Filme der 30er Jahre

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    • Streichen:

      1930
      (Alfred Hitchcock: Murder!) - so gut ist der Film auch nicht.

      1931
      Tod Browning: Dracula - durch Lugosi interessant, aber an sich eine schwache Adaption
      Jay Leyda: A Bronx Morning

      1932
      Edmund Goulding: Grand Hotel (Greta Garbo)
      Josef von Sternberg: Shanghai Express (Marlene Dietrich)
      Josef von Sternberg: Blonde Venus (Marlene Dietrich)
      Rouben Mamoulian: Love Me Tonight
      Victor Fleming: Red Dust
      W.S. Van Dyke: Tarzan the Ape Man
      - alle Filme sehr gut, Tarzan die erste Tonfilm-Adaption des Stoffes, aber ich würde sie canceln.

      1933
      Wesley Ruggles: I’m No Angel (Mae West)
      Lowell Sherman: She Done Him Wrong (Mae West)
      Ernst Lubitsch: Design for Living
      Busby Berkeley/Bacon: Footlight Parade
      Busby Berkeley/LeRoy: Gold Diggers of 1933
      Alfred E. Green: Baby Face
      Dave Fleischer: Snow-White (Betty Boop)
      Burt Gillett: Three Little Pigs (Disney)
      Dudley Murphy: The Emperor Jones
      Rouben Mamoulian: Queen Christina (Greta Garbo)
      (George Cukor: Little Women (Katharine Hepburn))
      (Dorothy Arzner: Christopher Strong (Katharine Hepburn))
      - auch hier viele gute Sachen, doch ich würde sie eher in zweiter Linie empfehlen, wenn die anderen geschaut sind

      Ich merke selber jetzt aber auch, wie schwer es sein kann, eine Grenze zu ziehen - denn irgendwie neige ich immer dazu, die absoluten Knaller auf solche Listen zu verfrachten; dabei betone ich, daß es gewiß keine Zeitverschwendung ist, sich diese zu streichenden Filme anzuschauen.
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Das sähe dann so aus:


      1930
      Olexandr Dowschenko: Erde
      Dziga Vertov: Enthusiasmus
      Luis Buñuel: L’age d’or
      Jean Cocteau: Le Sang d’un poète
      René Clair: Sous les toits de Paris
      Robert Siodmak u.a.: Menschen am Sonntag
      Georg Wilhelm Pabst: Westfront 1918
      Wilhelm Thiele: Die Drei von der Tankstelle
      Josef von Sternberg: Der blaue Engel (Marlene Dietrich)
      Josef von Sternberg: Morocco (Marlene Dietrich)
      Lewis Milestone: All Quiet on the Western Front
      Raoul Walsh: The Big Trail
      Mervy LeRoy: Little Caesar


      1931
      Jean Renoir: La Chienne
      René Clair: À nous la liberté
      René Clair: Le Million
      Georg Wilhelm Pabst: Kameradschaft
      Georg Wilhelm Pabst: Die Dreigroschenoper
      Fritz Lang : M
      Piel Jutzi: Berlin – Alexanderplatz
      Leontine Sagan: Mädchen in Uniform
      Friedrich Wilhelm Murnau: Tabu
      Charles Chaplin: City Lights
      Lewis Milestone: The Front Page
      William A. Wellman: The Public Enemy
      James Whale: Frankenstein
      Rouben Mamoulian: Dr. Jekyll and Mr. Hyde
      Mário Peixoto: Limite


      1932
      Sergej Eisenstein: Que viva Mexico!
      Jean Renoir: Boudu sauvé des eaux
      Theodor Dreyer: Vampyr
      Leni Riefenstahl: Das blaue Licht
      Slatan Dudow: Kuhle Wampe
      Ozu Yasujiro: I was born, but ...
      Ernst Lubitsch: Trouble in Paradise
      James Parrott: The Music Box (Laurel & Hardy)
      Ernest B. Schoedsack: The Most Dangerous Game
      Tod Browning: Freaks
      Mervyn LeRoy: I Am a Fugitive from a Chain Gang
      Howard Hawks: Scarface


      1933
      Jean Vigo: Zéro de conduite
      Max Ophüls: Liebelei
      Fritz Lang : Das Testament des Dr. Mabuse
      Gustav Machaty: Ekstase (Hedy Lamarr)
      Alexander Korda: The Private Life of Henry VIII.
      Leo McCarey: Duck Soup (Marx Brothers)
      William A. Seiter: Sons of the Desert (Laurel & Hardy)
      George Cukor: Dinner at Eight
      Busby Berkeley/Bacon: 42nd Street
      James Whale: The Invisible Man
      Cooper/Schoedsack: King Kong


      Vielleicht noch Das blaue Licht und Ekstase raus, wenn wir schon so streng sind.
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    • putto schrieb:

      Vielleicht noch Das blaue Licht und Ekstase raus, wenn wir schon so streng sind.
      Ich hatte sie noch drinne gelassen.

      Wie sieht es mit den nächsten Jahrgängen aus?
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Wieder die drei Quellen+in Klammer unser Thread, wobei ich das nach "----" streichen würde:

      1934
      (Ozu Yasujiro: Eine Geschichte vom Treibgras)
      (Willi Forst: Maskerade)
      Aleksandr Medvedkin: Glück
      Jean Vigo: L’Atalante
      (Alfred Hitchcock: The Man Who Knew Too Much)
      (Harold Young: The Scarlet Pimpernel)
      Robert J. Flaherty: Man of Aran
      Frank Capra: It Happened One Night
      Howard Hawks: Twentieth Century
      Cecil B. DeMille: Cleopatra
      Josef von Sternberg: The Scarlet Empress
      King Vidor: Our Daily Bread
      Norman Z. McLeod: It’s A Gift
      W.S. Van Dyke: The Thin Man
      (Ernst Lubitsch: The Merry Widow)
      (Mark Sandrich: The Gay Divorcee)
      ----
      Luis Trenker: Der verlorene Sohn
      Lou Breslow: Punch Drunks
      Cedric Gibbons: Tarzan and His Made
      John M. Stahl: Imitation of Life
      Alexander Hall: Little Miss Marker
      Jack Conway: Viva Villa!

      Außerdem vielleicht aussichtsreich:
      Edgar G. Ulmer: The Black Cat
      John Ford: The Lost Patrol
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    • ebenso - der erste Film ist aber aus der 2012-Sight-and-Sound-Umfrage:

      1935
      Boris Barnet: Am blauesten aller Meere
      Leni Riefenstahl: Triumph des Willens
      Jacques Feyder: La Kermesse héroique
      Alfred Hitchcock: The 39 Steps
      James Whale: Bride of Frankenstein
      Sam Wood: A Night at the Opera
      Mark Sandrich: Top Hat
      John Ford: The Informer
      Henry Hathaway: Peter Ibbetson
      Michael Curtiz: Captain Blood
      Frank Lloyd: Mutiny on the Bounty
      Clarence Brown: Anna Karenina
      ----
      Josef von Sternberg: The Devil is a Woman
      George Cukor: David Copperfield
      W. S. Van Dyke: Naughty Marietta

      Mögliche Ergänzungen:
      Dziga Vertov: Drei Lieder über Lenin
      Jean Renoir: Toni
      Richard Boleslawski: Les Misérables
      Dieterle & Reinhardt: A Midsummer Night’s Dream
      Josef von Sternberg: Crime and Punishment
      Leo McCarey: Ruggles of Red Gap
      John Robertson: Our Little Girl
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    • putto schrieb:

      Dieterle & Reinhardt: A Midsummer Night’s Dream
      Ja, unbedingt!
      Es freut mich außerdem "It Happened One Night" in der Liste zu finden - ich hatte gedacht, nur ich finde solches gutes altes Kintopp würdig.

      Und für 1937 dann auch: N.McLeod: Topper (Zwei Engel ohne Flügel) sowie für 1935: H.Maisch: Königswalzer. weiter für 1933: H.Roach: Fra Diavolo, 1934: R.Schünzel: Die englische Heirat, 1936: W.Forst: Burgtheater.

      Gut gemacht (ideologisch leider ein bißchen problematisch): 1936: Der Bettelstudent.
      ______________________

      Homo sum, ergo inscius.
    • Waldi schrieb:

      Es freut mich außerdem "It Happened One Night" in der Liste zu finden - ich hatte gedacht, nur ich finde solches gutes altes Kintopp würdig.
      Der Film ist nach wie vor hoch geschätzt, in der BBC-Kritiker-Umfrage zu den besten Komödien (253 Kritiker aus 52 Ländern) belegt er Platz 28 (Platz 1 hat Some Like It Hot inne).
      bbc.com/culture/story/20170821…test-comedies-of-all-time
      Das kann man jetzt nicht mit Forst und Co. bezüglich Anerkennung heute vergleichen. Das Wiener Filmmuseum hat zwar dessen Burgtheater 2012 gespielt, Maskerade und Allotria 2014 aber das war's auch schon bezüglich Programmarchiv seit 2002. In dieser Zeit wurde It Happened One Night 3x gespielt, außerdem Capras Arsenic and Old Lace 2004, Why We Fight, Your Job in Germany 2005, The Strong Man 2012, The Miracle Woman (1931), The Bitter Tea of General Yen (1933), Platinum Blonde (1931) und American Madness (1932) 2017. Die letzten vier Filme sowie Lady for a Day (1933), Mr. Deeds Goes to Town (1936), Lost Horizon (1937), You Can't Take It With You (1938) und Mr. Smith Goes to Washington (1939) kämen sicher lange vor allen deutschsprachigen Filmen der 30er nach Das Testament des Dr. Mabuse (1933) mit Ausnahme der Riefenstahl-Klassiker auf so eine Liste, wie wir sie hier machen. Vielleicht sollten wir besser neben der internationalen Liste eine für deutschsprachige Empfehlungen machen ...
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    • Neu

      Was die 1930-1933iger Liste angeht, finde ich das schon sehr gelungen. Um 'Murder' tut es mit leid, als absoluter Hitchcock-Fan, aber ich muss gestehen, der Film ist wirklich nicht so toll.

      Was machen wir mit 'Modern Times', der 1933 begonnen wurde. Gehen wir also auf das Erscheinungsjahr? War bestimmt schon geklärt, aber ich bin da nicht mehr ganz aktuell. :schaem1:

      Das blaue Licht würde ich aber wirklich drin lassen. Riefenstahl war nun (leider) mal eine unglaublich innovative Filmemacherin und hier liegt wenigstens ein richtiger Spielfilm vor, also ein Metier, in dem sie sich nicht allzu häufig austoben konnte.

      :wink: Wolfram
    • Neu

      putto schrieb:

      Vielleicht sollten wir besser neben der internationalen Liste eine für deutschsprachige Empfehlungen machen ...
      Gar keine schlechte Idee, da es ja durchaus sehenswerte Filme aus der Zeit aus Deutschland gibt, die aber wohl auch aufgrund der gesamten Zeitumstände mit den internationalen Klassikern wenig konkurrieren können.

      :wink: Wolfram
    • Neu

      Ebenso wie im benachbarten Stummfilmthread zieht auch dieser Amateure wie mich an :D

      Bestellt habe ich die Universal-Horrorsachen (Dracula, Frankenstein nebst Braut, Mumie), und dazu die beiden Dr. X Filme (auf die ich mich ganz besonders freue) :D

      Eure ellenlangen Listen sind sicher toll aber mich überfordern sie...


      Gibt es noch mehr Empfehlenswertes aus dem sinistren Grusel/Kriminalbereich? (Die tollen Hitchcocks "Sabotage", "Eine Dame verschwindet" und "39 Stufen" stehen natürlich hier :) aber als Nichtkenner freu ich mich über jeden Tip :D

      Ich mag ja auch romantische Liebeskomödien. Aber deren Zeit fängt für mich erst im nächsten Jahrzehnt richtig an, dies Genre braucht ausgefeiltere Dialoge um zu funktionieren, das geht dann mit Ninotschka los :) aber ich bin belehrbar...

      LG und :fee: für diesen tollen Thread
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • Neu

      Vor allem würde ich mir gern wünschen ob die Kenner hier diese Box für lohnenswert erachten oder eher warnen



      Kaufte ich da überwiegend Müll oder heimsee ich Klasse ein?
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • Neu

      garcia schrieb:

      Gibt es noch mehr Empfehlenswertes aus dem sinistren Grusel/Kriminalbereich?
      Spontan fällt mir da die Mr-Moto-Serie mit Peter Lorre ein, die ich aber selber nie gesehen habe.

      garcia schrieb:

      Ich mag ja auch romantische Liebeskomödien. Aber deren Zeit fängt für mich erst im nächsten Jahrzehnt richtig an, dies Genre braucht ausgefeiltere Dialoge um zu funktionieren,
      Na hör mal ;) 'Baubarts 8. Frau' ist von 1938 und wirklich grandios, was übrigens auch für 'Serenade zu Dritt' (1933) gilt.

      :wink: Wolfram
    • Neu

      garcia schrieb:

      Vor allem würde ich mir gern wünschen ob die Kenner hier diese Box für lohnenswert erachten oder eher warnen



      Kaufte ich da überwiegend Müll oder heimsee ich Klasse ein?
      Die Dracula-Filme sind natürlich Klassiker, doch ist die Qualität nicht so homogen wie bei der Frankenstein-Reihe.

      Dracula ist ein guter Film, aber eben auch ledenlahm, was mich immer wieder irritiert; tatsächlich ist die spanische Variante, parallel zur englischsprachigen gedreht, als Film an sich gelungener - nur ist der Hauptdarsteller nicht so ikonenhaft wie Lugosi.

      Draculas Tochter entstand 1936 und ist eine interessante Variante des Vampirmotivs, Draculas Sohn und Frankensteins Haus stammen aus den 1940er Jahren, als die Folgefilme alle einen industriellen Duktus hatten. Die Horrorfilme der Universal leben von ihrem Ruf, den sie aufgrund der ersten Filme haben; viele spätere Fortsetzungen hatten etwas Unverbindliches, Stromlinienförmiges an sich, was sie manchmal etwas klischéehaft wirken läßt. Ich kann dem noch was abgewinnen, doch wer diese Filme nicht gewohnt ist, könnte sie als dürftig abtun.

      Müll ist die Box sicherlich nicht, aber nicht alle Filme sind Knaller. Wer jedoch den Mythos kennenlernen will - einfacher geht's nicht... :thumbup:
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Neu

      Wolfram schrieb:

      Spontan fällt mir da die Mr-Moto-Serie mit Peter Lorre ein, die ich aber selber nie gesehen habe.
      8| :ohnmacht1:

      Du hast die noch nicht gesehen? Dann aber mal los:



      Befehl von ganz unten... :boese1:

      Lorre ist als Kentaro Moto, ein japanischer Privatdetektiv mit Zen-Ansichten und knallharter Judo-Faust eine echte Bereicherung. Und die Filme sind alle kurzweilig und spannend umgesetzt. Ich kenne sie aus dem TV und habe sie immer mit Vergnügen geschaut.

      garcia schrieb:

      Gibt es noch mehr Empfehlenswertes aus dem sinistren Grusel/Kriminalbereich?
      Krimi-Bereich:





      Grusel:
      Neben den üblichen Verdächtigen (Dracula, Frankenstein, Unsichtbare, King Kong) würde ich nennen:


      ****

      Den Dr. X-Film hast du ja schon... :thumbup:

      ****ist die brauchbarste DVD-Ausgabe - sie hat englischen Originalton; sämtliche deutsche Synchros kannst du getrost vergessen.
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    • Neu

      Diesmal fiel mir diese Vorauswahl sehr schwer - wo sollte ich die Grenze ziehen, wo bleibt man gerecht? Aber als Auswahl zur Erstsichtung gewiß nicht verkehrt:

      Hier die Titel, die auf der Liste bleiben:

      1934
      Ozu Yasujiro: Eine Geschichte vom Treibgras
      Willi Forst: Maskerade
      Aleksandr Medvedkin: Das Glück
      Jean Vigo: L’Atalante
      Frank Capra: It Happened One Night
      Howard Hawks: Twentieth Century
      W.S. Van Dyke: The Thin Man
      Ernst Lubitsch: The Merry Widow
      Mark Sandrich: The Gay Divorcee
      Cedric Gibbons: Tarzan and His Mate

      1935
      Boris Barnet: Am blauesten aller Meere
      Leni Riefenstahl: Triumph des Willens
      Jacques Feyder: La Kermesse héroique
      Alfred Hitchcock: The 39 Steps
      James Whale: Bride of Frankenstein
      Sam Wood: A Night at the Opera
      Mark Sandrich: Top Hat
      John Ford: The Informer
      Frank Lloyd: Mutiny on the Bounty
      George Cukor: David Copperfield
      Jean Renoir: Toni
      William Dieterle & Max Reinhardt: A Midsummer Night's Dream
      Leo McCarey: Ruggles of Red Gap
      Karl Freund: Mad Love

      :)
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
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      Waldi schrieb:

      Es freut mich außerdem "It Happened One Night" in der Liste zu finden - ich hatte gedacht, nur ich finde solches gutes altes Kintopp würdig.
      Das ist einer der Standardklassiker Amerikas - der fehlt praktisch nie auf einer Bestenliste.

      Wolfram schrieb:

      Was machen wir mit 'Modern Times', der 1933 begonnen wurde. Gehen wir also auf das Erscheinungsjahr?
      Genau - also 1936. Alles andere hat keinen Sinn.
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
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      Josquin Dufay schrieb:

      Befehl von ganz unten... :boese1:
      Ich bin natürlich sofort ins Stillgestanden gegangen und dann noch in YouTube hinein. 'Think fast Mr Moto' von 1937.

      Ja, das war schon witzig, aber ich würde jetzt nicht sagen, dass mein Leben sinnlos gewesen wäre, wenn ich es nicht gesehen hätte. ;) Andererseits, wenn man die 30iger liebt, kann man es gut ansehen. Lorre ist natürlich immer 'ne Bank. Persönlich, als Serie, ist mir der 'Thin Man' allerdings lieber.

      :wink: Wolfram
    • Neu

      Sieht nach einem schönen Samstag aus hier.

      Eben gekommen:




      Ich harre freudig der Dinge die da kommen :D


      LG und danke für diesen Thread (der teuer wird für mich :( sehr sehr teuer...)
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)