"Ein Klavier, ein Klavier": Jeden Tag eine Klaviersonate / ein Soloklavierwerk

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    • Zum Abschluss des alten und Beginn des neuen Tages nach viel russischer Großsymphonik nun ein russischer Pianist mit deutschem Repertoire:



      Die Balladen von Brahms mit Denis Kozhukhin. Dank an music lover für den Hinweis. Wird nicht meine letzte Begegnung mit dem Mann aus Nischni Nowgorod bleiben.
    • Braccio schrieb:

      Dank an music lover für den Hinweis.
      Das freut mich, dass Du gleich Kozhukhin-hörend auf meinen neuen Thread reagierst. Dieser Pianist ist wirklich verdammt gut.
      :cincinbier:
      "Weil ich nicht schlauer bin als solch ein Titan!"
      (Günter Wands Antwort auf meine Frage, warum er bei der Sinfonie Nr. 1 von Bruckner nicht die - frühere - Linzer Fassung dirigiert)
    • Gestern noch:



      Franz Liszt:
      Konzertetüden S 145 Nr. 1-2
      Klaviersonate h-Moll
      Grandes études de Paganini S 141 Nr. 1-6
      Martin Ivanov

      Eine der allerneuesten CD-Veröffentlichungen mit Liszts h-Moll Sonate. Fließend mit persönlicher Note. Toller, voller Klavier-Raumklang. Mehr vielleicht demnächst im Werkthread.
      Herzliche Grüße
      AlexanderK
    • Neu

      Jean-Marie Darre ( 1905-1999 ) hat einige überzeugende Aufnahmen hinterlassen . Dazu zähle ich auch diese Scherzi .

      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " - Don't all thank me at once (Scott Miller) - Ich behalte mir das Recht vor , Fehler zu machen .
    • Neu

      Älteres.

      Franz Liszt

      Sonate h-Moll
      Funérailles
      (Nr. 7 aus den "Harmonies poétiques et religieuses)

      Vladimir Horowitz
      Aufnahmen 12./15. November 1932



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Neu

      Noch nochmal à la Sanguinese.

      Franz Liszt: Sonate h-Moll

      Simon Barere, Klavier



      Gruß
      MB

      :wink:
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      Eigentlich wollte ich ja nur die Liszt-Sonate hören, aber die Scheibe ist einfach zu gut, um aufzuhören.

      Franz Liszt: Klaviersonate h-moll
      Frédéric Chopin: Klaviersonate Nr. 2 b-Moll op. 35
      Robert Schumann: Klaviersonate Nr. 1 fis-Moll op. 11


      Emil Gilels
      Moskau live 10. Oktober 1961



      Die letzte Steigerung der Liszt-Sonate ist der Hammer ...

      Gruß
      MB

      :wink:
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      ... und die Kurve zurück zu Liszt.

      Maurice Ravel
      Jeux d'eau

      Franz Liszt
      Ungarische Rhapsodie Nr. 6
      Klaviersonate h-Moll


      Martha Argerich (Klavier)



      Vulkanisch.

      Gruß
      MB

      :wink:
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      EIne ernste Angelegenheit.

      Franz Liszt: Sonate h-moll

      Claudio Arrau
      (Aufnahme Juni 1985)



      Gruß
      MB

      :wink:
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      Die Reinschrift.

      Franz Liszt

      Sonate h-Moll
      Nuages gris


      Maurizio Pollini (Klavier)



      Quasi unanfechtbar. Erinnert mich frappierend an Pollinis Lesart der Hammerklaviersonate. Das Stück wird transparent vor dem Hörer ausgebreitet, ich glaube, alles zu verstehen, aber der Kopf kommt eher zu seinem Recht als andere Rezipienten.

      Gruß
      MB

      :wink:
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      Nun mit Alfred Brendel.

      Franz Liszt: Sonate h-Moll

      Alfred Brendel
      Aufnahme Oktober 1991



      Die 1991er Version der Sonate ist klasse. - Heute jagt ein Höhepunkt den nächsten.

      Gruß
      MB

      :wink:
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      Und nochmals Liszt.

      Franz Liszt

      Sonate h-Moll
      Nuages gris
      Funérailles

      Krystian Zimerman



      So hoch ich die bisher gehörten Aufnahmen der h-Moll-Sonate schätze - diejenige mit Krystian Zimerman ist ein Mirakel.

      Gruß
      MB

      :wink:
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      Variatio delectat.

      Johann Sebastian Bach: Goldberg-Variationen BWV 988

      Blandine Rannou, Cembalo



      Voller Begeisterung über die Aufnahme schrob ich nach dem ersten Hören:

      Mauerblümchen schrieb:

      Spannend. Während Staier die Strukturen des Werkes wie in einer Anatomievorlesung mit dem Skalpell in der Hand vor dem Hörer ausbreitet, lässt Mme. Rannou das Werk leben und leuchtet die Sätze des Zyklus' sozusagen von innen aus, horcht hinein, nimmt den Hörer mit auf Entdeckungsreise, Schritt für Schritt. Übergeordnete Architektur? Ach was. Die einzelnen Stellen sind viel interessanter. Nicht einmal das den Variationen zugrundeliegende Bassthema kommt in der einleitenden Aria klar heraus - wegen des extrem langsamen Tempos. Klar, wenn man das Werk und seine Faktur kennt, kann man die Linie nicht überhören ... und doch, was da im Mikrobereich bereits in der Aria geschieht, ist bei Mme. Rannou einfach viel spannender als der Nachvollzug irgendwelcher gelehrter Abhandlungen. Und auch in der ersten Variation werden die zyklusstiftenden Basstöne nach den ersten vier Takten eben nicht rausgehämmert ("hastes jetzt kapiert, Du dummer Hörer?"), sondern die Musikerin bleibt weiter auf der Suche nach Entdeckungen oberhalb des ohnehin Bekannten. Und so bleibt das Werk bis zum Ende spannend. -

      Hat sich nicht viel geändert. Die Einspielung zieht mich sogartig in ihren Bann. Aberdutzende minimaler Verzögerungen, Akzente verschiedenster Abstufungen, dann wieder leichtestes Anziehen, ...

      Gruß
      MB

      :wink:
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      Nun die Diabellis.

      Ludwig van Beethoven: Diabelli-Variationen op. 120

      András Schiff
      Brodmann-Hammerklavier (ca. 1820)



      Gruß
      MB

      :wink:
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      Ohne Brahms geht das nicht ...

      Johannes Brahms: Händel-Variationen op. 24

      Murray Perahia (Klavier)



      Gruß
      MB

      :wink:
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      Weberns op. 27 ist zeitlichen Beschränkungen zum Opfer gefallen - bzw. der Priorität dieses Ausnahmewerkes:

      Frederic Rzewski: The People United Will Never Be Defeated!

      Marc-André Hamelin (Klavier)



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)