"Ein Klavier, ein Klavier": Jeden Tag eine Klaviersonate / ein Soloklavierwerk

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    • Alexander Skrjabin: Klaviersonaten
      Nr. 5 Op. 53
      Nr. 6 Op. 62
      Nr. 7 Op. 64 "Weiße Messe"
      Nr. 8 Op. 66
      Nr. 9 Op. 68 "Schwarze Messe"
      Nr. 10 Op. 70

      Marc-André Hamelin
      (rec. 25.-29.6.1995)


      maticus
      Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
      Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten
    • Harold Bauer, 1873 in England geboren, lange in Frankreich lebend, verbrachte die zweite Hälfte seines Lebens in den USA. Bis er etwa 20 war, war sein Hauptinstrument die Violine, Klavier spielte er ursprünglich nur ein wenig nebenher - aber auch Haskil, Lipatti und Egon Petri haben ja als Geiger angefangen. Als Pianist war er völliger Autodidakt - Klavierunterricht hat er nie genossen.

      Bauer gehörte noch zu den stilistisch tief im 19. Jahrhundert verwurzelten "romantischen" Pianisten, die keine auf Technik gedrillten Supervirtuosen waren, denen hin und wieder mal ein technischer Fehler unterlief, die aber jedem Stück einen ausgeprägt individuellen Charakter und eine persönliche Interpretation zu geben vermochten. Bei Bauer kam hinzu, dass er einen ausgeprägt schönen Klavierton erzeugen konnte wie nur wenige andere.

      Man hört dies sehr gut in der teikweise berückend schönen Aufnahme von Robert Schumanns Fantasiestücken Op. 12 aus dem Jahr 1935, aufgezeichnet (nach Überquerung eines Zebrastreifens) in den Abbey Road Studios der EMI. Es handelt sich hierbei um die erste Aufnahme dieses Werks überhaupt, und nach wie vor zählt sie zu den besten.

      Neun Jahre zuvor fand die erste kombinierte Aufzeichnung bewegter Bilder mit Musik statt, und Bauer war dabei. Er durfte den Geiger Efrem Zimbalist in der Kreutzersonate begleiten.


      Fantasiestücke: youtube.com/watch?v=n-FDjvy5EJg

      Kreutzersonate 1926: youtube.com/watch?v=wecNrRUZ1yE






      Cheers,
      Lavine :wink:
      “I think God, in creating man, somewhat overestimated his ability.
      Oscar Wilde
    • Samuel Feinberg rückt als Komponist in den Fokus , während er als Pianist immer noch wenig bekannt ist . Allerdings sind seine Aufnahmen weder als LP noch CD leicht zu bekommen . Tatsächlich findet sich wohl das breiteste Angebot auf you tube . Ich hörte ihn auf 2 CD , die leider bei Amazon nicht zu finden bzw .nicht abzubilden sind , mit Werken von

      Schumann

      1. Album für die Jugend op.68 ( The Art of Samuel Feinberg Vol.4 / Classical Records ) . Auf der CD finden sich keine Angaben zur Aufnahme , you tube ist eine Übernahme der CD .
      youtube.com/watch?v=Qg7_1roqBng
      2. Humoreske op.20 ( Samuel Feinberg Vol.3 / Arlecchino ) .1953 . Arlecchno war ein Liebhaber - Label und machte gute Transfers und informative Booklets .
      youtube.com/watch?v=f1_LhgV_ctw
      3. Allegro op.8 (Wie 2) 1950 .
      youtube.com/watch?v=VqJjJ1Y0tDc
      4. Humoreske (Wie 2) 1953
      youtube.com/watch?v=f1_LhgV_ctw
      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Kamikaze - You Yellow Fiend !"
    • Und nochmals S.Feinberg , jetzt mit den Mazurken op.3 & 25 von Scriabin . Sozusagen 'Scriabin auf dem Weg" . Feinberg kannte den Komponisten noch , also haftet den Aufnahmen gewissermaßen ein Hauch von Geschichte an . Drei Sonaten sind in der tube zu finden . Aufnahmen 1952/1951 .

      youtube.com/watch?v=EN99G6YlS7o youtube.com/watch?v=am72tucOpNk
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    • b-major schrieb:

      Und nochmals S.Feinberg , jetzt mit den Mazurken op.3 & 25 von Scriabin . Sozusagen 'Scriabin auf dem Weg" . Feinberg kannte den Komponisten noch , also haftet den Aufnahmen gewissermaßen ein Hauch von Geschichte an
      Da geh ich mit! Die Scriabin-Mazurken sind herrlich, davon kann ich mehr am Stück geniessen als von den Chopin-Geschwistern. Feinberg ist zwar immer eine Bank, aber bei den Mazurken habe ich kürzlich diese interessante Aufnahme mit Boris Bekhterev entdeckt. Wollen wir doch mal vergleichen...

      Bekhterev war lange Professor am Moskauer Konservatorium, dann in ähnlicher Funktion in Japan, inzwischen lebt er in Italien. Statt Hauch von Geschichte gibt es hier einen Hauch von High End - 24 High Bit Mapping des Labels Camerata Tokyo, Aufnahmedatum 2010 - klingt entsprechend sehr gut.


      allmusic.com/album/scriabin-complete-mazurkas-mw0002356762





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    • In den letzten Tagen vieles aus dieser Box mit Schumanns Klaviermusik in der Interpretation von Eric le Sage



      Was für großartige Musik! Die Symphonischen Etüden etwa, die Kreisleriana, aber auch die Sonaten. Für Klavierfreunde natürlich Standardrepertoire, für mich höchst erfreuliches Neuland.
    • Braccio schrieb:

      In den letzten Tagen vieles aus dieser Box mit Schumanns Klaviermusik in der Interpretation von Eric le Sage
      Eine wunderbare Schatzkiste, zum Kennenlernen bestens geeignet!

      Hier nun Mozarts Sonate Nr. 15 in F-dur KV533/494. Das Andante ist ein Traum! Anfang 1788 waren die beiden ersten Sätze fertig, als Schlußsatz hing Mozart kurzerhand das zwei Jahre zuvor schon veröffentlichte Rondo KV 494 dran.

      Murray Perahia gefällt mir nicht immer, hier dafür aber besonders gut.


      youtube.com/watch?v=YYAQMFM20AA





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    • Johann Sebastian Bach: Präludium in es-moll und Fuge in dis-moll BWV 853 - für mich seit jeher der Höhepunkt beider Bände des WTK. Das Präludium beinahe so etwas wie ein Urahn romantischer Nocturnes.

      Es spielt mit hoher Autorität und angemessener Gravitas Yakov Flier in einer Aufnahme von 1958. Flier war Schüler von Konstantin Igumnow und hatte später selbst nahmhafte Schüler wie Davidovich, Postnikova, Pletnev, Feltsman und Rudy.


      youtube.com/watch?v=KwgRAHGBPUc





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    • Général Lavine schrieb:

      Johann Sebastian Bach: Präludium in es-moll und Fuge in dis-moll BWV 853 - für mich seit jeher der Höhepunkt beider Bände des WTK. Das Präludium beinahe so etwas wie ein Urahn romantischer Nocturnes.
      Schönes Bonmot über das Präludium! Dann ist die "Erbarme dich"-Arie aus der Matthäus-Passion der Urahn aller Liebesschmerz-Arien des 19. Jhds. ... ;)

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher und die Gescheiten so voller Zweifel sind." - Bertrand Russell
    • Mauerblümchen schrieb:

      Dann ist die "Erbarme dich"-Arie aus der Matthäus-Passion der Urahn aller Liebesschmerz-Arien des 19. Jhds. ...
      Na klar - und "Geschwinde, ihr wirbelnden Winde" BWV 201 nimmt sozusagen die Meistersinger vorweg :grins3:

      Hier spielt Willi Backhaus das Vorspiel zu den Meistersingern:


      youtube.com/watch?v=YNTDBwmRiUw
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    • Claude Debussy



      Images (1894); Estampes

      Paul Jacobs

      Die Images dienten als akustischer Einstieg, um dann die Estampes ausreichend erfassen zu können...
      Von der interpretatorischen Grundanlage könnte eine maßstäbliche Interpretation entstehen, Jacobs scheint in meinen Ohren ein tiefes Verständnis der Musik zu haben, der Anschlag ist ganz exquisit differenziert. Leider ist das Grundtempo zu schnell, der 1.Satz leidet durchgehend darunter, im 2.Satz gelingt die Charakterisierung des Satzes trotz noch zu schnellen Spieles besser, der 3.Satz wirkt etwas zu etüdenhaft. Paul Jacobs gestaltet mit großer, drängender Leidenschaft aus dem Augenblick heraus, dadurch wirkt sein Spiel aber auch getrieben und verfällt durch das hohe Tempo gerade in schnellen Passagen in einen statisch-blockhaften Ausdruck, um eine ausreichend prägnante Artikulation und klangliche Abgrenzung zu erreichen. Schade, das der Pianist so früh verstorben ist, wie hätte das wohl geklungen, wenn er etwas gesetzter gespielt hätte...


    • Claude Debussy

      Estampes

      Michel Beroff

      Gleich im Anschluss an Jacobs die frühe Einspielung von Beroff. Es ist ein junger Pianist zu hören, welcher die Stücke als pianistische Herausforderung nimmt und zeigen möchte, wie schnell seine Finger spielen können. Klanglich wirkt dies trotz der pianistischen Fähigkeiten von Beroff wenig differenziert, interpretatorisch haftet er an der Oberfläche der Musik.

      Im Vergleich Beroff zu Jacobs zeigt sich bei letzterem erst das hochqualitative Spiel trotz der vorgenannten Einschränkungen.


    • Claude Debussy

      Estampes; Berceuse heroique; Hommage a Haydn

      Walter Gieseking 1953

      Das Spiel von Gieseking in den Estampes wirkt in der Anlage vergleichbar zu Jacobs, Gieseking spielt ein höhreres Grundtempo, vermag dabei aber klanglich zu gestalten und besitzt gegenüber Jacobs die größere Übersicht und Kontrolle. Trotzdem wirkt sein Spiel brutaler, womöglich auch der deutlich schlechteren Aufnahmetechnik geschuldet, bestimmte Stimmungen wie bespiielsweise die spanische Nacht im 2.Satz oder der sanfte Regen im 3.Satz vermögen sich nicht dauaerhaft einzustellen. Insofern gebe ich hier Jacobs den Vorzug... Dagegen zeigt Giseking in den beiden Miniaturen seine für mich unübertroffene Meisterschaft.

      Hinweis:
      Zum Einfügen der Coverbilder von unseren Partnerseiten bitte
      hier nachlesen. Die Moderation
    • paxperlux schrieb:

      Claude Debussy

      Images (1894); Estampes

      Paul Jacobs
      Hervorragende Idee - Paul Jacobs' Debussy schätze ich sehr. Tja, die große Seuche mit dem kleinen Namen... Hier nun seine Études. Ich finde, die liegen ihm besonders gut und klingen bei ihm weniger spröde als bei manchen Konkurrenten. Seine Préludes sind ebenfalls unbedingt hörenswert.





      Davor lief hier Bartók mit der jungen Lili Kraus - Drei Rondos auf Slowakische Volksmelodien Sz. 84. Aufnahme 1938.


      youtube.com/watch?v=7GKcsB77jQA





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      “I think God, in creating man, somewhat overestimated his ability.
      Oscar Wilde
    • Die Humoreske in B-Dur Op. 20 halte ich für ein unterschätztes Meisterwerk, das den bedeutendsten Werken Schumanns für das Klavier an die Seite gestellt werden sollte. Sie entstand Anfang 1839 am Ende des Aufenthalts in Wien. Mit einer knappen halben Stunde Spieldauer gehört sie auch zu den umfangreichsten Klavierwerken Schumanns. Den Begriff Humoreske lieh sich Schumann bei seinem Lieblingsschriftsteller Jean Paul aus, der in seiner "Vorschule der Ästhetik" den romantischen Humor als eine Darstellung der Brüchigkeit und Widersprüchlichkeit menschlicher Existenz, als ein Kaleidoskop unterschiedlichster Stimmungen beschrieben hatte.

      Mit einem spaßig-verspielten Fantasiestückchen hat die Humoreske somit rein gar nichts zu tun. Schumann bezeichnete das Werk als "wenig lustig und vielleicht mein melancholischstes". Tanz und Traum, Lachen und Weinen, Überraschung und Irritation, Florestan und Eusebius – all dies wechselt sich hier auf faszinierende Weise munter ab.

      Es sei nicht verschwiegen, dass Sviatoslav Richter einige großartige Aufnahmen dieses Werks gelangen; auch Larrocha, Lupu und Horowitz könnte man hier nennen. Aber warum Eulen nach Athen tragen? Eine ebenfalls wunderbare Deutung lieferte 1965 der heute nur noch wenigen bekannte Thierry de Brunhoff ab, an den hiermit erinnert sei.

      Brunhoff entschloss sich 1974 im Alter von 40 Jahren, Benediktinermönch in einem Kloster im Departement Tarn zu werden. Mit elf Jahren wurde er Schüler von Alfred Cortot, später erhielt er auch Unterricht von Edwin Fischer. In den Jahren dazwischen entstanden einige ausgezeichnete Aufnahmen, die leider weitgehend in Vergessenheit gerieten. Man darf darauf hoffen, dass vielleicht noch manches davon wiederentdeckt und publiziert wird.


      youtube.com/watch?v=p1jf3H1UICI




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      “I think God, in creating man, somewhat overestimated his ability.
      Oscar Wilde
    • Général Lavine schrieb:

      Hervorragende Idee - Paul Jacobs' Debussy schätze ich sehr. Tja, die große Seuche mit dem kleinen Namen... Hier nun seine Études. Ich finde, die liegen ihm besonders gut und klingen bei ihm weniger spröde als bei manchen Konkurrenten. Seine Préludes sind ebenfalls unbedingt hörenswert.
      Danke für die Anregung, nach einigen Jahren habe ich diese Einspielung heute wiedergehört. Die Etüden als Werk gehören für mich zu den absoluten Höhepunkten des kompositorischen Schaffens von Debussy. Zeitweise habe ich sie allen anderen Werken für Klavier von ihm vorgezogen. Debussy schafft mit den gelernten klanglichen Mitteln seiner vorhergehenden "impressionistischen Phase" neuartige absolute Musik. Vielleicht liegt hier schon der Grund für die wahrgenommene Sprödigkeit. Diese Werke als bloße Etüden zu spielen, wird ihnen m.M. überhaupt nicht gerecht. Schon daran scheitern viele Interpreten, wenn nicht zuallererst an den technischen Hürden. Diese hat Jacobs zum Glück nicht.
      Mein damaliger Eindruck bzgl. der Aufnahme hat sich bestätigt. Die Interpretation ragt deutlich aus dem Durchschnitt der Einspielungen heraus, gehört für mich aber nicht in den erlauchten Kreis der absoluten Top-Einspielungen. Dies liegt zum einem an Jacobs' Spiel, aber auch zu einem wesentlichen Teil an der Aufnahmequalität. Das Klangbild ist verwaschen, v.a. im Bassbereich, dies ist der klanglichen Differenzierung deutlich abträglich. Zudem ist das Klavier nahe aufgenommen, dadurch wird ein weiteres Manko, welches leider bei vielen Einspielungen dieses Werkes den Gesamteindruck mindert, noch mehr bloßgestellt. Jacobs spielt dynamisch häufig nur im Bereich von Mezzopiano bis Mezzoforte, mit Crescendi geht er teilweise sehr frei um oder beachtet sie überhaupt nicht. Trotz aller Anschlagsfinessen lässt er es auch an der klanglichen Abgrenzung verschiedener Werkabschnitte fehlen. Dazu kommt ein manchmal zu freizügiger und ungenauer Gebrauch des rechten Pedals. Dies scheint mir an Jacobs' Grundauffassung zu liegen, diese Stücke aus dem Blickwinkel des Impressionismus zu spielen, d.h. eher fließend und unter Vermeidung von zu starken klanglichen und dynamischen Kontrasten. Alles bisher Geschriebene klingt eher negativ, doch ist der Gesamteindruck deutlich positiver. Man merkt, dass die Etüden für Jacobs ein Herzensanliegen sind. Höhepunkte sind für mich trotz der beschriebenen Defizite die Etüden 4, 5, 6, 7 & 11. In Nr. 12 zerfällt ihm leider der Mittelteil. Hier hat m.E. Mitzuko Uchida exemplarisch gezeigt, wie man diesen Abschnitt spielen kann.
    • paxperlux schrieb:


      Die Etüden als Werk gehören für mich zu den absoluten Höhepunkten des kompositorischen Schaffens von Debussy.
      Dann möchte ich Deine Aufmerksamkeit auf diesen Thread lenken :grins3:

      Hier laufen zum Wochenendausklang Präludium und Fuge in gis-moll BWV 887 aus dem zweiten Buch des WTK. Es spielt Edwin Fischer.

      Mit das beste an diesem Wochenende war die Entdeckung, dass Edwin Fischers zeitlos schöne und zu Recht legendäre WTK-Einspielung aus der Zeit von 1933-1936 nun in einem einzigen YT-Video vorliegt, bei dem man jedes Einzelstück separat ansteuern kann und bei dem vor allem die klanglichen Unzulänglichkeiten durch ein Remastering auf ein absolut erträgliches Maß reduziert werden konnten. Ob das auch als CD greifbar ist, habe ich noch nicht geblickt - daher der Link zur bisherigen Ausgabe.


      youtube.com/watch?v=JysTlgUXuXk





      Cheers,
      Lavine :wink:
      “I think God, in creating man, somewhat overestimated his ability.
      Oscar Wilde
    • Bei Clementi gab ich Maria Tipo in aller Freundschaft den Laufpass , aber bei Scarlatti bleibt sie meine erste Wahl . Neben Marcelle Meyer . Die vertragen sich , zumal sie genau wissen , vor wem alles sie den Vorzug erhielten . FR / I / HH - welch wundervolle Triade .

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