Wiener Neujahrskonzert 2020 - Das lustige Walzer-und-Polka-Programmierspiel

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    • Wiener Neujahrskonzert 2020 - Das lustige Walzer-und-Polka-Programmierspiel

      Liebe Capricciosi!

      Nach dem Wiener Neujahrskonzert ist natürlich vor dem Wiener Neujahrskonzert, und weil gerade intensiv über das just vergangene diskutiert wurde, kam mir die Idee zu einem kleinen Spiel: Ihr seid der Programmverantwortliche der Wiener Philharmoniker und müsst dem Dirigenten des nächstjährigen Neujahrskonzert (also Andris Nelsons) ein vernünftiges Programm einreden. Welche Werke setzt ihr darauf? Wie gelingt euch die notwendige Balance zwischen Altem, Neuem, Beliebtem, Seltenem und Erstmaligem? Konzipiert ihr das Programm ganz Strauß-lastig oder lasst ihr auch Lanners, Ziehrers, Stolze und Hellmesbergers zu Wort kommen? Vielleicht sogar Jahresregenten, die mit Wiener Walzer reichlich wenig zu tun haben? Nehmt ihr Rücksicht auf Herkunft und Vorlieben des Dirigenten?

      Das Programm besteht aus ca. 18 Werken, 5-6 vor der Pause und 11-12 nach der Pause, dazu eine freie Zugabe und die beiden obligatorischen. Insgesamt sollte es ca. 90 Minuten dauern. Ich erwarte eure Vorschläge!

      Liebe Grüße,
      Areios
      "Wenn [...] mehrere abweichende Forschungsmeinungen angegeben werden, müssen Sie Stellung nehmen, warum Sie A und nicht B folgen („Reichlich spekulativ die Behauptung von Mumpitz, Dinosaurier im alten Rom, S. 11, dass der Brand Roms 64 n. Chr. durch den hyperventilierenden Hausdrachen des Kaisers ausgelöst worden sei. Dieser war – wie der Grabstein AE 2024,234 zeigt – schon im Jahr zuvor verschieden.“)."
      Andreas Hartmann, Tutorium Quercopolitanum, S. 163.
    • Laxssen wir einmal kurz die Sträuße beiseite, die natürlich immer den Schwerpunkt bilden werden. Da fiele mir zum Beispiel Emil Waldteufel ein (aber nicht die "Schlittschuhläufer"), dann Juventino Rosas ("Über den Wellen"), ein bißchen Offenbach, Verdis Blumenwalzer oder Schostakowitschs Walzer Nr.2.

      Josef Lanner kommt zwar immer wieder im Programm der Neujahrskonzerte vor, aber er könnte ebenso stärker berücksichtigt werden wie Strauß Vater, den man nicht auf seine allgemein bekannten Stücke reduzieren sollte.

      Und natürlich die Rosenkavalier-Suite.
      ______________________

      Homo sum, ergo inscius.
    • Danke für den originellen Thread! :top:

      Aus dem Standardrepertoire bitte viel Josef Strauss - gestorben 1870, somit 150. Todestag.
      Als Nachtrag weil 2018 gar nicht berücksichtigt Eröffnung 1. Teil bitte Leonard Bernstein Candide Ouvertüre und irgendwo zwischendrin der Waltz aus Bernsteins Divertimento.
      Und bitte von Franz Lehár der Gold und Silber Walzer.
      Eröffnung 2. Teil eine Beethoven Ouvertüre, mir wäre am liebsten Coriolan.
      Finale 2. Teil vor den Zugaben Finalsatz aus Friedrich Guldas Cellokonzert, Solist Tamás Varga.
      Zur Info: Bis auf weiteres keine aktive Moderationstätigkeit meinerseits.
      Herzliche Grüße
      AlexanderK
    • Joseph Lanner, Johann Strauss Vater, Lehár, Fucik, Suppé, Josef Strauss mehr die weniger bekannten Stücke, Heuberger, Joseph Bayer, ja Èmile Waldteufel, Offenbach, Lincke, Nedbal, Fall, C.M. Ziehrer, Rosas, Künekke, Frimel, Gilbert & Sullivan, Sidney Jones - denn es muss ja nicht immer Wien im Vordergrund stehen und die Walzer, die Polkas gingen auch vor- und nachher um und in die ganze Welt.

      Zu was dann noch Beethoven oder Schubert?

      Liebe Grüße von Peter.
    • MIt Lehár und Beethoven zwei Jubilare, daher sonst nur Sträuße. Da mir die typischen Ausgrabungen nicht geläufig sind, nur eher bekannte Werke. Ich lasse mal zwei Plätze leer, in die man je eine ausgegrabene Polka, Quadrille oder Galopp einfügen kann. Da einige meiner "langen" Vorschläge etwas kürzer sind und wegen der beiden Jubilare habe ich 7 "lange" Stücke, also Walzer und Ouverturen drin.

      1. Teil

      1 Fledermaus-Ouverture (war anscheinend länger nicht mehr dran?)
      2 Josef: Aus der Ferne Polka Mazur op.270
      3 Furioso Polka (Quasi Galopp) op.260
      4 Josef: Mein Lebenslauf ist Lieb' und Lust Walzer
      5 Eduard: Bahn frei!
      6 Lehár (150. Geburtstag) "Ballsirenen" (Lustige Witwe) Walzer
      (immerhin kürzer als "Gold und Silber". Ich habe gestern abend dank youtube auch noch den Walzer nach "Giuditta" gehört und ehrlich gesagt rechtfertigt eigentlich keiner einen Platz, wenn man stattdessen was von den Sträußen oder eine Suppé-Ouvertüre spielen könnte, ohne Gesang und Bühne ist Lehár arg dünn.)


      2. Teil
      7 Beethoven (250. Geburtstag) Fidelio-Ouvertüre (von den kürzeren die fetzigste und beste, Coriolan, Egmont, Leonoren oder Weihe des Hauses wären zu ernst oder zu lang)
      8
      9 Johann senior: Loreley - Rheinklänge Walzer
      10 Perpetuum mobile
      11 Johann senior Cachuca Galopp
      12 Josef: Aquarellen Walzer
      13
      14 Johann senior: Sperl-Galopp
      15 Josef: Moulinet Polka
      16 Seid umschlungen, Millionen Walzer

      Zugabe:
      Josef: Plappermäulchen
      und die unvermeidlichen
      ...a man who refuses to have his own philosophy will not even have the advantages of a brute beast, and be left to his own instincts. He will only have the used-up scraps of somebody else’s philosophy; which the beasts do not have to inherit; hence their happiness. Men have always one of two things: either a complete and conscious philosophy or the unconscious acceptance of the broken bits of some incomplete and shattered and often discredited philosophy. (G. K. Chesterton)
    • Areios schrieb:

      Ihr seid der Programmverantwortliche der Wiener Philharmoniker und müsst dem Dirigenten des nächstjährigen Neujahrskonzert (also Andris Nelsons) ein vernünftiges Programm einreden. Welche Werke setzt ihr darauf?

      "Sirius" von Karlheinz Stockhausen. :D

      LG :wink:
      "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler
    • Es ist übrigens seltsam, dass Jacques Offenbach (*1819) vor einer Woche ignoriert wurde. Gab es nicht vor ein paar Jahren mal ein Stück von Offenbach? Ja, Prêtre 2010.
      Da tendiere ich in meinem Programm fast dazu, den Lehár rauszuwerfen und zum 201. Geburts- oder 140. Todestag eine Offenbach-Ouverture einzufügen oder die Valse des Rayons.
      ...a man who refuses to have his own philosophy will not even have the advantages of a brute beast, and be left to his own instincts. He will only have the used-up scraps of somebody else’s philosophy; which the beasts do not have to inherit; hence their happiness. Men have always one of two things: either a complete and conscious philosophy or the unconscious acceptance of the broken bits of some incomplete and shattered and often discredited philosophy. (G. K. Chesterton)
    • Das ist allerdings schon ein bißchen mehr als "ein paar Jahre" her... Vielleicht damals aufgrund des 100. Todestags Offenbachs.
      ...a man who refuses to have his own philosophy will not even have the advantages of a brute beast, and be left to his own instincts. He will only have the used-up scraps of somebody else’s philosophy; which the beasts do not have to inherit; hence their happiness. Men have always one of two things: either a complete and conscious philosophy or the unconscious acceptance of the broken bits of some incomplete and shattered and often discredited philosophy. (G. K. Chesterton)
    • Tschaikowskys Geburtstag jährt sich 2020 zum 180. Mal und da könnte ich mir z. B. den Walzer und/oder die Polonaise aus "Eugen Onegin" oder irgendwas aus den Balletten vorstellen.
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
    • Geradezu revolutionär für die Verhältnisse des Neujahrskonzertes wäre der 5/4-Walzer aus der 6. Sinfonie. Aber z. B. der "Blumenwalzer" wäre dichter an den Programmusancen dieses Konzertes.

      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • 180. ist ein ziemlich schiefes Jubiläum, zumal wenn man schon zwei Jubilare hat, die sehr viel enger mit Wien verbunden sind. Selbst wenn es von Tschaikowsky schönere Tänze gibt als von Beethoven und Lehár.
      ...a man who refuses to have his own philosophy will not even have the advantages of a brute beast, and be left to his own instincts. He will only have the used-up scraps of somebody else’s philosophy; which the beasts do not have to inherit; hence their happiness. Men have always one of two things: either a complete and conscious philosophy or the unconscious acceptance of the broken bits of some incomplete and shattered and often discredited philosophy. (G. K. Chesterton)
    • Was ist ein "schiefes Jubiläum"? Vielleicht wird auch die "Atom Heart Mother-Suite" anlässlich des 50. Geburtstags des gleichnamigen Albums gespielt. Ist zumindest ein schönes "gerades" Jubiläum.
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
    • Lionel schrieb:

      Was ist ein "schiefes Jubiläum"? Vielleicht wird auch die "Atom Heart Mother-Suite" anlässlich des 50. Geburtstags des gleichnamigen Albums gespielt. Ist zumindest ein schönes "gerades" Jubiläum.

      Tolle Idee! In 2020 ist auch das 50-jährige Jubiläum von "The Man Who Sold the World" von Bowie. Könnte man auch noch ins Programm aufnehmen. :D

      LG :wink:
      "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler
    • Eines, bei dem die Zahl nicht durch 100 oder 50 ohne Rest teilbar ist.
      Glaubst Du, dass anlässlich des 180. Geburtsjahres Labels und Konzertveranstalter weltweit ein "Tschaikowsky-Jahr" begehen werden, zumal in einem Jahr mit 250. Geburtsjahr Beethovens...?
      ...a man who refuses to have his own philosophy will not even have the advantages of a brute beast, and be left to his own instincts. He will only have the used-up scraps of somebody else’s philosophy; which the beasts do not have to inherit; hence their happiness. Men have always one of two things: either a complete and conscious philosophy or the unconscious acceptance of the broken bits of some incomplete and shattered and often discredited philosophy. (G. K. Chesterton)
    • 1. Glaube ich an gar nichts und 2. ist mir das alles hier scheißegal.
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
    • Lionel schrieb:

      Tschaikowskys Geburtstag jährt sich 2020 zum 180. Mal und da könnte ich mir z. B. den Walzer und/oder die Polonaise aus "Eugen Onegin" oder irgendwas aus den Balletten vorstellen.
      Blumenwalzer aus dem Nussknacker !

      aber an kurzen, unterhaltsamen Stücken ist ja bei Tschaikowsky wirklich kein Mangel.
      Die englischen Stimmen ermuntern die Sinnen
      daß Alles für Freuden erwacht
    • Liebe Capricciosi,

      ich hab bei meinem Programmentwurf den Jahresregenten Josef Strauß zum willkommenen Vorwand genommen, im zweiten Teil endlich mal einen wirklichen Josef-Strauß-Schwerpunkt zu programmieren. Johann bekommt dafür den ersten Teil, gerahmt von zwei zugegeben leichtgewichtigen Stücken des zweiten Jahresregenten Beethoven. Ich hab lange über eine der Ouvertüren nachgedacht, aber ich finde jetzt eigentlich die Lösung, zwei Beethoven-Stücke zu programmieren, die wirklich gut zur Strauß-Musik passen und sich quasi nahtlos einfügen, sehr charmant. Dagegen konnte ich mich nicht entschließen, Lehár ins Programm aufzunehmen, weil ich einfach finde, dass er stilistisch nicht dazupasst. Diese missratene Kreuzung zwischen Puccini, Blasmusik und Stummfilm hat einfach mit dem Wien der Sträuße in meinen Ohren überhaupt nichts mehr zu tun. Und wenn man 2019 Offenbach ignorieren kann, kann man das 2020 mit Lehár meiner Meinung nach schon lange. :versteck1:

      Als Ersatz hab ich zu Tschaikowskis (180. Geburtstag) schwungvoller Polonaise gegriffen. Auch wenn das ein "schiefes Jubiläum" ist :P , ist doch Tschaikowski nebst anderen Russen durchaus ein gewisser Schwerpunkt im Repertoire des Dirigenten, also auch von dieser Seite her argumentierbar. Es ist natürlich ein bisschen heikel, Letten mit Russland zu assoziieren, aber da Nelsons immerhin in St. Petersburg studiert hat und mir keine lettische Walzermusik bekannt ist, habe ich drei soweit ich weiß, noch nie beim Neujahrskonzert erklungene Stücke, die Johann für St. Petersburg komponiert hat, programmiert, von denen die Polka mazur "An der Wolga" besonders hübsch ist. "Seid umschlungen, Millionen!" ist Johannes Brahms gewidmet, "Dynamiden" soll an Richard Strauss gemahnen, zwei weitere in Nelsons Repertoire wichtige Komponisten.

      Im Josef-Strauß-Teil sind die schönen "Actionen" (gewissermaßen das Gegenstück zu den "Trans-Actionen" ;) ) erstmals beim Neujahrskonzert vertreten, die "Kakadu-Quadrille" ist meiner Meinung nach eine der interessanteren Quadrillen und meines Wissens auch eine Novität. "Jocus" war bereits 1998 unter Zubin Mehta zu hören, seither aber nicht mehr. Noch länger ist die "Sympathie" her, obwohl sie mit ihrem sehnsüchtigen Thema zweifellos unter die ganz großen Mazurken von Josef gerechnet werden muss: auch unter Zubin Mehta, aber schon 1990. Die Polka schnell "Gedenke mein", ist ein recht frühes Stück, das aber meiner Meinung nach eine sehr reizvolle Mischung aus schwungvoll und empfindsam darstellt. "Amouretten" sind eher willkürlich unter einer Reihe durchaus ähnlicher Polkas ausgewählt; der Polka française kann ich ehrlich gesagt nicht so viel abgewinnen, aber ich wollte auch diese Gattung vertreten haben. Dazu kommen ein paar Klassiker von Josef, die "Brennende Liebe" und die "Delirien" und als Schlusspunkt die berühmte Gemeinschaftsarbeit der "Pizzicato-Polka", damit auch was sehr Bekanntes dabei ist. Aus dem selben Grund würde ich als Zugabe den launigen "Vergnügungszug" aufwärmen, auch wenn der zuletzt 2016 bei Jansons dabei war. Im zweiten Teil wechseln so Bekanntes (oder zumindest Schon-irgendwann-mal-Dagewesenes) und Neues miteinander ab.

      Ich glaub, es ist ein sehr schönes Programm, auch wenn vielleicht etwas exzentrisch, aber immer im Rahmen des Traditionellen. Mir würde es jedenfalls sehr gefallen.

      Erster Teil:
      (1) Ludwig van Beethoven: Marcia alla turca (aus Ruinen von Athen/Weihe des Hauses)
      (2) Johann Strauß: Seid umschlungen, Millionen!, Walzer op. 443
      (3) Johann Strauß: An der Wolga, Polka mazur op. 425
      (4) Johann Strauß: Pawlowsk-Polka, Polka schnell op. 184
      (5) Johann Strauß: Abschied von St. Petersburg, Walzer op. 210
      (6) Ludwig van Beethoven: Deutscher Tanz WoO 8, Nr. 10 D-Dur

      Zweiter Teil:
      (7) Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Polonaise aus „Eugen Onegin“
      (8) Josef Strauß: Actionen, Walzer op. 174
      (9) Josef Strauß: Jocus, Polka schnell op. 216
      (10) Josef Strauß: Kakadu-Quadrille op. 276
      (11) Josef Strauß: Sympathie, Polka mazur op. 73
      (12) Josef Strauß: Dynamiden (Geheime Anziehungskräfte), Walzer op. 173
      (13) Josef Strauß: Amouretten, Polka française op. 147
      (14) Josef Strauß: Brennende Liebe, Polka mazur op. 129
      (15) Josef Strauß: Gedenke mein!, Polka schnell op. 38
      (16) Josef Strauß: Delirien, Walzer op. 212
      (17) Johann und Josef Strauß: Pizzicato-Polka

      Zugaben:
      Johann Strauß: Vergnügungszug, Polka schnell op. 281
      Johann Strauß: An der schönen blauen Donau, Walzer op. 314
      Johann Strauß Vater: Radetzky-Marsch

      Liebe Grüße,
      Areios
      "Wenn [...] mehrere abweichende Forschungsmeinungen angegeben werden, müssen Sie Stellung nehmen, warum Sie A und nicht B folgen („Reichlich spekulativ die Behauptung von Mumpitz, Dinosaurier im alten Rom, S. 11, dass der Brand Roms 64 n. Chr. durch den hyperventilierenden Hausdrachen des Kaisers ausgelöst worden sei. Dieser war – wie der Grabstein AE 2024,234 zeigt – schon im Jahr zuvor verschieden.“)."
      Andreas Hartmann, Tutorium Quercopolitanum, S. 163.