Jeden Tag ein Orgelwerk ...

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    • Mal was anderes, das mich an meine Jugend erinnert:



      Hermann Schroeder: Orgelwerke
      Hans-André Stamm (Klais-Orgel, Altenberger Dom)

      Oh je, wie sehr hab ich die Schroeder-Sachen geliebt! Gerade läuft das “Vivo” aus den Präambeln und Interludien… :) :) Und dann folgen Präludium und Fuge über “Christ lag in Todesbanden”:ohnmacht1: :) Ich höre als gegen die Tracklist. Die (wie ich inzwischen festgestellt habe) Regerhafte c-moll Toccata spare ich mir mal für den Schluss auf. Ob die Sachen mit Cello oder Trompete heute auch noch hören will - mal abwarten …

      Adieu
      Algabal
      Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.
    • Auch ich habe in letzter Zeit recht viel Orgelmusik gehört: Widor, Vierne und Tournemire - wunderbar klangvolle und beeindruckende Sachen.

      Demnächst vielleicht Näheres, hier meine Neuanschaffungen, mit denen ich glücklich bin, gerade dabei, alles zum zweiten Mal zu hören:

      Winfried Lichtscheidel an der Woehl-Orgel, St. Martinus Sendenhorst:

      Charles-Marie Widor: Sämtliche Orgelsymphonien


      Louis Vierne: Sämtliche Orgelsymphonien


      Adrian Gunning an der Cavaillé-Coll-Orgel, Notre Dame d'Auteuil Paris:

      Charles Tournemire: L'Orgue Mystique (Auswahl)


      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
    • Ich brauchte zum Abschluss noch ein wenig Bach, um den Schubert zu neutralisieren und mich auf rechte Pfade zu lenken.....

      JS Bachs Dorische Toccata und Fuge BWV 538

      Michel Chapuis: superb. Die Toccata ist virtuos, lebendig, interessant registriert; kann eigentlich nicht besser sein. Die Fuge fällt aber etwas ab dagegen.


      Marie-Claire Alain, 3. Zyklus: Die Toccata erklingt mit einem herrlich voluminösen Brausen in der Tiefe des Pedals; die Fuge wird zum Leben erweckt durch sehr schöne Artikulation in den Manualen, sonores Pedal und feine Agogik; insgesamt herrscht eine runde, warme einheitliche Registrierung und eine aussergewöhnliche musikalische Lebendigkeit. Ich bilde mir ein, eine deutliche Liebe zu dem erklingenden Instrument zu bemerken (wie ich es mir bei Alain inzwischen immer einbilde) - eine Silbermann Orgel, wie ich hoffentlich korrekt aus dem Booklet entnehme, im Freiberger Dom (es ist im Booklet nicht ganz eindeutig).

    • Ich stelle es mal hier ein, obwohl es nicht so richtig passt. Bitte die lieben Ads um Verschiebung, falls erwünscht - Vielen Dank !

      Seit ich Bachs Orgelwerke höre, habe ich eine Frage, die mich beschäftigt. Darf ich mich damit an die Absoluthörer, Komponisten, Orgelspieler, musikhistorisch Interessierten und alle anderen wenden?

      Es gibt, wie ich mir einbilde, die Idee, dass eine Tonart einen bestimmten Charakter, eine bestimmte Qualität oder Farbe besitzt, oder zumindest, dass sich ein Komponist sich eine Tonart aus einem bestimmten Grund für eine bestimmte Komposition auswählt. Im Prinzip gehen wir heute davon aus, dass es von Bedeutung ist, welche Tonart sich ein Komponist aussucht, bzw ausgesucht hat.

      Hier nun meine Frage: wie kann man sich das bei JSBach vorstellen ? Zu seiner Zeit gab es, wenn ich mir es überlege, 2 Szenarios, die dieser Idee doch eigentlich ein Bein stellen. Einmal gab es mindestens 2 sehr voneinander abweichende, offizielle Stimmungen und man kann dies immer noch bei den unterschiedlichen Einspielungen seiner Werke nachvollziehen, eben dass zB eine C Dur Tonhöhe etwas frei verstanden werden muss. Nicht nur ist es heutzutage ein anderes als damals, sondern es gab immer schon auch zu Bachs Zeiten mehrere ganz verschiedene C Dur Tonhöhen. Auch für ihn im persönlichen Gebrauch....oder sehe ich das falsch?

      Zum zweiten wurde bis zu einem gewissen Zeitpunkt in Bachs Leben für bestimmte Tonarten gar nicht komponiert, weil es die entsprechende Stimmung noch nicht gab und es bei anderen Tonarten zu - wie ich hoffentlich richtig verstanden habe - sogenannten „Wölfen“ kam, also zu Problemen mit der Intonation. Auch Bach hat also (anfangs) keine völlig freie Wahl der Tonart gehabt, sondern nur so etwa für 3 Stellen nach rechts oder links im Quintenzirkel komonieren können.

      Wenn ich das richtig sehe, kann man dann davon ausgehen, dass die Wahl der Tonarten bei Bach (und anderen Komponisten), zumindest für Werke für und mit Orgel, nur eine begrenzte Relevanz hat. Und weil er so von der Orgel kam, dann vielleicht für andere Werke auch nicht?

      Oder ?
      Hat die Relevanz der Tonarten dann mit oder nach Bach erst so richtig begonnen?
    • Rosamunde schrieb:

      Hat die Relevanz der Tonarten dann mit oder nach Bach erst so richtig begonnen?
      Interessante Frage, zu deren Klärung ich leider nichts beitragen kann. Wie wäre es, liebe Rosamunde, Deinen Beitrag dort einzustellen, in einem neuen Thread: Musiktheorie & Musikgeschichte: Von der Antike bis zum Barock ?

      Ist vermutlich ein komplexeres Thema...

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
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      Helmut Lachenmann
    • Rosamunde schrieb:

      Es gibt, wie ich mir einbilde, die Idee, dass eine Tonart einen bestimmten Charakter, eine bestimmte Qualität oder Farbe besitzt, oder zumindest, dass sich ein Komponist sich eine Tonart aus einem bestimmten Grund für eine bestimmte Komposition auswählt. Im Prinzip gehen wir heute davon aus, dass es von Bedeutung ist, welche Tonart sich ein Komponist aussucht, bzw ausgesucht hat.
      Aber ja.

      Es gibt zeitgenössische Quellen dazu, z. B. Mattheson, Johann: Das neu-eröffnete Orchestre, Hamburg 1713.
      Darin heißt es bspw.: "C ... freche Eigenschaft, Freude", "Es ... pathetisches, ernsthaftes", "e ... pensif, tiefdenckend, betrübt und traurig" usw. usf.

      Auch bei Kirnberger soll es so etwas geben.

      In wie weit dies stichhaltig ist - m. W. gibt es Frühfassungen von Stücken des WK I, die zunächst in anderen Tonarten stammen. Bach hat seine Kantate "Ich habe genug" von c-Moll nach e-Moll transponiert.

      Das zweite ist die Ursache für die Affektzuweisung. Intervall-Verhältnisse in nicht gleichschwebender Stimmung? Oder eher durch Tradition vermittelte Affekte? Was ist, wenn ich e-Moll im Chorton spiele und was ist, wenn ich e-Moll im Kammerton spiele? Sind unsere Affekte alle falsch, weil wir mit a' = 440 Hz musizieren? Fragen über Fragen ...

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe
    • Mauerblümchen schrieb:

      Es gibt zeitgenössische Quellen dazu, z. B. Mattheson, Johann: Das neu-eröffnete Orchestre, Hamburg 1713.
      Darin heißt es bspw.: "C ... freche Eigenschaft, Freude", "Es ... pathetisches, ernsthaftes", "e ... pensif, tiefdenckend, betrübt und traurig" usw. usf.
      Ja, danke! Nur wie ernst kann man diese Ideen nehmen, wenn es auf jeder Orgel ein anderes C ist und war. Es ist für mich irritierend, wenn ich auf Spotify verschiedene Aufnahmen vergleiche und es riesige Unterschiede gibt. Was daran irritierend ist, ist dass es sich wirklich anders anfühlt. Schwierig ist natürlich festzulegen, woran das liegt. Es kann auch am Orgelklang liegen oder an der Interpretation usw. Aber ich meine der erste Schock ist der Affektunterschied, hervorgerufen durch die verschobene Tonart.
      Man kann doch wirklich nicht mehr vom Charakter einer Tonart sprechen, wenn der Unterschied so krass ist und damals, als Mattheson schrieb, auch schon so krass war.

      Mauerblümchen schrieb:

      Was ist, wenn ich e-Moll im Chorton spiele und was ist, wenn ich e-Moll im Kammerton spiele?
      Tja...das heisst doch eigentlich, dass es kein isoliertes e moll gibt. Sondern es ist irgendeine Tonart, so in der Gegend von E. Die eventuell nur in Relation zu den anderen, die im Stück dann erst vorkommen, einen Affekt hervorruft. Ich gaube, seit ich mir der riesigen Unterschiede im Pitch der unterschiedlichen Orgel - Stimmungen bewusst bin, dass ausschlaggebend ist, welche Hz erklingen. 440 hat einen anderen Affekt, als 450. Die Passacaglia müsste dann einen anderen Affekt hervorrufen, je nachdem wie die Orgel gestimmt ist.

      Sicher haben Akkordfolgen auch Affekte. Logisch. Das ist ja dann erst eine Komposition, die ihre eigenen Affekte erweckt. Den Gedanken weiterverfolgend überlege ich mir, ob dann auch bestimmte Wechsel von Hz bestimmte Affekte bewirken. Wie zB der Neapolitaner einen anderen Affekt hervorruft, als eine stinknormale 4-5-1 Kadenz. Wenn man dann aber dieselbe Kadenz in einer anderen Tonart spielt, hat sie wieder einen anderen Affekt, wegen der unterschiedlichen Hz Zahl. Für diese Idee würde sprechen, dass der Neapolitaner eben immer einen ähnlichen Affekt hervorruft und auch genau deshalb benutzt wird. Kann man nicht in Worte fassen, was dieser Affekt ist. Feinere Variation kommt dann nur durch Variationen in Hz, also Pitch.

      Naja, man kann sich auch über wichtigere Dinge den Kopf zerbrechen, ich habe wohl eindeutig zu wenig Stress :D .....ich werde weiter darüber nachdenken und schauen, wie die verschiedenen Orgelstimmungen auf mich wirken.

      Mauerblümchen schrieb:

      Sind unsere Affekte alle falsch, weil wir mit a' = 440 Hz musizieren?
      Ein Affekt kann wohl nicht falsch sein. Du meinst sicher anders, als der Komponist intendierte? Käme dann darauf an, wieviel sich die Stimmung verschoben hat.
    • Die letzten Wochen habe ich immer wieder ein wenig Zeit für die Orgelsonaten von JS Bach reserviert - BWV 525-530. Was mir am Anfang unzugänglich war, ist seit heute ein ganz besondere Freude, deshalb heute ein Post dazu.

      Gehört habe ich langsam, einzeln, niemals zu lange hintereinander und auch wiederholt im direkten Vergleich. Nach und nach entwickelte sich eine Beziehung zu ihnen, was ich anfangs für ausgeschlossen hielt. Aber es hat wirklich Wochen gedauert.
      Heute erlebte ich dann zum ersten mal ein freudiges Wiedererkennen bei jedem Beginn jedes Satzes und eine Art Freude an den herrlichen Stimmverflechtungen und Stimmungen der einzelnen Sätze. Ich finde es sind feine, sensible und atmosphärische Werke, mit ganz ungewöhnlich sanftem und oder spielerisch vergnügtem (playful?) Affekt (ohne Gravität) für ein so riesiges, voluminöses und mit Kirchendienst belastetes Instrument. Dies sollte sich dann auch in ihrer Darstellung zeigen, meine ich. So gefällt mir inzwischen Hurford am besten, danach gleich Fagius - soweit aber wirklich nur bei den Sonaten. Beide lassen die Sonaten mit feiner Agogik und Artikulation erklingen. Eher introvertiert, aber lebendig und positiv gestimmt in den schnellen Sätzen. Selten plodding, träge oder langweilig. Die Registrierungen sind angenehm und spielerisch und sehr atmosphärisch in den langsamen Sätzen. Fagius klingt etwas entfernter und manchmal leicht unsicher rhythmisch oder im Pedal hinterher. Aber beide entwickeln ein sanft lebendiges und vielfältiges musikalisches Gewebe. Mir erschienen die anderen oft musikalisch zu rigide oder mit zu virtuosem Ansatz für diese Sonaten oder unagenhem scharf registriert.

      Gehört habe ich bis jetzt
      -aus allen drei Zyklen von Marie-Claire Alain;
      -Hans Fagius;
      -Chapuis;
      -Koopman,
      -Peter Hurford;
      -eine von Walcha.

      (Stockmeier, Richter, Suzuki und Preston mit anderen Orgelwerken).

    • Ich höre nur wenig Orgelmusik. Als ich in den Sommerferien die Kathedrale von LeMans besuchte, übte jemand auf der Orgel (genauer auf einer der beiden). Man hörte diverse Fragmente, Passagen, u.a. aus einem der Mozartstücke für Orgelwalze. Plötzlich erklang Liszt. Ich dachte erst, dass es aus dem "B-A-C-H Präludium sein müsse, aber schnell wurde mir klar, dass es Liszts Klaviersonate war, die der Organist spielte. Kurz darauf bestätigte sich meine Vermutung, dass es in Kürze wohl ein Orgelrecital geben müsse und es stellte sich heraus, dass wenige Stunden später ein gewisser Henri-Franck Beaupérin in der Kathedrale konzertiert. Während des Konzertes erzählte er, dass er während der Corona-Zwangspause Liszts Klaviersonate für Orgel transkribiert habe und nun ausführen werde. Das war verdammt eindrucksvoll und hat mich dazu verführt, ein wenig mehr Orgel zu hören. Vor kurzem habe ich mir Liszts geamtes Orgelwerk auf CD zugelegt (mit Adriano Falcioni auf 5 CD). Das ist nicht immer so mitreissend wie das Orgelerlebnis in LeMans, aber die 15 minütige "Evocation à la Chapelle Sixtine" (mit Zitaten aus Mozarts Ave Verum) konnte mich entzücken. Vor ein paar Jahren hatte ich auch zufällig in meiner Lieblingskathedrale in Laon Liszts "Präludium und Fuge über B-A-C-H" gehört, auch recht eindrucksvoll.
      Ich habe keine Ahnung, wie renommiert Liszt als Orgelkomponist ist, aber ich werde mich wohl ein wenig damit beschäftigen (d.h. vor allem: die CDs anhören).
    • Vielen Dank für deine Darstellung, lieber Abendroth, es hat auch für mich immer etwas Anziehendes, wenn ich an einer Kirche vorbeigehe und ich den oder die OrganistIn üben höre. Wenn es geht, bleibe ich stehen oder gehe sogar rein und höre ein Weilchen zu. Nun werde ich mir heute abend noch dein Liszt Stück anhören.

      Abendroth schrieb:

      Liszts Klaviersonate für Orgel transkribiert
      jetzt stelle ich mir vor, welche Stellen auf dem Pedal waren. hätte ich gerne gehört.
    • Neu

      Es gab bei mir heute und gestern Präludium und Fuge in h moll BWV 544 - war schwierig für mich. Aber langsam finde ich durch.

      Am schönsten finde ich hier wahrscheinlich Hans Fagius. Aber jede Aufnahme, die ich gehört habe, hat etwas eigenes Attraktives und eigentlich finde ich immer die, die ich gerade höre am schönsten.
      Gehört habe ich immer wieder, heute und gestern: Marie-Claire Alain 1,2,3; Chapuis; Hurford; Preston; und Fagius.
      Preston finde ich hier manchmal zu maniriert in seiner Agogik und Registrierung.

      Ich muss sagen, dass ich nie gedacht hätte, wie sehr mich diese JS Bach Orgelmusik bereichert. Aber manches dauert sehr lange, bis es ankommt. Dann ist es um so schöner.
    • Neu

      Zu später Stunde noch JS Bach BWV 545 - Präludium und Fuge in C Dur

      Hans Fagius finde ich wieder am attraktivsten - lebendig und musikalisch interessant. Aber Alain 2 und 3 mit ihrem jeweils noch gröseren Klangvolumen und volleren Pedal sind auch herrlich, obwohl sehr viel langsamer. Chapuis nimmt das Präludium ziemlich schnell und virtuos - auch fein.

    • Neu

      Heute habe ich mir wiederholt verschiedene Aufnahmen des Orgelkonzertes von JS Bach BWV 596 in d moll angehört. Es ist eine Transkription eines Vivaldi Konzertes für 2 Violinen.
      Als ich mir die unterschiedlichen Einspielungen anhörte fragte ich mich, ob man nun als Organist versuchen sollte den ursprünglichen Charakter der Vivaldi Vorlage nachzuahmen, oder sich zumindest daran zu orientieren, oder ob man es als eigenes Orgelwerk angehen sollte und dabei die Vorlage ganz ignorieren, oder versuchen, beides miteinander zu kombinieren.

      Es gibt noch eine weitere Paralelle zu der Kantate BWV 21 "Ich hatte viel Bekümmernis". Meist wird die eigentliche Chornummer 2 "Ich hatte viel Bekümmernis" ziemlich betrübt ausgelegt, was mir nicht besonders zusagt. Interessant ist nun, dass im Orgelkonzert dasselbe Thema und das gesamte Finale freudig und positiv wirkt.

      Ich habe mehrere Aufnahmen angehört. Alain 1,2,3. Hurford, Chapuis, Fagius, Goode und Preston.
      Am besten gefällt mir hier Simon Preston, weil ich meine, dass er es am besten geschafft hat den originalen Vivaldi Charakter zu übernehmen, aber dennoch ein eigenständiges JS Bach Orgelwerk zu bieten.
      Aber alle ausser Alain 1 und 2 gefallen mir fast ebenso gut. Sie haben den Schritt von Vivaldi zu Bach alle etwas anders, aber dennoch sehr schön realisiert, meine ich.