Eben gehört 2019/2020

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  • Anton Bruckner :Sinfonie Nr.4, Es-Dur (Fassung von 1878/80) SO des BR, Kurt Sanderling AD: 1994
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
  • Bei mir ist es nun Zeit für:



    Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion BWV 244

    Howard Crook - Evangelist
    Ulrik Cold - Jesus

    Barbara Schlick - Sopran
    René Jacobs - Countertenor
    Hans-Peter Blochwitz - Tenor
    Peter Kooy - Bass

    Choeur d'enfants "In duci jubilo"
    Collegium Vocale, Gent
    La Chapelle Royale, Paris
    Philippe Herreweghe

    :wink: Agravain
  • Maurice schrieb:

    Antonin Dvorak : Slawische Rhapsodien Slovakische Philharmonie , Libor Pesek (Rhapsodie, op.14 nur) & Zdenek Kosler (Slawische Rhapsodien Nr.1-3) AD: 1986-1988

    (AD: März 1986 [op. 14], September 1987 [op. 45, Nr. 1 & 3] & März 1988 [op. 45, Nr. 2], Concert Hall of the Slovak Philharmonic)
    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
  • Auch hier Karfreitägliches.

    Richard Wagner: Parsifal

    Parsifal – Jess Thomas
    Kundry – Irene Dalis
    Gurnemanz – Hans Hotter
    Amfortas – George London
    Titurel – Martti Talvela
    Klingsor – Gustav Neidlinger

    Chor der Bayreuther Festspiele (Einstudierung: Wilhelm Pitz)
    Orchester der Bayreuther Festspiele

    Hans Knappertsbusch

    Bayreuth live 1962



    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Stabat aller Matern.

    Antonín Dvořák: Stabat mater

    Mariana Zvetkova, Ruxandra Donose, Johan Botha, Roberto Scandiuzzi
    Chor der Staatsoper Dresden
    Staatskapelle Dresden



    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Franz Schmidt: Das Buch mit sieben Siegeln

    (AD: April 2000, Musikverein, Wien, live)

    Dorothea Röschmann, Sopran / Marjana Lipovšek, Alt / Kurt Streit, Tenor (Johannes) / Herbert Lippert, Tenor / Franz Hawlata, Bass (Die Stimme des Herrn)

    Herbert Tachezi, Orgel
    Wiener Singverein (Johannes Prinz, Chorleiter)
    Wiener Philharmoniker
    Nikolaus Harnoncourt
    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
  • Händel: Alcina

    Schon den ganzen Abend höre ich dieses Meisterwerk von Händel in dieser Richard Hickox-Aufnahme mit der City of London Baroque Sinfonia (Konzertmeister: Simon Standage) und Arleen Auger :verbeugung1: in der Titelpartie. Eiddwen Harrhy als Morgana gefällt mir allerdings gar nicht. Aber sonst erste Sahne, dieses Album:



  • Johannes Brahms: Klarinettensonate f-Moll Op. 120/1
    arrangiert für Klarinette und Orchester durch Luciano Berio (1986)
    Kari Kriikku, Helsinki Philharmonic Orchestra, Olari Elts

    Meistens bin ich ja nicht so der Fan von Orchestrierungen von Kammermusik (besonders: Streichquartetten). Aber diese Bearbeitung gefällt mir sehr gut. Angenehmer, entspannter Klarinettenton von Kriikku.


    maticus
    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
    Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten
  • Johannes Brahms : Ungarischen Tänze 1-21 Budapest Festvial Orchester , Ivan Fischer AD: 1998

    Musikalisch wie klangtechnisch eine absolute Hammer-Einspielung !! Acht Bearbeitungen stammen von Ivan Fischer selbst, drei weitere Tänze haben Frigyes Hidas und Antonin Dvorak arrangiert, drei hat auch Brahms selbst arrangiert. Fischer hat vor allem Wert auf die Zigeuner-Violinisten Jozsef Lendva,Sr. und Jr. , Ozskar Ökrös am Zimbal gelegt. Dadurch bekam das Ganze einen Charakter, der stark an die ungarische Zigeunermusik erinnert, die es seit sehr langer Zeit schon gibt.
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
  • Ich bin schräg sozialisiert, deshalb kommt mich Karfreitag immer das Bedürfnis an, die Bach'schen Passionen zu hören - oder halt Parsifal. Aus verschiedenen Gründen gab's letzteren nicht, sondern die Matthäus-Passion von 1970 unter Harnoncourt. Gefällt mir so mittel. Die Tempi samt Übergänge finde ich klasse, aber der Klang ist irgendwie strähnig, wimmernd. Eigentlich höre ich gerne HIP, aber hier stimmt für mein Gehör was nicht.
    Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere.
  • Britisches auf klanglicher Schlankheitskur - vielleicht gerade darum so unglaublich gut:

    Ralph Vaughan Williams

    Fantasia on Greensleeves
    Fantasia on a Theme by Thomas Tallis


    The London Chamber Orchestra
    Christopher Warren-Green

    (Das Bildchen will nicht ... ASIN B000FVAKJA)

    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)


  • Karl von Ordonez : 4 Sinfonien (B-Dur, Brown I:82, C-Dur, Brown I:C13, f-moll, Brown I:F12, D-Dur, Brown I:05)

    l'arte del mondo , Werner Ehrhardt

    Die hier als Weltersteinspielungen vorliegenden Sinfonien sind mal wieder Ausgrabungen von Werner Ehrhardt. Da es auch noch eine weitere CD mit anderen Sinfonien dieses Komponisten bei Naxos unter Kevin Mallon gibt, kann man sich immerhin ein kleines Bild machen von ihm. Er soll immerhin um die 70 Sinfonien geschrieben haben, wovon ein Teil aber Joseph Haydn zugeschrieben wurden später.

    Geboren in Wien 1734, gehörte er zum niederen Adel. Als Beamter war er Musiker und Komponist quasi nur "nebenbei". Später wirkte er aber auch in der Wiener Hofkapelle als Violinist mit. 1771 trat er in die "Tonkünstler-Societät" ein.
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
  • Ich blieb bei den Öffentlich-Rechtlichen und genieße die Vorzüge des Föderalismus.

    Richard Strauss

    Vier letzte Lieder
    Tod und Verklärung


    Anja Harteros, Sopran
    Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
    Mariss Jansons



    Tod und Verklärung in schier umwerfender Klangqualität ...

    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)


  • Franz Krommer : Sinfonien Nr. 1-3 (op.12, op.40, op.62) Orchestra della Svizzera italiana , Howard Griffiths

    Von Franz Krommer sind vor allem seine Klarinettenkonzerte zumindest den regelmäßig Klassik hörenden Menschen nicht unbekannt geblieben. Seine Sinfonien dagegen sind heute weitgehend unbekannt. Zu seiner Zeit wurden sie wohl zumindest noch bis in die 1840-er Jahre hin und wieder aufgeführt. Er schrieb 9 Sinfonien, also die "magische Beethoven-Zahl", davon sind die ersten fünf auch in zeitgenössischen Drucken erschienen, drei gibt es nur als handschriftliche Hinterlassenschaft, eine gilt als verschollen.

    Die hier eingespielten Sinfonien entstanden wohl 1797, 1803 und 1807. Die weiteren Sinfonien von 1820-1830, die Nr.8 gilt als verschollen.
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


  • Felix Draeseke : Sinfonien Nr.1 & 4 NDR-Radiophilharmonie , Jörg-Peter Weigle

    Als diese letzte CD der Sinfonien herauskam, war die Fachkritik von ihr begeistert, ebenso von den beiden weiteren CDs, die bereits veröffentlicht waren. Bis heute gibt es keine weitere GE der Werke, aber immerhin Einspielungen zweier Sinfonien aus Wuppertal unter George Hanson.
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
  • Hier:



    Arvo Pärt: Passio Domini Nostri Jesu Christi secundum Joannem

    Tonus Peregrinus
    Antony Pitts

    Nun bin ich kein ausgesprochener Pärt-Fan. Dem archaisierenden, ja kargen Tonfall dieses Werkes indes kann ich mich aber nicht entziehen - und will es auch gar nicht.

    :wink: Agravain