Eben gehört 2019/2020

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  • Was Erhabenes.



    Ludwig van Beethoven: Missa solemnis D-Dur Op. 123
    Laura Aikin, Bernarda Fink, Johannes Chum, Ruben Drole
    Nikolaus Harnoncourt, Arnold Schoenberg Chor, Concentus Musicus Wien
    (rec. 3.-5. Juli 2015, Stephaniensaal, Graz)

    Schön!


    maticus
    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
    Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten
  • Die späteste Kantate Bachs zum 16. Sonntag nach Triniatis.

    Johann Sebastian Bach: "Wer weiß, wie nahe mir mein Ende" BWV 27

    Hana Blažíková, Robin Blaze, Gerd Türk, Peter Kooij
    Bach Collegium Japan
    Masaaki Suzuki



    Gruß
    MB

    :wink:
    "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)
  • Walter Braunfels (1882-1954)
    Orchesterlieder & Don Juan op. 34



    Vorspiel & Prolog der Nachtigall op. 30 Nr. 3
    2 Hölderlin-Gesänge op. 27
    Auf ein Soldatengrab op. 26
    Abschied vom Walde op. 30 Nr. 1

    Valentina Farcas, Klaus Florian Vogt, Michael Volle
    Staatskapelle Weimar
    Hansjörg Albrecht


    Gruß

    Josquin


  • Franz I. Beck : Sinfonias Nr.1-3, op.4 & Nr.6,op.3 : Tschechische Kammerphilharmonie Pardubice , Marek Stilic

    Klangtechnisch sehr schöne Einspielungen, sonst sind sie mir aber zu "harmlos". Es fehlt mir der Schwung der Alte Musik-Spezialisten. Warum man nicht bei Kevin Mallon und dem Orchester aus Toronto geblieben ist, verstehe ich nicht so recht.
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
  • Agravain schrieb:

    Joseph Haydn: Symphonie Nr. 103 Es-Dur Hob. I:103 „mit dem Paukenwirbel“

    Heidelberger Sinfoniker
    Thomas Fey

    Knackig.
    Das kann ich mir denken. Feys Haydn finde ich extrem, aber auch extrem klasse.
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
  • Unterdessen lief:



    Anton Bruckner: Symphonie Nr. 6 A-Dur WAB 106 (ed. Nowak)

    Orchestre de la Suisse Romande
    Marek

    Bin weiterhin sehr angetan.
    Die bisweilen geäußerte Kritik, Jankowski nehme das Finale viel zu schnell (ja, 12:54 sind schon sportlich), kann ich für mich nicht nachvollziehen. Tatsächlich finde ich das ausgesprochen mitreißend. Ohnedies liegen mir persönlich zu gewichtige Lesarten des Werkes nicht.

    :wink: Agravain
  • Agravain schrieb:

    Die bisweilen geäußerte Kritik, Jankowski nehme das Finale viel zu schnell (ja, 12:54 sind schon sportlich), kann ich für mich nicht nachvollziehen. Tatsächlich finde ich das ausgesprochen mitreißend.
    klingt interessant. mir kam das sonst oft schwerfällig rüber - vielleicht ist Jankowski mein Fall in diesem Fall...
    Die englischen Stimmen ermuntern die Sinnen
    daß Alles für Freuden erwacht
  • Gestern Abend


    Beethovens Diabelli-Variationen
    Konstantin Scherbakov, Klavier



    LG :)
    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)
  • Nun mit Schmackes:



    Georg Friedrich Händel: Dettinger Te Deum HWV 283 (in der Bearbeitung von Felix Mendelssohn Bartholdy)

    Dominique Labelle -Sopran
    Thomas Cooley - Tenor
    Colin Ainsworth - Tenor
    William Berger - Bass

    NDR Chor
    FestspielOrchester Göttingen

    Nicholas McGegan

    :wink: Agravain
  • Dirigent schrieb:

    Ludwig van Beethoven
    Symphonie Nr.3-Eroica
    Berliner Philharmoniker
    Herbert von Karajan-1962
    Dirigent
    Hallo !! Herzlich willkommen zurück im Forum !! Ich hatte schon eine Vermisstenanfrage gestellt.
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
  • "Aus der Neuen Welt".

    Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 7 e-Moll "Lied der Nacht"

    San Francisco Symphony Orchestra
    Michael Tilson Thomas



    Habe diese Aufnahme in den letzten Wochen mehrmals im Auto gehört und jetzt zu Hause - ich finde sie sehr, sehr gelungen.

    Gruß
    MB

    :wink:
    "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)