Eben gehört 2019/2020

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  • Sergei Rachmaninow: Klavierkonzerte
    Nr. 2 c-Moll Op. 18
    Nr. 4 g-Moll Op. 40
    Daniil Trifonov, The Philadelphia Orchestra, Yannick Nézet-Séguin

    Schöne Einspielung der beiden Konzerte.


    maticus
    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
    Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten
  • Maurice schrieb:

    Hallo !! Herzlich willkommen zurück im Forum !! Ich hatte schon eine Vermisstenanfrage gestellt.
    Hallo Maurice
    Danke, ich bin Glücklich endlich nach 280 Tagen wieder zu Hause zu sein. Eigentlich hatte ich nur vor 12 Wochen zu bleiben, aber ein sehr, sehr schwerer Fahrradunfall hat mich eines anderen belehrt. Ich hatte 11 schwere Knochenbrüche und einen gebrochenen Unterkiefer plus den Verlust aller vorderen Zähne. Viele Details weiß ich nur durch erzählen, ich kann mich nicht mehr erinnern. Morgen mehr denn auch beim schreiben habe ich immer noch Schmerzen.
    Gruß Dirigent
    Die Kunst zu wissen, wann man das Orchester nicht stören soll.
    Herbert von Karajan (1908-1989)
  • Oha, lieber Dirigent, da bleibt mir nur dir gute Genesung zu wünschen!

    Knochen heilen und Zähne sind ersetzbar, aber tu viel für deine Seele, auf die kommt es letztlich ja einzig an. Und das hilft dann auch! Bestimmt!

    :fee: viel Kraft wünsche ich Dir!



    LG :)
    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)
  • Hallo,



    Niels W. Gade scheint es Thomas Albertus Irnberger - quasi Hausgeiger des audiophilen Labels Gramola - schwer angetan zu haben, hat er doch das Violinkonzert für diese Fa. ebenfalls eingespielt. Und das ist bei diesem mäßig bekannten Repertoire ein Glücksfall, denn der Geiger liefert gemeinsam mit dem Pianisten Edoardo Torbianelli hier eine sehr klare und packende Deutung, die mich mehr einnimmt, als die alte CPO-Produktion mit Dora Bratchkova und Andreas Meyer-Hermann. Letztere ist zwar durchaus ok, hat aber nicht den Drive, um diese Spätromantik so recht zum Leben zu erwecken. Der Warnhinweis "Mastering mit Bösendörfer VC7" lässt Verheerendes für den Klang befürchten - was allerdings glücklicherweise nicht eintritt. Die Aufnahme klingt warm, dennoch transparent und eher direkt als "audiophil verhallt". Die (SA-)CD gibt es im Rahmen einer Aktion aktuell für 7,99 EUR.

    Wer die Werke noch günstiger kennenlernen will, kann dies übrigens derzeit ideal bei Naxos tun (2,99 EUR):



    Viele Grüße
    Frank
    :cincinbier:
    "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
    but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
    - H. W. M.
  • Hier gab es:



    Felix Mendelssohn Bartholdy: Elias, op. 70

    Marlis Petersen - Sopran
    Liobs Braun - Alt
    Maximilian Schmitt - Tenor
    Thomas Oliemans - Bariton

    RIAS Kammerchor
    Akademie für Alte Musik Berlin
    Hans-Christoph Rademann

    Ein Knaller. Für meinen Geschmack der überzeugendste „Elias“ seit Sawallisch I.

    :wink: Agravain
  • Agravain schrieb:

    Nun mit Schmackes:



    Georg Friedrich Händel: Dettinger Te Deum HWV 283 (in der Bearbeitung von Felix Mendelssohn Bartholdy)

    Dominique Labelle -Sopran
    Thomas Cooley - Tenor
    Colin Ainsworth - Tenor
    William Berger - Bass

    NDR Chor
    FestspielOrchester Göttingen

    Nicholas McGegan

    :wink: Agravain
    Hallo Agravain,

    ich werde diese Fassung am Samstag zum ersten Mal im Konzert selber singen. Wenn man das hört/singt, merkt man erst, wieviel mehr Handel als Bach in Mendelssohn steckt. Wir kombinieren es mit der Lobgesang-Symphonie ... und das wird für den Chor ziemlich anstrengend. Wie gefällt Dir die McGegan'sche Aufnahme?

    Gruß Benno
    Überzeugung ist der Glaube, in irgend einem Puncte der Erkenntniss im Besitze der unbedingten Wahrheit zu sein. Dieser Glaube setzt also voraus, dass es unbedingte Wahrheiten gebe; ebenfalls, dass jene vollkommenen Methoden gefunden seien, um zu ihnen zu gelangen; endlich, dass jeder, der Überzeugungen habe, sich dieser vollkommenen Methoden bediene. Alle drei Aufstellungen beweisen sofort, dass der Mensch der Überzeugungen nicht der Mensch des wissenschaftlichen Denkens ist (Nietzsche)
  • Giovanni di Tolon schrieb:

    Agravain schrieb:

    Nun mit Schmackes:



    Georg Friedrich Händel: Dettinger Te Deum HWV 283 (in der Bearbeitung von Felix Mendelssohn Bartholdy)

    Dominique Labelle -Sopran
    Thomas Cooley - Tenor
    Colin Ainsworth - Tenor
    William Berger - Bass

    NDR Chor
    FestspielOrchester Göttingen

    Nicholas McGegan

    :wink: Agravain
    Hallo Agravain,
    ich werde diese Fassung am Samstag zum ersten Mal im Konzert selber singen. Wenn man das hört/singt, merkt man erst, wieviel mehr Handel als Bach in Mendelssohn steckt. Wir kombinieren es mit der Lobgesang-Symphonie ... und das wird für den Chor ziemlich anstrengend. Wie gefällt Dir die McGegan'sche Aufnahme?

    Gruß Benno
    Das „Dettinger Te Deum“ ist eines meiner Favoriten, zumal ich es recht häufig gesungen habe (wie übrigens auch den „Lobgesang“).
    Die Fassung fand ich beim ersten Lausch etwas „over the top“, mittlerweile habe ich mich aber eingehört. Die Aufnahme selbst finde ich gelungen: gediegen festlich, dabei nicht zu wuchtig; auf der anderen Seite auch mit viel Sinn für die zurückgenommen Momente. Insgesamt gefällt mir der Zugriff des „späteren“ McGegan (bspw. Samson, Solomon, Joseph, Acis & Galatea) auf Händel besser als der des „früheren“ (bspw. Judas Maccabaeus, Agrippina, Theodora, Susanna). Auf mich wirkt es, als griffen seine Interpretation nun mehr „hinein ins volle Leben“.

    :wink: Agravain
  • Am Ziel.



    Jean Sibelius: Symphonie Nr. 7 C-Dur op. 105

    Minnesota Orchestra
    Osmo Vänskä

    In meinen Ohren der einsame Höhepunkt dieses Zyklus, dessen Blick auf die Sibelius’schen Symphonien mich insgesamt nur sehr bedingt überzeugt hat. Das ist nichts, was ich mir in den Schrank stellen müsste.

    :wink: Agravain


  • Sergei Rachmaninow: Klavierkonzerte
    Nr. 2 c-Moll Op. 18
    Nr. 4 g-Moll Op. 40

    Daniil Trifonov, The Philadelphia Orchestra, Yannick Nézet-Séguin

    Heute nochmal. Da es gestern Abend schon spät war, hatte ich sie nur recht leise gehört. Heute in angemessener Lautstärke, und bei der Begeisterung hätte ich gerne noch lauter gestellt. Gerade das 2. Konzert kommt sehr gut. Aber auch alles andere (inkl. Bach) ist schön.

    Zusammen mit der Version durch Boris Giltburg haben wir da zwei Supereinspielungen von Rach-2 in bester Qualität vorliegen.


    maticus
    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
    Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten