Eben gehört 2019/2020

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  • Und weiter ...

    Béla Bartók: Klavierkonzert Nr. 1

    Krystian Zimerman, Klavier
    Chicago Symphony Orchestra
    Pierre Boulez



    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Mauerblümchen schrieb:

    So geht's weiter.

    Darius Milhaud: Klavierkonzert Nr. 5

    Michael Korstick, Klavier
    SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern
    Alun Francis



    Gruß
    MB

    :wink:
    Selbst im Vergleich mit dem vierten erstaunlich harte Kost. Also nicht wirklich hart, aber in Relation zur Erwartungshaltung meines Erachtens schon.

    Wobei man wissen muss, dass Milhaud generell unglaublich viel geschrieben hat und darunter neben viel Eingängigem auch nicht wenig Sprödes.

    Ich weiß schon, dass Du das auch weißt, musste aber in diesem Thread schnell ein Wort zum Samstag los werden für alle, die nicht so vertraut sind mit diesem französischen Vielschreiber-Talent.

    Gut hören kann man letztlich alles von Milhaud. Mittlerweile meine ich, von ihm mehr zu kennen als ich nicht kenne.

    :wink: Wolfgang
    He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.
  • Einer noch.

    Béla Bartók: Der wunderbare Mandarin

    Chicago Symphony Orchestra & Chorus
    Pierre Boulez



    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Bei mir nach wie vor Britisches, genauer Walisisches:



    Auch beim heutigen Hördurchgang gefiel die von RVW und Mahler beeinflusste 2. Symphonie von Grace Williams. Gibt es eigentlich eine 1.?

    Ja, gibt es, auf Youtube. Eine CD scheint nicht zu existieren.
  • Mein Hörprojekt alle Haydn-Symphonien geht weiter:



    Symphonien 21 + 22
    zwischen der Aufnahme der 21. und 22. liegen 11 Jahre (21: 2000, 22: 1989). Erstaunlicherweise ist der Interpretationsansatz gar nicht mal so unterschiedlich. Vllt. gewisse Dinge 2000 etwas pointierter. Klangtechnisch sind beide kein Wunder (leider).
    Wenn ich F10 auf meinem Computer drücke, schweigt er. Wie passend...
  • Und nun:



    2. Klavierkonzert - gut gespielt ist es, der Klang ist etwas Orchesterlastig. Ob Trifonov nun das Genie sein soll, als das er hingestellt ist, wage ich nicht zu sagen. Mir fehlt da teilweise der Punch eines Ashkenazy (nur als Beispiel). Ich habe ihn live mit dem gleichen Werk in Wien vor ein paar Jahren gehört, da hat mir auch das letzte Quentchen Feuer gefehlt.
    Wenn ich F10 auf meinem Computer drücke, schweigt er. Wie passend...
  • Heute mal mit Finale.

    Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 9 d-Moll
    (Finale nach den überlieferten Skizzen vervollständigt von Samale, Phillips, Cohrs und Mazzuca)

    Berliner Philharmoniker
    Simon Rattle



    Na ja. Riss mich nicht vom Hocker. Weder in den ersten drei Sätzen noch im Finale.

    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Heute ist der 6. Sonntag nach Trinitatis. Bach zum Tage - UA Leipzig, 28. Juli 1726.

    Johann Sebastian Bach: "Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust" BWV 170

    Robin Blaze, Alt
    Bach Collegium Japan
    Masaaki Suzuki



    Wie Bach im ersten Satz die Ruhe malt, ist herrlich.

    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Mauerblümchen schrieb:

    Heute ist der 6. Sonntag nach Trinitatis. Bach zum Tage - UA Leipzig, 28. Juli 1726.

    Johann Sebastian Bach: "Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust" BWV 170

    Robin Blaze, Alt
    Bach Collegium Japan
    Masaaki Suzuki



    Wie Bach im ersten Satz die Ruhe malt, ist herrlich.

    Gruß
    MB

    :wink:
    Nicht ganz so herrlich ist leider die Darbietung von Robin Blaze. Das klingt mit Andreas Scholl mit Herreweghe schon ganz anders. Am liebsten sind mir aber hier ohnehin Frauenstimmen :versteck1:
    Im Zweifelsfall immer Haydn.
  • Hier Weilala:



    Richard Wagner: Das Rheingold

    George London - Wotan
    Ralph Herbert - Alberich
    Paul Kuen - Mime
    Irene Dalis - Fricka
    Norman Mittelman - Donner
    Robert Nagy - Froh
    Karl Liebl - Loge
    Jerome Hines - Fasolt
    Ernst Wiemann - Fafner
    Heidi Krall - Freia
    Jean Madeira - Erda
    Martina Arroyo - Woglinde
    Rosallind Elias - Wellgunde
    Mignon Dunn - Floßhilde

    Orchestra of the Metropolitan Opera House
    Erich Leinsdorf
    (live: 16.12.1961, Metropolitan Opera House)

    :wink: Agravain
  • Felix Meritis schrieb:

    Nicht ganz so herrlich ist leider die Darbietung von Robin Blaze. Das klingt mit Andreas Scholl mit Herreweghe schon ganz anders. Am liebsten sind mir aber hier ohnehin Frauenstimmen
    Ja, da gehe ich mit ... Robin Blaze gehört m. E. nicht zu den entscheidenden Argumenten für die Anschaffung (oder auch nur das Streamen) dieser GA. Yosidingenskirchen Mera auch nicht.

    Hier Bartók.

    Béla Bartók

    Vier Stücke für Orchester op. 12
    Klavierkonzert Nr. 2
    Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta


    Leif Ove Andsnes, Klavier
    Berliner Philharmoniker (Klavierkonzert)
    Chicago Symphony Orchestra (Stücke, Musik)
    Pierre Boulez



    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Im Frühtau eine Erstbegegnung mit der Vierten von Tchaikovsky in einer Liveaufnahme vom 25/1/1968 mit dem Cleveland Orchestra und George Szell . Gefällt beim Ersthören - aber für ein Urteil noch zu früh , außerdem will die Studioaufnahme auch gehört werden . Von Szell gibt es nur diese 2 Aufnahmen seiner Auffassung - wohingegen der Ritter Karajan mindestens 9 Zeugnisse hinterließ , gefolgt von Kurt Sanderling mit immerhin noch 6 Tondokumenten .( Ich setze allerdings auf Gergiev - der ist erst 66 und hat schon 6 Arbeitsnachweise vorgelegt . Da kann noch was kommen ! )

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang "
  • Und nochmals Bach zum Tage. Leipzig, 20. Juli 1732 (?).

    Johann Sebastian Bach: "Es ist das Heil uns kommen her" BWV 9

    Hana Blažíková, Robin Blaze, Gerd Türk, Peter Kooij
    Bach Collegium Japan
    Masaaki Suzuki



    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Und nochmal.

    Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 9 d-Moll

    Lucerne Festival Orchestra
    Claudio Abbado



    Noch eine tolle Aufnahme.

    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Trotz des zwischengeschalteten „Rheingold“ bin ich gedanklich beim Eingangssatz zu Bachs Kantate zum heutigen Sonntag
    "Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust" BWV 170 hängen geblieben und höre nun noch einmal einen Schwung an Aufnahmen dieser herrlichen Arie:




    Aafje Heynis, Netherlands Chamber Orchester, Szymon Goldberg

    Janet Baker, Academy of St. Martin-in-the-Fields, Neville Marriner

    Bernarda Fink, Freiburger Barockorchester, Petra Müllejans

    Nathalie Stutzmann, The Hanover Band, Roy Goodman

    :wink: Agravain