Eben gehört 2019/2020

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Informationen zum Capriccio-Verein als Betreiber des Forums finden sich hier.


  • Aus der Beethoven-Box die Sinfonien Nr. 1 & 2 : Tonhalle Orchester Zürich , David Zinman
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
  • Alte Musik in einer historischen Aufnahme von 1952 . Carlo Maria Giulini und Gli Orazi E I Curiazi von Domenico Cimarosa - mit Chor und Orchester RAI Milano und obendrein Giuletta Simionato . Was soll man hören , wenn es bis dato nichts besseres gibt ? Und Spaß macht es auch noch .

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang "


  • Salomon Jadassohn : Sinfonien Nr.3 & 4 , Cavatine für Cello und Orchester,op.120

    Brandenburgsiches Staatsorchester Frankfurt , Howard Griffiths , Solist Thomas Georgi (Cello)

    Heute mal wieder etwas aus der Raritäten-Kiste....
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
  • Hier Kleinkünstliches.

    Alban Berg: Fünf Orchesterlieder op. 4
    nach Ansichtskarten-Texten von Peter Altenberg

    Margaret Price, Sopran
    London Symphony Orchestra
    Claudio Abbado



    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Schumannesque schrieb:

    PS: Ist jetzt wirklich gefordert, Titel und Interpreten noch einmal separat aufzuführen...?
    Nein. Das hier ist ALLES freiwillig. Wer mag, KANN es auflisten, ganz einfach. Viel Spaß hier im Forum.
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


  • Felix Mendelssohn : Die Streicherssinfonien - Daraus die Nr.1-6 & 10 = CD-Nr.1

    Stuttgarter Kammerorchester, Michael Hofstetter

    Eine sehr gelungene GA der Streichersinfonien, wie ich meine. Spritzig, sehr gute Aufnahmetechnik, sehr gutes Orchester. Mir haben auch die Haydn-Sinfonien unter Davies vom gleichen Orchester schon sehr gut gefallen.
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


  • Bohuslav Martinu : Sinfonien Nr.1 & 2 : Tschechische Philharmonie Prag, Vaclav Neumann AD: 1977
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
  • Weiter daraus:



    DSCH: Symponie Nr. 10
    Tatarstan National Symphony Orchestra, Leitung: Alexander Sladkovsky

    Die 10. war die erste der DSCH-Symphonien, die ich kennengelernt habe. Das muss ca 1990 gewesen sein. Naklar nicht in dieser Interpretation, sondern von einer frühen Naxos CD, auf der Alexander Rahbari ein belgisches Orchester dirigierte. Damals bin ich weggeflogen und eine Zeit lang war die 10 eines meiner liebsten Orchesterwerke. Inzwischen lässt das Stückl mich zunehmend kalt. So auch heute in dieser Einspielung.

    Adieu
    Algabal
    Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.


  • Xaver Schwarwenka : Sinfonie in c-moll, op. 60 & Andante Religioso, op.46 a Gävle SO, Christopher Fifield AD: 2003

    Mal wieder etwas eher selten gehörtes, geschweige denn, gespieltes Repertoire.
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


  • Josef Joachim Raff : Sinfonie Nr.5, E-Dur "Leonore" RSO Berlin, Matthias Bamert AD: 1982
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
  • Hallo,

    bei mir geht es weiter in Karabtchevskies exzellentem Villa-Lobos-Zyklus und mit den Sinfonien Nr. 3 und 4:



    "JPC-Text" schrieb:

    Nach Ende der Beteiligung Brasiliens am Ersten Weltkrieg gab die Regierung des Landes bei Heitor Villo-Lobos die Sinfonien mit den Untertiteln „Krieg“ und „Sieg“ in Auftrag. Der Komponist setzte ein sehr großes Orchester ein und gab auch seine Gefühle gegenüber dem Konflikt ohne einen Funken von Triumphiergehabe preis. Die beiden Sinfonien zeigen den vertrauten Umgang mit ungewöhnlichen und evozierenden Effekten wie der Defragmentierung der brasilianischen Nationalhymne und der Marseillaise im vierten Satz der Dritten.

    Kritiken.

    Das klingt wirklich hervorragend und es ist eine Freude, dem bestens disponierten Orchester zuzuhören. Diese Gesamtaufnahme ist wirklich ein Glücksfall und ein großes Vergnügen.

    Viele Grüße
    Frank
    :cincinbier:
    "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
    but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
    - H. W. M.
  • Hueb' schrieb:

    Das Cover zeigt allerdings Gerd Albrecht als Dirigenten.
    Das Cover ist das Falsche gewesen. Danke für die Info. Dass Koch die gleiche Sinfonie von einem anderen Dirigenten, aber auch mit gleichen Orchester noch einmal aufgenommen hat. habe ich in der Nacht überhaupt nicht registriert. Noch dazu, da ich in die Suchmaschine "Raff Bamert" eingegeben hatte.

    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


  • Josef Joachim Raff : Sinfonie Nr.7 , "In den Alpen" Philharmonia Hungaria , Werner Andreas Albert
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)