Eben gehört 2019/2020

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  • (AD: Mai 2007, Henry Wood Hall, London)

    Antonin Dvořák:
    - Klaviertrio Nr. 1 B-Dur, op. 21
    - Klaviertrio Nr. 2 g-moll, op. 26

    Josef Suk:
    - Elegie Des-Dur, op. 23

    Florestan Trio (Anthony Marwood, Violine / Richard Lester, Violoncello / Susan Tomes, Klavier)

    Erstkontakt für mich mit diesen Werken. Musik und Interpretation gefallen mir beim ersten Eindruck ganz gut. Dvořáks Kammermusik ist bei mir noch ein weitestgehend ein weißer Fleck auf meiner musikalischen Landkarte. Das sollte ich mal ändern aber dank der Streamingdienste sollte das kein Problem sein.
    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
  • Na, ist doch gar nicht so schlecht!

    Ludwig van Beethoven

    Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21
    Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36


    Wiener Philharmoniker
    Andris Nelsons



    Hat mir gut gefallen - eine ganz andere Nummer als Thielemann mit den Wienern.

    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Hier:



    Johann Sebastian Bach: Messe h-Moll BWV 232

    Dorothee Mields - Sopran
    Johanette Zomer - Sopran
    Patrick van Gothem - Countertenor
    Jan Konow - Tenor
    Peter Peter Kooij - Bass

    Capella Amsterdam
    Orchestra of the Eighteenth Century
    Frans Brüggen

    Putzig, wie man auf das Tageshörprogramm kommt. Heute habe ich von einer Chorprobe geträumt. Ich war Bei der Probe zur h-Moll-Messe und hatte eine heftige Diskussion mit dem Chorleiter, der meinte, ich würde - und das als Mitglied des Favoritchores - zu Beginn des „Cum Sancto Spiritu“ falsch singen. Was für ein Affront! :D Auf jeden Fall bin ich aufgrund des argumentativen Schlagabtauschs mit dem zwingenden Wunsch erwacht, das Werk zu hören. Es könnte im Ergebnis schlimmer sein.

    Schöne Aufnahme übrigens.

    :wink: Agravain
  • Das Beste zum Schluss.

    Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 9 D-Dur

    Bamberger Symphoniker
    Jonathan Nott



    Richtig, richtig gut. Ok, die Sechste und Achte habe ich nicht gehört, aber davon abgesehen, war diese Neunte die beste Aufnahme aus dem Zyklus, gefolgt von der Dritten und der Fünften. Imho, versteht sich.

    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Mauerblümchen schrieb:

    Richtig, richtig gut.
    In der Tat, das finde ich auch. Außer Nr. 9 kenne ich bislang noch keine Nott-Mahler-Aufnahme, daher lese ich Deine Kommentare mit Interesse. Besonders Deine Erfahrungen mit Nr. 6 (wenn Du soweit bist) würden mich interessieren.

    :wink:
    Es grüßt Gurnemanz
    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann
  • Gurnemanz schrieb:

    Besonders Deine Erfahrungen mit Nr. 6
    Lieber Gurnemanz, ich höre Mahler/Nott via Qobuz - da gibt es leider weder die Sechste noch die Achte ... sonst wären die schon dran gewesen.

    Ich hoffe, dass Idagio irgendwann über LINN-Equipment genossen werden kann. Da gibt es nämlich auch MTTs Mahler, und der würde mich noch mehr interessieren als Nott!

    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Mauerblümchen schrieb:

    Da gibt es nämlich auch MTTs Mahler [...].
    Lieber MB, Du meinst möglicherweise die dort besprochene Aufnahme: rondomagazin.de/kritiken.php?kritiken_id=1304. Nach der schiele ich nämlich auch schon seit einiger Zeit.

    :wink:
    Es grüßt Gurnemanz
    ---
    Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
    Helmut Lachenmann
  • Nicht nur diese, lieber Gurnemanz, auch die Aufnahmen anderer Sinfonien haben ausgezeichnete Besprechungen erhalten ...

    Hier Bach.

    Johann Sebastian Bach: Goldberg-Variationen BWV 988
    (für Streichtrio bearbeitet von Dmitri Sitkovetsky, überarbeitet vom Trio Zimmermann)

    Trio ZImmermann
    (Frank Peter Zimmermann, Violine; Antoine Tamestit, Viola; Christian Poltéra, Violoncello)



    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Ich betrete mal wieder fast (s.u.) absolutes Neuland.


    Honegger, Sinfonien 2,3,Pacific 231
    Mariss Jansons, Oslo Philharmonia Orchestra

    Gefällt mir außerordentlich gut, was ich hier höre! (die Pacific 231 kenne ich sehr entfernt aus dem Musikunterricht, in der die Lehrerin mittels dieses Stückes seinerzeit versuchte, ihre 16jährigen ein bißchen von Rockmusik wegzuführen :D was irgendwie nicht recht geklappt hat).

    Ich sollte mir wohl die andren Sinfonien 1,4,5 unbedingt zulegen...


    LG :)
    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)
  • garcia schrieb:

    Honegger, Sinfonien 2,3,Pacific 231

    Oh ja, danke für die Erinnerung ... hier war ich bei der Zweiten stehen geblieben.

    Arthur Honegger: Sinfonie Nr. 3

    Czech Philharmonic Orchestra
    Serge Baudo



    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Was gäbe es Passenderes beim Blick aus dem Fenster?

    Joachim Raff
    Symphonie Nr. 10 "Zur Herbstzeit"

    Philharmonia Hungarica
    Werner Andreas Albert
    Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde
  • Hier Grüße aus wärmeren Gefilden.

    Camille Saint-Saëns: Klavierkonzert Nr. 5 F-Dur op. 103 "Ägyptisches"

    Jean-Philippe Collard, Klavier
    Royal Philharmonic Orchestra
    André Previn



    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Abermals: Wirklich nicht schlecht!

    Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 ("Eroica")

    Wiener Philharmoniker
    Andris Nelsons



    Wenn das so weitergeht, dann ist das wohl der beste Beethoven-Zyklus der Wiener seit Bernstein.

    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Und nochmal Nelsons, nun mit Brahms aus Boston.

    Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90

    Boston Symphony Orchestra
    Andris Nelsons



    Hört alleine nur die Mittelsätze ... wunderbar.

    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Hier noch einmal Händel:



    Georg Friedrich Händel: Dixit Dominus HWV 232

    Christine Wolff - Sopran
    Susanne Scheinpflug - Sopran
    Patrick van Goethem - Countertenor
    Uwe Stickert - Tenor
    Jochen Kupfer - Bass

    Dresdner Kammerchor
    Dresdner Barockorchester
    Hans-Christoph Rademann

    Klangschön. Kultiviert. Eher langweilig.

    :wink: Agravain