Eben gehört 2019/2020

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  • Mal wieder Currentzis gehört, mit P. Kopatchinskaja:



    Tschaikowsky: Violinkonzert, op. 35 in D-Dur...


    ...oder zumindest glaube ich, dass das hier gespielt wurde ?( .

    Das klingt so dermaßen (absichtlich) gegen den Strich und sämtliche Konventionen gebürstet. Und zwar in allen Dingen: Der Phrasierungen, Klangfarben, rhythmischen Akzentuierung, Dynamik undundund.
    „Music is a nexus. It's a conduit. It's a connection. But the connection is the thing that will, if we can ever evolve to the point if we can still mutate, if we can still change and through learning, get better. Then we can master the basic things of governance and cooperation between nations.“ - John Williams
  • Hier mal wieder Honegger.

    Arthur Honegger: Sinfonie Nr. 3 "Liturgique"

    Berliner Philharmoniker
    Herbert von Karajan



    Der verklärte Schluss klingt hier überirdisch schön.

    Gruß
    MB

    :wink:
    "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)


  • Aus Rattles Berliner Beethovenzyklus die Nummern 6 und 7. Fand ich sehr gelungen, sowohl in den lyrischen (wunderschöne Gestaltung des Themas im langsamen Satz der Siebten) wie auch in den dramatisch-zupackenden Abschnitten. Großartig die Spielkultur, und die Wiederholungen wurden auch beachtet. Fein.

  • Johann Sebastian Bach
    Messe-h-moll
    Seiji Ozawa
    Tokyo Opera Singers
    Saito Kinen Orchester

    LG Dirigent :wink:
    Das erste mal im Player, eine von vielen, vielen CDs aus den USA.
    Aufnahme 2000.
    Die Kunst zu wissen, wann man das Orchester nicht stören soll.
    Herbert von Karajan (1908-1989)


  • Anton Bruckner
    Symphonie Nr. 4
    Junge Österreichische Philharmonie
    D: Peter Jan Marthé



    Anton Bruckner
    Symphonie Nr. 7
    Gewandhausorchester Leipzig
    D: Franz Konwitschny

    Marthé bläht die 4. ganz schön auf - das ist eher ein Zelebrieren als ein Interpretieren. - Konwitschny dagegen recht klassisch geformt ohne Mätzchen.
    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux
    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul
  • Hier wieder Mahler aus Birmingham.

    Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 2 c-Moll ("Auferstehungssinfonie")

    Arleen Augér, Sopran
    Janet Baker, Alt
    City of Birmingham Symphony Orchestra & Chorus
    Sir Simon Rattle



    Hmpf. So liebevoll detailliert im Kopfsatz, und doch wird daraus in meinen Ohren kein mitreißendes Ganzes.

    Gruß
    MB

    :wink:
    "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)
  • Wilhelm Stenhammar überzeugt mich mit 2 Orchesterwerken : Serenade und seine Sinfonie No.2 . Die Serenade - mit der ich immer beginne - läßt keiner so spielen wie Kubelik . Und bei Tor Manns Interpretation der Sinfonie habe ich stets das Gefühl , daß es authentischer nicht geht - so könnte es bei Stenhammar geklungen haben . Und gegen diese Subjektivität kommt auch Herbert Blomstedt mit seiner jüngsten Einspielung in der identischen Kopplung nicht an . Der Klang ist 'moderner' als 1959 resp.1964 , aber das reicht mir nicht . Und überdies drängt sich mir der Eindruck auf , das die Aufnahme zu spät für Blomstedt kommt , da ist für mich viel Herbstliches zu hören , was nicht so passt . Aber auch das ist wieder - genau , subjektiv .

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang "
  • Bei mir geht's recht sanft zu, die Grundstimmung erinnert mich an spätsommerlichen Nieselregen (eine Lieblingswitterung).



    daraus das erste Klavierquintett op. 89, Quintetto Fauré di Roma.

    Gefällt mir sehr.


    LG :)
    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)
  • b-major schrieb:

    Wilhelm Stenhammar überzeugt mich mit 2 Orchesterwerken : Serenade und seine Sinfonie No.2 . Die Serenade - mit der ich immer beginne - läßt keiner so spielen wie Kubelik . Und bei Tor Manns Interpretation der Sinfonie habe ich stets das Gefühl , daß es authentischer nicht geht - so könnte es bei Stenhammar geklungen haben . Und gegen diese Subjektivität kommt auch Herbert Blomstedt mit seiner jüngsten Einspielung in der identischen Kopplung nicht an . Der Klang ist 'moderner' als 1959 resp.1964 , aber das reicht mir nicht . Und überdies drängt sich mir der Eindruck auf , das die Aufnahme zu spät für Blomstedt kommt , da ist für mich viel Herbstliches zu hören , was nicht so passt . Aber auch das ist wieder - genau , subjektiv .



    Ob die Mann-Aufnahmen mit denen in dieser Box wohl identisch sind?

  • Braccio schrieb:

    b-major schrieb:

    Wilhelm Stenhammar überzeugt mich mit 2 Orchesterwerken : Serenade und seine Sinfonie No.2 . Die Serenade - mit der ich immer beginne - läßt keiner so spielen wie Kubelik . Und bei Tor Manns Interpretation der Sinfonie habe ich stets das Gefühl , daß es authentischer nicht geht - so könnte es bei Stenhammar geklungen haben . Und gegen diese Subjektivität kommt auch Herbert Blomstedt mit seiner jüngsten Einspielung in der identischen Kopplung nicht an . Der Klang ist 'moderner' als 1959 resp.1964 , aber das reicht mir nicht . Und überdies drängt sich mir der Eindruck auf , das die Aufnahme zu spät für Blomstedt kommt , da ist für mich viel Herbstliches zu hören , was nicht so passt . Aber auch das ist wieder - genau , subjektiv .


    Ob die Mann-Aufnahmen mit denen in dieser Box wohl identisch sind?


    Die meisten Informationen zu dieser Frage habe ich noch bei JPC gefunden. Laut Daten zu dieser Box



    sind drei Versionen der 2. Symphonie enthalten. Leider werden aber nicht die Interpreten der Symphonie-Einspielungen im einzelnen gelistet. Discogs versagt diesmal.

    Allerdings kann man bei Discogs sehen, dass Manns 59er Aufnahme auch als Living Stereo erschienen ist. Sollte ja für eine gute Aufnahmequalität sprechen.