Eben gehört 2019/2020

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  • Sergei Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll Op. 18
    Boris Giltburg, Royal Scottish National Orchestra, Carlos Miguel Prieto

    Tja, schlechter ist die keinesfalls. Das Klavierspiel von Giltburg finde ich teilweise sogar noch aufregender. Wirklich zwei sehr gute Aufnahmen von Rach-2.


    maticus
    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
    Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten
  • Leider keine Cover!
    Anscheinend gibt es diese GA nicht in Europa, habe ich in den Staaten geschenkt bekommen.
    Ludwig van Beethoven
    Symphonie Nr.8
    Simon Bolivar Symphony Orchestra of Venezuela
    Gustavo Dudamel

    Da kann sich Nelsons eine dicke Scheibe abschneiden, so geht Beethoven. :sofa1:
    LG Dirigent :wink:
    Die Kunst zu wissen, wann man das Orchester nicht stören soll.
    Herbert von Karajan (1908-1989)
  • Dirigent schrieb:

    Hallo Maurice
    Danke, ich bin Glücklich endlich nach 280 Tagen wieder zu Hause zu sein. Eigentlich hatte ich nur vor 12 Wochen zu bleiben, aber ein sehr, sehr schwerer Fahrradunfall hat mich eines anderen belehrt. Ich hatte 11 schwere Knochenbrüche und einen gebrochenen Unterkiefer plus den Verlust aller vorderen Zähne. Viele Details weiß ich nur durch erzählen, ich kann mich nicht mehr erinnern. Morgen mehr denn auch beim schreiben habe ich immer noch Schmerzen.
    Oje, gute Besserung !! Das ist ja der Albtraum schlechthin. Einer Trompetenkollegin von mir hat es auf die gleiche Art und Weise auch auf den Verlust vieler Zähne eingebracht. Sie wird vor Mitte nächsten Jahres nicht wieder spielen können. Ich hatte so etwas befürchtet, weil man ewig nichts von Dir gelesen hat. Hoffentlich kannst Du wieder vollständig genesen. Alles Gute dafür !! Schön, dass Du wieder da bist.
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
  • Dirigent schrieb:


    Ob diese GA wirklich wichtig war, möchte ich bezweifeln.
    LG Dirigent :wink:

    Ja, da kommen einem freilich etliche andere Aufnahmen in den Sinn, bzgl. derer Sinnhaftigkeit sich doch die eine oder andere Frage aufdrängen mag ...

    Wie dem auch sei: Welcome back, lieber Dirigent, und gute Besserung in jeder erdenklichen Hinsicht!

    Gruss
    MB

    :wink:
    "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)
  • Dirigent schrieb:

    ich bin Glücklich endlich nach 280 Tagen wieder zu Hause zu sein
    Das freut mich, dass Du wieder mit dabei bist, lieber Dirigent! :cincinbier: :cincinbier:

    Bei mir läuft mal wieder rauf und runter mein geliebtes E-Dur Klavierkonzert op. 59 von Moszkowski. Zum einen in der von mir neu angeschafften Piers Lane-Aufnahme

    und zum anderen in meiner absoluten Lieblingsaufnahme von David Bar-Illan (ich besitze eine andere Edition, die aber nicht verlinkbar ist):
  • Dirigent schrieb:

    ... endlich nach 280 Tagen wieder zu Hause zu sein. ... beim schreiben habe ich immer noch Schmerzen.
    Lieber Dirigent, die besten Wünsche zur Genesung und ich hoffe es verläuft alles gut.




    Walter Braunfels (1882-1954)
    Orchesterlieder



    Drei Chinesische Gesänge op. 19
    Romantische Gesänge op. 58
    Die Gott minnende Seele op. 53
    Der Tod der Kleopatra op. 59
    Vier Japanische Gesänge op. 62

    Genia Kühmeier, Camilla Nylund, Ricarda Merbeth
    Konzerthausorchester Berlin
    Hansjörg Albrecht



    und nun noch:


    Johann Sebastian Bach (1685-1750)
    Goldberg-Variationen BWV 988



    Sylvain Blassel, Harfe


    Gruß
    Josquin


  • Diese Aufnahme ist IMHO wirklich klasse. Jakub Hrusa und die Bamberger Symphoniker lassen die Musik gleichermaßen warm, schön und dabei gut durchhörbar erklingen. Im Falle von Brahms sicher was ganz Anderes als die "Opening Windows"-Serie von BIS mit Thomas Dausgaard, vom Ergebnis her aber mindestens genau so faszinierend. Mir hat es sogar besser gefallen und ich warte auf den Rest der Serie, der ja hoffentlich mindestens die 4 Brahms-Sinfonien umfassen wird. Gleichermaßen viel- wie nichtssagend trifft es dieses Zitat aus einer Rezension des NDR sehr gut :D :

    "(NDR Kultur)" schrieb:

    »Die Musik [atmet] klassische Klarheit und romantische Flexibilität (…) Klangtechnisch ist diese Doppel-CD die pure Freude.«


    Viele Grüße
    Frank
    :cincinbier:
    "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
    but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
    - H. W. M.
  • Der Blick auf die Küste Sønderjyllands zeigt dunkle Wolken, starken Wind, rauschenden Regen.
    Zeit für einen Trip nach Arkadien.



    Georg Friedrich Händel: Acis und Galatea HWV 49a (in der Bearbeitung von Felix Mendelssohn Bartholdy)

    Julia Kleiter - Sopran
    Christoph Prégardien - Tenor
    Michael Slattery - Tenor
    Wolf Matthias Friedrich - Bass

    NDR Chor
    FestspielOrchester Göttingen
    Nicholas McGegan

    :wink: Agravain
  • Hueb' schrieb:



    Diese Aufnahme ist IMHO wirklich klasse. Jakub Hrusa und die Bamberger Symphoniker lassen die Musik gleichermaßen warm, schön und dabei gut durchhörbar erklingen. Im Falle von Brahms sicher was ganz Anderes als die "Opening Windows"-Serie von BIS mit Thomas Dausgaard, vom Ergebnis her aber mindestens genau so faszinierend. Mir hat es sogar besser gefallen und ich warte auf den Rest der Serie, der ja hoffentlich mindestens die 4 Brahms-Sinfonien umfassen wird. Gleichermaßen viel- wie nichtssagend trifft es dieses Zitat aus einer Rezension des NDR sehr gut :D :

    (NDR Kultur) schrieb:

    »Die Musik [atmet] klassische Klarheit und romantische Flexibilität (…) Klangtechnisch ist diese Doppel-CD die pure Freude.«

    Viele Grüße
    Frank
    :cincinbier:
    Volle Zustimmung, finde die auch super, vor allem den Dvořák
  • HIer ähnlich gigantomanisch-Weltumfassendes:

    Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 8 Es-Dur

    Sylvia Greenberg, Lynne Dawson, Sally Matthews, Sophie Koch, Elena Manistina,
    Robert Gambill ,Detlef Roth, Jan-Hendrik Rootering
    Rundfunkchor Berlin
    Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
    Kent Nagano



    Wow. Bin schwer beeindruckt von dieser Aufnahme. Unbedingt wiederhören!

    Gruß
    MB

    :wink:

    (Ach ja: Wer den "Chorus mysticus" zu Hause auf dem Klavier spielen möchte, findet hier eine Bearbeitung:
    imslp.org/wiki/Special:ImagefromIndex/471566/qrec
    Viel Vergnügen!)
    "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)
  • Nun wieder Nott. (Die Achte gibt's nicht bei Qobuz.)

    Gustav Mahler: Das Lied von der Erde

    Roberto Saccà, Tenor
    Stephen Gadd, Bariton
    Bamberger Symphoniker
    Jonathan Nott



    Könnte man nicht fast jede Mahler-Sinfonie mit "Ein Heldenleben" überschreiben ...?

    Gruß
    MB

    :wink:
    "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)


  • Sergei Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 3 d-Moll Op. 30
    Variationen über ein Thema von Corelli Op. 42

    Boris Giltburg, Royal Scottish National Orchestra, Carlos Miguel Prieto

    Auch ein sehr guter Rach-3. Langversion des Finales.


    maticus
    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
    Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten
  • Wie gesagt.

    Richard Strauss: Ein Heldenleben op. 40
    Richard Wagner: Siegfried-Idyll


    Michel Schwalbé, Violine
    Berliner Philharmoniker
    Herbert von Karajan



    Die gute alte Karajan-Aufnahme (März 1959) ... ist schon verdammt gut. - Nach all der Mahlerey wirkt der Strauss allerdings ziemlich primitiv.

    Gruß
    MB

    :wink:
    "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)
  • YT-Gouldberg-Var mit Igor Levit über Player reingezogen.
    youtube.com/watch?v=RmZinHTtKq…rJ09baGKdtlql_Qc3YVLgkIrQ
    ff
    Kommt schon geil rüber
    Var 13 ist dabei auch eine Wucht. Sie zerfranst weder, noch verkackt sie in Gleichförmigkeit. Stimme vom Bassschlüssel höchst subtil ausgestaltet und in Spannung gehalten.. so ein Feeling kam mir bisher bei BWV 988 nur beim Evgeni Koroliov-Mitschnitt vom 16.10.11 rüber
    youtube.com/watch?v=RZaywy_xwh…tlql_Qc3YVLgkIrQ&index=14

    Diese Gouldberg-Chose scheint sich momentan blutegel-like festzufressen, wie Bach-MP unter Rilling…..
    „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann