Eben gehört

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    • Weiter mit Haydn.

      Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 98 B-Dur

      Concertgebouw Orchestra
      Nikolaus Harnoncourt



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
    • Spritzig.

      Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15

      Mahler Chamber Orchestra
      Leif Ove Andsnes, Klavier und Leitung



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
    • Eben krass gehört.

      Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 ("Italienische")

      Kammerakademie Potsdam
      Antonello Manacorda



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
    • Und nochmals Haydn.

      Joseph Haydn: Missa Cellensis ("Missa Sanctae Caeciliae")

      Susan Gritton, Sopran
      Pamela Helen Stephen, Mezzosopran
      Mark Padmore, Tenor
      Stephen Varcoe, Bass
      Collegium Musicum 90
      Richard Hickox



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
    • Cosima schrieb:

      Gleich danach die Beethoven/Kleiber 6. Ist zusammen mit der Immerseel-Aufnahme mein all-time favorite. :thumbsup:


      Davon ließ ich mich gerne inspirieren und hörte die Aufnahme mal wieder mit großem Vergnügen. - Aber klar, der "pralles Leben"-Ansatz Kleibers ist eventuell nicht jedermanns/fraus Sache. Gut nachvollziehbar.

      Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 ("Pastorale")

      Bayerisches Staatsorchester
      Carlos Kleiber
      live 7. November 1983

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)


    • Moerans Spätromantik und seine Stimmungen haben mir in allen bekannten Werken bisher sehr gut gefallen, so auch hier. Die Boult-Aufnahmen vom Ende der 60er/ Anfang der 70er sind mittlerweile nicht mehr konkurrenzlos, können aber klanglich und vor allem musikalisch voll mithalten. Ich habe die CD im Rahmen einer Angebotsaktion erworben. Zum vollen Preis finde ich die Edition allerdings recht enttäuschend: mager-Booklet - nur auf Englisch; keine Angaben zur Aufnahme - CD-R sowie Back-Cover in schlechter Printqualität. Dafür möchte ich keine regulären 19,99 EUR ausgeben...

      Viele Grüße
      Frank
      "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
      but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
      - H. W. M.
    • Hueb schrieb:



      Moerans Spätromantik und seine Stimmungen haben mir in allen bekannten Werken bisher sehr gut gefallen, so auch hier. Die Boult-Aufnahmen vom Ende der 60er/ Anfang der 70er sind mittlerweile nicht mehr konkurrenzlos, können aber klanglich und vor allem musikalisch voll mithalten. Ich habe die CD im Rahmen einer Angebotsaktion erworben. Zum vollen Preis finde ich die Edition allerdings recht enttäuschend: mager-Booklet - nur auf Englisch; keine Angaben zur Aufnahme - CD-R sowie Back-Cover in schlechter Printqualität. Dafür möchte ich keine regulären 19,99 EUR ausgeben...

      Viele Grüße
      Frank
      Aufnahmedaten:
      - Sinfonietta (London Philharmonic Orchestra): 21. November 1967, Kingsway Hall, London
      - Sinfonie g-moll (New Philharmonia Orchestra): 13. - 15. August 1973, Kingsway Hall, London
      - Overture for a Masque (London Philharmonic Orchestra): 04. - 05. Februar 1969, Walthamstow Assembly Hall, London
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
    • Besten Dank!

      Wäre schön gewesen, diese einfach aus dem Booklet ablesen zu können.
      :cincinbier:
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    • Rein zufällig heute im Autoradio gehört: Zwischen 16 und 17 Uhr ging es heute (genauer: gestern) ca. 45 Minuten lang auf wdr3 um Mieczysław Weinberg. Zu Wort kam u. a. Gidon Kremer und es gab einen interessanten Bericht:

      Das Mieczysław Weinberg-Festival in München
      WDR 3 TonArt. 27.05.2019. 07:17 Min.. WDR 3.
      Mit dem Mieczysław Weinberg-Festival hat das
      Jewish Chamber Orchestra Munich dem Werk
      des jüdischen Komponisten zu seinem 100. Geburtstag
      eine große Bühne geboten.
      Von den Konzerthighlights berichtet Julia Kaiser.
      www1.wdr.de/mediathek/audio/wd…ival-in-muenchen-102.html

      Außerdem wurde das 18. von den 24 Preludes Op. 100 und der 1. Satz der 4. Kammersinfonie Op. 153 gespielt, und zwar von diesen CDs:




      maticus
      Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga


    • Eine sehr schöne, gefällige, romantische Sinfonie ist auf dieser (SA)CD mit Werken Ole Olsens enthalten. Sicher nichts Aufregendes. Wer hingegen in nordisch-schönen Klängen schwelgen und sich dabei an hervorragender Klangqualität und gut aufgelegten Interpreten erfreuen will, wird hier gut bedient. Seine einzige Sinfonie gibt es noch in einer weiteren Aufnahme (BIS, Christian Lindberg am Pult; ebenfalls eine SACD). Für mich ein guter Kauf!

      Das Cover-Gemälde von Peter Nicolai Arbo wurde übrigens auch schon von Bathory genutzt... :D



      Viele Grüße
      Frank
      :cincinbier:
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    • Für mich neu : die Vierte von Bruckner mit dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra ( Tokio , Chefs waren u.a. Heinz Rögner , Gerd Albrecht , Skrowaczewski und zuletzt Cambreling - jetzt kommt Sebastian Weigle ) live 1979 . Das Orchester spielt gut , aber Barshai ? Der erste Höreindruck ist - belanglos , da passiert irgendwie nichts . Da es - soweit ich weiß - die einzige Bruckner - Einspielung von Barshai ist , wird es einen Grund für dessen Abstinenz geben . Hier kann man ihn hören .


      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " - Don't all thank me at once (Scott Miller) - Ich behalte mir das Recht vor , Fehler zu machen .
    • Hueb' schrieb:

      Zum vollen Preis finde ich die Edition allerdings recht enttäuschend: mager-Booklet - nur auf Englisch; keine Angaben zur Aufnahme - CD-R sowie Back-Cover in schlechter Printqualität. Dafür möchte ich keine regulären 19,99 EUR ausgeben...

      Die Betonung liegt auf " die Edition " . Die Erstausgabe der CD - nachdem Lyrita lange weg vom Markt war - enthält ein Booklet mit Begleittext , Erscheinungsdaten der Original LPs , ordentliches Papier , und ist keine CD-Rom , sondern eine gepresste , obwohl schon bei Wyastone (Ex-Nimbus) erschienen . Text ist Englisch , da wohl von den Original - LPs übernommen , aber das ist in Anbetracht mancher Übersetzungen vielleicht kein Nachteil .
      Im Vergleich zu der von Dir beschriebenen Ausgabe also fast schon opulent zu nennen . Da kann ich Dich verstehen . Aber dennoch : die Sinfonie mit Boult rechtfertigt doch allein schon fast den Preis !
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    • Bach - Die Kunst der Fuge . In der Version für 2 Klaviere von Richard Buhlig . Es spielen der Bearbeiter und Wesley Kuhnle .
      Die erste Bearbeitung für Orchester von Wolfgang Gräser wurde 1927 in Leipzig aufgeführt . Dies veranlasste Erich Schwebsch , eine Bearbeitung für 2 Klaviere auszuarbeiten , die 1937 im Druck erschien und z.B. vom Duo Millette Alexander und Frank Daykin 1994 für Vanguard eingespielt wurde . Die erste Aufnahme der Kunst auf Tonträger war 1934 die Quartettversion mit dem Roth Quartet , erstellt von Roy Harris und Mary Norton ( auf Divine Art erschienen ) . Aber während Schwebsch noch an seiner Version arbeitete , hatte ein Amerikaner bereits eine solche für 2 Klaviere transkribiert : Richard Buhlig . Und auch gleich noch - mit seinem Schüler Wesley Kuhnle als zweiten Pianisten - zwischen 1935 und 1938 eingespielt , unter professionellen Bedingungen und mit RCA Matrixnummern versehen . Aber diese Aufnahmen gelangten nie in den Handel . ( Es folgten dann Einspielungen mit Orgel , Orchester und Cembalo . 1954 gab es erneut eine Version für 2 Klaviere bei Westminster , diesmal von Josef & Grete Dichler gespielt . Erst 1967 spielten fast zeitgleich Charles Rosen und Tatiana Nikolayeva eine Fassung für Solo-Klavier ein ) . Zu Buhlig : en.wikipedia.org/wiki/Richard_Buhlig

      youtube.com/watch?v=ZdlEa_LWwvg
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    • @b-major :
      Das Booklet wird auch in meiner Fassung der Ursprungsausgabe entsprechen. Der Text ist halt überschaubar, kein Vergleich mit dem, was bspw. CPO regelmäßig anbietet.
      Wie gesagt: für 19,99 € erwartete ich etwas mehr Sorgfalt und Produktqualität (Konjunktiv!).
      :cincinbier:
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      - H. W. M.
    • Nach einem Besuch auf Schloss Lieser zur Jahrgangspräsentation und der dortigen Begegnung mit Doc Stänker, der uns nicht nur einige Weine, sondern gar einige Weingüter voraus war, nun Musik zum Himmelfahrtstag. Leipzig, 18. Mai 1724. :schnaps1:

      Johann Sebastian Bach: "Wer da gläubet und getauft wird" BWV 37

      Yukari Nonoshita, Robin Blaze, Makoto Sakurada, Stephan MacLeod
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)