Eben gehört

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    • Zum „lieblichen Fest“ hier selbstmurmelnd gehört:



      Sir Edward Elgar: The Kingdom, op. 51

      Margaret Marshall - The Blessed Virgin
      Felicity Palmer - Mary Magdalene
      Arthur Davies - St John
      David Wilson-Johnson - St Peter

      London Symphony Chorus
      London Symphony Orchestra

      Richard Hickox

      :wink: Agravain
    • Weiter mit Beethoven.

      Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73

      Mahler Chamber Orchestra
      Leif Ove Andsnes, Klavier und Leitung



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
    • Und nun eine weitere Pfingstmusik aus Elgars Feder. Kurz & knackig.

      'Twas Pentecost, the Feast of Gladness,
      When woods and fields put off all sadness,
      Thus began the King and spake:
      So from the halls
      Of ancient Hofburgh's walls,
      A luxuriant Spring shall break.



      Edward Elgar: The Black Knight, op. 25

      Liverpool Philharmonic Choir
      Royal Liverpool Philharmonic Orchestra

      Sir Charles Groves

      :wink: Agravain
    • Hinterher wieder Haydn.

      Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 102 B-Dur

      Concertgebouw Orchestra
      Nikolaus Harnoncourt



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
    • Hier ein Nachklapp zu gestern - die jüngste Kantate Bachs zum Pfingstsonntag. 1. Juni 1727, wie ein Fund in der Russischen Nationalbibliothek zu St. Petersburg jüngst zeigte.

      Johann Sebastian Bach: "O ewiges Feuer, o Ursprung der Liebe" BWV 34

      Robin Blaze, Satoshi Mizukoshi, Peter Kooij
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Der Schlusschor ist ein Knaller.

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
    • Hinterher Pfingstmontagsbach - Leipzig, 29. Mai 1724, wobei das nicht ganz klar ist.

      Johann Sebastian Bach: "Erhöhtes Fleisch und Blut" BWV 173

      Yukari Nonoshita, Mutsumi Hatano, Gerd Türk, Peter Kooij
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
    • Hier Ludwig van.

      L. v. Beethoven

      Ouvertüre "Coriolan" op. 62
      Violinkonzert D-Dur op. 61

      Thomas Zehetmair
      Orchestra of the 18th Century
      Frans Brüggen



      Sehr hörenswert!

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
    • Hinterher wieder Haydn.

      Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 103 Es-Dur ("Mit dem Paukenwirbel")

      Concertgebouw Orchestra
      Nikolaus Harnoncourt



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
    • Und nochmals Bach zum heutigen Pfingstmontag - Leipzig, 21. Mai 1725.

      Johann Sebastian Bach: "Also hat Gott die Welt geliebt" BWV 68

      Carolyn Sampson, Peter Kooij
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Sampson und Kooy sind ein Traum ...

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
    • Hier:



      Georg Friedrich Händel: Israel in Egypt HWV 54

      Julia Doyle - Sopran
      Maria Valdmaa - Sopran
      David Allsopp - Countertenor
      James Gilchrist - Tenor
      Roderick Williams - Bariton
      Peter Harvey - Bass

      Nederlands Kamerkoor
      Le Concert Lorrain
      Roy Goodman

      Eine schöne Aufnahme. Counter David Allsopp ist allerdings ein ziemlich gruseliger Ausreißer. :/

      :wink: Agravain
    • Hier Schumann.

      Robert Schumann

      Fantasie C-Dur für Violine und Orchester op. 131
      Violinkonzert d-Moll


      Christian Tetzlaff, Violine
      Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt
      Paavo Järvi



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
    • Nun wieder Schumann aus Dresden.

      Robert Schumann. Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 61

      Staatskapelle Dresden
      Christian Thielemann



      Nach der mich nicht so ganz überzeugenden ersten gefällt mir diese Aufnahme der zweiten Sinfonie ganz ausgezeichnet. Dieses Werk geht sonst nicht so an mich ran, aber Thielemann scheint den (für mich) richtigen Ton vollkommen zu treffen. Und muss sich samt StaKa im ersten und zweiten Satz nicht vor HIP-Ensembles verstecken. Das Finale nimmt er ganz überraschend dann mit leicht angezogener Handbremse, fand ich fantastisch.

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
    • Und nochmals Brahms mit Barenboim.

      Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73

      Staatskapelle Berlin
      Daniel Barenboim



      Ok, Brahms mit saftigem Klang und moderaten Tempi spielen zu lassen, ist nicht gerade der letzte Schrei - doch Barenboim macht das mit seiner StaKa so überzeugend, dass ich sehr gespannt auf die nächsten beiden Sinfonien bin.

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
    • Das Leben ist kein Ponyhof. Darum, nach all den Bachs, Haydns, Beethovens, Schumännern und Brahmsen:

      Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 9 D-Dur

      SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg
      Michael Gielen



      Warum nur so schnell im Finale ... ? Die ersten Sätze sind so großartig gelungen ...

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
    • Hier nochmals Pfingstmontagsbach. Leipzig, 6. Juni 1729.

      Johann Sebastian Bach: "Ich liebe den Höchsten von ganzem Gemüte" BWV 174

      Robin Blaze, Gerd Türk, Peter Kooij
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
    • Neu

      Seinerzeit hatte man in Leipzig noch drei Pfingstfeiertage. Das waren noch Zeiten! Hier Pfingstdienstagsbach, Leipzig, 30. Mai 1724.

      Johann Sebastian Bach: "Erwünschtes Freudenlicht" BWV 184

      Yukari Nonoshita, Mutsumi Hatano, Gerd Türk
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
    • Neu

      Gestern noch:



      Franz Liszt:
      Klaviersonate h-moll (von Saint-Saens arrangiert für 2 Klaviere)
      Robert Schumann:
      6 Studien in kanonischer Form op. 56 (für 2 Klaviere bearbeitet von Debussy)
      Camille Saint-Saëns:
      Introduction et Rondo capriccioso op. 28 (für 2 Klaviere bearbeitet von Debussy)
      Silver Garburg Piano Duo

      Was die Liszt-Sonate betrifft nach den Brüdern Paratore (Studioaufnahme 2007 und Liveaufnahme 2011) und Berlinskaya/Ancelle (2016) eine weitere Aufnahme der 1914 entstandenen Saint-Saëns Fassung für zwei Klaviere. Die lebendigste Aufnahme dieser Fassung bleibt (für mich) die von Berlinskaya/Ancelle.
      Herzliche Grüße
      AlexanderK
    • Neu

      Und nochmals Bach zum Tage.

      Johann Sebastian Bach: "Er rufet seinen Schafen mit Namen" BWV 175

      Robin Blaze, Gerd Türk, Peter Kooij
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)