Eben gehört

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    • b-major schrieb:

      Heute wiedergefunden - eine Empfehlung von Michael Schlechtriem - die Erstaufnahme mit Strichen - was nicht auffällt , denn die Einspielung ist einfach gut . ( Der amazon Preis ist lächerlich , denn in den Staaten gibt es sie für unter 10 $ .)

      Korngold : Sinfonie op.40
      Münchner Philharmoniker
      Rudolf Kempe
      1972


      Hier gibt es sie noch etwas günstiger (mit Porto liegt man bei Import aus den USA bei 30 Euro):



      Produktangabe missverständlich, da "LP" vermerkt ist. Glaube aber, es handelt sich um eine CD. Mal sehen.
    • Hier nochmals die Sechste.

      Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 6 D-Dur op. 60

      London Symphony Orchestra
      István Kertész



      Ob der zart einschwingende Anfang, der sich mit nach und nach ineinander schlingenden Linien entfaltet, ob das Brio im Scherzo ... hinreißend. Übertrifft jede andere mir bekannte Aufnahme.

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
    • Schwedisches.

      Hugo Alfvén: Sinfonie Nr. 4 c-Moll op. 39 „Från Havsbandet“ (Von den äußersten Schären) für Sopran, Tenor und Orchester (1918/19)

      Christina Högman, Sopran
      Claes-Hakan Ahnsjö, Tenor
      Royal Stockholm Philharmonic Orchestra
      Neeme Järvi



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
    • Wieland schrieb:



      Ich liebe Franz Schrekers Kammersymphonie.

      Und zum Violinkonzert von Ernst Krenek, das ich heute zum ersten Mal gehört habe, kann ich nur sagen:

      Du schönes Violinkonzert, warum so unbekannt?
      Die CD habe ich schon ein paar Male gehört und für bestens befunden. Sie wird auch jetzt gleich aufgelegt.

      :cincinbier: Wolfgang
      He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.
    • Giuseppe Verdi: Messa da Requiem

      Giuseppe Verdi: Messa da Requiem



      Lucine Amara, Maureen Forrester, Richard Tucker, George London
      Westminster Choir
      The Philadelphia Orchestra
      Eugene Ormandy

      Aufnahme 05/1964 Manhattan Center NY - gut abgehangen und immer noch frisch!
    • Und jetzt die Mandarin-Suite von Bartók:



      Das Philharmonische Orchester Helsinki unter seiner Chefdirigentin Susanna Mälkki. Ist wohl die erste Aufnahme der Neue-Musik-Spezialistin, auf der sie Standard-Repertoire dirigiert. Den Namen werde ich mir merken!
    • Bei mir lief zuletzt sehr ordentliche Musik aus der zweiten und dritten Reihe: 1770'er bis 1790'er Jahre: Nürnberg, Paris, London.
      Keine Geniestreiche, aber mit Nebenwerken der großen Namen aus der Zeit durchaus auf Augenhöhe:



      Bei Gruber hat man den Eindruck, dass er ein Gegengewicht zu CPE Bach sein möchte, der in den 1770'er Jahren vermutlich in Deutschland einfach zu übermächtig war. Sehr abwechslungsreiche Musik, spritzig, nicht aufgesetzt schwer, aber wunderbare langsame Sätze.
      Dusseks Sonaten galten auch Haydn als anspruchsvollste Klaviermusik nach Mozarts Tod.
      Cambini schreibt seine Quintette auch für die Schubert'sche Besetzung: schöne Themen, geschmackvoll gespielt, sehr angenehmer Zeitvertreib abseits der ständig begangenen Pfade.
    • Neu

      Hier mal wieder Sibelius.

      Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43

      Helsinki Philharmonic Orchestra
      Leif Segerstam
      Oktober 2002
      10:3910:05+15:03+6:23+14:13=45:44



      Klanglich ist die Aufnahme bisweilen geradezu magisch, sie hat eine gut gestaffelte Räumlichkeit, der Sound ist m. E. ein prima Kompromiss zwischen Weite und Knackigkeit. Unterm Strich eine sehr gute Aufnahme mit tollem Klang mMn, … – aber es packt mich nicht à la Szell, Barbirolli/RPO oder Ormandy. Da ist ein wenig Luft nach oben.

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
    • Neu

      Auch hier Musik von der Insel.

      Ralph Vaughan Williams: A Sea Symphony (Symphony Nr. 1)

      Joan Rodgers
      William Shimell
      Royal Liverpool Choir and Orchestra
      Vernon Handley



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
    • Neu

      Hier wieder Dvořák.

      Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 6 D-Dur op. 60

      Berliner Philharmoniker
      Rafael Kubelík



      Gar nicht schlecht.

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
    • Neu

      Ein Fest.

      Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur

      Schwedisches RSO
      Sergiu Celibidache



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)