Eben gehört

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    • (AD: Mai 2007, Henry Wood Hall, London)

      Antonin Dvořák:
      - Klaviertrio Nr. 1 B-Dur, op. 21
      - Klaviertrio Nr. 2 g-moll, op. 26

      Josef Suk:
      - Elegie Des-Dur, op. 23

      Florestan Trio (Anthony Marwood, Violine / Richard Lester, Violoncello / Susan Tomes, Klavier)

      Erstkontakt für mich mit diesen Werken. Musik und Interpretation gefallen mir beim ersten Eindruck ganz gut. Dvořáks Kammermusik ist bei mir noch ein weitestgehend ein weißer Fleck auf meiner musikalischen Landkarte. Das sollte ich mal ändern aber dank der Streamingdienste sollte das kein Problem sein.
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
    • Na, ist doch gar nicht so schlecht!

      Ludwig van Beethoven

      Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21
      Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36


      Wiener Philharmoniker
      Andris Nelsons



      Hat mir gut gefallen - eine ganz andere Nummer als Thielemann mit den Wienern.

      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Hier:



      Johann Sebastian Bach: Messe h-Moll BWV 232

      Dorothee Mields - Sopran
      Johanette Zomer - Sopran
      Patrick van Gothem - Countertenor
      Jan Konow - Tenor
      Peter Peter Kooij - Bass

      Capella Amsterdam
      Orchestra of the Eighteenth Century
      Frans Brüggen

      Putzig, wie man auf das Tageshörprogramm kommt. Heute habe ich von einer Chorprobe geträumt. Ich war Bei der Probe zur h-Moll-Messe und hatte eine heftige Diskussion mit dem Chorleiter, der meinte, ich würde - und das als Mitglied des Favoritchores - zu Beginn des „Cum Sancto Spiritu“ falsch singen. Was für ein Affront! :D Auf jeden Fall bin ich aufgrund des argumentativen Schlagabtauschs mit dem zwingenden Wunsch erwacht, das Werk zu hören. Es könnte im Ergebnis schlimmer sein.

      Schöne Aufnahme übrigens.

      :wink: Agravain
    • Das Beste zum Schluss.

      Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 9 D-Dur

      Bamberger Symphoniker
      Jonathan Nott



      Richtig, richtig gut. Ok, die Sechste und Achte habe ich nicht gehört, aber davon abgesehen, war diese Neunte die beste Aufnahme aus dem Zyklus, gefolgt von der Dritten und der Fünften. Imho, versteht sich.

      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Mauerblümchen schrieb:

      Richtig, richtig gut.
      In der Tat, das finde ich auch. Außer Nr. 9 kenne ich bislang noch keine Nott-Mahler-Aufnahme, daher lese ich Deine Kommentare mit Interesse. Besonders Deine Erfahrungen mit Nr. 6 (wenn Du soweit bist) würden mich interessieren.

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
    • Gurnemanz schrieb:

      Besonders Deine Erfahrungen mit Nr. 6
      Lieber Gurnemanz, ich höre Mahler/Nott via Qobuz - da gibt es leider weder die Sechste noch die Achte ... sonst wären die schon dran gewesen.

      Ich hoffe, dass Idagio irgendwann über LINN-Equipment genossen werden kann. Da gibt es nämlich auch MTTs Mahler, und der würde mich noch mehr interessieren als Nott!

      Gruß
      MB

      :wink:
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    • Mauerblümchen schrieb:

      Da gibt es nämlich auch MTTs Mahler [...].
      Lieber MB, Du meinst möglicherweise die dort besprochene Aufnahme: rondomagazin.de/kritiken.php?kritiken_id=1304. Nach der schiele ich nämlich auch schon seit einiger Zeit.

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
    • Nicht nur diese, lieber Gurnemanz, auch die Aufnahmen anderer Sinfonien haben ausgezeichnete Besprechungen erhalten ...

      Hier Bach.

      Johann Sebastian Bach: Goldberg-Variationen BWV 988
      (für Streichtrio bearbeitet von Dmitri Sitkovetsky, überarbeitet vom Trio Zimmermann)

      Trio ZImmermann
      (Frank Peter Zimmermann, Violine; Antoine Tamestit, Viola; Christian Poltéra, Violoncello)



      Gruß
      MB

      :wink:
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    • Ich betrete mal wieder fast (s.u.) absolutes Neuland.


      Honegger, Sinfonien 2,3,Pacific 231
      Mariss Jansons, Oslo Philharmonia Orchestra

      Gefällt mir außerordentlich gut, was ich hier höre! (die Pacific 231 kenne ich sehr entfernt aus dem Musikunterricht, in der die Lehrerin mittels dieses Stückes seinerzeit versuchte, ihre 16jährigen ein bißchen von Rockmusik wegzuführen :D was irgendwie nicht recht geklappt hat).

      Ich sollte mir wohl die andren Sinfonien 1,4,5 unbedingt zulegen...


      LG :)
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • garcia schrieb:

      Honegger, Sinfonien 2,3,Pacific 231

      Oh ja, danke für die Erinnerung ... hier war ich bei der Zweiten stehen geblieben.

      Arthur Honegger: Sinfonie Nr. 3

      Czech Philharmonic Orchestra
      Serge Baudo



      Gruß
      MB

      :wink:
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    • Was gäbe es Passenderes beim Blick aus dem Fenster?

      Joachim Raff
      Symphonie Nr. 10 "Zur Herbstzeit"

      Philharmonia Hungarica
      Werner Andreas Albert
      Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde
    • Hier Grüße aus wärmeren Gefilden.

      Camille Saint-Saëns: Klavierkonzert Nr. 5 F-Dur op. 103 "Ägyptisches"

      Jean-Philippe Collard, Klavier
      Royal Philharmonic Orchestra
      André Previn



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Abermals: Wirklich nicht schlecht!

      Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 ("Eroica")

      Wiener Philharmoniker
      Andris Nelsons



      Wenn das so weitergeht, dann ist das wohl der beste Beethoven-Zyklus der Wiener seit Bernstein.

      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Und nochmal Nelsons, nun mit Brahms aus Boston.

      Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90

      Boston Symphony Orchestra
      Andris Nelsons



      Hört alleine nur die Mittelsätze ... wunderbar.

      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Hier noch einmal Händel:



      Georg Friedrich Händel: Dixit Dominus HWV 232

      Christine Wolff - Sopran
      Susanne Scheinpflug - Sopran
      Patrick van Goethem - Countertenor
      Uwe Stickert - Tenor
      Jochen Kupfer - Bass

      Dresdner Kammerchor
      Dresdner Barockorchester
      Hans-Christoph Rademann

      Klangschön. Kultiviert. Eher langweilig.

      :wink: Agravain