Eben gehört

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    • Agravain schrieb:

      Anlässlich des 65. Jubiläums des Erscheinens von Tolkiens „The Two Towers“ hier nun:


      Auf Spotify sind auch die "Complete Recordings" verfügbar. Volle 3 CDs, anstatt nur einer ;)

      „Music is a nexus. It's a conduit. It's a connection. But the connection is the thing that will, if we can ever evolve to the point if we can still mutate, if we can still change and through learning, get better. Then we can master the basic things of governance and cooperation between nations.“ - John Williams
    • Maurice schrieb:

      Ich habe bestimmt 20 Einspielungen mit der Fünften, aber an WUCHT finde ich immer noch Soltis Einspielung unerreicht, mit dem legendären Adolph "Bud" Herseth an der Solo-Trompete
      Hier kannst Du natürlich noch einmal eine besondere Expertise einbringen ;) .
      Bei Solti klingt die Eröffnung in der Tat explosiv!
      Aber wer auch immer bei Chailly in Amsterdam an der Trompete sitzt, scheint mir im Sinne Mahlers noch "strenger", noch mehr "wie ein Kondukt" zu spielen.

      Nicht, dass ich dieses komplexe Werk hierauf reduzieren will. Aber ich war schon immer besonders fasziniert davon. Und oft destilliert sich in diesen ersten Sekunden sogar, wie die weitere Interpretation verlaufen wird.
      „Music is a nexus. It's a conduit. It's a connection. But the connection is the thing that will, if we can ever evolve to the point if we can still mutate, if we can still change and through learning, get better. Then we can master the basic things of governance and cooperation between nations.“ - John Williams
    • Mahler aus Berlin.

      Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 9 D-Dur

      Berliner Philharmoniker
      Sir Simon Rattle



      Vielleicht ist die Aufnahme im Kopfsatz nicht ganz ideal organisiert. Aber dann .... wird es immer besser. Die Krone ist der Finalsatz, dem Rattles oft zärtlicher Zugang zu Mahlers Musik bestens bekommt. Und wie Rattle den Schluss hinzaubert, das dürfte fast singulär sein; vielleicht höchstens noch durch Abbado/Luzern erreicht.

      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Tichy1988 schrieb:

      Maurice schrieb:

      Ich habe bestimmt 20 Einspielungen mit der Fünften, aber an WUCHT finde ich immer noch Soltis Einspielung unerreicht, mit dem legendären Adolph "Bud" Herseth an der Solo-Trompete
      Hier kannst Du natürlich noch einmal eine besondere Expertise einbringen ;) .Bei Solti klingt die Eröffnung in der Tat explosiv!
      Aber wer auch immer bei Chailly in Amsterdam an der Trompete sitzt, scheint mir im Sinne Mahlers noch "strenger", noch mehr "wie ein Kondukt" zu spielen.

      Nicht, dass ich dieses komplexe Werk hierauf reduzieren will. Aber ich war schon immer besonders fasziniert davon. Und oft destilliert sich in diesen ersten Sekunden sogar, wie die weitere Interpretation verlaufen wird.
      Bei der Chailly-Aufnahme spielte Peter Masseurs den Part der 1. Trompete. Masseurs war langjähriger 1. Trompeter beim Royal Concertgebouw Orchestra und starb am 05. Januar 2019 im Alter von 74 Jahren. Hören kann man Masseurs auch auf dem Jazz-Album mit Werken von Schostakowitsch wo er den Trompetenpart im Konzert für Klavier, Trompete und Streicher spielt.
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
    • Hier eine Ratswechselkantate.

      Bach, J. S.: Kantate Nr. 71 „Gott ist mein König“

      Midori Suzuki, Yoshikazu Mera, Gerd Türk, Peter Kooij
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Noch eine.

      J. S. Bach: Kantate Nr. 119 "Preise, Jerusalem, den Herrn"

      Yoshie Hida, Kirsten Sollek-Avella, Makoto Sakurada, Peter Kooij
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Lionel schrieb:

      Hören kann man Masseurs auch auf dem Jazz-Album mit Werken von Schostakowitsch wo er den Trompetenpart im Konzert für Klavier, Trompete und Streicher spielt.
      Danke für die Info! Der "lyrische Walzer" aus diesem Album lief zu meinem Hochzeitstanz ;)
      „Music is a nexus. It's a conduit. It's a connection. But the connection is the thing that will, if we can ever evolve to the point if we can still mutate, if we can still change and through learning, get better. Then we can master the basic things of governance and cooperation between nations.“ - John Williams
    • Altbewährtes - immer noch für mich eine der gelungensten Bruckner Sechsten , und dazu eine wunderbare Erinnerung an Ferdinand Leitner , dessen Schwanengesang diese Aufnahme wohl war . ( Andere Liga als die SWR-Einspielung ) .

      Früher konnte ich noch ein Bild dazu einstellen , nun nur einen link :amazon.de/Sinfonie-6-Dur-F-Lei…1573569787&s=music&sr=1-4
      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " - Don't all thank me at once (Scott Miller) - Jung sterben , aber so spät wie möglich ( F. Jourdain )
    • Mahler 9.

      Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 9 D-Dur

      Gewandhausorchester Leipzig
      Václav Neumann



      Ja! Fein, sehr fein! Von geradezu exquisiter Transparenz, was hier wohl nicht primär auf die Klangtechnik, sondern eher auf die ausgezeichnete Vorbereitung des Orchester geht. Auch sehr stringent, schöne Zeitgestaltung. Nur im letzten Satz, da fehlt mir die Transzendenz ... natürlich kann man es gerade so mögen, meins ist es da nicht so ganz. Trotzdem: Tolle Aufnahme!

      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Hier noch eine Radwechselkantate.

      Johann Sebastian Bach: "Gott, man lobt dich in der Stille" BWV 120

      Hana Blažíková, Satoshi Mizukoshi, Peter Kooy
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • ... noch eine.

      J. S. Bach: "Wir danken dir, Gott, wir danken dir" BWV 29

      Hana Blažíková, Robin Blaze, Gerd Türk, Peter Kooij
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • ... gefolgt von einem Werk "in ogni tempore".

      Johann Sebastian Bach: "Was Gott tut, das ist wohlgetan" BWV 100

      Hana Blažíková, Damien Guillon, Gerd Türk, Peter Kooij
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Und nochmals Ratswechsel.

      J. S. Bach: Kantate Nr. 69 "Lobe den Herrn, meine Seele"

      Hana Blazikova, Robin Blaze, Gerd Türk, Peter Kooij
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Neu

      Mauerblümchen schrieb:

      Mahler 9.

      Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 9 D-Dur

      Gewandhausorchester Leipzig
      Václav Neumann



      Ja! Fein, sehr fein! Von geradezu exquisiter Transparenz, was hier wohl nicht primär auf die Klangtechnik, sondern eher auf die ausgezeichnete Vorbereitung des Orchester geht. Auch sehr stringent, schöne Zeitgestaltung. Nur im letzten Satz, da fehlt mir die Transzendenz ... natürlich kann man es gerade so mögen, meins ist es da nicht so ganz. Trotzdem: Tolle Aufnahme!

      Gruß
      MB

      :wink:
      Gestern zufällig parallel ebenfalls diese Aufnahme. Fand ich ganz ausgezeichnet.

      Heute nun:



      Für meine Begriffe auch sehr stark, im Detail wie im großen Ganzen.