Eben gehört

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    • Braccio schrieb:

      Heute tagsüber aus dem Datenstrom eine ziemlich gute Zehnte von Schostakowitsch mit dem Tokyo Symphony Orchestra unter Jonathan Nott.

      Finde leider keine Ausgabe der CD bei unseren Partnern.

      Eine Bezugsquelle (leider teuer) ist CDJapan

      Qobuz bietet deutlich günstiger einen Download an.
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
    • Hier Musik zur Orgelweihe.

      Johann Sebastian Bach: "Höchsterwünschtes Freudenfest" BWV 194

      Yukari Nonoshita, Makoto Sakurada, Jochen Kupfer
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Zur Hochzeit und zu allgemeinem Lob und Dank.

      J. S. Bach

      Kantate 195 "Dem Gerechten muss das Licht immer wieder aufgehen"
      Kantate 192 "Nun danket alle Gott"

      Hana Blažíková, Damien Guillon, Christoph Genz, Peter Kooij
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Hier eine Trauungskantate.

      Johann Sebastian Bach: "Der Herr denket an uns" BWV 196

      Yumiko Kurisu, Koki Katano, Peter Kooij
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Noch eine ...

      Johann Sebastian Bach: "Herr Gott, Beherrscher aller Dinge" BWV 120a

      Hana Blažíková, Damien Guillon, Christoph Genz, Peter Kooij
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Bei mir gab es:



      Ehrlich gesagt kenne ich keine andere gemeinsame Kopplung der beiden Violinkonzerte von Britten und Korngold (die Werke natürlich sehr wohl). Abgesehen davon, dass es eine gewisse Überschneidung bei den Lebensdaten der beiden Komponisten gibt, scheinen sich etwaige Gemeinsamkeiten nicht so sehr aufzudrängen...
      Dabei gibt es diese durchaus. So sind bspw. beide Werke dreisätzig und weisen ein hohes Maß an lyrisch-melodischer Qualität auf. Brittens Gattungsbeitrag hatte ich "moderner" in Erinnerung, weniger romantisch-melodisch. Beide Werke werden von Vilde Frang mit höchstem Einsatz zum Leben erweckt und wahrhaft packend gespielt. Gerade auch das Britten-Konzert gerät ungeheuer lebendig und einnehmend. Aus der Erinnerung heraus scheint mir Frank-Peter Zimmermann (begleitet vom Schwedischen RSO unter Honeck auf Sony) dagegen sehr nüchtern, wenn nicht blass.
      IMHO ist dies eine ganz begeisternde CD.

      Viele Grüße
      Frank
      :cincinbier:
      "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
      but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
      - H. W. M.
    • Mauerblümchen schrieb:

      Mahler 9.

      Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 9 D-Dur

      Gewandhausorchester Leipzig
      Václav Neumann



      Ja! Fein, sehr fein! Von geradezu exquisiter Transparenz, was hier wohl nicht primär auf die Klangtechnik, sondern eher auf die ausgezeichnete Vorbereitung des Orchester geht. Auch sehr stringent, schöne Zeitgestaltung. Nur im letzten Satz, da fehlt mir die Transzendenz ... natürlich kann man es gerade so mögen, meins ist es da nicht so ganz. Trotzdem: Tolle Aufnahme!

      Gruß
      MB

      :wink:
      Freut mich!

      Hier Fantastisches:



      Hector Berlioz: Symphonie fantastique, op. 14

      Orchestre National de la Radiodiffusion Française
      Sir Thomas Beecham

      :wink: Agravain
    • Es geht auf die Zielgerade.

      Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 9 D-Dur

      Tschechische Philharmonie
      Václav Neumann



      Gewiss nicht schlecht - aber ich fand Neumanns Aufnahme mit dem Gewandhausorchester noch besser!

      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Braccio schrieb:

      Hier Mahlers Nr. 9 mit Jonathan Nott am Pult der Bamberger Symphoniker. Sehr schön.
      Ja! Tolle Aufnahme!

      Hier noch eine Bach-Kantate, abermals zur Trauung.

      Johann Sebastian Bach: "Gott ist unsre Zuversicht" BWV 197

      Hana Blažíková, Damien Guillon, Gerd Türk, Peter Kooij
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Bild funktoniert leider nicht :/ ...

      Dmitry Schostakowitsch: Piano Trio Nr. 2 in e-Moll, Op. 67 / Cello Sonate in d-Moll, Op. 40
      Emanuel Ax: Piano
      Isaac Stern: Violine
      Yo-Yo Ma: Violoncello
      (1988)
      "Wer Werte verteidigen will, hat sie schon aufgegeben. Man kann Werte nur leben, sodass sie manifest werden und Strahlkraft erlangen." (Hagen Rether)
    • Braccio schrieb:

      Hier Mahler
      Bei mir auch. Beim ersten Hören dieser Neuerwerbung bin ich ziemlich beeindruckt.

      Mahler: Sinfonie Nr. 3 d-moll



      Sona Cervena, Alt
      RIAS-Frauenchor
      Knabenchor des Staats- und Domchors
      Radio-Symphonie-Orchester Berlin
      Hans Swarowsky

      rec. live in Berlin 21. Januar 1963
      Das überwältigendste Phänomen des Lebens ist das Licht. Es schenkt uns das Leben selbst, den Atem, die Liebe. Wie kann man Menschen, die nie den Kuss der Sonne gespürt haben, das Licht erklären? Ich würde ihnen Musik von Rameau vorspielen. Rameaus Musik strahlt ein überreiches apollinisches Licht aus. Seine Musik trifft unsere Herzen so direkt wie ein Sonnenstrahl.
      (Teodor Currentzis)