Eben gehört

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    • Bach am Morgen - mit einer Kantate, die er in Weimar für den 23. Sonntag nach Trinitatis komponierte.

      Johann Sebastian Bach: "Nur jedem das Seine" BWV 163

      Aki Yanagisawa, Akira Tachikawa, Makoto Sakurada, Stephan Schreckenberger
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Weber : Sinfonie No.1 . Erich Kleiber und das Kölner Rundfunk - Sinfonie - Orchester 1956 . War eine Rundfunkaufnahme , keine Decca-Produktion . ( Außer Hartmanns Sinfonie No. 6 wohl die einzige , die Carlos nicht auch dirigierte ) .
      Zum Beispiel hier enthalten :

      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " - Don't all thank me at once (Scott Miller) - Jung sterben , aber so spät wie möglich ( F. Jourdain )
    • Johann Sebastian Bach 1685-1750
      Präludium Und Fuge D-Dur BWV 532 (orchestriert von Ottorino Respighi)
      Passacaglia Und Fuge c-Moll BWV 582 (orchestriert von Ottorino Respighi)
      Präludium Und Fuge c-Moll BWV537 (orchestriert von Edward Elgar)



      Seattle Symphony
      Gerard Schwarz



      Gruß
      Josquin
    • Hier wird nachgearbeitet.



      Richard Wagner: Tristan und Isolde

      Tristan - Wolfgang Windgassen
      Isolde - Birgit Nilsson
      Brangäne - Grace Hoffmann
      Kurwenal - Erik Saedén
      König Marke - Josef Greindl
      Melot - Fritz Uhl
      Ein Hirt - Hermann Winkler
      Ein Steuermann - Egmont Koch
      Stimme eines jungen Seemanns - Josef Traxel

      Chor und Orchester der Bayreuther Festspiele
      Wolfgang Sawallisch

      :wink: Agravain
    • Knulp schrieb:

      Das ist eine schöne Sache: Du wählst aus, ich gehe mit. Jetzt also die Vierte Beethoven Mengelberg 1940. Der Anfang läuft gerade. Andromeda-CD. Ich glaube sofort, dass die LP besser klingt. Mal schauen, was noch kommt. Bei Mengelberg denke ich zuerst an Mahler und die Sechts von Tchaikovsky.

      Zuchtmeister ist viel zu knapp ausgedrückt, keine Frage. Speziell die amerikanischen Dirigenten arbeiteten zudem in einem Umfeld des Hire and Fire mit nur wenigen Arbeitnehmerrechten, so dass manche Unerbittlichkeit vielleicht einfach den Gepflogenheiten des amerikanischen Beschäftigungssystems entsprang.
      Ja.... Danke für Dein Entgegenkommen.
      Aber gerade Szell wars, der eine Krankenkasse einführte für sein Orchester.
      Ich hatte Gelegenheit, kurz nach der Wende, mit einem ehemaligen Clevendianer zu sprechen. Dem standen die Tränen in den Augen in der Erinnerung an Szell.
      Erinnerung überhöht, sicher, doch der alte Herr war sichtlich gerührt und vor allem dankbar. (Und keineswegs wortkarg in seinen Äußerungen zu Maazel...;-)).

      Zu Mengelberg: wirklich schade, dass da so wenig Mahler überliefert ist, ich denke, wie Du auch, zuerst an Mahler und an diese Vierte, das Adagietto aus der Fünften, das so knapp ist und doch langen Atem hat. Die paar Lieder noch....

      Diese Andromeda- CD mit Mengelbergs Beethoven ....ich finde sie nicht besonders glücklich gelungen. Die Philips- CDs auch nicht, die LP klingt da noch am natürlichsten.
      (Den Brahms mit Mengelberg bei Andromeda hab ich zum Teil selbst gemacht- heute, nach zwanzig Jahren, würde ichs auch anders machen.)

      Dein Beitrag hat mir allerdings eine Frage aufgeworfen: da bevorzuge ich (bei Bruckner) die kühle Lesart Szells, bei Beethoven aber die variable Mengelbergs....hm.
      Widersprüchlich. Oder doch nicht?
      Muss ich wirklich noch mal in mich gehen..... ?( .


      Jetzt aber ganz anderes:


      Schon seine alte Aufnahme mochte ich, obwohl mir manches überartikuliert war, zu sehr Harnoncourt.
      Jetzt mag ich den Klang wieder nicht, ich muss halt ewig meckern und mag den ECM- Sound einfach nicht. Musikalisch aber bin ich schwer beeindruckt.
      Spielerisch frei und doch am Notentext. Gefällt mir sehr!
      Könnte meine neue Referenz werden, höre nur noch zu Ende.

      Vielleicht nicht und lasse mir ein paar späte Vivaldi- Konzerte dazwischenbretzeln?


      Sind so nah dran und gleichzeitig so weit weg....aber wirklich schön gespielt.
      Der späte Vivaldi ist ja nicht die Barockroutine, mit der I Musici 18 LPs füllen konnten, da werden andere Welten eröffnet stilistisch.
      Gehen Konzerte schonmal gegen zwanzig Minuten und Grenzen verwischen zwischen frühem Mozart und spätem Vivaldi.

      Viel Vergnügen Dir jedenfalls bei Mengelberg!
      "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst." Voltaire
    • Agravain schrieb:

      Johann Sebastian Bach: „Wohl dem, der sich auf seinen Gott“ BWV 139

      So jetzt auch hier:

      Johann Sebastian Bach: "Wohl dem, der sich auf seinen Gott" BWV 139

      Yukari Nonoshita, Robin Blaze, Makoto Sakurada, Peter Kooij
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      ... mit einer wunderbaren Bass-Arie. Eine Perle nach der anderen.

      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Und noch eine zum 23. Sonntag nach Trinitatis.

      Johann Sebastian Bach: "Falsche Welt, dir trau ich nicht" BWV 52

      Carolyn Sampson
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Hier Strauss zur Jahreszeit.

      Richard Strauss

      Tod und Verklärung op. 24
      Metamorphosen für 23 Solostreicher
      Vier letzte Lieder


      Gundula Janowitz
      Berliner Philharmoniker
      Herbert von Karajan



      "In der Musik gibt es nichts Größeres als jenen Genuss der Doppelmeisterschaft, wenn der Meister den Meister ausspricht." (Robert Schumann)

      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Hier eine Neubegegnung:



      Gaetano Donizetti: Messa di Requiem

      Cheryl Studer - Sopran
      Helga Müller-Molinari - Alt
      Aldo Baldi - Tenor
      Jan-Hendrik Rootering - Bass
      John-Paul Bogart - Bass

      Chor der Bamberger Symphoniker
      Bamberger Symphoniker
      Miguel Ángel Gómez-Martínez

      :wink: Agravain
    • Nu jöh ...

      Hector Berlioz: Symphonie fantastique

      Les Siècles
      François-Xavier Roth



      Fragt mich nicht - fühle mich für dieses Werk nicht aussagefähig. Vom Stuhl gerissen hat's mich nicht.

      Gruß
      MB

      :wink:
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    • Auch hier M9. Eine meiner liebsten auf der „Something else“-Seite:



      Gustav Mahler: Symphonie Nr. 9

      Staatskapelle Dresden
      Giuseppe Sinopoli

      Streckenweise very slow. Ständig hart am Zerfall, aber eben nur hart dran. Faszinierend. Mehr Fin de Siècle geht kaum.
      Hurwitz, der wahrlich nicht immer verlässlich ist, liegt in seiner (eher oberflächlichen) Besprechung dieser Aufnahme allerdings durchaus richtig, wenn er über Sinopolis Herangehensweise schreibt: „Yes, he takes some big risks, but here at least they pay off.“

      :wink: Agravain
    • Philbert schrieb:

      Donizettis Requiem für Vincenzo Bellini kenne ich in einer Aufnahme mit Leyla Gencer, die sich hier bildlich nicht veranschaulichen lassen kann.
      Ergreifend ...
      Ist das diese Aufnahme?
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
    • Es ist genug.

      J. S. Bach: Kantate Nr. 60 "O Ewigkeit, du Donnerwort"

      Robin Blaze
      Gerd Türk
      Peter Kooij

      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Gruß
      MB

      :wink:
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    • Hier noch eine Kantate zum 24. Sonntag nach Trinitatis.

      Johann Sebastian Bach: "Ach wie flüchtig, ach wie nichtig" BWV 26

      Yukari Nonoshita, Robin Blaze, Makoto Sakurada, Peter Kooij
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Zum 25. Sonntag nach Trinitatis komponierte Bach in seinem ersten Leipziger Amtsjahr diese Kantate (UA 14. November 1723):

      Johann Sebastian Bach: "Es reißet euch ein schrecklich Ende" BWV 90

      Robin Blaze, Gerd Türk, Peter Kooij
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Hier nochmals Musik zum 25. Sonntag nach Trinitatis.

      Johann Sebastian Bach: "Du Friedefürst, Herr Jesu Christ" BWV 116

      Yukari Nonoshita, Robin Blaze, Makoto Sakurada, Peter Kooij
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)