Eben gehört

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    • Hier eine kleine Wassermusik.

      Claude Debussy: La mer

      Lucerne Festival Orchestra
      Claudio Abbado



      Eine fulminante Aufnahme nach meinem Dafürhalten.

      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Hier nochmals Wässriges.

      Ralph Vaughan Williams: A Sea Symphony

      Joan Rodgers, William Shimell
      Liverpool Philharmonic Choir
      Royal Liverpool Philharmonic Orchestra
      Vernon Handley



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Dô wûohs in Nie­der­lan­den eins vil ede­len kü­ne­ges kint,
      des va­ter, der hiez Si­ge­munt, sîn muo­ter Si­ge­lind...



      Richard Wagner: Siegfried

      Siegfried - Manfred Jung
      Mime - Heinz Zednik
      Brünnhilde - Gwyneth Jones
      Wanderer - Donald McIntyre
      Alberich - Hermann Becht
      Fafner - Fritz Hübner
      Erda - Ortrun Wenkel
      Waldvogel - Norma Sharp

      Chor und Orchester der Bayreuther Festspiele
      Pierre Boulez

      :wink: Agravain
    • Nochmal Erstadventliches.

      Bach, J. S.: „Schwingt freudig euch empor“ BWV 36

      Sibylla Rubens, Sarah Connolly, Christoph Prégardien, Peter Kooy
      Collegium Vocale Gent (Chor 4/4/4/5, Streicher 4/4/3/2/1)
      Philippe Herreweghe



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)


    • Hector Berlioz: Symphonie Fantastique, Op. 14

      Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
      Mariss Jansons


      Dieses Stück war sicherlich ein "signature piece" von Jansons, und hier kann man das schön hören. Überschwänglich romantische Deutung, fern von der klassizistischen Strenge bei Colin Davis in dessen legendärer LPO Einspielung. Brillant ist auch die Tontechnik, nicht nur bei der Symphonie. Auch das anschließende Ionisation von Varèse ist ein audiophiles Fest vom Feinsten :D
      Hier besitze ich tatsächlich die CD. Ist aber zumindest auch auf Spotify im Stream.
      „Music is a nexus. It's a conduit. It's a connection. But the connection is the thing that will, if we can ever evolve to the point if we can still mutate, if we can still change and through learning, get better. Then we can master the basic things of governance and cooperation between nations.“ - John Williams
    • Zur Abwechslung mal ein anderes Label und nur noch 50% Nische... :D



      Hjalmar Borgstrøm dürfte selbst Insidern mit weitem und tiefem "Klassik-Horizont" nicht unbedingt bekannt sein. BIS versucht das mit dieser Produktion zu ändern und stellt Borgstrøm das Violinkonzert Nr. 1 von DSch gegenüber. Das "passt" eigentlich ganz gut. Obwohl klar aus der Romantik-Ecke kommend, erscheint mir das unbekanntere Werk ebenfalls eher etwas "gloomy", wenn auch letzten Endes der Schönheit verpflichtet. Gut anhörenswert, dabei wenig markant und (auf Anhieb) im Gedächtnis bleibend, ist es IMHO dennoch keine Zeitverschwendung, dieses Werke kennenzulernen. Dafür sprechen die engagierten Interpreten (gerade und auch bei DSch Nr. 1) sowie die BIS-Klangqualität.

      Pressetext schrieb:

      In ihrer norwegischen Heimat ist Eldbjørg Hemsing schon seit ihren Kindertagen bekannt; mit 11 Jahren hatte sie ihr Debüt mit dem Bergen Philharmonic Orchestra. Seit ihrer Studienzeit in Wien beschäftigt sie sich mit Violinrepertoire von Beethoven bis zu zeitgenössischen Komponisten. Für ihre Debüt-CD hat sie das Meisterwerk eines heute vergessenen Landsmanns ausgesucht: Hjalmar Borgström (1864-1925).

      Wie Grieg eine Generation vorher und wie viele skandinavische Komponisten des späten 19. Jahrhunderts studierte Borgström in Deutschland. Aber anders als Grieg, der nach seiner Rückkehr bewusst zu seinen norwegischen Wurzeln zurückkehrte, wurde Borgström ein Botschafter einer sehr deutschen Symphonik. Sein Violinkonzert wurde 1914 bei den Feierlichkeiten zur Hundertjahr-Feier der Konstitution des norwegischen Staates aufgeführt, und das klangvolle und expressive Werk hatte guten Erfolg beim Publikum.

      Und doch konnte es sich nicht im Violinrepertoire etablieren und blieb fast 100 Jahre unbeachtet. Hemsing kombiniert es hier mit einem der zentralen Werke des Repertoires, Schostakowitschs erstem Konzert.

      Vor allem die (deutsche) Kritik scheint (überwiegend) begeistert:
      https://www.gramopho...ich-violin-concertos
      https://www.thestrad...akovich/7810.article
      https://www.zeit.de/...n-norwegen-cd-debuet
      https://www.deutschl...am:article_id=419086
      https://www.swr.de/s...creview-swr-738.html
      rondomagazin.de/kritiken.php?kritiken_id=10250
      Viele Grüße
      Frank
      :cincinbier:
      "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
      but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
      - H. W. M.
    • Mit dem Ende der "Meistersinger" habe ich heute den Anfang gemacht - nicht die schlechteste Wahl, möchte ich meinen mögen ... :D



      interessanterweise habe ich mich mit dieser Oper immer etwas schwer getan - mittlerweile gefällt sie mir mit jedem Hören besser, ohne daß ich die Freude an den Dramen Wagners verlöre ... whatever ... macht einfach Spaß! :clap:


      Jetzt ein wenig literaturmusikalisches Seelendrama - auch sehr sehr lange nicht gehört:



      für mich - ohne mich als Spezialisten für Tschaikovsky darstellen zu wollen - ein gutes Beispiel für einen Schatz aus dem Angebot eines "Nicht-Luxus-Labels" :D
      Schöne Aufnahme, wie ich finde...
    • Hier weiter mit RVW. Nach den Bruckner- und Mahlerorgien ist das sehr fein.

      Ralph Vaughan Williams

      A London Symphony
      A Pastoral Symphony


      Alison Barlow, Sopran
      Royal Liverpool Philharmonic Orchestra
      Vernon Handley



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Hier gab‘s Finales.



      Richard Wagner: Götterdämmerung

      Brünnhilde - Gwyneth Jones
      Siegfried - Manfred Jung
      Hagen - Fritz Hübner
      Alberich - Hermann Becht
      Gunther - Franz Mazura
      Gutrune - Jeannine Altmeyer
      Waltraute - Gwendolyn Killebrew
      Woglinde - Norma Sharp
      Wellgunde - Ilse Gramatzki
      Floßhilde - Marga Schiml
      1. Norne - Ortrun Wenkel
      2. Norne - Gabriele Schnaut
      3. Norne - Katie Clarke

      Chor und Orchester der Bayreuther Festspiele
      Pierre Boulez

      :wink: Agravain


    • In den letzten Tagen Mahlers Symphonien 4 - 7 aus dieser Gesamtaufnahme mit dem damals so bezeichneten RSO Frankfurt unter Eliahu Inbal. Der positive Eindruck bestätigt sich. Für mich einerseits sehr klar vermittelt, ohne andererseits auf eine ausgeprägte persönliche Handschrift zu verzichten.
    • Neu

      Hier wieder Barockes.

      Georg Philipp Telemann: Machet die Tore weit (Kantate zum 1. Advent, UA 3. Dez 1719)

      Barbara Ullrich, Heidi Rieß, Oly Pfaff, Bruce Abel
      Motettenchor Stuttgart
      Ensemble '76
      Günter Graulich



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Neu

      Jetzt aber mal Mainstream ...ok, wahrscheinlich auch nicht so richtig... :D



      Christian Tetzlaff spielt die Sonaten und Partiten für Violine Solo von J. S. Bach. Eine Musik, in der ich nicht wirklich zuhause bin, obwohl ich mehrere Aufnahmen auf LP und CD besitze. Da ich diese Werke nur selten höre, kann ich schlecht sagen, wie gut oder wie schlecht Tetzlaff die Werke bewältigt. Aus dem Bauch heraus habe ich jedoch einen sehr guten Eindruck, denn er spielt hoch engagiert und Ausdrucksstark und scheint die (vermutlich enormen) Anforderungen der Werke mühelos zu bewältigen. Mal wieder habe ich den Eindruck: das solltest Du häufiger hören! Was Bach den Interpreten hier mit der Geige anstellen lässt und welche klanglichen Wirkungen in diesen Werken mit nur einem Instrument entstehen, ist meiner Ansicht nach sensationell. Das ist ganz, ganz großartige Musik von einem Rang, wo es SEHR dünn wird, wo nicht so viel andere musikalische Schöpfungen "daneben" (be-)stehen können.
      Klanglich ist die Aufnahme ganz hervorragend gelungen und bekommt den Spagat zwischen Direktheit und Raumeindruck sehr gut hin.

      Fono Forum, März 2018 schrieb:

      »Tetzlaff lässt seine Geige – ein neueres Instrument des Geigenbauers Stefan-Peter Greiner – streckenweise wie eine mit Darmsaiten bespannte Barockgeige klingen. Jede Saite hat ihre eigene Klangfarbe ... Der Spagat einer historisch-stilistisch informierten Aufführung auf modernem Instrumentarium gelingt Tetzlaff noch überzeugender als in seinen Vorgängeraufnahmen.«


      Viele Grüße
      Frank
      :cincinbier:
      "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
      but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
      - H. W. M.
    • Neu

      "Jede Saite hat ihre eigene Klangfarbe".

      Der Klang einer Saite hängt davon ab, welche Saite man verwendet. Es ist üblich, verschiedene Saiten zu verwenden. Wenn Tetzlaff dass auch tut, wovon ich ausgehe, ist es normal, dass die Saiten unterschiedlich klingen.

      Wobei die spieltechnischen Möglichkeiten der Klangbeeinflussung selbstverständlich immens sind.