Eben gehört

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • allmusic.com/album/brahms-ein-deutsches-requiem-mw0001390360

      Klingt so richtig scheiße....musikalisch aber ein immer wieder erfüllendes Erlebnis für mich.
      Tom Krause singt einfach ohne zu deklamieren und die Janowitz scheint nur zu leben für "Ihr habt nun Traurigkeit" in seinen Modulationen.
      Ihre so reine, fast metallene Stimme, die scheint immer so, als habe Brahms genau an sie gedacht in der gewissen, lichten Distanz, die dann um so näher geht.
      Die Intensität dieses Mitschnitts macht den wirklich miesen Klang für mich wett,

      einfach grandios, auch wenn mans kaum hört bei der Soundqualität.
      "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst." Voltaire
    • Massiv.

      Richard Strauss: Eine Alpensinfonie op. 64

      Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt
      Andrés Orozco-Estrada



      Eine der majestätisch-breitesten Versionen auf Tonträger (55:32). Doch ist's gut investierte Zeit. Die Klangtechnik ist phänomenal, Orozco-Estrada nutzte die Zeit, um den komplexen Satz bestmöglich aufzufächern, und die Technik unterstützte ihn bestens.

      Tolle Aufnahme.

      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Yeah.

      Johann Sebastian Bach

      Sonate Nr. 1 g-Moll
      Partita Nr. 1 h-Moll

      Thomas Zehetmair (Violine)



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Wird immer meine Liebste von Mahler bleiben...


      Mahler 2,Bernstein, New York Philharmonic

      ... vor allem in dieser Einspielung trotz Klemperer und Kaplan und Abbado. Boah ey heißt das wohl heutzutage.


      LG :)
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • Ja, ja. Ist natürlich old school. Für den wahrnehmungseingeschränkten Dogmatiker ist das vielleicht nix. Aber wen juckt‘s?
      In Punkto Atmosphäre und Dramatik ist die Mackerras‘sche Lesart m.E. von keiner der gegenwärtig erhältlichen Aufnahmen erreicht (obwohl einige durchaus ordentliche dabei sind). Von den samt und sonders herausragenden SolistInnen will ich gar nicht reden.



      Georg Friedrich Händel: Judas Maccabaeus HWV 63

      Ryland Davies - Judas Maccabaeus
      Felicity Palmer - Israelitish Woman
      Janet Baker - Israelitish Man
      John Shirley-Quirk - Simon
      Christopher Keyte - Eupolemus
      Paul Esswood - Messenger

      Wandsworth School Choir
      English Chamber Orchestra

      Sir Charles Mackerras

      :wink: Agravain
    • Ich blieb bei der Violine.

      Béla Bartók: Violinkonzert Nr. 2

      Baiba Skride, Violine
      WDR Sinfonieorchester Köln
      Eivind Aadland



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Neu


      (AD: April & Juni 1988, Deutschlandfunk, Sendesaal, Köln)

      Ausschnitte aus den Teilen I - III

      Musica Antiqua Köln
      Reinhard Goebel

      In der Vergangenheit hatte ich mir auch mal andere Aufnahmen der Tafelmusik angehört aber letztlich bleibe ich bei dieser MAK-Aufnahme, die für mich nach wie vor so etwas wie die Referenz hinsichtlich Temperament, Variabiltät und Expressivität bei diesem Werk darstellt.
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
    • Neu

      Hier wieder Verdi mit Toscanini.

      Giuseppe Verdi: Un ballo in mascera

      Jan Peerce - Riccardo
      Herva Nelli - Amelia
      Robert Merrill - Renato
      Claramae Turner - Ulrica
      Virginia Haskins - Oscar
      Robert Shaw Choral
      NBC Symphony Orchestra
      Arturo Toscanini



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Neu

      Kann man mal hören. Meine ich.

      Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 9 d-Moll

      Pittsburgh Symphony Orchestra
      Manfred Honeck



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Neu



      Tschaikowskijs Violinkonzert auf eine Weise gespielt, die mich den Kopf schütteln lässt. Currentzis hat daran nur Mitschuld, weil Kopatchinskaja das Stück vergeigt, aber er macht auf die für ihn typische Art mit: eigenwillig, kontrastbetont, dynamisch übersteigert. Meines Erachtens nicht mehr als eine Aufnahme für das Skurillitätenkabinett.
    • Neu

      Knulp schrieb:



      Tschaikowskijs Violinkonzert auf eine Weise gespielt, die mich den Kopf schütteln lässt. Currentzis hat daran nur Mitschuld, weil Kopatchinskaja das Stück vergeigt, aber er macht auf die für ihn typische Art mit: eigenwillig, kontrastbetont, dynamisch übersteigert. Meines Erachtens nicht mehr als eine Aufnahme für das Skurillitätenkabinett.
      Da muss ich dir - selbst als TC Fan -zustimmen :rolleyes:
      „Music is a nexus. It's a conduit. It's a connection. But the connection is the thing that will, if we can ever evolve to the point if we can still mutate, if we can still change and through learning, get better. Then we can master the basic things of governance and cooperation between nations.“ - John Williams
    • Neu

      Scherzo schrieb:

      Mauerblümchen schrieb:

      Hier Pianistisches zum eigenen Examen.

      Sergej Rachmaninoff: Klavierkonzert Nr. 1 fis-Moll op. 1
      Hast du das schon mal gespielt? :verbeugung1: :verbeugung1:

      :wink:
      Nein :D - aber Rachmaninoff spielte es zu seinem eigenen Examen, wenn ich das richtig in Erinnerung habe ...

      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
    • Neu

      Tichy schrieb:

      Knulp schrieb:



      Tschaikowskijs Violinkonzert auf eine Weise gespielt, die mich den Kopf schütteln lässt. Currentzis hat daran nur Mitschuld, weil Kopatchinskaja das Stück vergeigt, aber er macht auf die für ihn typische Art mit: eigenwillig, kontrastbetont, dynamisch übersteigert. Meines Erachtens nicht mehr als eine Aufnahme für das Skurillitätenkabinett.
      Da muss ich dir - selbst als TC Fan -zustimmen :rolleyes:
      Och, mir gefällt diese Einspielung sehr gut ...

      Adieu
      Algabal
      Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.
    • Neu


      (AD: Februar 2007 [Debussy & Ravel] & Juni 2007 [Dutilleux], Concertgebouw, live)

      - Claude Debussy: La mer
      - Henri Dutilleux: L'Arbre des songes*
      - Maurice Ravel: La valse

      Dmitry Sitkovetsky, Violine*
      Royal Concertgebouw Orchestra
      Mariss Jansons
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
    • Neu

      Jugendstil - Lieder 1838-1916)


      Erich Wolfgang Korngold (1897—1957)
      aus Einfache Lieder, Op. 9 (1911—16)
      Glückwunsch aus Fünf Lieder, Op. 38 (1948)

      Alban Berg (1885—1935)
      Sieben frühe Lieder (c. 1905—08)

      Alexander Zemlinsky (1871—1942)
      Walzer-Gesänge, Op. 6 (1898)

      Arnold Schoenberg (1874—1951)
      4 Lieder, Op. 2 (1899)

      Gustav Mahler (1860—1911)
      Rückert-Lieder (1901—02)



      Camilla Tilling - Sopran
      Paul Rivinius - Piano
      Nicola Birkhan - Violine


      Wunderschöne Zusammenstellung - helle klare Stimme.


      Gruß
      Josquin