Eben gehört

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    • Noch Bax . Beim Wegstellen der Barbirolli CD stieß ich auf eine Aufnahme , die ich nur vage erinnerte . Also lief sie jetzt .

      Arnold Bax
      Symphonic Variations
      Joyce Hatto , Piano
      Guildford Philharmonic Orchestra
      Vernon Handley


      Abbey Road Studios 5/1970

      Das man die CD nicht findet , ist kein Wunder . Das Label Concert Artist gehörte William Barrington-Coupe , dem Ehemann von Joyce Hatto . 2007 gab er zu , hunderte von Aufnahmen mit falschen Angaben über die Interpreten veröffentlicht zu haben. und die CDs verschwanden . Leider auch die "echten" wie diese . Und die erste Einspielung der Vierten Sinfonie von Bax , die Vernon Handley mit dem Guildford Pilharmonic Orchestra machte und die - gekoppelt auf der CD mit der Serenade von Moeran - ebenfalls auf Concert Artist herauskam , ist nicht zu finden . Wer sie hat , bitte melden !
      Diese Variationen muß ich noch öfter hören .
      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " - Don't all thank me at once (Scott Miller) - Jung sterben , aber so spät wie möglich ( F. Jourdain )
    • Ich lese mit Vergnügen andernforens mit. Zu Bachs Weihnachtsoratorium.

      "Mir persönlich gefällt ein feierliches Tempo für den Eingangschor (wie auch das Werk selber) persönlich besser"

      Hm. Was ist feierlich? Im Sinne der Vorschrift zum Kopfsatz von Bruckners 9. Sinfonie?

      Im Text heißt es: "Jauchzet, frohlocket". Diese Verben sind wie die zugehörigen Sachverhalte ein wenig aus der Mode gekommen; die Sache selbst kann heute vielleicht am ehesten in gewissen nicht jugendfreien Filmen studiert werden, die ich an dieser Stelle nicht näher spezifizieren möchte.

      Wiktionary erklärt "Jauchzen" so: "einen Freudenschrei ausstoßen".
      Und zu "Frohlocken" heißt es: "in Freude ausbrechen".

      Beides bekomme ich nicht so richtig mit "feierlich" übereinander. Beide Verben bezeichnen eine Tätigkeit, die im exaltierten Zustand vollzogen wird. Käme da eine Interpretation "feierlich" daher - und ich verstehe das mal als "andachtsvoll, weihevoll, zeremoniell, priesterlich, erhaben" -, dann würde ich einen Schiefstand von Wort und Musik feststellen.

      "Mich dünkt, sollt' passen Ton und Wort", sprach Meister Sachs. Alles andere wäre ja eine Verfälschung dessen, was der Textdichter ganz klar im Libretto vorgegeben hat ... aber den werkzerstörenden Modernisten der 1950er und 1960er Jahre war ja nichts heilig und sie nahmen ihe eigene Meinung wichtiger als den überlieferten Text ... sollen sie doch selber ein Weihnachtsoratorium komponieren, das können sie dann so feierlich machen, wie sie nur wollen ... ich hätte es gerne exaltiert, mit Jauchzen und mit Frohlocken, wie es im Text steht.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • Mauerblümchen schrieb:

      Und zu "Frohlocken" heißt es: "in Freude ausbrechen".

      Beides bekomme ich nicht so richtig mit "feierlich" übereinander.
      "Feierlich" ist das Adjektiv zu "Feier" und "feiern". Und feiern bekommst du nicht mit "in Freude ausbrechen" übereinander? Ich weiß nicht, ob ich bei dir zur Geburtstags-Feier eingeladen seien möchte... :P
      Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde
    • Cherubino schrieb:

      Mauerblümchen schrieb:

      Und zu "Frohlocken" heißt es: "in Freude ausbrechen".

      Beides bekomme ich nicht so richtig mit "feierlich" übereinander.
      "Feierlich" ist das Adjektiv zu "Feier" und "feiern". Und feiern bekommst du nicht mit "in Freude ausbrechen" übereinander? Ich weiß nicht, ob ich bei dir zur Geburtstags-Feier eingeladen seien möchte... :P
      Ich verstehe Deinen Einwand, habe aber wahrgenommen, dass "feierlich" im Kontext mit langsamen Tempi verwendet wurde ... das bekomme ich nicht übereinander. ;) Aber ich habe das oben nicht dazugeschrieben, stimmt schon ...

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • ... und der Einwand, dass J. S. Bach mit der "Wahl" der Melodie von "O Haupt voll Blut und Wunden" auf den Text "Wie soll ich dich empfangen" auf den Kreuzestod hinweisen wollte, ist höchst fragwürdig.

      Man muss einfach wissen, dass seinerzeit in Leipzig das Paul-Gerhardt-Lied "Wie soll ich dich empfangen" immer auf diese Melodie gesungen wurde. Das war einfach normal, so stand das Lied im Gesangbuch, die Gemeinde kannte es nicht anders. Überraschend wäre nur gewesen, hätte Bach eine andere Melodie verwendet. Die falsche Story vom angeblichen Verweis auf den Kreuzestod zur Geburt wird auch generationenübergreifend durch Wiederholung nicht richtiger.

      Da haben all die verängstigten Konfirmanden ihre emotionalen Energien vergeblich investiert. Schade drum.

      Richtig ist freilich, dass das Zusammendenken von Krippe und Kreuz in der barocken Theologie ein gängiger Topos war. Aber um zu beweisen, dass Bach diesen hier benennt, müsste man mMn mehr anführen, als dass Bach die seinerzeit übliche Melodie verwendet.

      Quellenstudium hilft.

      Dass man diesen selbstreflektierenden ("Wie soll ICH ...") Choral wohl verhaltener nehmen wird als einen Chor auf den Text "Jauchzet, frohlocket" - unbenommen.

      Viel stichhaltiger wäre die Bemerkung, dass der erste und der letzte Choral des WO auf dieselbe Melodie gesungen wird - wohlgemerkt mit Pauken und Trompeten und mit nicht zu leugnendem freudig-festlichen Gestus, was der Behauptung des Verweises dieser Melodie auf Leiden und Sterben ebenfalls widerspricht. Über die zwei Wochen einer liturgischen Aufführung hinweg stiftet dies Zusammenhang und Verklammerung - zusätzlich zur selben Tonart und Besetzung von ersten und letztem Teil.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • Auf der Insel geblieben .

      Rutland Boughton
      Symphony No.2 & No.3
      BBC Philharmonic Orchestra
      Edward Downes


      1985/1983

      Boughton sorgte mit seinen Affären und mehreren Ehen im Albion der Zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts für Aufregung , obendrein war er auch noch Kommunist . Am bekanntesten ist wohl seine Oper 'The Immortal Hour' , mit der er 1914 das erste Glastonbury Festival gründete . Aber die Symphonien mag ich auch gerne hören - nichts Weltbewegendes , aber mal was anderes . Wem gefallen sie noch ?

      Kein Bild möglich trotz 3 x ASIN .

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      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " - Don't all thank me at once (Scott Miller) - Jung sterben , aber so spät wie möglich ( F. Jourdain )
    • Für Luther hatte das Feiern der Geburt Christi keine Bedeutung? Geht's noch? Da reden Blinde von der Farbe ... :neenee1:

      Ohne Luthers Neuprägung des Weihnachtsfestes würden wir Weihnachten wohl nicht so feiern, wie wir es heute tun. Ob Luther wirklich das Christkind in der Rolle als Geschenkebringer erfunden hat, wie manchmal behauptet wird, ist fraglich. Jedoch wurden die Kinder noch zu Luthers Kindheit vom Nikolaus beschenkt. Luther lehnte - jetzt mal vereinfacht - die Heiligenverehrung im katholischen Stil ab und unterstützte die Propagierung des Christkindes als Geber der Geschenke.

      Luther führte Weihnachten als Familienfest ein. Auf einem seiner bekanntesten Bilder sieht man ihn im Kreise seiner Familie mit Weihnachtsbaum.

      Luther dichtete ein Adventslied ("Nun komm, der Heiden Heiland") und mehrere Weihnachtslieder ("Gelobet seist du, Jesu Christ", "Vom Himmel hoch", "Vom Himmel kam der Engel Schar", "Christum wir sollen loben schon").

      Wie kann man da nur behaupten, dass Weihnachten für den Reformator keine Bedeutung hatte? Absurd. Man kann nur hoffen, dass die Bemerkungen zu anderen Themen besser substanziiert sind.

      "Bachs Nähe zum Pietismus": RIchtig ist, dass Bach einige Bücher von (gemäßigten) pietistischen Theologen besaß. Die Mehrheit seiner Bibliothek allerdings stellten Autoren, die der lutherischen Orthodoxie nahe standen. Dass Bach mitunter für seine geistlichen Werke keine anderen Textdichter hatte, als solche, die dem Pietismus nahestanden, ist ja unbestritten.

      Schaut man aber, was Bach schuf, wenn er wahlfrei war, dann stößt man auf sein größtes Werk, den Zyklus von Choralkantaten mit vielen Lutherliedern, und den Dritten Teil der Klavierübung, in welchem er die Katechismuslieder Luthers vertonte.

      Bach in die pietistische Ecke zu stellen, ist einfach albern.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • Nie ist das Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens greifbarer geworden als im tragischen Aufbäumen gegen die individuelle Irrelevanz durch fake news und alternative Fakten. Im Internet darf halt jeder ungeprüft jeden Unsinn verzapfen und dies auch noch mit Arroganz unterstreichen. Darum:

      Kurt Weill: Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens

      Erich Ponto
      Lewis Ruth Band
      Theo Mackeben



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • Mauerblümchen schrieb:

      ...... Zu Bachs Weihnachtsoratorium.

      "Mir persönlich gefällt ein feierliches Tempo für den Eingangschor (wie auch das Werk selber) persönlich besser"

      Hm. Was ist feierlich? Im Sinne der Vorschrift zum Kopfsatz von Bruckners 9. Sinfonie?

      Im Text heißt es: "Jauchzet, frohlocket". Diese Verben sind wie die zugehörigen Sachverhalte ein wenig aus der Mode gekommen; die Sache selbst kann heute vielleicht am ehesten in gewissen nicht jugendfreien Filmen studiert werden, die ich an dieser Stelle nicht näher spezifizieren möchte.

      Wiktionary erklärt "Jauchzen" so: "einen Freudenschrei ausstoßen".
      Und zu "Frohlocken" heißt es: "in Freude ausbrechen".

      Beides bekomme ich nicht so richtig mit "feierlich" übereinander. Beide Verben bezeichnen eine Tätigkeit, die im exaltierten Zustand vollzogen wird. Käme da eine Interpretation "feierlich" daher - und ich verstehe das mal als "andachtsvoll, weihevoll, zeremoniell, priesterlich, erhaben" -, dann würde ich einen Schiefstand von Wort und Musik feststellen.

      "Mich dünkt, sollt' passen Ton und Wort", sprach Meister Sachs. Alles andere wäre ja eine Verfälschung dessen, was der Textdichter ganz klar im Libretto vorgegeben hat ... aber den werkzerstörenden Modernisten der 1950er und 1960er Jahre war ja nichts heilig und sie nahmen ihe eigene Meinung wichtiger als den überlieferten Text ... sollen sie doch selber ein Weihnachtsoratorium komponieren, das können sie dann so feierlich machen, wie sie nur wollen ... ich hätte es gerne exaltiert, mit Jauchzen und mit Frohlocken, wie es im Text steht.

      Mauerblümchen schrieb:

      . und der Einwand, dass J. S. Bach mit der "Wahl" der Melodie von "O Haupt voll Blut und Wunden" auf den Text "Wie soll ich dich empfangen" auf den Kreuzestod hinweisen wollte, ist höchst fragwürdig.

      Man muss einfach wissen, dass seinerzeit in Leipzig das Paul-Gerhardt-Lied "Wie soll ich dich empfangen" immer auf diese Melodie gesungen wurde. Das war einfach normal, so stand das Lied im Gesangbuch, die Gemeinde kannte es nicht anders. Überraschend wäre nur gewesen, hätte Bach eine andere Melodie verwendet. Die falsche Story vom angeblichen Verweis auf den Kreuzestod zur Geburt wird auch generationenübergreifend durch Wiederholung nicht richtiger.

      Da haben all die verängstigten Konfirmanden ihre emotionalen Energien vergeblich investiert. Schade drum.

      Richtig ist freilich, dass das Zusammendenken von Krippe und Kreuz in der barocken Theologie ein gängiger Topos war. Aber um zu beweisen, dass Bach diesen hier benennt, müsste man mMn mehr anführen, als dass Bach die seinerzeit übliche Melodie verwendet.

      Quellenstudium hilft.

      Dass man diesen selbstreflektierenden ("Wie soll ICH ...") Choral wohl verhaltener nehmen wird als einen Chor auf den Text "Jauchzet, frohlocket" - unbenommen.

      Viel stichhaltiger wäre die Bemerkung, dass der erste und der letzte Choral des WO auf dieselbe Melodie gesungen wird - wohlgemerkt mit Pauken und Trompeten und mit nicht zu leugnendem freudig-festlichen Gestus, was der Behauptung des Verweises dieser Melodie auf Leiden und Sterben ebenfalls widerspricht. Über die zwei Wochen einer liturgischen Aufführung hinweg stiftet dies Zusammenhang und Verklammerung - zusätzlich zur selben Tonart und Besetzung von ersten und letztem Teil.

      Mauerblümchen schrieb:

      Für Luther hatte das Feiern der Geburt Christi keine Bedeutung? Geht's noch? Da reden Blinde von der Farbe ...

      Ohne Luthers Neuprägung des Weihnachtsfestes würden wir Weihnachten wohl nicht so feiern, wie wir es heute tun. Ob Luther wirklich das Christkind in der Rolle als Geschenkebringer erfunden hat, wie manchmal behauptet wird, ist fraglich. Jedoch wurden die Kinder noch zu Luthers Kindheit vom Nikolaus beschenkt. Luther lehnte - jetzt mal vereinfacht - die Heiligenverehrung im katholischen Stil ab und unterstützte die Propagierung des Christkindes als Geber der Geschenke.

      Luther führte Weihnachten als Familienfest ein. Auf einem seiner bekanntesten Bilder sieht man ihn im Kreise seiner Familie mit Weihnachtsbaum.

      Luther dichtete ein Adventslied ("Nun komm, der Heiden Heiland") und mehrere Weihnachtslieder ("Gelobet seist du, Jesu Christ", "Vom Himmel hoch", "Vom Himmel kam der Engel Schar", "Christum wir sollen loben schon").

      Wie kann man da nur behaupten, dass Weihnachten für den Reformator keine Bedeutung hatte? Absurd. Man kann nur hoffen, dass die Bemerkungen zu anderen Themen besser substanziiert sind.

      "Bachs Nähe zum Pietismus": RIchtig ist, dass Bach einige Bücher von (gemäßigten) pietistischen Theologen besaß. Die Mehrheit seiner Bibliothek allerdings stellten Autoren, die der lutherischen Orthodoxie nahe standen. Dass Bach mitunter für seine geistlichen Werke keine anderen Textdichter hatte, als solche, die dem Pietismus nahestanden, ist ja unbestritten.

      Schaut man aber, was Bach schuf, wenn er wahlfrei war, dann stößt man auf sein größtes Werk, den Zyklus von Choralkantaten mit vielen Lutherliedern, und den Dritten Teil der Klavierübung, in welchem er die Katechismuslieder Luthers vertonte.

      Bach in die pietistische Ecke zu stellen, ist einfach albern.
      Interessante und spannende Info zu Bachs WO.
      Wäre höchst fruchtbar das in WO- oder Bach-Thread zu transferieren, damit es nicht im Eben-Gehört-Thread versackt.
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • Amfortas09 schrieb:

      Wäre höchst fruchtbar das in WO- oder Bach-Thread zu transferieren, damit es nicht im Eben-Gehört-Thread versackt.
      Ach ja, es bezog sich freilich auf eine andernorts geführte Diskussion, die in meiner Wahrnehmung weniger an der Sache als in der Vermeidung bzw. Minimierung eines Gesichtsverlustes orientiert war ... stell die Beiträge doch mal dort ein und schau, was passiert ... :D :evil:

      Aber danke fürs Verschieben.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • Mauerblümchen schrieb:

      Nie ist das Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens greifbarer geworden als im tragischen Aufbäumen gegen die individuelle Irrelevanz durch fake news und alternative Fakten. Im Internet darf halt jeder ungeprüft jeden Unsinn verzapfen und dies auch noch mit Arroganz unterstreichen. Darum:

      Kurt Weill: Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens
      Ach, beruhig dich - es sind doch nur die "üblichen Verdächtigen"; blöd nur, daß man sie nicht verhaften kann... :D

      Tja, der Kurt-Thomas-Skandal ist legendär... :jaja1:
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Josquin Dufay schrieb:

      Ach, beruhig dich - es sind doch nur die "üblichen Verdächtigen"
      Jaja ... ist schon ein lustiger Haufen in dieser anderen virtuellen Umgebung. ;)

      Josquin Dufay schrieb:

      Tja, der Kurt-Thomas-Skandal ist legendär...
      Ach ja ... danke für die Erinnerung! :cincinsekt:

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • Abenteuerreise:



      Nikolai Rimski-Korsakoff
      Scheherazade
      Maurice Ravel
      La valse
      Wiener Philharmoniker
      D: André Previn
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Weiter in Berlin. Mit finnischer Luft.

      Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 4 a-Moll op. 63

      Berliner Philharmoniker
      Sir Simon Rattle



      Die fand ich ganz ordentlich.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)


    • Erich Wolfgang Korngold : Symphonie in Fis , op.40 : London SO, André Previn
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)