Eben gehört

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Hier weiter im Norden.

      Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43

      Orchestre de Paris
      Paavo Järvi



      Nach dem Ersthören schrob ich: "Oha ... jeder Stimmungsmache von Wäldern und Seen abhold. Schon der Anfang kommt gar nicht wohlig-fluffig ("fluffig" ist Zitat von Agravain) daher, sondern konturenscharf. Und so geht es weiter ... Muss ich nochmal hören, ich fand die Wiedergabe jedenfalls sehr spannend. Auffällig finde ich nach den ersten beiden Sinfonien neben der Konturenschärfe den stark leuchtenden Ton des Orchesters. Das glüht und funkelt ... Kanten und Leuchtkraft. Wie ein Diamant." Lasse ich so - passt auch nach dem Zweithören für mich.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)


    • Joseph Haydn : Die Sinfonien Nr. 69 , 86 & 87 : Heidelberger Sinfoniker , Thomas Fey

      Für mich immer noch einer der besten Dirigenten, was etwa Joseph Haydn angeht. Da ist rein nichts zu hören vom vermeintlich "biederen" "Papa" Haydn.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Louise Farrenc : Sinfonien Nr.1 & 3 : NDR-Radiophilharmonie Hannover des NDR , Johannes Goritzki

      Louise Farrenc (1804-1875) war eine Zeitgenössin von Robert Schumann, Felix Mendelssohn oder auch Franz Liszt, deren Werke zu ihren Lebzeiten immerhin sich ein gewisser Beliebtheit erfreuten. Doch schon bald nach ihrem Tode gerieten Werke und Komponistin in völlige Vergessenheit. Erst die Einspielungen durch CPO (auch Teile ihrer Kammermusik) riefen sie uns wieder zurück in unser Gedächtnis.

      Bis heute gibt es nur noch eine weitere GA ihrer Sinfonien (durch Stefan Sanderling), Naxos hat 2018 eine CD mit den Sinfonien Nr. 2 & 3 veröffentlicht, die Erste fehlt aber noch.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Heute ist der 2. Sonntag nach Epiphanias. Da geht es um die Hochzeit zu Kana.

      J. S. Bach

      "Mein Gott, wie lang, ach lange" BWV 155
      "Ach Gott, wie manches Herzeleid" BWV 3


      Joanne Lunn, Richard Wyn Roberts Julian Podger, Gerald Finley
      The Monteverdi Choir
      The English Baroque Soloists
      Sir John Eliot Gardiner



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • Nach Beethovens C-Dur nun dasjenige von Sibelius

      Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 3 C-Dur op. 52

      Orchestre de Paris
      Paavo Järvi



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • Mauerblümchen schrieb:

      Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43

      Orchestre de Paris
      Paavo Järvi



      Nach dem Ersthören schrob ich: "Oha ... jeder Stimmungsmache von Wäldern und Seen abhold. Schon der Anfang kommt gar nicht wohlig-fluffig ("fluffig" ist Zitat von Agravain) daher, sondern konturenscharf. Und so geht es weiter ... Muss ich nochmal hören, ich fand die Wiedergabe jedenfalls sehr spannend. Auffällig finde ich nach den ersten beiden Sinfonien neben der Konturenschärfe den stark leuchtenden Ton des Orchesters. Das glüht und funkelt ... Kanten und Leuchtkraft. Wie ein Diamant." Lasse ich so - passt auch nach dem Zweithören für mich.
      Hallo MB,

      diese Paavo-Järvi GA der Sibelius - Sinfonien habe ich auch. Bin auch sehr zufrieden mit diesen Int der 7Sinfonien !

      *** Die Sinfonie Nr.2 ist ebenfalls angemessen ... aber kennst Du Paavo Järvis Antrittskonzertaufnahme von 2010 aus Paris, wo er die Sibelius 2 aufführte ? Das ist der Wahnsinn und meine Lieblingsaufnahme der Sinfonie Nr.2. Nicht nur das die LIVE-Atmosphäre das Erlebnis fördert und er ein paar ganz dicke Briketts mehr auflegt, sondern Paavo verwendet hier auch die Kussevitzki-Coda für das Finale.
      Dieses Hammerkonzert mit der 2ten habe ich meiner RCA-GA als CD-R hinzugefügt. Denn wenn ich die Zweite mit P.Järvi hören will, dann greife ich zu dem 2010-Konzert ...


      Die Sinfonie Nr.3, die Du heute gehört hast finde ich mit Paavo Järvi auch sehr gelungen, denn er zieht die 3 Sätze straff und mit Spannung durch; ähnlich wie mein Favorit für die Dritte - Roshdestwensky (Melodiya).
      ______________

      Gruß aus Bonn

      Wolfgang
    • Und noch die dritte Kantate zum Tage.

      J. S. Bach: "Meine Seufzer, meine Tränen" BWV 13

      Joanne Lunn, Richard Wyn Roberts Julian Podger, Gerald Finley
      The Monteverdi Choir
      The English Baroque Soloists
      Sir John Eliot Gardiner



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • Gestern noch:



      Dmitri Schostakowitsch:
      Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 47 (1937)
      Boston Symphony Orchestra
      Andris Nelsons
      Symphony Hall Boston live, November 2015

      Persönlicher Höreindruck: Wieder der offene Raumklang und das vollblütige Orchesterspiel, aber "beschönigen" lässt sich da in der der Musik innewohnenden Dramatik, Bestimmheit und Grimmigkeit wenig, mir geht dieses Werk auch hier vehement unter die Haut. Höre ich näher an Jansons und Bernstein (die ich hier im Ohr habe) als andere Nelsons Schostakowitsch Aufnahmen. Aber doch auf jeden Fall weniger kühl als der für mich anders tolle Michael Sanderling-Ansatz aus Dresden.
      Herzliche Grüße
      AlexanderK
    • b-major schrieb:

      Ich finde ja , die Beschäftigung mit Boughton lohnt.
      Stümmt.
      Drum nun:



      Rutland Boughton: The Immortal Hour

      Dalua, The Lord of Shadow - Roderick Kennedy
      A Spirit Voice - Patricia Taylor
      Etain, a Proncess of the Land of the Ever-Young - Anne Dawson
      Eochaidh, The High King of Éire - David Wilson-Johnson
      A Spirit Voice - Valery Hill
      Manus, a peasant - Roger Bryson
      Maive, his wife - Patricia Taylor
      An Old Bard - Roger Bryson
      Midir, a Prince of the Land of the Ever-Young - Maldwyn Davies

      The Geoffrey Mitchell Choir
      The English Chamber Orchestra
      Alan G. Melville

      :wink: Agravain
    • Nun wieder Russisches in e-Moll.

      Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 10 e-Moll

      WDR Sinfonieorchester Köln
      Rudolf Barshai



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • Ich hatte gestern noch und heute Nachmittag schon in minderwertiger Laptoplautsprecherqualität:



      Johannes Brahms: Klavierkonzerte
      Nr. 1 d-Moll
      Nr. 2 B-Dur (*)

      Hélène Grimaud, Sinfonieorchester des BR, Wiener Philharmoniker (*), Andris Nelsons

      Sowie auch hier



      Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 10 e-Moll
      Kurt Sanderling, Berliner Sinfonie-Orchester
      (rec. 1979)

      Alles sehr schöne Aufnahmen.


      maticus
      Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
      In mir steckt noch ganz viel Zeug hier drin fest, Gefühle und so. --- Nick Tschiller
    • Bei mir zur Zeit (wieder) sehr viel Mahler :love:

      :love: :love: :love: :love: :love:

      Hat die 3. als meine Lieblings-Symphonie Mahler´s abgelöst!


      Herzliche Grüße:
      KALEVALA :wink:
      Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)


      Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)


    • Wolfgang A. Mozart : Die Sinfonien Nr. 22 . 33 und 38 RSO Stuttgart , Sir Roger Norrington
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Hier am Wochenende auch Dirigate von Andris Nelsons.

      Jeweils Schostakowitsch, jeweils aus der Orfeo-Zeit:



      Das erste Violinkonzert mit Arabella Steinbacher und dem BR-SO. Eine solistisch wie im Orchester sehr detailreiche, klangschöne und intensive Darstellung, meine ich. Klar, das Finale hat man schon schneller gehört, aber Tempo ist nicht alles.




      Die Siebte aus Birmingham hat mich noch mehr angesprochen. Nicht nur gleichfalls sehr klangschön, sondern auch mit reichlich Biss und starken Kontrasten. Werde ich gern wiederhören.


    • Felix Mendelssohn : Sinfonie Nr.1 & Streichersinfonien Nr.8 & 13 Heidelberger Sinfoniker , Thomas Fey
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Hallo zusammen,

      bei mir mal wieder Nischenrepertoire:



      In meinen Ohren eine sehr gelungene Produktion dieser Werke von Paul Dukas, der ja vor allem für den "Zauberlehrling" bekannt sein dürfte und dessen Schaffen mir eher überschaubar erscheint. Wenn die Sinfonie kein so ganz großer Wurf ist, so ist sie dennoch schön anzuhören und bietet einige gelungene Melodien.
      Die Kritiken reichten von "mittelmäßig" bis "(sehr) gut":
      musicweb-international.com/cla…/Aug08/Dukas_CDS10742.htm
      classical-music.com/review/dukas-5
      magazin.klassik.com/reviews/re…IEW&RECID=12607&REID=8099
      classicstoday.com/review/review-14204/

      Viele Grüße
      Frank
      :cincinbier:
      "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
      but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
      - H. W. M.
    • Braccio schrieb:

      Die Siebte aus Birmingham hat mich noch mehr angesprochen. Nicht nur gleichfalls sehr klangschön, sondern auch mit reichlich Biss und starken Kontrasten. Werde ich gern wiederhören.
      Hast Du auch die aus Boston, lieber Braccio? Dann würde mich der Vergleich interessieren.

      maticus
      Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
      In mir steckt noch ganz viel Zeug hier drin fest, Gefühle und so. --- Nick Tschiller