Eben gehört

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    • Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 5 d-Moll Op. 47
      Andris Nelsons, Boston Symphony Orchestra
      (rec. live 11/2015, Symphony Hall, Boston; Schlussapplaus)

      Ja, auch sehr gut. Besonders die Mittelsätze und die zweite Hälfte des Finales. Wenn ich mich noch recht erinnere, gefiel mit diese, die Fünfte, noch am besten von dem Dreierpack 5/8/9. (Ich bin sicher, dass ich hier zu der Doppel-CD mal was geschrieben habe, aber mit der Suchfunktion finde ich nichts direktes.)

      Die extrem gute am*-Bewertung von 4.9/5 (42) für die Doppel-CD finde ich allerdings doch ein wenig übertrieben.


      maticus
      Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
      In mir steckt noch ganz viel Zeug hier drin fest, Gefühle und so. --- Nick Tschiller
    • Schwanenflug.

      Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 5 Es-Dur op. 82

      Orchestre de Paris
      Paavo Järvi



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • Kammermusik aus Böhmen.

      Anton Reicha

      Streichquartett E-Dur op. 95 Nr. 1
      Streichquintett F-Dur op. 92 Nr. 1 (mit 2 Violen)


      Solistes de la Chapelle Musicale Reine Elisabeth



      Sehr vergnüglich und teilweise mit frappierenden Klangeffekten!

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • Neu

      Vorhin erst Tschaikowskys erste Symphonie (mit dem New York Philharmonic Orchestra unter Leonard Bernstein), jetzt seine fünfte. Ich lese die Partitur mit und bin wieder begeistert, wie überraschend und wie phantastisch Tschaikowsky instrumentieren und mit dem Orchester umgehen kann:



      Peter Iljitsch Tschaikowsky
      Symphonie Nr.5 e-moll op. 64

      City of Birmingham Symphony Orchestra
      Andris Nelsons
      Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde
    • Neu

      Auch hier Nelsons. Gestern noch:



      Dmitri Schostakowitsch:
      Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 54 (1939)
      Boston Symphony Orchestra
      Andris Nelsons
      Live, April/Mai 2017, Symphony Hall, Boston

      Persönlicher Höreindruck: Erneut klangsatt und prachtvoll. Harmonie statt Anspannung (Largo), Zirkus statt Sarkasmus (Sätze 2 und 3). Das könnte auch amerikanische Symphonik des 20. Jahrhunderts sein, Hollywood-Filmmusik, etwa zu einem epischen Western.

      Die nächsten Tage dann die "Leningrader". Bin sehr gespannt gerade auf dieses Werk mit diesem Orchester.
      Zur Info: Bis auf weiteres keine aktive Moderationstätigkeit meinerseits.
      Herzliche Grüße
      AlexanderK
    • Neu

      Heute mal ganz tief hinten im Schrank gekramt.



      W. A. Mozart
      Klavierkonzerte Nr. 9 Es-dur und Nr. 17 G-dur
      Andreas Staier
      Concerto Köln

      Tolle, wenn nicht mitreißende Aufnahmen der beiden Konzerte,
      das G-dur vielleicht noch eine Nuance besser als das Jeunehomme.

      Schade, dass Staier den Zyklus nicht fortgeführt hat.
      Modern? Was heißt überhaupt modern? Man betone nur das Wort etwas anders.
      (Richard Strauss)
    • Neu

      Staier hat noch 18+19 aufgenommen, dann das Label gewechselt. Bei harmonia mundi ist dann noch nr. 27 erschienen (sowie zwei CDs mit Mozart-Sonaten).
      ...a man who refuses to have his own philosophy will not even have the advantages of a brute beast, and be left to his own instincts. He will only have the used-up scraps of somebody else’s philosophy; which the beasts do not have to inherit; hence their happiness. Men have always one of two things: either a complete and conscious philosophy or the unconscious acceptance of the broken bits of some incomplete and shattered and often discredited philosophy. (G. K. Chesterton)
    • Neu

      Bei drei einzelnen CDsauf zwei unterschiedlichen Labels ist allerdings (unvollendeter) "Zyklus" (von dem mehr als 2/3 fehlten) auch reichlich optimistisch formuliert... ;)
      ...a man who refuses to have his own philosophy will not even have the advantages of a brute beast, and be left to his own instincts. He will only have the used-up scraps of somebody else’s philosophy; which the beasts do not have to inherit; hence their happiness. Men have always one of two things: either a complete and conscious philosophy or the unconscious acceptance of the broken bits of some incomplete and shattered and often discredited philosophy. (G. K. Chesterton)
    • Neu

      Finis.

      Jean Sibelius

      Sinfonie Nr. 6 op. 104
      Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 105


      Orchestre de Paris
      Paavo Järvi



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • Neu



      Florian Leopold Gassmann : Ouvertüren für Opern AD: 2007 Eclipse Chamber Orchestra , Sylvia Alimena

      Auch von dem Orchester habe ich noch nie was gehört. Also dazu mal in Kurzform, was das Booklet aussagt darüber: 1992 von Mitgliedern des National Symphony Orchestras gegründet. Sylvia Alimena spielt im gleichen Orchester 2.Horn seit 1985.

      Ich habe noch nie von diesem Komponisten was gehört. Auch habe ich keine Ahnung, wie ich auf die CD beim Kauf gestoßen bin. Ich kann nicht mal sagen, woher ich sie habe. Immerhin gibt "Tante Wiki" was dazu her:

      1729 in Brünx geboren, gestorben 1774 in Wien. Komponist von Barock bis Vorklassik. Interessante Einordnung. Erhielt früh Unterricht in Gesang, Harfe und Violine. Floh mit 13 Jahren vor seinem Vater nach Karlsbad. Dort als Harfenspieler tätig. Dann 1742 Reise nach Venedig. Studierte dann nach Vermittlung in Bologna bei Giovanni B. Martini und ging nach zwei Jahren als Organist nach Venedig zurück. Dort Förderung durch den Grafen Veneri. 1757 Leiter des Mädchenchores am dortigen Konservatorium. 1763 in Wien Nachfolger von Gluck. Dort 1772 Hofkapellmeister.

      Er schrieb 24 Opern, ein Oratorium, ein Requiem, um die 50 Sinfonien, 6 Streichquartette (Auswahl)......

      Bis jetzt würde ich die Stileinordnung so unterschreiben. Es sind noch typische Merkmale des Barock vorhanden, aber nicht mehr in der Fülle und Verspieltheit. Es ist ein "vereinfachter Barock", ohne die Verzierungen etwa in den Violinen. Die Begleitung ist für mich wiederum mehr im Barock anzusehen. Ausgespart, aber deutlich an den Generalbass erinnernd. Doch das können Andere besser beschreiben als ich.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Neu

      AlexanderK schrieb:

      Auch hier Nelsons. Gestern noch:



      Dmitri Schostakowitsch:
      Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 54 (1939)
      Boston Symphony Orchestra
      Andris Nelsons
      Live, April/Mai 2017, Symphony Hall, Boston

      Persönlicher Höreindruck: Erneut klangsatt und prachtvoll. Harmonie statt Anspannung (Largo), Zirkus statt Sarkasmus (Sätze 2 und 3). Das könnte auch amerikanische Symphonik des 20. Jahrhunderts sein, Hollywood-Filmmusik, etwa zu einem epischen Western.

      Die nächsten Tage dann die "Leningrader". Bin sehr gespannt gerade auf dieses Werk mit diesem Orchester.
      Bei mir heute der Gegenentwurf, Mrawinski am Pult der damaligen Leningrader Philharmoniker:



      Die Aufnahmequalität ist - gerade die Nelsonsaufnahmen der letzten Tage im Ohr - schon ein Schlag ins Gesicht. Nach einer Weile gewöhnt man sich aber an die präsenten Huster und das scharfe Klangbild dieser Aufnahme, die nun wirklich nicht nach März 1983 klingt.

      Interpretatorisch aber schon auf ihre Art ein Pfund. Rigoros, drastisch, unversöhnlich, die rasanten Tempi schreien nach Khampans Überprüfung, ob da mit dem Pitching alles passt. Weniger als eine halbe Stunde, aber diese 26 Minuten haben es in sich. Als eine Möglichkeit sehr hörenswert.
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      Knudage Riisager : The Symphonic Edition, Vol.1 (= Sinfonie Nr.1, Klods, Cmoedie,op.21, Danish Pictures Nr.1-3)

      Aarhus SO, Bo Holton
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Hector Berlioz : Symphonie fantastique
      Peter Tschaikowsky : Francesca da Rimini

      Leningrader Philharmoniker , Gennadij Roshdestvenskij
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Hans Rott : "Balde Ruhest Du Auch !" & Sinfonie E-Dur Michael Volle (Bariton) - Münchner Symphoniker , Hansjörg Albrecht
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)