Eben besucht - Konzerttelegramm Deutschland/Österreich

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Eben besucht - Konzerttelegramm Deutschland/Österreich

      Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein entsprechender Thread, in dem wir, unabhängig vom Ort, über gerade besuchte Konzerte berichten, noch nicht existiert. Ich kann ihn halt nur nicht finden. Von daher hier die Bitte an die Moderatoren, den folgenden Beitrag dahin zu kopieren. Falls solch ein Thread vorhanden ist.

      Wolfram
    • Xingyu Lu - Klavierabend

      Heute gab es fern ab größerer Konzertstätten einen Liederabend mit Xingyu Lu in der Kunststätte Bossard in der Nähe Jesteburgs, was wiederum in der Nähe Hamburgs sich befindet.

      Xingyu Lu wurde 1999 geboren, begann mit vier Jahren das Klavierspiel, nahm an verschiedenen Wettbewerben (Gina Bachauer, Busoni) teil und studiert nach Anfängen in den USA nun in Hannover.

      Sein Programm bestand aus

      - Bach: Präludium und Fuge Nr. 24
      - Beethoven: Klaviersonate Nr. 30
      - Liszt: Totentanz
      - Paderewski: Melodie von 'Miscellanea' op. 16/2
      Scherzino von 'Album de Mai", op. 10/3
      - Schumann: Sinfonische Etüden op.13

      Zugabe: Liszt

      Klar erwartete ich in der Provinz in einem kleinen Saal mit ca. 60 Zuschauern keinen neuen Horowitz. ^^ Aber darum ging es auch nicht. Ich freute mich hier in der kulturell doch ziemlich vertrockneten Heidelandschaft endlich einmal ein klassisches Konzert in netter bis schöner Umgebung zu hören. Und wurde was das anging auch nicht enttäuscht.

      Positiv überrascht war ich durchaus von der Schönheit seines Tons, von der Gewalt seiner linken Hand, von der Präzision seines Spiels (trotz spürbarer und sichtbarer Angespanntheit).

      Den Bach ging er sehr romantisch mit viel Pedal und noch zu wenig schwebender Leichtigkeit an, der Beethoven zerfiel doch in zu viele 'schöne' und interessante Momente. Aber der Liszt gelang ihm ziemlich gut, weil er dort seine durchaus vorhandene Virtuosität zeigen und seinem Hang zum 'Donnern' frönen konnte. Wobei 'er gab dem Affen Futter' dem nicht gerecht werden würde. Der Paderewski nach der Pause war gefühlvoll, nett, die Sinfonischen Etüden von Schumann dann aber vielleicht der Höhepunkt des Abends, weil es ihm doch gelang, die einzelnen Abschnitte als berührende Seelenzustände (so habe ich sie jedenfalls empfunden) darzustellen.

      Das war alles jetzt noch nicht 1A. Ich hatte ständig das Gefühl, das er hier zu viel, dort zu wenig geben würde, das man hier anders phrasieren sollte, hier pointierten sein müsste, dort mehr 'Singen' gut käme oder weniger Pedal und 'Donnern' mit der linken Hand.

      Aber eigentlich war das auch alles egal, denn hier erlebte ich einerseits ein ziemliches Talent und andererseits jemanden, der irgendwie auf dem Weg ist, der mit Sicherheit (hoffe ich jedenfalls) weiter in die Musik eindringen wird und vielleicht, vielleicht und hoffentlich doch noch mal von sich Hören lässt.

      Nur so nebenbei: Dadurch, dass ich ehrenamtlicher Mitarbeiter in der Kunststätte Bossard bin, fragte man mich, ob ich ihn nicht morgen zum Bahnhof fahren könnte, was ich natürlich sofort bejahte. Mal sehen was er auf der Fahrt erzählen wird über seine Ausbildung, seinen Werdegang, seine Hoffnungen und Träume. Vorausgesetzt, dass ich etwas aus ihm herauslocken kann. :) Nur schade, dass ich ihn schon um 7:00 Uhr abholen soll. Für einen Sonntag fast schon menschenrechtsrelevant. :D

      :wink: Wolfram
    • Lieber Wolfram!
      Ich denke, Du hast recht, einen solchen Thread gab es bisher offenbar wirklich noch nicht. Super, dass Du diese Lücke geschlossen hast. Möge der Thread mit interessanten und kontroversen Schilderungen gefüllt werden! :D

      Schön, dass Du einen Klavierabend erleben konntest, der Dir gefallen hat! Der Mann ist ja noch sehr jung, mal schauen, was wir noch von ihm hören werden.

      Jetzt bleibt mir nur mehr, Dir morgen eine interessante Fahrt zu wünschen, in der Du ja hoffentlich ein bisschen mit ihm ins Gespräch kommen wirst. Und ja, um 6 Uhr aufstehen ist sonntags eher mühsam :/
    • Wir haben bereits einen Thread -> "Eben besucht - Konzerttelegramm International". Abgesehen natürlich von verschiedensten Threads zu deutschen (Groß-)städten.


      Zum Beispiel



      Konzerte in Dortmund
      Vom Konzertleben in Dresden
      Konzerterfahrungen in München
      Konzerte in Stuttgart
      Konzerte in Frankfurt
      Konzerte in Hamburg
      Konzerte in Darmstadt

      bis hin zu

      Konzerte in Schwerin

      womit wir dann bei

      Konzerte aus der Provinz

      landen :D








      Jetzt habe ich diesen Thread hier in Konzerttelegramm Deutschland/Österreich umbenannt. Bei den vielen österreichischen aktiv schreibenden Mitgliedern hier wäre "national" rein auf Deutschland bezogen schon fast eine Beleidigung... :D
      Hoffe, das ist im Sinne des Threaderöffners.

      audi
      "...es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen." - Johannes Brahms
    • BUNTE BENEFIZVIELFALT

      Ein persönlicher Konzerteindruck

      Das Kunstforum Gilching e.V. lud am 25.5.2019 in der Aula des Christoph-Probst-Gymnasiums Gilching zu einer Benefizveranstaltung zugunsten der Nachbarschaftshilfe Wörthsee e.V. mit einer Klaviergeschichte mit Kindern, Jugendballett, Kammermusik, Kunstlied, Soloklaviervortrag und einem Jazzduo.

      Eröffnet wurde der Benefizabend mit der von Kindern unter der Leitung von Dora Novak-Wilmington vorgetragenen und am Klavier gespielten Klaviergeschichte „Promenade eines Bären“ von Martina Neander. Es folgte ein Jugendballett des Ballettzentrums Starnberg und des Tanzzentrums Starnberg zu Bildern im Hintergrund. Für den Großteil der Musik dazu und für die kompositorisch anspruchsvollen Zwischenspiele sorgte der Percussionvirtuose Leander Kaiser, vor allem am Marimbaphon und am Vibraphon.

      Mit dem Alter der Mitwirkenden änderte sich auch das Alter des Großteils des Publikums in der Folge.

      Das Klaviertrio Nr. 2 C-Dur op. 87 von Johannes Brahms wurde von Johanna Tüscher (Violine), Franz Amann (langjähriger erster Solocellist des Bayerischen Staatsorchesters) und Kazue Weber-Tsuzuki auf höchstem Niveau musiziert. Das wie man in Gesprächen zwischendurch mitbekam fachkundige Publikum erhielt in der kurzen Einführung durch die Mitveranstalerin den Hinweis, der 1. Satz enthalte zwei Hauptthemen und sechs Nebenthemen. Der 1. Satz erklang bodenständig fließend, der 2. Satz ungarisch wehmütig, der 3. Satz als ein unheimlicher Geisterritt mit gefestigterem Trio und das Finale meistermusikantisch flott.

      Die stimmkräftige Sopranistin Lea-ann Dunbar, 2020 die Woglinde im Bayreuther „Ring“, bildete nun mit der Pianistin Sophie Raynaud zusammen ein kongenial aufeinander abgestimmtes, stilistisch fabehaft flexibles Klavierliedduo, für Nachgesänge von Felix Mendelssohn-Barholdy, Richard Strauss (Die Nacht op. 10/3, Text Hermann von Gilm, was für ein exzeptionell gutes Richard Strauss Lied, für mich eine echte Entdeckung), Gabriel Fauré, Claude Debussy, Johannes Brahms (Vergebliches Ständchen op. 84/4, fröhlich keck), Alban Berg (Die Nachtigall aus Sieben frühe Lieder, sich ins Große weitend), Antonín Dvořák (Rusalkas Lied an den Mond, immer wieder zu Herzen gehend) und Frederick Loewe (I could have danced all night aus My Fair Lady).

      Der 1982 in Moskau geborene Pianist Dimitrij Romanov warf sich nun am Steinway Flügel man möchte fast sagen todesmutig impulsiv und voll auf Risiko gehend in die gewaltige halbe Stunde von Franz Liszts Sonate h-Moll. Da hatte endlich einmal einer den Mut und die Chuzpe, allen Effekt hochvirtuos auszukosten und sich aber auch Zeit zu nehmen für das ganz große Geheimnis des Werks. Das war gelebte Musik, nicht die gekonnte Wiedergabe von Abrufbarem, sondern genauso gekonnt jeder Klavieraugenblick als entscheidend und wegweisend und ganz im Jetzt, als große Klaviermusik die es nur in diesen Momenten gibt gespielt. Selbst wenn man das Werk durchgehend antizipierend kennt, immer zu wissen glaubt was kommen muss – Romanov verblüffte mit Schattierungen und präsenter Energie, sodass man gebannt vom ersten bis zum letzten Ton mitfiebern konnte.

      Das Finale bestritt das Jazzduo Thorsten Klentze (Gitarre – das CD-Angebot im Foyer weist ihn als Legende aus, Zusammenarbeiten unter anderem mit Jost H. Hecker und Charlie Mariano) und Wolfgang Wahl (Saxophon), großteils lyrische Modern Jazz Eigenkompositionen von Wahl, die erste gleich eine Reverenz an Charles Mingus, später auch ein deutschsprachiges Jazzchanson zum Thema Mitleid, alle Stücke aufgebaut mit Duoumrahmung und dann zunächst einem ausführlichen Wahl-Solo, in diesen Abschnitten mit vorher beim Spiel aufgenommener nun durchlaufender Begleitung.

      Der recht gut besuchte vielfältige Abend begann um 18 Uhr und endete gegen 23 Uhr, eine erstaunliche Mischung auf künstlerisch beachtlich hohem Niveau.
      Herzliche Grüße
      AlexanderK
    • audiamus schrieb:

      Wir haben bereits einen Thread -> "Eben besucht - Konzerttelegramm International". Abgesehen natürlich von verschiedensten Threads zu deutschen (Groß-)städten.
      Konzerte in drei dieser deutschen Großstädte (jawoll!) sind auch hier für die geneigte Nachwelt verfügbar:
      Konzerte im Rhein-Neckar-Raum

      :tee1:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Entschiedne Abkehr vom Begriffe der »zeitlosen Wahrheit« ist am Platz. Doch Wahrheit ist nicht – wie der Marxismus behauptet – nur eine zeitliche Funktion des Erkennens sondern an einen Zeitkern, welcher im Erkannten und Erkennenden zugleich steckt, gebunden. Das ist so wahr, daß das Ewige jedenfalls eher eine Rüsche am Kleid ist als eine Idee.
      Walter Benjamin
    • audiamus schrieb:

      Jetzt habe ich diesen Thread hier in Konzerttelegramm Deutschland/Österreich umbenannt. Bei den vielen österreichischen aktiv schreibenden Mitgliedern hier wäre "national" rein auf Deutschland bezogen schon fast eine Beleidigung...
      Hoffe, das ist im Sinne des Threaderöffners.

      Hudebux schrieb:

      Lieber Wolfram, ist es Dir wichtig, dass der Thread auf Berichte aus Deutschland und Österreich beschränkt bleibt? Falls nein, könnte der Thread nicht einfach „
      Eben besucht - Konzerttelegramm“ heissen?
      Lieber Hudebux, lieber audiamus, grundsätzlich fand ich die Idee mit 'Deutschland/Österreich' gut, bin mir nun aber nicht mehr sicher. Ich habe keinen Überblick darüber, ob wir hier a) auch Mitschreiber aus anderen Ländern haben und b) wie häufig Konzertberichte aus anderen Ländern irgendwo gepostet werden. Von daher wäre die Öffnung zu 'Eben besucht - Konzerttelegramm' grundsätzlich vielleicht wirklich ein guter Vorschlag.

      Da ich den Thread 'Konzerte aus der Provinz' nicht kannte, ist es in diesem Fall aber vielleicht am Sinnvollsten das Ganze dahin zu verschieben.

      :wink: Wolfram
    • Sadko schrieb:

      Schön, dass Du einen Klavierabend erleben konntest, der Dir gefallen hat! Der Mann ist ja noch sehr jung, mal schauen, was wir noch von ihm hören werden.
      Lieber Sadko, ich habe dabei bemerkt, wie sehr 'man' oder speziell 'ich' durch das Leben in einer Großstadt verdorben wird. ;) Natürlich habe ich während des Konzertes ihn verglichen mit denen, die ich gehört habe und musste mich dann immer wieder selber zur Raison bringen. Es ist schon ziemlich blöd, wie wenig unvoreingenommen ich, jetzt rede ich nur von mir, an junge Talente herangehe, die ihre ersten Auftritte haben. Aber immer, wenn ich mich während des Konzertes dahingehend zurechtgeruckt hatte, war ich doch ziemlich begeistert. (Wobei ich immer noch sagen würde, dass der Beethoven wirklich sehr verbesserungswürdig war. Sorry. :rolleyes: ) Jedenfalls gelobe ich Besserung. ^^ Hier im dörflichen Umfeld gibt es immer wieder mal Konzerte mit Nachwuchskünstlern, die ich nun häufiger besuchen werde. Ich bin da halt verdorben. Wenn ich in Hamburg einen Horowitz, Richter, Serkin, Barenboim oder eine Argerich hören konnte, bin ich natürlich nicht zu Nachwuchstalent XY gegangen. Das ist schon auch eine Form der zuschauermäßigen Arroganz, die sich a) nicht gehört und b) einem mögliche Entdeckungen verbaut. In der Oper war ich übrigens nicht so, aber da bekommt man 'Nachwuchstalente' ja auch eher im Gesamtpaket geboten.

      Sadko schrieb:

      Jetzt bleibt mir nur mehr, Dir morgen eine interessante Fahrt zu wünschen, in der Du ja hoffentlich ein bisschen mit ihm ins Gespräch kommen wirst. Und ja, um 6 Uhr aufstehen ist sonntags eher mühsam
      Das Gespräch war ganz informativ. Es ging v.a. um seine bevorstehende Bachelor-Prüfung, um sein Lieblingsrepertoire, um die Mühen, ein neues Stück einzuüben etc. Auffallend war aber v.a. seine Lockerheit und Erleichterung. Er war halt den Abend verständlicherweise sehr, sehr angespannt.

      :wink: Wolfram
    • Lieber Wolfram! Ich finde nicht, dass man dadurch verdorben wird, man wird vielmehr anspruchsvoller, denke ich. Ich sehe nicht ein, wieso ich in das Konzert eines mir unbekannten Künstlers gehen soll (und dafür bezahlen), wenn ich gleichzeitig auch das eines Künstlers hören kann, den ich kenne und für gut befinde. Außer - und das kommt sogar sehr oft vor - der mir unbekannte Künstler bietet ein tolles Programm, das mich interessiert. Aber wenn ich wen nicht kenne, informiere ich mich in der Regel zuerst mal auf Youtube - und wenn mir das zusagt, gehe ich hin (wenn es sich bei mir ausgeht).
      Aber ich verstehe natürlich auch die andere Seite, denn natürlich brauchen junge, noch nicht etablierte Künstler ein Publikum (in der Oper ist es, wie Du ja geschrieben hast, leichter, weil man da viele Sänger einfach so "mitnimmt" ohne ihretwegen hinzugehen).
      Jedenfalls freut es mich, dass Du auf der Autofahrt die Gelegenheit hattest, ihn in einer entspannteren Atmosphäre ein bisschen näher kennenzulernen!

      Ich habe nicht gewusst, dass es bereits entsprechende Threads gibt. Meiner Meinung nach wäre es am besten, diesen Thread in diesen zu verschieben, damit es nicht mehrere Threads über dasselbe Thema gibt und man nichts mehr findet etc.
    • Sadko schrieb:

      Ich sehe nicht ein, wieso ich in das Konzert eines mir unbekannten Künstlers gehen soll (und dafür bezahlen), wenn ich gleichzeitig auch das eines Künstlers hören kann, den ich kenne und für gut befinde.
      Lieber Sadko, wenn es die Gleichzeitigkeit gäbe. :D Aber hier in der 'Walachei' sieht es doch ein wenig anders aus. Natürlich könnte ich mich nach Hamburg aufmachen, aber das ist aus Zeitgründen nicht immer machbar. Und so war ich eigentlich ganz froh, in interessanter Umgebung dieses Konzert höre zu können und dachte auch gleichzeitig, dass es doch eigentlich auch ganz gut wäre, mal was ganz 'Junges' zu vernehmen.

      Sadko schrieb:

      Ich habe nicht gewusst, dass es bereits entsprechende Threads gibt. Meiner Meinung nach wäre es am besten, diesen Thread in diesen zu verschieben, damit es nicht mehrere Threads über dasselbe Thema gibt und man nichts mehr findet etc.
      'Internationale' Konzerterlebnisse - na, ob da Jesteburg mithalten kann? ^^

      :wink: Wolfram
    • Ich verstehe Dich natürlich! Aber mein Satz schaut zitiert schon ziemlich arrogant aus, so habe ich es nicht gemeint. Ich schätze jeden Musiker an seiner Stelle, und ich weiß, dass abseits der Spitzenorchester viel Tolles geleistet wird, bzw. die sogenannten Spitzenorchester auch manchmal ziemlich danebenspielen. Ich bin immer neugierig, gute neue Solisten kennenzulernen, und die meisten Konzertbesuche wähle ich wegen der Stücke aus, da für mich ist nebensächlich, wer spielt. Aber wenn ich beim selben Stück die Wahl habe, entscheide ich mich für die Interpreten, die ich besser finde, logischerweise. Wenn man nicht so viele Konzerte in der Umgebung hat, geht das natürlich nicht so leicht, ich weiß..

      "International" im ursprünglichen Wortsinn unterscheidet ja nicht zwischen Weltstädten und Gemeinden. :D Ich finde nicht, dass man das in den Threads unterscheiden und die Konzerte in kleineren Städten somit indirekt abwerten muss. Aber wie Du willst, das ist nicht meine Entscheidung :)
    • Sadko schrieb:

      Aber mein Satz schaut zitiert schon ziemlich arrogant aus, so habe ich es nicht gemeint.
      So habe ich das auch nicht verstanden. :P

      Sadko schrieb:

      "International" im ursprünglichen Wortsinn unterscheidet ja nicht zwischen Weltstädten und Gemeinden. Ich finde nicht, dass man das in den Threads unterscheiden und die Konzerte in kleineren Städten somit indirekt abwerten muss. Aber wie Du willst, das ist nicht meine Entscheidung
      Mir ist das eigentlich auch egal. Lassen wir das die Moderation entscheiden. ;)

      :wink: Wolfram