Standard-Literatur für Jazzer

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    • Standard-Literatur für Jazzer

      Hallo, Freunde der Jazzmusik.

      Nachdem ich gelesen habe, dass es ein gewisses Interesse an der Standard-Literatur gibt, die den Jazz geprägt hat, fange ich mal mit DEM Jazzbuch überhaupt an : Das Buch stammt aus Deutschland und hieß am Anfang ganz einfach "Das Jazzbuch" und wurde vom großem "Jazz-Papst" Joachim Ernst Berendt geschrieben. Die Erstausgabe war 1953, und dann kamen immer wieder Erweiterungen in den Handel. So 1959, 1968, 1973, 1976 und 1981.

      Ab 1989 und 1995 hat dann Günther Huesmann die Arbeit von Berendt fortgesetzt, der sich nicht mehr in der Lage sah, die neue Szene richtig zu bewerten.

      Alle diese Bücher sind hochinteressant, da sie immer wieder aktualisiert worden sind, man also immer auf dem neuesten Stand war. Alles wurde immer überarbeitet, also nicht nur Ergänzungen und Erweiterungen zugefügt, sondern jeder Musiker wurde quasi neu hinterfragt. Man muss nicht nur sehr viel Fachwissen mit einbringen, sondern auch aktuell auf dem Laufenden sein.

      ALLE Jahrgänge sind durch Amazon immerhin gebraucht erwerbbar.

      smile.amazon.de/Das-Jazzbuch-V…r%2Cpopular%2C137&sr=1-12



      smile.amazon.de/neue-Jazzbuch-…2Cstripbooks%2C137&sr=1-2

      smile.amazon.de/Das-Jazzbuch-E…Cstripbooks%2C137&sr=1-15

      smile.amazon.de/Grosse-Jazz-Bu…Cstripbooks%2C137&sr=1-20

      smile.amazon.de/das-jazzbuch-E…Cstripbooks%2C137&sr=1-25

      smile.amazon.de/das-Jazzbuch-v…Cstripbooks%2C137&sr=1-27

      smile.amazon.de/neue-jazzbuch-…Cstripbooks%2C137&sr=1-26

      So, auch wenn ich jetzt scharfe Links reingestellt habe, da die Bücher so alt sind, dass man sie nicht mehr besser rein kriegt hier. Wer es kann, kann es gerne ändern. Danke.

      Doch DAS ist die "Jazz-Bibel" überhaupt.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Das sind alles wirklich sehr gute Jazzbücher, die meisten davon in englischer Sprache. Teilweise wurden die Bücher ins Deutsche übersetzt, leider nicht alle. Man sollte also am besten hei Amazon unter der Fremdbücher (Englisch) - Seite nachschauen, und dann nach seinen persönlichen Wünschen weiter verfahren.

      Ich hatte etwa 20 Bücher posten wollen, aber wieder kamen nur einige wenige davon auf die Seite. Es gibt kaum einen bekannten Jazzmusiker, der nicht mal eine Biographie schrieb, oder über den eine geschrieben worden ist.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)