Michael Wollny, der vollkommene Klaviermeister

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    • Michael Wollny, der vollkommene Klaviermeister

      Nachdem ich vor knapp zwei Jahren (erst) Michael Wollny für mich entdeckte und ihn nun schon einige Male live erleben durfte, ist es, wie ich finde, höchste Zeit, einen Thread für diesen großartigen Musiker zu eröffnen. Zudem spielt die klassische Musik in seinem Jazz-Repertoire eine recht große Rolle.

      Michael Wollny wurde am 25.05.1978 in Schweinfurt geboren und ist ein deutscher Jazzpianist und Komponist. Seine ältere Schwester, ebenfalls Musikerin, hat ihm die ersten Töne am Klavier gezeigt, als er 3, 4 Jahre alt war. Im Alter von 5 Jahren hatte er dann den ersten Klavier- und Geigen-Unterricht. Er studierte Musik (Klavier u. Violine) an der Musikhochschule Schweinfurt, dem Hermann-Zilcher-Konservatorium und der Musikhochschule Würzburg (bei Chris Beier): Künstlerisches Diplom mit Auszeichnung und Meisterklassendiplom. Er hatte u. a. Unterricht bei John Taylor und Walter Norris. Ab 1998 war er Mitglied im „BuJazzO“, dem Bundesjazzorchester. Es folgten einige Kooperationen mit anderen Künstlern (siehe Diskographie). Im Jahre 2005 gründete er das Trio [em] mit Eva Kruse und Eric Schaefer. Dann folgte ein Soloalbum (Hexentanz) und er gründete das „Michael Wollny Trio“ (heutige Besetzung: mit Christian Weber am Bass und Eric Schaefer am Schlagzeug; 2014 noch mit Tim Lefebvre am Bass). Die Vielfalt der Einflüsse reichen von Klassik, Indie-Rock, Elektronik bis Folklore. Er wurde mit mehreren Stipendien und Preisen ausgezeichnet. Details sind u. a. hier zu finden:
      de.wikipedia.org/wiki/Michael_Wollny

      Er lebt mit seiner Familie (Ehefrau und Sohn) in Leipzig, wo er an der Musikhochschule für Musik und Theater als Professor tätig ist.

      Michael Wollny ist ein Improvisationskünstler, der mich live immer wieder verblüfft. Hier mal eine kleine Kostprobe („Phlegma Fighter“):
      youtube.com/watch?v=_KNaxzDTtUM

      Ich halte Michael Wollny nicht nur für einen großartigen Künstler, sondern auch für einen tollen Menschen: sehr sympathisch und bescheiden.

      Hier noch seine Website:
      tambourmanagement.com/artists/2
      … und seine Facebook-Seite:
      facebook.com/michaelwollnyofficial/

      Ich finde seine derzeitige Trio-Besetzung ja einfach genial. Man spürt immer wieder, dass die Chemie untereinander einfach stimmt und sie sich perfekt aufeinander abgestimmt haben. Und allein der Schlagzeuger und Komponist Eric Schaefer hätte einen eigenen Thread verdient, aber das wird mir dann doch zu viel, zumal ich ihn lediglich aus dem Trio kenne und noch keine weiteren Projekte von ihm verfolgt habe. Aber auch Christian Weber, der Bassist, ist großartig.
      Nun aber zurück zur Hauptperson:
      Billy Elgart, bei dem er an der Musikhochschule Würzburg Schlagzeug als Nebenfach hatte, meinte mal zu Michael Wollny: „There‘ s chaos inside you! I want you to keep that!:thumbsup:

      Wer mehr über ihn erfahren möchte, dem lege ich das Buch „Das Wollny Alphabet“, nah:
      actmusic.com/Kuenstler/Michael…habet/Das-Wollny-Alphabet
      Sehr unterhaltsam und interessant! :thumbup:

      Und seine Diskographie, die ich allerdings nur unkommentiert aufführen möchte. Es kann sich ja jeder selbst ein Bild davon machen ...

      Michael Wollnys [em] (Michael Wollny, Eva Kruse, Eric Schäfer):

      Call it [em] (2005)



      [em]2 (2006)



      [em]3 (2008)


      [em] Live at Jazzbaltica (2010)


      Wasted and Wanted (2012)




      Solo und Kooperationen:

      Sound of Silence:Salentin, Wollny, Kriener, Leyh (2001)




      Heinz Sauer & Michael Wollny: Melancholia (2005)




      Piano Works VII: Hexentanz (2005/ 2006)




      Heinz Sauer & Michael Wollny: Certain Beauty (2006)



      Michael Wollny & Joachim Kühn: Live at Schloss Elmau (2008)



      Michael Wollny & Tamar Halperin: Wunderkammer (2009)



      Inkl. Live-CD (XXL), 2012




      Heinz Sauer / Michael Wollny / Joachim Kühn: If (blue) Then (blue), 2009



      ACT Family - Special Projects: The ACT Jubilee Concert (2012)


      Heinz Sauer & Michael Wollny – Live in Concert: Don‘ t Explain (2012)


      Jazz at Berlin Philharmonic I (Michael Wollny, Leszek Mozdzer und Iiro Rantala), 2013


      Michael Wollny: Nachtfahrten (2015)


      Michael Wollny & Vincent Peirani: Tandem (2016)


      The ACT Jubilee Concerts. Live at Konzerhaus Berlin (2017)


      Jazz at Berlin Philharmonic VII: Piano Night (Michael Wollny, Leszek Mozdzer und Iiro Rantala), 2017



      Michael Wollny, Émile Parisien, Vincent Peirani und Andreas Schaerer: Out of Land (2017)




      Michael Wollny, Nils Landgren, Wolfgang Haffner und Lars Danielsson: 4 Wheel Drive (2019)




      Ferner:
      • Summit Jazz Orchestra: Moods of a Cat (1999)
      • Summit Jazz Orchestra & Terry Clark: Clark (2000)
      • Peter Back Quartet: Blindman‘ s Buff (2001)
      • Salentin / Wollny / Kriener / Leyh: Sound of Silence (2001)
      • Hubert Winter & Michael Wollny: Different Kinds of Stories (2003)
      • Kai Bussenius Trio: This Town (2003)
      • Salentin / Wollny / Schmoick / Elgart: Beyond your Thoughts (2004)
      • Hugo Siegmeth Quartet: Orarcle (2004)
      • HR Jazzensemble: Unauffällige Festansage (2007)
      • Martin Wind & JazzBaltica Jubilee Ensemble: Theresia (2010)
      • Vincent Peirani: Thrill Box (2013)
      • Nils Landgren: The Moon, The Stars and You (2011)
      • Nils Landgren: Eternal Beauty (2014).


      Michael Wollny Trio (Michael Wollny, Christian Weber, Eric Schäfer):

      Weltentraum Studioalbum (Tim Lefebvre), 2013


      Weltentraum: Concert Edition (mit Tim Lefebvre: Jazzclub Unterfahrt, München), 2013


      Weltentraum Live: Philharmonie Berlin (mit Tim Lefebrvre), 2014


      Klangspuren: Collector‘ s Edition (1 CD, 1 DVD), 2016


      Wartburg (mit Émile Parisien), 2018


      Oslo (mit dem Norwegian Wind Ensemble), 2018



      Und noch ein Auszug eines Artikels aus der FAZ, der mir aus der Seele spricht:
      „ … Er bringt alles mit, was man von einem perfekten Jazzpianisten verlangen kann: virtuose Technik, überschäumende Fantasie, Disziplin und die Fähigkeit zum kreativen Chaos, Sinnlichkeit sowie ästhetisches Gespür.“ Die FAZ hat ihn zudem als „vollkommenen Klaviermeister“ bezeichnet.
      Die Süddeutsche Zeitung nennt Michael Wollny einen Musiker, der „aus jeder nur erdenklichen Musik ein Erlebnis machen kann, das einem den Atem nimmt“.

      Dem kann ich nur beipflichten. :verbeugung1: :verbeugung1:
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)
    • Auf "Digital Concert Hall":

      Berliner Philharmoniker:
      Late Night“ - Zwischen Jazz und Klassik mit Michael Wollny und Christian Jost (08.06.2019)

      Michael Wollny:
      Der Wanderer
      Nachtfahrten
      Fatigue
      Christian Jost:
      Nocturnal City
      Nocturnal Forest
      Michael Wollny:
      Engel
      Der Wanderer (Reprise)
      Sirenes

      Dauer: ca. 1 h.

      :thumbup:

      Trailer:

      youtube.com/watch?v=pGJTz2NCHb…yOd85XkLXqL732J7TYwvd06Hg

      Link zum Konzert:

      digitalconcerthall.com/de/concert/52014?a=youtube&c=true
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)
    • Muss ich doch schnell mal posten ...

      Michael Wollny tritt v. 17. - 20.12.19 im Jazzclub "A-Trane", Berlin, auf:

      "Michael Wollny Special Project":
      Michael Wollny: Piano
      Émile Parisien: Saxophon
      Tim Lefebvre: Kontrabass
      Christian Lillinger: Schlagzeug.

      Für den Termin, den ich mir ausgesucht hatte (Reservierungsanfrage), gab es leider nur noch Stehplätze. Werde also wohl leider nicht dabei sein. :( Tim Lefebvre hätte ich ja gern mal live erlebt ...
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)
    • Zum Nachhören:

      SWR2-Sendung:
      Michael Wollny - solo - beim Jazzfestival Esslingen 2019

      swr.de/swr2/musik-jazz-und-pop…ssion-2019-12-19-100.html

      Sowohl die reine Radiosendung (56:49 min, mit Interview und Konzertausschnitten), als auch das komplette Konzert (89:02 min).

      Setlist Konzert:
      • Improvisation („Esslingen“ / „Sternengesang“) (Michael Wollny)
      • Die Nebensonnen (Schubert)
      • Monsters (Michael Wollny)
      • Der Wanderer (Michael Wollny)
      • Hexentanz (Michael Wollny)
      • The Scarecrow (Lal & Mike Waterson)
      • Little Person (Jon Brion/Charlie Kaufmann)
      • More Tuna (Joachim Kühn).
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)
    • Michael Wollny ist in der nächsten Saison (insofern die Termine dann auch wirklich stattfinden - wg. Corona) auf "Solo"-Tour:

      Michael Wollny - Solo:

      12.11.20 München, Prinzregententheater
      14.11.20 Mannheim, Christuskirche
      15.11.20 Düsseldorf, Savoy Theater
      21.11.20 Dortmund, Konzerthaus
      12.12.20 Rostock, Jazz Club
      10.01.21 Hamburg, Elbphilharmonie (Großer Saal)
      12.01.21 Berlin, Philharmonie.

      :)
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)
    • Soeben festgestellt, dass bei JPC bereits Hörproben des neuen Albums verfügbar sind, das ja erst am 25.09.20 erscheint (siehe Beitrag v. 04.08.). :)
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)
    • Hier ein tolles Interview mit Michael Wollny (55 min.):

      ndr.de/ndrkultur/epg/Michael-W…klich,sendung1081094.html

      NDR Kultur. Wird morgen (zum Erscheinen seines neuen Albums) v. 13.00 - 14.00 Uhr ausgestrahl; nun schon als Podcast zu hören, nebst einem Video zum Titelstück. :thumbup:

      Michael Wollny berichtet u. a. darüber, wie es zum Titel "Mondenkind" kam und was man so alles damit assoziieren kann, etc. ... Besonders toll fand ich seine Bearbeitung des 2. Satzes der Sonatine Nr. 7 von Rudolf Hindemith (ab min. 31:35). Kannte das Original zuvor noch nicht und hab' s mir eben mal auf Youtube angehört. Zudem ging es um den Lockdown und wie er, als Musiker, diese Zeit empfindet/ übersteht, etc. ... Sehr hörens- und sehenswert, wie ich finde.
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)
    • Hier kann man sich einen weiteren Beitrag anhören:

      deutschlandfunkkultur.de/micha…ml?dram:article_id=484877

      Zu Beginn zwar wieder das Übliche zum "Mondenkind"-Album, aber ab "Restbeitrag" 02:50 min erzählt Michael Wollny, was ihm beim seiner Musik wichtig ist (da gibt' s dann also ein wenig Musiktheorie) und dass es keine (reine) "Kopfgeburt" sein darf. ^^ 8)
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)
    • Hier das offizielle Video zum Titelstück seines aktuellen Albums:

      youtube.com/watch?v=3FhA6bU9WMo

      Das Album ist mir zwar sehr ans Herz gewachsen und ich höre es seit Wochen rauf und runter, aber wenn ich ein Ranking machen müsste, wäre dieses Stück an letzter Stelle. Nicht, dass es mir nicht gefällt, aber die anderen gefallen mir einfach deutlich besser.
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)
    • Ich habe ein paar Sachen auf Youtube gehört. Wirklich sehr sympathisch.
      Doch kommt es für mich 45 Jahre zu spät.
      Zur Zeit des "Belonging" Quartetts von Jarrett, also 1974 + 5 Jahre gab es jede Menge Pianisten, die sich versuchten und Erfolg hatten, zum Beispiel Bobo "Siebenschläfer", ähh Stenson, Rainer Brüninghaus und Richie Beirach (ELM), übrigens auch Hochschullehrer in Leipzig.
      Aber wie gesagt, für jemanden, der das nicht kennt, ist Wollny durchaus zu empfehlen.

      Ich bevorzuge inzwischen, wenns um ein Piano Trio geht, - ist es noch Jazz?,- Go Go Penguin.
      Gruß aus Kiel

      PS. Wer den 100. NDR Jazzworkshop vom 17.4.1974 auftreiben kann weiß was ich meine.
      Manchmal tue ich so, als wäre ich normal. Doch dann wird mir langweilig und ich bin wieder ich selbst.
    • Doc Stänker schrieb:

      Go Go Penguin
      Mein Bruder versucht ja hartnäckig, mich für dieses Trio zu begeistern. Ich besitze durch Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke von ihm alle ihre Alben. Indes zögere ich doch ein wenig: Das wirkt mir doch ziemlich artifiziell. Irre ich mich?

      Wenn das hier off-topic sein sollte (was es vermutlich ist): Bitte in den Jazz-Talk verschieben.
      Manche Menschen wollen glänzen, obwohl sie keinen Schimmer haben.
      (Heinz Erhardt)
    • music lover schrieb:

      Wenn das hier off-topic sein sollte (was es vermutlich ist): Bitte in den Jazz-Talk verschieben.
      Das frage ich mich ebenfalls, lieber music lover. :thumbup: Bin mir noch nicht sicher. Mal schauen, was noch so kommt. Einerseits freut es mich ja, wenn es Rückmeldungen gibt, andererseits sollten allgemeine Jazz-Diskussionen, wie von Doc Stänker angestoßen, vielleicht doch eher im "Jazz-Talk"-Thread vertieft werden. Sollte dies hier Überhand nehmen, könnten die Mods dann ja auch im Nachhinein noch Beiträge verschieben, denke ich.
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)
    • Neu

      Newbie69 schrieb:

      andererseits sollten allgemeine Jazz-Diskussionen, wie von Doc Stänker angestoßen
      Aja, damit hier kein Schatten auf Wollny fällt, der mehr oder weniger ne Kopie von Jarrett, der leider nicht mehr spielen kann und dessen Epigonen ist.

      Ein Pianör eben.
      Es ist eben so: Nach Bill Evans (60iger und anfang der 70iger, dann "he lived of his reputation") kam lange nix, dann Jarrett, der allerdings melodischer = massenverträglicher war und dann kommt nun noch kaum was Neues. Meldau? = Mehltau!
      Es ist traurig, wahrlich traurig im Jazz des Pianotrios.
      In der Not sollte man zu Opas Jazz ala Maurice flüchten. Das war noch saftig, gehaltvoll und straight und nicht so ein "VEGANER" Kram.
      Gruß aus Kiel

      Oder GoGo Penguin?
      Manchmal tue ich so, als wäre ich normal. Doch dann wird mir langweilig und ich bin wieder ich selbst.
    • Neu

      Doc Stänker schrieb:

      Es ist traurig, wahrlich traurig im Jazz des Pianotrios.
      Naja, so traurig nun auch wieder nicht.

      e.s.t. waren mehr als ein Jahrzehnt lang das Maß aller Dinge, bis leider der Pianist viel zu jung bei einem Tauchunfall starb. Sie waren die Platzhirsche des späten 20. und des frühen 21. Jahrhunderts, was Klaviertriospiel angeht. Und in die Lücke, die e.s.t. hinterlassen haben, stoßen nun Formationen wie das Michael Wollny Trio oder das Tingvall Trio oder auch - eine kürzliche Empfehlung von b-major, die mich begeistert - das Emmet Cohen Trio. Ebenso Hiromi mit ihren Trio-Formationen (u.a. mit Stanley Clarke am Bass). Und die etwas älteren Heroen spielen ja auch immer noch, wie z.B. Danilo Perez mit seinem Klaviertrio, das aus dem Wayne Shorter Quartet minus Wayne Shorter besteht. Bei Brad Mehldau bin ich zwiegespalten: Zuerst (zu Zeiten der "The Art of the Trio"-Alben) war ich großer Fan, jetzt eher enttäuscht von der Entwicklung, die er nahm. Aber das kann man mit Fug und Recht auch anders sehen.

      Jedenfalls meine ich (um es mit FZ zu sagen): Piano Trio Music does not smell funny :D Sie wird auch heute auf hohem Niveau weitergeführt, und zwar auch von Michael Wollny. Höre Dir mal dieses wirklich gute Live-Album an:
      Manche Menschen wollen glänzen, obwohl sie keinen Schimmer haben.
      (Heinz Erhardt)