Heute und demnächst im Stream / im Internet

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    • Rosamunde schrieb:

      Weisst Du, wie schwer die Partie ist? Weisst Du, dass er knapp 2 Jahre danach an Krebs gestorben ist?
      Natürlich weiß ich das; er war einer meiner absoluten Lieblingssänger, und ich war seit 2011 in den meisten Vorstellungen, die er in Wien gesungen hat.

      Rosamunde schrieb:

      Das hast Du also neulich gemeint....Wo denn?
      Das weiß ich jetzt nicht mehr, aber ich erinnere mich daran, dass es u.a. bei Zerbinetta-Stellen war.
    • Sadko schrieb:

      Das weiß ich jetzt nicht mehr, aber ich erinnere mich daran, dass es u.a. bei Zerbinetta-Stellen war
      ach ja - ich erinnere mich, dass Du das sagtest.
      Meine Antwort war in etwa: Kann durchaus sein, aber eher unwahrscheinlich. Thielemann ist eher für das Gegenteil bekannt. Ich fand es eben gerade im 2. Akt ok, habe nichts bemerkt, aber auch nicht besonders hingehört. Ich fand Fally entzückend, bis auf ein paar kurze Momente. Ist aber auch eine heikle Partie.
      Ich weiss auch nicht, woher man so genau sagen könnte wer genau wen rausgebracht hat. Da wird viel geredet. Daniela Fally ist danach für dieselbe Rolle für Thielemann in Dresden aufgekreutzt. Also, so schlimm kann es aus aller Beteiligten Sicht nicht gewesen sein.
    • Hab mir gerade ein Jahresticket für Medici besorgt.
      Ich weiss nicht, wie es in Deutschland ist, aber heute habe ich es hier in UK für £29 bekommen.

      Dafür gibt es dort allerhand - zB auch Barenboims neue Beethoven GA - die ich mir nun ein Jahr lang anhören kann.

      In 2008 in London ging es so zu, schrieb der Guardian:

      "Two years ago Barenboim played a complete cycle of Beethoven's piano sonatas over eight nights at the Royal Festival Hall, which a consensus of ­seasoned critics and an enraptured public agreed was the most remarkable and tempestuous musical adventure within living memory.
      There were outbursts of applause between movements – which is not the etiquette – stunned silences, prolonged standing ovations and bouquets of flowers. "

      theguardian.com/uk/2010/jan/10/barenboim-beethoven

      Ich war damals auch dort und kann bestätigen, dass es ein beeindruckendes Erlebnis war.

      Was ich eben mit dieser neuen GA bei opus 111 erlebt habe, ist allerdings noch schöner.
    • Auch die Oper Köln bietet jetzt ein Streaming an. Video on demand ist allerdings nicht möglich - es werden die beiden für Dezember geplanten Premieren gegeben, am 1. Dezember George Benjamins Written on Skin (dirigiert von GMD F.X. Roth, I: Benjamin Lazar), und am 4. Dezember, genau 100 Jahre nach der Uraufführung in Köln, E. W. Korngolds Die tote Stadt (ML: Gabriel Feltz, I: Tatjana Gürbaca). Jeweils um 19:30 Uhr.

      Written on Skin ist vorab produziert, Die tote Stadt kommt live.

      Die digitalen Karten kosten zwischen 0 und 350 €; heißt: es wird um eine Spende gebeten.

      oper.koeln/de/Streaming
      Bernd

      Fluctuat nec mergitur
    • Hallo zusammen,

      erstmals gibt es eine Staatsopernpremiere ohne Publikum und nur als Stream:

      Heute 19 Uhr kostenlos auf staatsoper.tv: Verdis Falstaff mit Wolfgang Koch in der Titelrolle, ML Michele Mariotti

      Nächster Livestream dann am Mo 7.12. um 20:15 Uhr, ebenfalls auf staatsoper.tv: das Debüt von Krzysztof Urbański beim Bayrischen Staatsorchester, es singt Thomas Hampson:

      Ludwig van Beethoven, Ouvertüre zum Trauerspiel Coriolan op. 62
      Gustav Mahler, Kindertotenlieder
      Antonín Dvořák, Symphonie Nr. 7 d-Moll op. 70

      Gruß Benno
      Überzeugung ist der Glaube, in irgend einem Puncte der Erkenntniss im Besitze der unbedingten Wahrheit zu sein. Dieser Glaube setzt also voraus, dass es unbedingte Wahrheiten gebe; ebenfalls, dass jene vollkommenen Methoden gefunden seien, um zu ihnen zu gelangen; endlich, dass jeder, der Überzeugungen habe, sich dieser vollkommenen Methoden bediene. Alle drei Aufstellungen beweisen sofort, dass der Mensch der Überzeugungen nicht der Mensch des wissenschaftlichen Denkens ist (Nietzsche)
    • Ein örtlicher Musikverein in meiner Region hat am vergangenen Wochenende ein ganz tolles Projekt veröffentlicht:
      das Märchen "Hans im Glück" neu (und modernisiert) erzählt und mit der passenden Musik unterlegt.

      Ich habe es mir gerade angesehen und finde das ganz wunderbar gelungen. Sehr sehenswert für Groß und klein.
      youtube.com/watch?v=7GNNNhryRmI

      Das Märchen selbst beginnt bei ca. Min. 10.25.
      Viele Grüße - Allegro

      "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés
    • Gärtnerplatztheater - "Anna Bolena", 4.Dezember

      Aus der Pressemeldung des Grtnerplatztheaters:

      Gärtnerplatztheater streamt Opern-Premiere »Anna Bolena«Am 4. Dezember wird die Premiere von Gaetano Donizettis Belcanto-Oper um 19.00Uhr live aus dem Staatstheater am Gärtnerplatz übertragen werden. Der Live-Streamin Kooperation mit der BR KulturBühne ist kostenfrei auf der Website des Theatersabrufbar. Nach der erfolgreichen Übertragung der Spielzeitpremiere von »Hänselund Gretel« mit fast 13.000 Abrufen innerhalb von zwei Tagen, sind nun weitere LiveStreams aus dem Theater in Kooperation mit der BR KulturBühne geplant.Den Anfang macht die Premiere der Oper »Anna Bolena« von Gaetano Donizetti, die amFreitag, 4. Dezember um 19.00 Uhr als halbszenische Aufführung live aus demGärtnerplatztheater gestreamt wird.
      Musikalische Leitung: Howard Arman
      Choreinstudierung: Pietro Numico

      Enrico VIII, König von England: Sava Vemić
      Anna Bolena: Jennifer O'Loughlin
      Giovanna Seymour, Hofdame Annas: Margarita Gritskova
      Lord Rochefort, Bruder Annas: Timos Sirlantzis
      Lord Riccardo Percy: Lucian Krasznec
      Smeton, Page Annas: Anna-Katharina Tonauer
      Sir Hervey, Offizier: Juan Carlos Falcón
      Chor des Staatstheaters am Gärtnerplatz
      Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

      Die Vorstellung wird um 19.00 Uhr live auf gaertnerplatztheater.de sowiewww.br.de/kultur zu sehen sein und bis Sonntag, 6. Dezember um 23.00 Uhr abrufbar sein
    • Purcells Semioper aus Stuttgart:

      The Fairy Queen



      Aus Wexford Vivaldis RV 709:

      Dorilla in Tempe



      Brittens eher selten aufgeführte (aber gute) Oper aus dem Theatre in the Woods:

      Owen Wingrave, Act I
      Owen Wingrave, Act II



      Glass' Echnaton in der Opéra de Nice:

      Akhnaten



      Rossinis Bartscherer aus dem Teatro de la Maestranza:

      Il barbiere di Siviglia



      Und noch 2 Tipps (bitte nicht verpassen) aus der Komischen Oper Berlin:

      vom 27.12.2020 bis zum 26.01.2021
      Les Contes d'Hoffmann

      vom 20.12.2020 bis zum 19.01.2021
      Cendrillon



      Gruß
      Josquin
    • Bis 12. 1. 2021

      Lohengrin
      Staatsoper Berlin
      auf Arte Mediathek

      arte.tv/de/videos/099744-001-A…ikneviciute-in-lohengrin/

      Roberto Alagna (Lohengrin)
      René Pape ( Heinrich der Vogler)
      Vida Mikneviciute (Esla von Brabant)
      Martin Gantner (Friedrich von Telramund)
      Ekaterina Gubanova ( Ortrud)
      Adam Kutny (Heerrufer des Königs)

      Inszenierung :Calixto Bieito
      Dirigent: Matthias Pintscher


      AAHHHH....erste Wagner Oper mit meinen neuen Lautsprechern.
      :pop:
    • Das ensemble geräuschkulisse sendet ein bereits aufgenommenes digitales Weihnachtskonzert
      via Fernsehsender Hannover1.

      Sendetermine sind der 22.12.20 19 Uhr und am 23.12.20 15:30 Uhr auf
      h1 oder über den Live-Stream unter h-eins.tv/programm/livestream/.

      J. S. Bach Choral 1 aus dem Weihnachtsoratorium (4´)
      R. Wagner/ H.-W. Henze Wesendonck-Lieder (20´)
      J. S. Bach Choral 2 aus dem Weihnachtsoratoium (3´)
      E. Smyth Two interlinked french folk melodies (4´)
      J. S. Bach Choral 3 aus dem Weihnachtsoratorium (4´)
      R. Wagner Siegfried-Idyll (23´)

      Mezzosopranistin: Anna-Doris Capitelli (Mailänder Scala)
      ML: Tammo Krüger

      Choräle können flashmob-like vor Bildschirmen mitgeträllert werden, weil dazu eingeblendeter Text.

      ------------------------

      Die Staatoper Hannover sendet Stream einer gekürzten Fassung von Hänsel und Gretel.
      staatstheater-hannover.de/de_DE/start-staatsoper
      vom 23.12.2020, 16 Uhr bis zum 06.01.2021

      Ein inzwischen 56 Jahre olle Inszenierung und dazu gaaaanz süüüüüüße Engelchen in niedlichen Barbie-Outfit… … Humperdinck-Nerds, Nostalgikern und vor allem RT-Phoben :thumbsup: sehr zu empfehlen. :top:
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • François-Xavier Roth beehrt erneut das BR-SO, das ist schon seit zweiter Einsatz seit Oktober:

      Donnerstag, 14. Januar 2021, 20:30 Uhr, diesmal ohne Publikum
      München, Herkulessaal

      Alban Berg, Kammerkonzert für Klavier und Geige mit 13 Bläsern op.8
      Béla Bartók, Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta, Sz 106

      François-Xavier Roth, Dirigent

      Bertrand Chamayou, Klavier
      Renaud Capuçon, Violine

      Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

      Eine gute Woche später am 22.01.2021 um 20:30 Uhr, an gleicher Stelle:

      Sergej Prokofjew, "Symphonie classique" op. 25

      Dmitri Schostakowitsch, Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester Nr. 1 c-Moll op.35

      Igor Strawinsky, Apollon musagète. Für Streichorchester

      Gustavo Gimeno, Dirigent

      Daniil Trifonov, Klavier
      Martin Angerer, Trompete

      Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

      Und noch einmal eine klappe Woche später:
      Donnerstag, 28. Januar 2021, 20:30 Uhr
      München, Herkulessaal

      Giuseppe Verdi, aus Quattro Pezzi Sacri: Ave Maria und Laudi alla vergine Maria

      Joseph Haydn, Symphonie Nr. 96 D-Dur, Hob. I:96 (Das Mirakel)

      Wolfgang Amadeus Mozart, Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 A-Dur, KV 219

      Franz Schubert, Symphonie Nr.3 D-Dur, D 200

      Zubin Mehta, Dirigent

      Vilde Frang, Violine
      Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
      Chor des Bayerischen Rundfunks
      Überzeugung ist der Glaube, in irgend einem Puncte der Erkenntniss im Besitze der unbedingten Wahrheit zu sein. Dieser Glaube setzt also voraus, dass es unbedingte Wahrheiten gebe; ebenfalls, dass jene vollkommenen Methoden gefunden seien, um zu ihnen zu gelangen; endlich, dass jeder, der Überzeugungen habe, sich dieser vollkommenen Methoden bediene. Alle drei Aufstellungen beweisen sofort, dass der Mensch der Überzeugungen nicht der Mensch des wissenschaftlichen Denkens ist (Nietzsche)
    • Neu

      Noch bis zum 16.1. 19 Uhr online auf der Seite der Münchner Philharmoniker verfügbar:

      MODEST MUSSORGSKY: »Lieder und Tänze des Todes« (Orchesterfassung von Dmitrij Schostakowitsch)
      DMITRIJ SCHOSTAKOWITSCH: 9. Symphonie
      VALERY GERGIEV, Dirigent
      MICHAEL VOLLE, Bass

      Ich höre gerade durch die Lieder und Tänze durch: sehr ordentlich, was ich da hören darf .... und Michael Volle ist sehr überzeugend ...

      Gruß Benno
      Überzeugung ist der Glaube, in irgend einem Puncte der Erkenntniss im Besitze der unbedingten Wahrheit zu sein. Dieser Glaube setzt also voraus, dass es unbedingte Wahrheiten gebe; ebenfalls, dass jene vollkommenen Methoden gefunden seien, um zu ihnen zu gelangen; endlich, dass jeder, der Überzeugungen habe, sich dieser vollkommenen Methoden bediene. Alle drei Aufstellungen beweisen sofort, dass der Mensch der Überzeugungen nicht der Mensch des wissenschaftlichen Denkens ist (Nietzsche)
    • Neu

      Am Mo 18.1. 20.15 -21:45 bei den Montagsstücken ungewohntes Repertoire für die Münchner Staatsoper (ab Mittwoch 20.1. ist das Ganze dann hinter der Paywall versteckt):

      SCHÖN IST DIE WELT von Franz Lehar

      Conférencier/Der König / Direktor des Hotels des Alpes Max Hopp
      Herzogin Maria Branckenhorst Eliza Boom
      Kronprinz Georg Sebastian Kohlhepp
      Elisabeth Prinzessin von und zu Lichtenberg Julia Kleiter
      Mercedes del Rossa Juliana Zara
      Graf Sascha Karlowitsch Manuel Günther
      Hotelgäste Eliza Boom, Yajie Zhang, Andrew Hamilton, James Ley

      Musikalische Leitung Friedrich Haider
      Inszenierung Tobias Ribitzki
      Moderationstexte Max Hopp

      Am Mo 25.1. um 20:15 spielt dann das Bayrische Staatsorchester unter Zubin Mehta folgendes Programm (ab Mittwoch 27.1. ist das Ganze dann hinter der Paywall versteckt):

      Richard Strauss (1864–1949)
      Vier letzte Lieder
      nach Gedichten von Hermann Hesse und Joseph v. Eichendorff
      Solistin ist Anja Harteros

      Franz Schubert (1797–1828)
      Symphonie Nr. 8 C-Dur D 944 Die Große
      Überzeugung ist der Glaube, in irgend einem Puncte der Erkenntniss im Besitze der unbedingten Wahrheit zu sein. Dieser Glaube setzt also voraus, dass es unbedingte Wahrheiten gebe; ebenfalls, dass jene vollkommenen Methoden gefunden seien, um zu ihnen zu gelangen; endlich, dass jeder, der Überzeugungen habe, sich dieser vollkommenen Methoden bediene. Alle drei Aufstellungen beweisen sofort, dass der Mensch der Überzeugungen nicht der Mensch des wissenschaftlichen Denkens ist (Nietzsche)