Leider soeben verstorben - Der Nekrologthread

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    • Sadko schrieb:

      62 Jahre ist ja wirklich noch nicht alt
      Da ich ihn nicht kannte, ist es das, was mich persönlich am meisten erschreckt dabei. Scheiß Corona! Aber die genauen Hintergründe dazu sollten wohl nicht an dieser Stelle diskutiert werden.

      maticus
      Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
      In mir steckt noch ganz viel Zeug hier drin fest, Gefühle und so. --- Nick Tschiller
    • Der US-amerikanische Klarinettist Bill Smith (William O. Smith) ist im Alter von 93 Jahren am 29. Februar 2020 gestorben. Er war auch Komponist. Für mich war er ein Begriff als Jazzklarinettist an der Seite von Dave Brubeck und seinem Quartet, besonders mit "Take Five":

      youtube.com/watch?v=hiXk6HLjitw

      seattletimes.com/seattle-news/…brubeck-octet-dies-at-93/
      de.wikipedia.org/wiki/Bill_Smith_(Klarinettist)


      maticus
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    • maticus schrieb:

      Der US-amerikanische Klarinettist Bill Smith (William O. Smith) ist im Alter von 93 Jahren am 29. Februar 2020 gestorben. Er war auch Komponist. Für mich war er ein Begriff als Jazzklarinettist an der Seite von Dave Brubeck und seinem Quartet, besonders mit "Take Five":
      Kleiner Hinweis meinerseits: Bill Smith spielte lange vor allen anderen später weitaus bekannteren Kollegen, wie etwa Paul Desmond oder Joe Morello mit Dave Brubeck, nämlich ab 1947 im Oktett von Brubeck. für die Klassiker hier sei erwähnt, dass er - wie Brubeck auch - bei Darius Milhaud, aber auc Roger Sessions Komposition studierte, ferner u.a. an der berühmten Juilliard School of Music, aber auch in Europa am Pariser Konervatoirum.

      Er spielte ferner mit Shelly Manne, Red Norvo und als Einspringer für Paul Desmond auch ab 1959 immer mal wieder mit Brubeck. In den 1980-er Jahren war er wieder mit Brubeck unterwegs.

      Es gäbe mehr über ihn zu schreiben, aber das sprengt den Rahmen hier.

      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Kenny Rogers ist verstorben. Er wurde 81 Jahre alt. RIP

      bild.de/unterhaltung/leute/leu…jahren-69530750.bild.html
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Wie erst jetzt bekannt bekannt wurde , ist der Pianist Vince Weber nach längerer Krankheit am 23.Februar im Alter von 66 Jahren verstorben . Seit den 70er Jahren war er mit seinem Boogie- und Bluesspiel eine Institution , inkl. eigener Sendung im NDR und jahrelangem letzten-Freitag-im-Monat-Auftritt in der Fabrik . Mir sind besonders Sonnabendnachmittage Ende der Siebziger in Erinnerung , wenn Uli die Zwiebel für einen "Filmclub" öffnete . Vince hatte einen kleinen Projektor und zeigte Zeichentrickfilme aus seiner Sammlung , das Ganze immer wieder unterbrochen durch eine Lachsalve von Lucius , dem Geiger von Truck Stop . Vielleicht macht Vince nun wieder seinen Filmclub mit den beiden ihm vorangegangenen ? RIP
      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " - Don't all thank me at once (Scott Miller) - Jung sterben , aber so spät wie möglich ( F. Jourdain )
    • b-major schrieb:

      Seit den 70er Jahren war er mit seinem Boogie- und Bluesspiel eine Institution , inkl. eigener Sendung im NDR und jahrelangem letzten-Freitag-im-Monat-Auftritt in der Fabrik .
      Vince Weber war in diesen Jahren wirklich eine Hamburger Institution. Irgendwann und irgendwo stolperte man immer mal über ihn.

      b-major schrieb:

      wenn Uli die Zwiebel für einen "Filmclub" öffnete
      Ach Gott, die 'Zwiebel'. Das weckt Erinnerungen. ^^

      R.I.P.
      Wolfram
    • Die italienische Schauspielerin Lucia Bosè ist in Segovia im Alter von 89 Jahren laut Wikipedia an Coronar gestorben.

      Bei der ersten Miss-Italien-Wahl gewann sie u.a. gegen Gina Lollobrigida und drehte in der Folgezeit u.a. mit de Santis, Antonioni, Fellini, Bunuel und Cocteau.

      R.I.P.
      Wolfram
    • audiamus schrieb:

      Albert Uderzo starb im Alter von 92 Jahren.
      Möge es ihm gut gehen beim Teutates.
      Gestern habe ich noch bei Wikipedia im Zusammenhang mit 'Lieblingscomics' hineingeschaut, weil ich wissen wollte, wann eigentlich Goscinny starb. Da freute ich mich noch, dass Uderzo noch lebt. :huh:

      Uderzo war wirklich einer der ganz, ganz Großen und die Asterix-Bände, die er zusammen mit René Goscinny gemacht haben, sind wirklich ein ganz wichtiger Bestandteil der Popkultur des letzten Jahrhunderts und werden auch bleiben. Übrigens mochte ich auch immer sehr gerne Umpah-Pah, bei der ja auch beide zusammengearbeitet haben.

      R.I.P.
    • "Gabi" Delgado Lopez , Sänger der Deutsch Amerikanischen Freundschaft , ist am 22.3. im Alter von 61 Jahren verstorben . in der reduzierten Besetzung mit ihm und Robert Görl war das von Conny Plank produzierte DAF Album 'Alles ist gut' 1981 mal kurz die Speerspitze der aktuellen Musik . RIP
      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " - Don't all thank me at once (Scott Miller) - Jung sterben , aber so spät wie möglich ( F. Jourdain )
    • Uderzo war wirklich einer der ganz, ganz Großen und die Asterix-Bände, die er zusammen mit René Goscinny gemacht haben, sind wirklich ein ganz wichtiger Bestandteil der Popkultur des letzten Jahrhunderts und werden auch bleiben.
      ...und der Hochkultur.
    • Wolfram schrieb:

      Uderzo war wirklich einer der ganz, ganz Großen und die Asterix-Bände, die er zusammen mit René Goscinny gemacht haben, sind wirklich ein ganz wichtiger Bestandteil der Popkultur des letzten Jahrhunderts und werden auch bleiben.
      Ja, das sehe auch ich so.

      R.I.P.

      Übrigens haben wir noch dies hier: Rund um Asterix: Zitate, Reminiszenzen und Persiflagen

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
    • Ich habe gerade eine Information bekommen, dass Prof. Edward Tarr, einer der Pioniere der historischen Trompete, dazu ehemaliger Leiter des Trompetenmuseums in Säckingen, aber auch Buchautor, verstorben sein soll. Das hat zumindest jemand geschrieben in der Gruppe "Trompeter Deutschland" auf Facebook. Mal schauen, ob sich das im Laufe des Tages bewahrheiten wird.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Neu

      Die englische Wikipedia über ihn schreibt das auch (heute eingepflegt). Allerdings ohne Quellenangabe, was ich unverantwortlich finde. Man stelle sich vor, der Herr lebt noch, und im Internet steht "überall", dass er verstorben sei.

      maticus
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    • Neu

      maticus schrieb:

      Man stelle sich vor, der Herr lebt noch, und im Internet steht "überall", dass er verstorben sei.
      Ich denke auch, daß man mit nicht gesicherten Meldungen vorsichtig sein sollte, gerade bei Sterbefällen. Hier scheint es allerdings traurige Gewißheit zu sein:
      rbb-online.de/rbbkultur/kultur…dward-Tarr-gestorben.html

      R.I.P.
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
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