András Schiffs Kampf gegen Steinway

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Verglichen mit dem Jan-Brachmann-Text ist der Manuel-Brug-Text ja geradezu ein Musterbeispiel für Sachlichkeit und Objektivität.

      Was soll eigentlich die dubiose Aktion des "niederländischen Kritikers"/"belgischen Bloggers"?? Der Schiff wird halt in kleinem Rahmen auf den Steinway geschimpft haben und nicht damit gerechnet haben, dass das durch den Holländer/Belgier nach außen dringt. Das schaut nach Aufmerksamkeit-Heischen aus, somit verzichtbar und außerdem ganz schlechter Stil. Wundert mich bei einem Kritiker/Blogger allerdings überhaupt nicht.

      Insgesamt: Sommerloch. Wird Zeit, dass man wieder über was Wichtigeres berichtet, zum Beispiel wieso das Riesenfestival in Salzburg Unmengen an Subventionen verschlingt und trotzdem die billigen Eintrittskarten nur sehr schwer zu haben sind.
    • :wink:
      Nur kurz zu András Schiff und Klavieren sei bemerkt, dass seine Veröffentlichung der Diabelli-Variationen aus 2 CDs besteht, da er sie einmal auf einem Brodmann Hammerklavier von 1820 und einmal auf einem Bechstein von 1921 spielt. Das Thema ist interessant und für Schiff offensichtlich wichtig. Manfred Eicher von ECM hat das im Sinne Schiffs verstanden, denn so eine Veröffentlichung von dem gleichen Werk 2x auf einer Doppel-CD ist außergewöhnlich. In dem Booklet gibt es ein Interview, in dem Schiff seine Sicht darlegt. Durchaus überzeugend, was das Vermögen der Steinways nicht schmälert. Da die Aufnahmen auch zu empfehlen sind, möge sich mancher hier ein Bild von den verschiedenen Klängen machen. Das lohnt sich immer.
      Gruß, Frank