MOZART: Don Giovanni, Salzburg 2008 - Vom Mut der Verzweiflung oder "Ich glaub ich bin im Wald"?

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    • MOZART: Don Giovanni, Salzburg 2008 - Vom Mut der Verzweiflung oder "Ich glaub ich bin im Wald"?

      Dank ritterlicher Mozart/da Ponte Vollversorgung habe ich mir nun auch den Don Giovanni von Guth/de Billy aus Salzburg 2008 zu Gemüte führen können und würde hier gerne Diskussionspartner dazu finden. Zu der Inszenierung, wie zur gesanglichen und muskalischen Ausführung. Aus Zeitmangel nur ganz kurz einige Stichpunkte meinerseits:. Falls es schon einen Thread gibt, leitet mich bitte hin.

      Musikalisch habe ich nichts auszusetzen, de Billy ist sowieso einer meiner Lieblinge und für Mozart genausogut wie für Masenet auf meiner Interpretationslinie.

      Was ich serh gut fand, es wurde ein Duett Leporello Zerlina reingenommen, das ich noch nie gehört hatte. Wird das sonst gestrichen? Oder bin ich taub? Und wo war Don Ottavios Arie " Dal mio tesoro"? Da hab ich wohl geschlafen oder war die rausgeschnitten?

      Sängerisch haben mich Erwin Schrott als Leporello und Dorothea Röschmann als Donna Elvira serh positiv überrascht. Christopher Maltmann gibt einen ordentlichen Giovanni, wobei sein Leporello ihm in jeder Hinsciht (ist ja so gewollt, denke ich ) das Wasser abgräbt. Anette Dasch ist m.E. mit der Donna Anna überfordert. Ihre Arie "Crudel... Non mi dir" klingt für meine Ohren mehr als angestrengt und in den Höhen teilweise schrill und gepresst. Am Ende der Oper ist das zu singen zwar eine Zumutung, aber mich hat sie in dieser Partie trotzdem nciht überzeugt. Als Rollenverkörperung/Typ ist sie aber gut!

      Die anderen Namen muss ich nachschlagen- eine gute Zerlina (bei dieser dankbaren Rolle, kann man wohl kaum durchfallen scheint mir und durch das hübsche Zusatzduett(wo gib'ts dafür Noten?- wurde sie noch aufgewertet)

      Während der arme Don Ottavio mit nur einer Arie hier noch mehr Marginalie als sonst wurde, denn Don Giovanni verfolgte ihn auf Schritt und Tritt und Donna Annas Obessesion für diesen "Scelerato" war szenisch serh gut herausgearbeitet.

      Er und Massetto haben sich aber ordentlcih geschlagen, in den Rollen der etwas "Depperten" von den Frauen leicht an der Nase Herumzuführenden. Wurde hier jedenfalls so interpretiert.



      Die Inszenirung lässt mich ziemlich zwiegespalten. Einerseits fand ich die Grundidee aus psychologischer Sicht serh gut, andererseits hat mich das Bühnenbild furchtbar genervt, weil ich so gut wie nichts gesehen habe. Ich glaub, ich bin im Wald- war wirklich ein spontaner Ausruf! :wut2:

      Dass der Wald für das Unterbewusste, Verborgene, Verirrte und Verwirrte oder was auch immer stehn soll, sei mal dahingestellt. wenn man aber als Zuschauer nicht mitbekommt, was sich da eigentlich abspielt, wird es weniger amûsant.

      Gut fand ich die Idee, dass Don Giovanni von Beginn an durchden Kampf mit Donna Annas Vater tödlich verletzt ist und sein ganzes Handeln nur noch als Mut der Verzweiflung und Agonie gedeutet werden kann- sozusagen; ich krepier sowieso, also jetzt nochmal richtig ran! Ein waidwunder Don, der vor dem endgültgen Ende noch das Leben auskosten will bis zur Neigen, aber eigentlich nciht mehr richtig kann. Er kommt ja auch tatsächlich nirgedns zu Potte.

      Leporello fand ich hierbei besonders interessant dargestellt. Als echtes Alter ego. Mehr Freund als Diener und Mädchen für alles- auch Krankenschwester.

      Man bekommt manchmal das Gefühl, dass eher Leporello die Hauptperson wird, während der Don mal wieder seine Wunden leckt.

      Erwin Schrotts Don Giovanni Format tut sein übriges dazu.



      Das nur als allererste Eindrücke, Weiteres folgt sicher noch.

      F.Q.
      Jede Krankheit ist ein musikalisches Problem und die Heilung eine musikalische Auflösung (Novalis)
    • RE: MOZART: Don Giovanni, Salzburg 2008 - Vom Mut der Verzweiflung oder "Ich glaub ich bin im Wald"?

      FairyQueen schrieb:


      Was ich serh gut fand, es wurde ein Duett Leporello Zerlina reingenommen, das ich noch nie gehört hatte. Wird das sonst gestrichen? Oder bin ich taub? Und wo war Don Ottavios Arie " Dal mio tesoro"? Da hab ich wohl geschlafen oder war die rausgeschnitten?


      Liebe Fairy Queen,

      es gibt zwei Fassungen des Don Giovanni, einmal die Prager, die andere ist die Wiener. In der Regel hört man insofern eine Mischfassung, indem beide Don Ottavio Arien gebracht werden, obwohl sie alternativ in den Fassungen sind. Zu der Wiener Fassung gehört auch diese Leporello/Zerlina-Duett. Man scheint also die Wiener Fassung gegeben zu haben. Ich hatte bisher nur Zeit kursorisch in die Aufnahme hineinzusehen, so dass mir das noch nicht aufgefallen war.

      Auf CD bekommt man in der Norrington-Einspielung beide Fassungen.



      Liebe Grüße Peter
      .
      Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
      (Hermann Bahr)
    • Es wurde in der Tat konsequent die Wiener Fassung gegeben, also auch ohne scena ultima nach der Höllenfahrt. Das war übrigens auch bei der Produktion im Theater an der Wien der Fall, über die Severina und ich kürzlich berichtet haben:

      MOZART, Don Giovanni, Theater an der Wien, 6. August 2009

      (Das Leporello-Zerlina-Duett habe ich zum erstenmal in der Leinsdorf-Aufnahme aus den 60ern kennengelernt, in der alle Stücke beider Fassungen kumuliert sind - hier singt übrigens Birgit Nilsson die Donna Anna, oweiowei... Das Duett ist eigentlich in jeder herkömmlichen Taschenpartitur enthalten, sowohl in den alten Peters- und Eulenburg-Ausgaben als auch in der neueren Bärenreiter-Edition.)


      Ich fand wie Fairy den Grundeinfall der Regie bestechend, die Ausführung aber weniger überzeugend. Wenn man ein Einheitsbühnenbild wagt, zumal ein solches, dann muss es gewissermaßen mitspielen, im Lauf der Aufführung "bereichert" werden. Trotz Drehbühne bleibt der visuelle Eindruck aber sehr statisch, die Versteckspiele ermüdeten mich recht schnell. Den Untergang Giovannis fand ich eher schwach inszeniert.

      Trotzdem klasse gespielt, insb. von Maltman und Schrott, der mich hier weitaus mehr überzeugen konnte als in Wien (dort als Giovanni). Sängerisch durchwachsen, ich kann mich da Fairy anschließen (von Frau Dasch höre ich in letzter Zeit nur noch schrille Töne, Röschmanns Stimme hat auch nicht mehr das bezaubernde Timbre von vor zehn Jahren...). De Billys Dirigat war ja nicht schlecht, aber für meinen Geschmack immer noch zu philharmonisch-weich.


      Viele Grüße

      Bernd
      Details are always welcome. (Vladimir Nabokov)
    • FairyQueen schrieb:

      (...) hat mich das Bühnenbild furchtbar genervt, weil ich so gut wie nichts gesehen habe. (...)Dass der Wald für das Unterbewusste, Verborgene, Verirrte und Verwirrte oder was auch immer stehn soll, sei mal dahingestellt. wenn man aber als Zuschauer nicht mitbekommt, was sich da eigentlich abspielt, wird es weniger amûsant.


      Liebe Fairy,

      diese Bemerkungen kann ich nicht recht nachvollziehen. Ich habe die Inszenierung unlängst im Rahmen des Guth-Mozartopern-Zyklus auf 3Sat angeschaut. Klar kann man darüber streiten, ob es Sinn macht, die ganze Oper in den Wald zu verlegen, aber sehen und verfolgen konnte ich die Handlung in der Fernsehaufzeichnung ohne Probleme, mir ist auch nicht aufgefallen, dass die Ausleuchtung zu dunkel gewesen wäre o.ä.
    • Erstmal danke , dass ich wieder was gelernt habe- und das Duett steht tatsächlich in meiner Peters Ausgabe drin, aber ich habe es trotz 8mal Don Giovanni live (dazu noch die DVDS!) bisher nie zu hören bekommen. Jammerschade!

      Es ist genau das passende Buffo- Gegenstück zu "La ci darem" das überall totgenudelt wird und dieses hier kommt nirgends in Konzertprogrammen vor. Was bei nächster Gelegenheit mit einem Bariton sofort gändert wird!

      Lieber Local Hero, das Nichtsehen muss dann an mir oder meinem Bildschirm liegen, denn ich habe wirklch serh wenig von der Handlung richtig gesehen und fand das viel zu dunkel.

      Und genau wie Zwielicht auch zu statisch.

      Dafür aber die Psychologie sehr überzeugend. Wo ist eigentlch Sevi abgeblieben, die hat das doch mit Sicherheit auch gesehen :wink:



      Dorothea Röschmann kannte ich mit so dramatischem Repertoire bisher gar nicht nicht und habe sie nicht etwa wegen (vokalem) Liebreiz oder Stimmschönheit(wenn ich da an ihre Hädnel-Arien denke, das waren noch Zeiten!) sondern wegen des gelungenen Fachwechsels bewundert.

      Was man von Frau Dasch leider nicht sagen kann. Den Sprung ins dramatische Koloraturfach sollte sie besser bleiben lassen- meiner Ansicht nach..... oder sie hatte einen schlechten Tag.

      was ich noch vergessen habe: der Commendatore war m.E. ebenfalls fehlbesetzt- die Rolle war viel zu tief und zu schwerstimmig für ihn- habe aber den Namen nciht präsent. Und dem armen Ottavio nciht die zweite Arie zu lassen, ist Folter. Der leidet ohnehin genug!



      Das Gruppenfinale fand ich immer schon total überflüssig und opportunistisch. Höllenfahrt und basta ist viel schlüssiger.

      War aber heir wirklich nciht so ganz fesselnd udn bezwingend wie notwendig, da gebe ich Bernd Recht.

      Insgesamt stehe ich in der Wertung aber durchaus auf der positiven Seite-die Grundidee und die Personenregie machen serh Vieles wieder gut.

      Wenn auch meine Begeisterung lange nciht so eindeutig ausfällt wie bei der Cosi von diesem Jahr.

      F.Q.
      Jede Krankheit ist ein musikalisches Problem und die Heilung eine musikalische Auflösung (Novalis)
    • Liebe Fairy Queen,

      ich habe die Aufführung auch im Fernsehen mitverfolgt und auch ich fand es schade, das Don Ottavio seine zweite Arie gestrichen bekommen hatte. Matthew Polenzani war für mich eines der vokalen Highlights des Abends, so eine schöne Stimme!
      Ganz und gar nicht d´accord bin ich aber mit dir, was die Scena ultima angeht! Die wegzulassen finde ich völlig daneben, sie ist integraler und notwendiger Bestandteil des Dramas. Letztes Jahr konnte man auf der Internetseite der Salzburger Festspiele ein Interview mit Claus Guth lesen, das mich ziemlich auf die Palme gebracht hat. Er hat dort (wohlgemerkt in besagtem Interview, nicht in der Inszenierung) den "Don Giovanni" so missverstanden, wie das nur eben möglich ist! Leider finde ich den Text auf der Seite der Festspiele nicht wieder, so dass ich jetzt nicht ohne weiteres auf Details eingehen kann.

      Liebe Grüße,
      Cherubino (Lars)
      Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde
    • Die Diskussion um die scena ultima hat ja schon eine lange Tradition. Adorno hat Klemperer in einer Rezension von dessen (großartiger) Einspielung heftig abgewatscht, weil der Dirigent die Szene mit aufgenommen hatte. Es ist halt die Frage, wie stark man das Stück tendenziell als "tragisch" versteht. Gattungsmäßig ist es immer noch eine opera buffa, trotz allem. Ich finde das Schlussextett eigentlich sehr reizvoll, weil damit noch einmal eine Art Rahmen um das Drama gelegt wird, ein Bogenschlag zur Alltagsrealität, in der sich die überlebenden Figuren und die Zuschauer bald wiederfinden werden.

      René Jacobs hat behauptet, die Quellenlage bezüglich der scena ultima in der Wiener Fassung sei nicht eindeutig - evtl. ist sie damals doch aufgeführt worden, womit es keine Legitimation für den Strich gäbe. Ich weiß aber nicht, wie da der Stand der Forschung ist.


      Viele Grüße

      Bernd
      Details are always welcome. (Vladimir Nabokov)
    • Lieber Lars, ich empfinde das ganz anders als Du.

      Das Moralaposteln einschliesslich Schadenfreude der restlichen Protagonisten halte ich für ein Zugeständnis, das die (inwendige oder äussere) Zensur der Zeit Mozart und Da Ponte abgerungen hat.

      Als wenn es nciht genügen würde und einen viel stärkeren Eindruck hinterleisse, dass Don Giovanni in die Hölle fährt- muss man da auch noch nachtreten?

      Zu meinem Mozartbild (und zu da Ponte sowieso) passt es viel besser, das nciht zu tun.

      Und die Heucheleien der Anderen?

      Don Ottavio ist froh, dass der Rivale weg ist, obschon er ihm tot wahrscheinlich nicht weniger von seinem Tesoro wegnehmen wird als lebend. Er ist evtl der einzige, der wirklich glaubt was er da singt, denn er nimmt das Wertesystem ernst.

      Donna anna und Donna Elvira würden sich wahrscheinlich auch in der Hölle noch von dem Scelerato verführen lassen. Masetto trimphiert-das haben die hohen Signor Contino nciht besser verdient. Zerlina sieht das Ganze pragmatisch- sie wusste ja schon immer wie diese Gräflein sind. Der heir war zwar eine Sünde wert, aber es hat eben nicht sollen sein. Der Nächste wird schon noch vorbeigeritten kommen.

      Und Leporello?

      Der hat nun wahrscheinlich endlich ein weniger gefährliches und ein ruhiges Leben , aber im Grunde hat er seinen Don ja bewundert und war ihm in einer Art Hassliebe verbunden.

      All dieses Moralgetue in der Scena Ultima ist doch ein Witz!

      Mir geht die eher auf die Nerven und ich bin heilfroh, wenn sie wegfällt!



      F.Q.
      Jede Krankheit ist ein musikalisches Problem und die Heilung eine musikalische Auflösung (Novalis)
    • eug

      FairyQueen schrieb:

      Das Moralaposteln einschliesslich Schadenfreude der restlichen Protagonisten halte ich für ein Zugeständnis, das die (inwendige oder äussere) Zensur der Zeit Mozart und Da Ponte abgerungen hat.
      Liebe Fairy,

      ich erlebe den letzten Akt des "Don Giovanni" wie einen pervertierten Sexualakt, in dem ein Tod gezeugt wird statt neuen Lebens. Da ist das Vorspiel, die langsame, sich beschleunigende Steigerung und die Klimax des Todes- und Entsetzensschreies, der Juans Rendezvous (sic!) mit dem Komtur beendet. Es ist die einzige Tändelei in dieser Oper, in der der Große Liebhaber nicht scheitert. Das Abreißen der Szene am Höhepunkt empfinde ich deshalb wie einen, mit Verlaub, Coitus interruptus. Das Abschlaffen in der Schlußszene bedeutet mir kein plattes Moralgesumse, ich lese es als subversiv, denn es zeichnet die Leere, in welche die letztlich banalen Figuren der Oper zurückgeworfen sind, sobald die Zumutung des Undomestizierten von ihnen genommen ist. Die Frauen in der Inszenierung, die hier zur Rede steht, haben versucht, ihre Kleidung, Symbol dieser Domestikation, loszuwerden und zu einem Naturzustand zurückzufinden, der ihnen von Don Juan angeboten wurde und den der Wald symbolisiert. Sie waren aber zu feige, die letzte Konsequenz zu ziehen und sind gescheitert. Der da gerade zur Hölle gefahren ist, hat ein entgrenztes Leben geführt und bis in den Tod verteidigt. Wir, die wir ins Kloster gehen, einen neuen Patron suchen oder im Parkett sitzen, sind im Vergleich zu ihm armselige Würstchen. Der Große wird größer vor der Folie der Banalität. So lese ich diese Schlußszene.

      Liebe Grüße,
      Peter Wollenberg
    • Lieber Gruppetto, das ist ja mal eine spannende Interpretation!

      Da ich sie gerade erst gelesen habe und das serh komplex ist, muss ich sie ein bisschen in meinem Herzen bewegen um etwas dazu sagen zu können(wenn überhaupt...)

      Was den Coitus interruptus angeht, sehe ich alle erotischen Begegnungen, die Don Giovanni im Verlauf dieser Oper hat als genau das an.

      Er kommt nirgends zu Potte. Mit Donna Anna wird er vom Vater unterbrochen,(Ödipus lässt natürlich grüssen!) mit Donna Elvira ist der Reiz passé da schon vorher ausgetestet- das muss Leporello übernehmen. Mit Zerlina erscheint die "ehefrau" Elvira noch im letzten Moment, mit den anderen Herzensdamen ist ihm die Meute der Verfolger bereits auf den Versen. Mit "la petite mort" ist da allerorten Fehlanzeige.

      Ihm gelingt nur am Ende "la grande mort".

      Und wenn man im Bild der frz. Sprache bleibt, wo der kleine Tod udn der grosse Tod sowohl mit dem Sexualakt bzw dessen Erfüllung und dem Sterben konnotiert sind, ist das aus psychoanalytischer Sicht ebendfalls sehr spannend. Eros und Thanatos werden hier eins. Und überdies noch Thanatos als Bestrafung für zuviel Eros.

      Diese etwas ungaren Assoziationen muss ich aber noch besser reflektieren.

      Und was die Frauen angeht..... das ist ein weites Feld!

      Aber vielleicht passt all das nun besser in einen weit gefassten Don Giovanni-Thread, der sich nicht auf diese spezielle Inszenierung bezieht?



      F.Q.
      Jede Krankheit ist ein musikalisches Problem und die Heilung eine musikalische Auflösung (Novalis)