Eben gehört und geguckt

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    • Zur Zeit auf BR3:

      Gustav Mahler
      Symphonie Nr. 2
      Lucy Crowe (s)
      Ekaterina Gubanova (a)
      Chor des Bayerischen Rundfunks
      Wiener Philharmoniker
      D: Andris Nelsons

      Aufzeichnung von den Salzburger Festspielen 2018
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Rauschhaftes - nun schon zum 3. Mal gehört und gesehen die letzten Tage:



      Erich Wolfgang Korngold (1897-1957)
      Das Wunder der Heliane

      Okka von der Damerau, Sara Jakubiak, Brian Jagde, Josef Wagner
      Chor und Extrachor der Deutschen Oper Berlin
      Orchester der Deutschen Oper Berlin
      Marc Albrecht



      Über die 3 Akte hinweg gibt es nur ein nüchternes Bühnenset, welches an einen Gerichtssaal erinnert. Aber das genügt. Übriges tut die schillernde Musik. Die Instrumentation ist so überaus üppig, dass sie für sich auch alleine, losgelöst vom Gesang, bestehen könnte. Mitfühlendes entsteht durch die opiatischen Gesangslinien. Korngolds 'Das Wunder der Heliane' ist ein tiefempfundenes, nur leider vergessenes Juwel der Spätromantik - überaus beeindruckend, berückend und wunderbar!


      Gruß
      Josquin
    • Schon am früheren Abend:

      Dmitri Schostakowitsch: The Nose
      Royal Opera House, Covent Garden, London
      Englische Übersetzung: David Pountney
      Musikalische Leitung: Ingo Metzmacher
      Inszenierung: Barrie Kosky
      Regie und Ausstattung: Klaus Grünberg
      Choreographie: Otto Pichler
      Mitschnitt der Sendung in Arte Concert, 2016

      Toll.


      maticus
      Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
    • Josquin schrieb:

      Erich Wolfgang Korngold (1897-1957)
      Das Wunder der Heliane


      Okka von der Damerau, Sara Jakubiak, Brian Jagde, Josef Wagner
      Chor und Extrachor der Deutschen Oper Berlin
      Orchester der Deutschen Oper Berlin
      Marc Albrecht

      Gerüchtehalber wird die Produktion 2020/21 wiederaufgenommen - ich hoffe es. Dann fahre ich auf jeden Fall hin, denn letztes Jahr habe ich sie leider verpasst.
      2017 habe ich sie 2mal konzertant an der Wiener Volksoper gesehen, und 2012 war eine szenische Produktion in Brünn/Brno zu erleben.
    • Neu

      Johannistag, Johannistag ... zum schönen Feste anstelle etlicher Bachkantaten ein Diskussionsbeitrag zur Frage, was Kunst sei.

      Richard Wagner: Die Meistersinger von Nürnberg

      Hans Sachs - Bernd Weikl
      Sixtus Beckmesser - Hermann Prey
      Veit Pogner - Manfred Schenk
      Eva - Mari Anne Häggander
      Walther -. Siegfried Jerusalem
      Magdalene - Marga Schiml
      David - Graham Clark

      Chor und Orchester der Bayreuther Festspiele
      Horst Stein



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)