Eben gehört und geguckt

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    • Gestern und heute gehört und geguckt.

      Wolfgang Amadé Mozart: Die Zauberflöte KV 620

      Tamino – Piotr Beczala
      Pamina – Dorothea Röschmann
      Sarastro – Matti Salminen
      Königin der Nacht – Désirée Rancatore
      Sprecher – Wolfgang Schöne
      Papageno – Detlef Roth
      Papagena – Gaële Le Roi
      Drei Damen – Cécile Perrin, Helene Schneidemann, Hélène Perraguin
      Drei Knaben – Solisten des Tölzer Knabenchores
      Zwei Geharnischte – Robert Künzli, Bjarni Thor Kristinsson

      Orchestre et Choeur de l'Opera national de Paris

      Iván Fischer

      Inszenierung: Benno Besson



      Hat mir richtig gut gefallen, sowohl sängerisch mit der jungen Dorothea Röschmann und Piotr Beczala, freilich auch Matti Salminen, aber auch mit der straffen Leitung am Pult durch Iván Fischer. Und die Inszenierung fand ich sehr kurzweilig.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
    • Mal eine Oper mit IT-Bezug.

      Hector Berlioz: Les Troyens

      Énée – Bryan Hymel
      Cassandre – Anna Caterina Antonacci
      Chorèbe – Ashley Holland
      Priam – Robert Lloyd
      Hécube – Pamela Helen Stephen
      Ascagne – Barbara Senator
      Panthée – Ji Hyun Kim
      Polyxène – Jenna Sloan
      Andromaque – Sophia McGregor
      Astyanax –Sebastian Wright
      Fantôme d‘Hector – Jihoon Kim
      Didon – Eva-Maria Westbroek
      Anna – Hanna Hipp
      Narbal – Brindley Sherratt
      Iopas – Ji-Min Park
      Hylas – Ed Lyon

      Royal Opera Chorus
      Orchestra of the Royal Opera House

      Antonio Pappano

      Inszenierung: David McVicar



      Da ich die Oper nur wenig kenne, mag ich nicht viel sagen. Ich fand die Sängerinnen und Sänger überzeugend, Bryan Hymel großartig in der Live-Situation – was für eine Riesenpartie. Ebenso Cassandre und Didon. Die Inszenierung – ja, es sind große Bilder, aber für mein Empfinden nie überladen, weit von der an der Met häufig zu sehenden Ästhetik entfernt. Hat mir sehr gut gefallen. – Dennoch: Bei diesem Werk werde ich noch ein paar Durchgänge brauchen.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
    • Ohne Karfreitag.

      Richard Wagner: Parsifal

      Parsifal – Jonas Kaufmann
      Kundry – Katarina Dalayman
      Titurel – Rúni Brattaberg
      Amfortas – Peter Mattei
      Gurnemanz – René Pape
      Klingsor – Yevgeny Nikitin

      Orchester, Chor und Ballett der Metropolitan Opera

      Daniele Gatti

      Inszenierung: François Girard



      Gesang und Dirigat mMn sehr, sehr gut – Inszenierung laaangweilig.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
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      Sehr vergnüglich.

      Gioachino Rossini: La Cenerentola

      Don Ramiro – Lawrence Brownlee
      Dandini – Simone Alberghini
      Don Magnifico – Alessandro Corbelli
      Clorinda – Rachelle Durkin
      Tisbe – Patricia Risley
      Angelina – Elīna Garanča
      Alidoro – John Relyea

      The Metropolitan Opera Orchestra and Chorus

      Maurizio Benini

      Inszenierung: Cesare Lievi



      Benini macht aus dem Werk keine Beschleunigungs- und Tempoorgie. Was der Musik mMn gut tut, sie bleibt bei aller Raserei irgendwie noch auf seltsame Weise entspannt. Elīna Garanča und Alessandro Corbelli fand ich großartig, sängerisch wie schauspielerich.

      Die Inszenierung ist weit weniger aufwändig als in Ponnelles Film, gleichwohl gibt es ein paar Schmunzler. Hier gilt prima la musica.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
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      Mauerblümchen schrieb:




      Richard Wagner: Parsifal

      Parsifal – Jonas Kaufmann
      Kundry – Katarina Dalayman
      Titurel – Rúni Brattaberg
      Amfortas – Peter Mattei
      Gurnemanz – René Pape
      Klingsor – Yevgeny Nikitin

      Orchester, Chor und Ballett der Metropolitan Opera

      Daniele Gatti

      Inszenierung: François Girard



      Gesang und Dirigat mMn sehr, sehr gut – Inszenierung laaangweilig.
      Lustig - das war nun für mich endlich mal eine wirklich überzeugende und spannende Parsifal Inszenierung (soweit "spannend" bei Parsifal möglich ist) .
      Aber viel wichtiger: sie hat mir sogar endlich einen Zugang zu dieser Oper eröffnet. Das ist bedeutend, wenn eine Inszenierung so was schafft (ich meine nicht bei mir, sondern generell) .

      Es ging mE zentral um die Idee "Die Gral" . Das Szenario des weiblichen Grals und was es bedeutet, wenn ihr der Speer verloren geht, bzw wenn sie durch falsch verstandenen, pervertierten "Dienst" entweiht wird, wurde von vorne bis hinten konsequent durchleuchtet und stimmig dargestellt. Imposant.

      Der Inhalt dieser Oper war für mich immer sehr unangenehm. Aber ich habe mich länger mit dieser Inszenierung und deshalb natürlich mit dem Parsifal insgesamt auseinandergesetzt und durch diese Inszenierung diese Oper für mich verstanden. Eine tolle Erfahrung, für mich persönlich.

      Musikalisch fand ich es nicht so überzeugend dirigiert, wie man es von anderen angeboten bekommen kann, aber wenigstens (meine ich) wurden die Sänger nicht gestört. Kaufmann war umwerfend. Mattei auch toll. Obwohl ich - aus der Erinnerung heraus - Michael Volle als Amfortas besser fand. Irgendwo habe ich ihn im Frühjahr im Stream gesehen. War es in Wien? Oder Berlin?
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      Rosamunde schrieb:

      Lustig - das war nun für mich endlich mal eine wirklich überzeugende und spannende Parsifal Inszenierung (soweit "spannend" bei Parsifal möglich ist) .
      :D Das war mir zu statisch ... Ich verstehe, dass man die sich selbst zurücknehmende Inszenierung gerade aus diesem Grunde bewundern kann; ich meine, die Musik erzählt doch mehr, als die Inszenierung zeigt. Ich erwarte keine permanente Verdopplung von Ton und Bild, aber doch dass beide irgendwie auf Augenhöhe sind. ("Zum Raum wird hier die Zeit" ... "Weißt du, was du gesehen?" - Jo mei, was haben wir denn gesehen?? Amfortas nimmt den Vereinspokal vom TSV Oberhohenkleinhinterneutupfingen aus seiner Kiste und gut.)

      Und sängerisch fand ich es wirklich großartig und würde fast zu obersten Schubladen greifen (Bayreuth 1951?).

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
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      Mauerblümchen schrieb:

      Und sängerisch fand ich es wirklich großartig und würde fast zu obersten Schubladen greifen
      Ja, ich auch.

      Mauerblümchen schrieb:

      Ich erwarte keine permanente Verdopplung von Ton und Bild, aber doch dass beide irgendwie auf Augenhöhe sind. ("Zum Raum wird hier die Zeit" ... "Weißt du, was du gesehen?" - Jo mei, was haben wir denn gesehen?? Amfortas nimmt den Vereinspokal vom TSV Oberhohenkleinhinterneutupfingen aus seiner Kiste und gut.)
      :D na aber .... bist Du Dir sicher, dass Du nicht aus Versehen Footie geglotzt hast? und derweil ein wenig eingenickt

      Am Anfang hat er die Pokal aus der Kiste geholt, und am Ende? Was hat er da mit ihr gemacht? Und zwischendrin.....hast Du den 2.Akt ganz verpasst? Und wat is mit der Planet-in auf der Leinwand im Hintergrund? Mit der Trennung von Frauen und Männern am Anfang? Ich weiss genau, was ich gesehen und die Zeit ist in der Tat zum Raum geworden.....das soll heissen, dass es keine Vergangenheit und keine Zukunft mehr gibt, wenn Gral und Speer vereinigt sind, sondern das ewige Leben erlangt, für jeweils die beiden beteiligten Seelen, natürlich nur. Aber eben nicht im herkömmlich Sinne. Dat is Alchemie. Die alchemische Hochzeit. :alte1: Mehr sag ich dazu nicht.......


      :audi:
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      Rosamunde schrieb:

      Mit der Trennung von Frauen und Männern am Anfang?
      Ich versteh das schon ...

      Rosamunde schrieb:

      wenn Gral und Speer vereinigt sind
      ... die empfangende und die stechende Komponente, schon klar ... wo die Deutung ein Lücke hat: Was soll denn aus dieser Vereinigung hervorgehen?

      ... doch habe ich bei Herheim mehr gesehen. Und Wolfgang Wagners Deutung (Horst Stein am Pult) fand ich auch anregender ...

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
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      Mauerblümchen schrieb:

      Was soll denn aus dieser Vereinigung hervorgehen?
      Das ewige Leben, sagte ich ja, für jeweils die beiden Beteiligten. Hier wie dort, dh auf Erden wie im Jenseits. Die Zeit bleibt stehen und wird zum Raum, in dem man nicht sterben kann.

      Ich meine, in dieser Inszenierung sieht man Symbolik des Magdalenen Kultes.

      Auch interessant, wie im 2. Akt der Felsen m Hintergrund , als Symbol des geschändeten Gefässes, eine zerissene V Form hat und in den anderen beiden Akten die Planetin im Hintergrund als Symbol des geheiligten Gefässes eine weiche, runde Form.

      EDIT:
      jetzt hab ich Lust mir das mal wieder anzusehen. Kaufmann ist umwerfend am Ende des 2.Akt.
    • Neu

      Rosamunde schrieb:

      Lustig - das war nun für mich endlich mal eine wirklich überzeugende und spannende Parsifal Inszenierung (soweit "spannend" bei Parsifal möglich ist) .
      Parsifal spannend? Klar, das gibts bzw. gabs:
      WAGNER: Parsifal - Staatstheater Stuttgart, 28.03.2010 (Premiere)

      ;)
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
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      Mauerblümchen schrieb:

      Was soll denn aus dieser Vereinigung hervorgehen?

      Rosamunde schrieb:

      Das ewige Leben, sagte ich ja, für jeweils die beiden Beteiligten.

      Das ist ein Widerspruch. Sex ist nur deswegen nötig, weil das Leben nicht ewig ist. ;)

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
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      Mauerblümchen schrieb:

      Mauerblümchen schrieb:

      Was soll denn aus dieser Vereinigung hervorgehen?

      Rosamunde schrieb:

      Das ewige Leben, sagte ich ja, für jeweils die beiden Beteiligten.
      Das ist ein Widerspruch. Sex ist nur deswegen nötig, weil das Leben nicht ewig ist. ;)
      Es wird einerseits unterschieden zwischen körperlichem und seelischem Leben und andererseits nicht. Der Punkt ist, dass eine unsterbliche Seele nur durch die Vereinigung erlangt wird. Wenn diese nicht stattfindet, dann gibt es nur den Tod, sowohl den körperlichen wie auch den seelischen. Wenn die Vereinigung vollzogen wird, dann gibt es ganz automatisch irgendwann einen fliessenden Übergang zum körperlichen Tod (und deshalb müssen aus der "Ehe" Kinder hervorgehen), der aber irrelevant ist, denn es kommt danach das seelische ewige Leben. Es ist ein alchemisches Konzept, was sich teils auch im traditionellen christlichen Glauben findet. Nur gibt es da keine Magdalene und deshalb wird der traditionelle christliche Glaube als verfälscht angesehen.

      Warum hat Titurel einen Sohn und sollte dennoch theoretisch durch den Gral unsterblich werden? Warum das nicht geklappt hat, ist klar. Aber es gab also eine Mutter. Wo ist die?
      Ich meine man kann die Frauenstimmen im Chor so auslegen, dass dort die Frauen der Ritter versteckt werden. Wie in der Alchemie die Frauen durch Verstecken beschützt werden. Sonst würden sie als Hexen verbrannt.

      Anyway.....die Inszenierung stellt das alles sehr gut dar. Ist ja egal, ob man daran glaubt, aber es wird dort stimmig dargestellt.

      Klingsor ist eine Energie, die man nicht vernichten kann, sondern nur mit der Kraft des Speers in der Gegenwart des Grals in Selbstverteidigung im Bann halten kann. Finde ich sehr bezeichnend. Das ist eigebtlich ja schon bei Wagner so, aber diese Inszenierung bringt es deutlich hervor. Der Gral allein schafft es nicht und der Speer allein auch nicht. Nur zusammen kann Klingsor gebannt werden. Los wird man ihn nie, denn er hat auch eine Rolle. Er ist Luzifer. Auch eine alchemische Figur. Er benutzt Kundry/Venus, die mit der Erbsünde und mit der Ahasver Sünde behaftet ist ---usw - eine faszinierende Sache.

      Aber eigentlich liegt darüber ja Schweigen. Man muss es selber finden. :saint:
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      Eine „azione tragica-sacra“, vom Komponisten auch als „oratorio“ bezeichnet.

      Gioachino Rossini: Mosè in Egitto

      Mosè – Riccardo Zanellato
      Faraone – Alex Esposito
      Amaltea – Olga Senderskaya
      Osiride – Dmitry Korchak
      Elcia – Sonia Ganassi
      Aronne – Yilje Shi
      Mambre – Enea Scala
      Amenofi – Chiara Anarù

      Orchestra è Coro del Teatro Comunale di Bologna

      Roberto Abbado

      Inszenierung: Graham Vick



      Was soll ich sagen – zusammen mit Guillaume Tell und Semiramide für mich bis jetzt das großartigste Werk des "Schwans von Pesaro". Freue mich auf die „Donna del lago“.

      Danke an Philbert für die Werkeinführung und für den Tipp zur Aufnahme!

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
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      Josquin schrieb:

      Nebenbei: ich rate zu folgender Box, allesamt Qualitäts-Produktionen (15 Stück) aus der Royal Opera. Ich habe die Box zwar nicht, aber einen Großteil der Aufnahmen als Einzel-Blu-rays. Da macht man wirklich kaum etwas falsch (zumal zu dem Preis) und erhält zum Einstieg ein interessantes Spektrum. Außerdem ist McVicars Salome dabei.



      Lieber Josquin, danke für den Tipp - ist gerade angekommen. Ich habe zugeschlagen, als es am Urwaldfluss nur noch zwei Exemplare gab. Beim Royal Opera House Shop ist die Blu-ray-Box nämlich schon ausverkauft ... :verbeugung2:

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
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      Formidabel und herzlichen Glückwunsch. Ich bin gespannt, wie Dir die Produktionen gefallen. Bis auf den Parsifal habe ich die Aufnahmen einzeln. Ich glaube nicht, dass diese Box überhaupt nochmals neu aufgelegt wird. Somit sind die knapp 100 Euro für 15 Opern aus gutem Hause bestens angelegt.


      Gruß
      Josquin
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      Rossini, inszeniert als gesungener Film noir. (Das Cover ist irreführend.)

      Gioachino Rossini: La donna del lago

      Elena – June Anderson
      Malcolm Groeme – Martine Dupuy
      Giacomo V/Uberto – Rockwell Blake
      Duglas d’Angus – Giorgio Surjan
      Rodrigo di Dhu – Chris Merritt
      Serano – Ernesto Gavazzi
      Albina – Marilena Laurenza, Anna Zoroberto
      Bertram – Ferrero Poggi

      Orchestra e Coro del Teatro della Scala, Milano

      Riccardo Muti

      Inszenierung: Werner Herzog



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
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      Josquin Dufay schrieb:

      Witz, Sie sind umzingelt! Kommen Sie sofort mit Ihren erlahmten Pointen heraus!
      Wieso "Witz", die Dinger sind schließlich nach diesem mythischen oder historischen Ereignis benannt ... :boese1: :jaja1:

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)