Puccini: Tosca; Fernsehübertragung aus der Mailänder Scala vom 08.12.2019

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    • Puccini: Tosca; Fernsehübertragung aus der Mailänder Scala vom 08.12.2019

      Anmerkung: Dieser und die vier folgenden Beiträge wurden wegen des spezifischen Bezugs zur konkreten Inszenierung in einen eigenen Faden verschoben. Braccio

      Gestern Abend wurde wie jedes Jahr am 7. Dezember die festliche Saisoneröffnung der Mailänder Scala begangen - jenes "Spektakel, bei dem eleganz- und preismäßig der Opernball auf die Salzburger Hofstallgasse trifft", wie ich vorhin ganz treffend in der Kritik einer österreichischen Zeitung gelesen habe. Ich habe das Sektakel im Fernsehen verfolgt, wobei uns arte mit rotem Teppich, zu recht und zu unrecht prominenten Gästen, Demonstrationen, Pausenprogramm und all diesen Dingen nicht weiter behelligte, sondern nur die reine Opernaufführung als zeitversetzten Mitschnitt sendete. Hat noch jemand hier die Übertragung verfolgt und mag sich darüber austauschen?

      Auf dem Programm stand zur Saisoneröffnung Puccinis "Tosca" in einer aufwändigen und bildgewaltigen Inszenierung von Davide Livermore. Inhaltlich war es eine ganz traditionelle, detailverliebte Nacherzählung des Textes, Anna Netrebko sah genau so aus, wie all die vielen hundert Toscas vor ihr in den letzten 119 Jahren, wer mittendrin eingeschaltet hat, hatte keine Schwierigkeiten, sofort zu erkennen, um welche Oper es sich handelt. Musikalisch fand ich es eine sehr gute Aufführung, Anna Netrebkos Stimme ist schwerer geworden, das Vibrato breiter, aber sie ist nach wie vor eine sehr gute Sängerin, musikalisch/sängerisch souverän, dramatisch involviert, Im berühmten Gebet sehr anrührend. Cavaradossi und Scarpia waren mit zwei Sängern besetzt, mit denen Netrebko in Salzburg und Mailand in den letzten Jahren viel zusammengearbeitet hat. Francesco Meli wirkte am Anfang ein Bisschen zu angestrengt, steigerte sich aber im Laufe des Abends zu einer beeindruckenden Leistung, seine Stimme, ein klarer, weicher, sehr italienischer Tenor, ist für mich ohnehin eine der schönsten, die man zur Zeit in diesem Fach hören kann. Luca Salsi fehlt nur das "gewisse Etwas", die persönliche Note, der Wiedererkennungswert des Timbres vielleicht, zu einem erstklassigen Scarpia, sängerisch war das eigentlich perfekt. Gespielt wurde die Fassung der Uraufführung, die sich in insgesamt acht Stellen von der gängigen Version unterscheidet, wie Riccardo Chailly im Pauseninterview erklärt hat. Er hatte sich hörbar noch einmal mit der Partitur auseinandergesetzt, das klang alles sehr präzise und durchdacht, ohne dass das Orchester zu sehr im Vordergrund gestanden hätte - wo die ganze Produktion schon mehr den Charakter von Kinofilm statt von Theateraufführung hatte, war das Orchester der zuverlässige Lieferant des Soundtracks.
      Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde
    • Es war ein netter Opernabend bei ARTE. Das Interessante an der Aufführung war wahrscheinlich die längere Premierenversion. Chailly dirigierte an der Scala bereits die Madame B. in der Urversion - das hat mir sogar besser gefallen als die später gekürzte. Anders ist es bei Tosca. Ich schätzte schon immer die kurzweilige Knackigkeit dieser Oper. Puccinis Veränderungen und Kürzungen finde ich hier vollauf berechtigt. Es ist ja aber auch nicht viel. Aufgrund ihrer Stimmmfärgung bin ich kein sonderlicher Netrebko-Fan - sie spielte ihr Programm gekonnt ab. Die Tosca-Aufführung in der letzten Zeit, bei der ich wirklich mitgefieberte, war jene mit Harteros und der Staatskapelle Dresden unter Thielemann (2018). Thielemann kitzelt mir mehr aus der Partitur raus. Sturmingers Salzburger Inszenierung hätte ich mehr von dem sonst so einfallsreichen Livermore erwartet. Michael Sturmingers überraschende Wendungen konnten mich sehr überzeugen. Livermore lieferte dagegen eine brave und klassisch opulente Inszenierung an der Scala ab. Eine von Livermores besten und einfallsreichsten Regiearbeiten ist übrigens L'Italiana in Algeri,2013 in Bologna, - das war ein Feuerwerk. Gut, Tosca ist natürlich ein Drama und keinen Komödie.

      Scala-Tosca bei Arte


      Gruß
      Josquin
    • Die Stärke des gestrigen Scala-Opernabends lag eindeutig im musikalischen Sektor, an dem es kaum etwas auszusetzen gab. Riccardo Chailly brachte all seine Erfahrung ein und vermied jedes hohle Pathos. Die Betonung des Menschlichen, manchmal fast Intimen ist auch einer der Vorzüge dieser Inszenierung. Leider ist das Bühnenbild dafür vielfach zu bombastisch ausgefallen, und die technischen Spielereien - fast ununterbrochen bewegt sich die Architektur, rollt etwas über die Bühne oder steigt auf und nieder - störten mich gewaltig ebenso wie die übertriebenen Videoeffekte. Das alles lenkt zu sehr ab.
      Davide Livermores Inszenierung überzeugt vor allem in der Personenführung. Sein ästhetisches Fingerspitzengefühl kommt mir hingegen verbesserungsfähig vor. Einwenden könnte man auch, daß die veristische Komponente allzu stark herausgearbeitet wird. Puccinis dekadente Eleganz sollte für mein Empfinden nicht ganz verlorengehen. Ich gebe aber gern zu, daß etwa das Hinschlachten Scarpias perfekt choreographiert ist. Der schwächste Akt ist der erste. Da passiert einfach zu viel daneben, und nur Scarpia kann seine starke Persönlichkeit voll ausspielen. Cavaradossi erreicht in Sant'Andrea nur die Ausstrahlung eines Bürobuchhalters. Das ist nicht die Schuld Francesco Melis, sondern des Regisseurs. Meli darf dafür im zweiten und dritten Akt zeigen, wie gut ihm die zarteren seelischen Töne liegen. Was ihm aus traditionellem Blickwinkel an Heroischem fehlt, macht er durch psychologische Verfeinerung wett. Stimmlich ist er ein solider Cavaradossi, dem nur ein bißchen mehr vokale Farbe gut täte.
      Anna Netrebko in der Titelrolle bietet die zu erwartende tadellose Leistung in Spiel und Gesang. Luca Salsi ist ein sehr überzeugender brutaler Sadist mit kräftiger Stimme. Eher schwach kam mir der Angelotti vor, und beim Mesner denke ich auch lieber an Angelo Mercuriali zurück, obwohl Alfonso Antoniozzi durchaus annehmbar war.
      Alles in allem aber eine Aufführung, die einem trotz der Einwände den Glauben an die Scala wieder etwas befestigt.
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      Homo sum, ergo inscius.
    • Nun, die Inszenierung war überfrachtet. Das Seelendrama kam gar nicht durch. Es war bombastisch, kurzweilig aber nicht sehr tiefgründig.
      Chailly hat sehr präzise dirigiert und war sozusagen der exakte Pendant zur Livermores Inszenierung: mit viel Liebe zum Detail und schönen Orchesterfarben.

      Netrebko war an Vulgarität nicht zu toppen. Floria Tosca ist eine Diva, dazu eine eifersüchtige und religiöse Frau. Netrebko machte daraus ein Marktweib.
      Die Ermordung Scarpias war wohl der einzige Moment, wo sie richtig agierte (dies schließt das vokale Agieren ein).

      Francesco Meli war anfangs etwas vorsichtig, aber im dritten Akt lieferte er ein wunderschönes E lucevan le stelle.
      Luca Salsi hätte vielleicht etwas dämonischer sein können aber insgesamt ein sehr guter Scarpia.
      Alles, wie immer, IMHO.
    • Waldi schrieb:

      Leider ist das Bühnenbild dafür vielfach zu bombastisch ausgefallen, und die technischen Spielereien - fast ununterbrochen bewegt sich die Architektur, rollt etwas über die Bühne oder steigt auf und nieder - störten mich gewaltig ebenso wie die übertriebenen Videoeffekte. Das alles lenkt zu sehr ab.
      Ich fand den ersten Akt in der Inszenierung auch am schwächsten. Die Kapelle oder das Bild, die immer dann, wenn sie gerade gebraucht werden, von oben oder von der Seite in den Kirchenraum hinein- und danach wieder herausrollen, wirkten auf mich eher albern. Toll gemacht dagegen der Auftritt Scarpias - den ich mir live im Opernhaus sehr beeindruckend vorstelle, am Fernseher kommt das ja nur eingeschränkt rüber - und vor allem das Schlussbild der Oper, das fand ich richtig stark!
      Was hatte es eigentlich im zweiten Akt mit diesen sich bewegenden, lebendig werdenden Bildern am oberen Rand des Bühnenbildes auf sich, hat das jemand verstanden?
      Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde
    • Zu dieser Tosca kann ich nur - na ja - sagen, wobei mir F. Meli recht gut gefiel, er war zwar kein Revoluzzer aber er sang den Cavaradossi, meiner unbedeutenden Meinung nach, sehr gut und auch der Scarpia von Luca Salsi hat seine Sache gut gemacht.

      Anna Netrebko hat Kostüme an das der "Sau graust", wer hat ihr denn das zugemutet, es passt weder das eine im 1.Akt in die Napoleon Zeit rein noch dann im 2. + 3 . Akt, sie muss bei einer Färberei beschäftigt sein, denn die Primadonna von Rom stelle ich mir anders vor, doch kapriziöser, das fehlte bei ihr, sie war aber kein Star der römischen Oper.

      Bei der Schwere die ihre Stimme bekommen hat ist die Tosca nicht ihre Partie, die "arte" hat gezittert. "Vissi d'arte" gelang ihr stehend ganz gut, doch das ist nicht die ganze Oper, bis sie Scarpia erwischt hat um ihn zu erstechen dauert eine Zeit lang. "Rom zittert noch immer", ob es ihr gelungen ist.

      Dann der 2. Akt, überhaupt der Palazzo Farnese war in Licht getaucht, obwohl es finstere Nacht sein sollte. Im 1. Akt ist die Kapelle der Attavanti im Keller unter einer Falltür, etwas armselig halt. Clemens Unterreiner wäre mir als Angelotti lieber gewesen und der Mesner hat seine Pension in der Kirche Sant' Andrea della Valle aufzubessern. Alfred Sramek war mir bedeutend lieber, aber Höhere Mächte ließen das, leider, nicht mehr zu.

      Der 3. Akt also die Engelsburg hat schon bessere Zeiten gesehen und als Tosca dann entschwebt ist die Geschichte aus.

      Alle haben sich redlich bemüht es gar nicht gut zu machen, ja das Orchester übertönte manchmal die Solisten und die ehrwürdigen Nonnen schleppten eine Unmenge von Kerzenständern durch die Kirche, die Kulissen hoben sich hin und her und auf und ab das ich Angst bekam.

      Cherobino meinte:
      Was hatte es eigentlich im zweiten Akt mit diesen sich bewegenden, lebendig werdenden Bildern am oberen Rand des Bühnenbildes auf sich, hat das jemand verstanden?

      Meine Antwort ist ich habe es absolut nicht verstanden aber ich werde halt noch keine Tosca gesehen, gehört oder in ihr gesungen haben.

      Mir hat es nicht gefallen, da ist mir unsere Wallmann-Inszenierung lieber.

      :wink:
    • Ich habe bislang nur den ersten Akt gesehen und will meinen Senf hier diesbezüglich auch mal dazu geben.

      Ich fang mal, anders als im deutschen Feuilleton mit den Sängern an. ^^

      Netrebko hat mich überhaupt nicht berührt. Die Schwarzkopf soll mal zu einem sehr bekannten Sänger nach einem Konzert gesagt haben: 'Schön, dass Sie mit Farben gesungen haben, auch wenn es nur eine war.' Und irgendwie kam die Netrebko bei mir auch so rüber. Das war mit zu einseitig, einspurig, zu sehr heruntergespult. Auch das recht dunkle Timbre ist überhaupt nicht meine Sache. Und dann das Spiel! Jetzt geben wir uns mal neckisch, jetzt mal zickig, jetzt spielen wir mal Liebende und irgendwie wird schon Diva rauskommen. Kam aber nicht. Für mich wirkte das nur aufgesetzt.

      Francesco Meli habe ich zum ersten Mall gehört und war eigentlich sehr angetan von seiner Stimme und seinem Gesang. In der ersten Arie fehlte mir ein wenig der Überschwang, später kam der Spitzenton nicht selbstverständlich genug, aber das würde ich auch durchaus der Premierensituation schulden. (Die anderen Akte habe ich ja auch noch nicht gesehen.)

      Luca Salsi fand ich ansprechend, schön klingender Bariton, aber unter bedrohlich stelle ich mir noch etwas anderes vor. Ein wirklicher Scarpia muss das nicht spielen, er muss nicht den Versuch machen, das in seine Stimme zu legen. Er hat es einfach. Und auch er, der ideale Scarpia, hat mehr als eine Farbe. ;)

      Chailly hat mir sehr gefallen, allerdings darf das Herausarbeiten von Details nicht auf Kosten des Dramas gehen, dass sich zwangsläufig und unerbittlich abspulen muss. Aber das war hier auch noch nicht der Fall.

      Tja, und die Inszenierung? Gab's eine? ^^ Ästhetisch ist es in Italien ja eigentlich immer, jedenfalls galt das für alle Produktionen, die ich dort gesehen habe. Aber das reicht doch nicht. Das war mir dann doch zu bieder, v.a. in der Personenführung. Und dann dieses ewige Herauf und Herab und Reinfahren und Rausfahren der Kulissen. Warum mussten die armen Nonnen zu Fuß gehen? Ich hatte eigentlich erwartet, dass sie auch automatisch bewegt werden. Was ich dann wirklich gefährlich fand, war der Auftritt Scarpias. Wenn man ihn schon so lichtmäßig anlegt (was für mich überhaupt nicht zum Stil der Inszenierung passte, aber meinetwegen), dann erwartet man als Zuschauer mindestens als Scarpia mindestens eine Mischung aus Mephisto und Mussolini. Und steht da 'nur' Herr Salsi, der von der Erscheinung her zunächst einmal eher nett als bedrohlich wirkt. Da kann er ja nichts für und das ist auch ok. Aber dann muss ich als Regisseur ihn anders inszenieren und nicht solche Erwartungen wecken. Salsi ist halt nicht raumfüllend als Scarpia.

      Trotzdem bin ich jetzt mal auf die beiden anderen Akte gespannt. Ihr meintet ja, dass es besser wird.

      :wink: Wolfram
    • Mal ein paar Eindrücke zum II. Akt.

      • Entweder inszeniere ich konventionell und dann durchgehend oder ich lasse es. Aber dieses Einbauen von einigen 'Verfremdungen' (Ledermäntel, Zeitlupengang etc.) wirken nur aufgesetzt.
      • Netrebkos Gesang zusammen mit Chor hinter der Bühne war extrem unauffällig. Tosca muss das aber dominieren.
      • Salsi scheint ein netter Typ zu sein. Nur leider, leider, überhaupt kein Scarpia.
      • Wer hat nur das Kostüm der Tosca entworfen? Blau und rot – da wird einem die Farbsymbolik wirklich um die Ohren gehauen.
      • Chailly gefällt mir immer besser, obwohl ich weiter das Gefühl habe, er überfrachtet womöglich die Partitur. Ich glaube, Puccini muss v.a. mit Bauch und weniger mit Kopf dirigiert werden.
      • Personenführung. Tosca hört erstmals ihren Geliebten aus der Kerkerzelle. Also Augen aufgerissen und langsam Schritt für Schritt rückwärts gehend. Da spürt man wirklich menschliche Erschütterung. ^^
      • Cavaradossi wird beim Gefoltert werden gezeigt. Für mich fast ein Kardinalfehler. Keine theatralische Aktion kann in dieser Beziehung mit der Fantasie des Hörers, genährt durch Musik und Gesang, mithalten.
      • Meli ist auch in diesem Akt eigentlich toll. Ich mag sein Timbre, er beherrscht seine wenigen Phrasen, auch die 'Vittoria-Rufe' und trotzdem fehlt mir da eine wirkliche Entäußerung. Und in dem Fall bin ich mir gar nicht einmal sicher, ob das nicht sogar am Dirigenten liegt, der hier dem Affen dann doch zu wenig Zucker gibt.
      • Salsi steigert sich irgendwie schon in diesem Akt, während Netrebko weiterhin recht trutschig bleibt.
      • Vissi d'arte: selten so wenig berührt. Aber v.a. dann diese sich plötzlich bewegenden Bilder (Die Kunst erwacht bei ihrem Gesang oder was soll das sein?) Ein Arie ist ein absoluter Ruhepunkt in einer Oper und darauf sollte auch eine Inszenierung Rücksicht drauf nehmen. Und auch die Bildregie!
      • Das ist ganz Diventheater, aber leider haben sie keine Diva.

      Nun noch den III. Akt. So richtig gespannt bin ich aber nicht mehr.

      :wink: Wolfram
    • Und nun ein paar Gedanken zum III. Akt.

      • Meli ist toll und wirklich berührend in seiner Arie. Allerdings finde ich hier das Dirigat nicht hilfreich. Zu oft scheint es mir auseinanderzufallen.
      • Warum wird der Engel weggedreht? Das war doch sehr beeindruckend.
      • Netrebko bleibt ihrer Linie treu. Viele laute Töne und wenig Emotion.
      • Beim toten Cavaradossi wird noch der Puls gemessen. Man muss auch nicht alles ausinszenieren. Weniger ist oftmals mehr.
      • Tosca, also ihr Doublee, im Strahlenkranz ist dann nur noch Kitsch.

      Der Gewinner des Abends für mich ist Francesco Meli, der sich laufend gesteigert und eine wirklich berührend, beeindruckende Leistung gezeigt hat.

      Insgesamt ist das ja vielleicht gar nicht einmal eine schlechte Aufführung gewesen, sondern eher ok. Aber wir reden hier über die Prima der Scala. Da erwarte ich mir eigentlich mehr.

      :wink: Wolfram
    • Ich schau das gerade von der Festplatte und kann Wolfram insgesamt nur beipflichten.
      Trutschiges Bauerntheater war das. Aber mit ganz schöner, gut ausgeführter Musik.Und das ist doch auch schon mal was. :D
      Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere.