Meine persönlichen Hingucker - das Filmranking

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    • Yukon schrieb:

      Sicher, "An einem Tag wie jeder andere" mit Humphrey Borgard als ausgeprägte Giftspritze im unangekränkelten familiären Alltag der Hilliards habe ich leider nicht nominiert - ein bedauerliches Versehen, aber wohl auch der Beschränkung auf zehn Favoriten geschuldet.
      Hat mich aber gleich immerhin dazu gebracht, in zu bestellen. Gesehen habe ich ihn vor gefühlten 100 Jahren mal und er hat mich sehr beeindruckt. Bin von daher sehr gespannt.

      :wink: Wolfram
    • Wolfram schrieb:

      Yukon schrieb:

      Sicher, "An einem Tag wie jeder andere" mit Humphrey Borgard als ausgeprägte Giftspritze im unangekränkelten familiären Alltag der Hilliards habe ich leider nicht nominiert - ein bedauerliches Versehen, aber wohl auch der Beschränkung auf zehn Favoriten geschuldet.
      Hat mich aber gleich immerhin dazu gebracht, in zu bestellen. Gesehen habe ich ihn vor gefühlten 100 Jahren mal und er hat mich sehr beeindruckt. Bin von daher sehr gespannt.

      :wink: Wolfram
      Ja, sehr schön - das Remake mit Mickey Rourke würde ich allerdings, dies nur rein vorsorglich, eher kritisch betrachten.
    • Bei mir einsam an der Spitze:

      1. The Last of the Mohicans - Der letzte Mohikaner (Michael Mann, 1992) … Daniel Day-Lewis :love:

      Danach geht es einfach chronologisch weiter:

      2. Moby Dick (John Houston, 1956)
      3. Vertigo (Alfred Hitchcock, 1958)
      4. Le samouraï - Der eiskalte Engel (Jean Pierre Melville, 1967)
      5. Taxi Driver (Martin Scorsese, 1976)
      6. Dracula (Francis Ford Coppola, 1992)
      7. Heat (Michael Mann, 1995)
      8. Galaxy Quest (Dean Parisot, 1999)... By Grabthar's Hammer ^^
      9. Matrix (Wachowski-Brüder, 1999)
      10. Star Trek (J.J. Abrams, 2009)
    • Für mich sind gerade Jarmusch und Bergman ganz große Regisseure. Wär dies ein Lieblingsreggiseurthread wären sie ganz oben... Nur der eine ganz große Film, und darum geht's ja hier, den seh ich da nicht. Das ist das Gesamtwerk was ich an ihnen liebe, einen tollen Film nach dem Anderen, aber irgendwie nicht der eine Film...

      Da sind die Amis halt groß. Ein Meisterwerk raushauen und der Rest ist dann im Fahrwasser immer spannend genug.


      LG :)
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • garcia schrieb:

      Für mich sind gerade Jarmusch und Bergman ganz große Regisseure. Wär dies ein Lieblingsreggiseurthread wären sie ganz oben... Nur der eine ganz große Film, und darum geht's ja hier, den seh ich da nicht.
      Das ist wenigstens bei Jarmush bei mir auch der Fall. Im Vergleich gibt es halt die ganz großen Filme, an die sie, für mich jedenfalls (noch) nicht rankommen. Aber ich hatte trotzdem gerade bei Bergman gedacht, dass nun der häufiger genannt werden würde. Aber die Konkurrenz ist halt verdammt groß.

      :wink: Wolfram
    • Nur, welchen Bergman?! Das Schweigen. Wilde Erdbeeren. Die Stunde des Wolfes. Persona. Und und und... Alles große, wirklich große Filme. Und alle von einem Regisseur, das macht sprachlos. Als Gesamtwerk.

      Es ist nur kein "Es war einmal in Amerika" oder sowas dabei.

      Ich glaube auch, Bergman war da gar nicht drauf aus. Er hat halt über Jahrzehnte Großes geleistet, aber wollte nie den einen Best Of All machen, sein Ding war die kontinuierliche Lebensleistung und das hat er ja auch uns hinterlassen.

      Für Jarmusch gilt das ebenso.

      Ich finde beide größer als Coppola oder Leone oder so, sie brauchen keinen Paten und keinen Spiel mir das Lied... Sie sind da und ich bin dankbar dafür...


      LG :)
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • 1 Michael Verhoeven: Die Weiße Rose (D 1982)
      2 Helmut Dietl: Schtonk (D 1992)
      3 Margarethe von Trotta: Schwestern oder die Balance des Glücks (D 1979)
      4 Marianne Rosenbaum: Peppermint Frieden (D 1983)
      5 Kätze Kratz: Atemnot (Ö 1984)
      6 Marcus O. Rosenmüller: Wunderkinder (D 2011)
      7 Jonathan Demme: Das Schweigen der Lämmer (The Silence of the Lambs, USA 1991)
      8 Olle Helmbom: Pippi in Taka-Tuka-Land (Pippi Långstrump på de sju haven, Schweden 1970)
      9 Woody Allen: Match Point (UK/USA 2005)
      10 Michael Haneke: Das weiße Band - eine deutsche Kindergeschichte (D/Ö/FR/IT 2009)
      Herzliche Grüße
      AlexanderK
    • Fast noch schwieriger als die Opernrangliste, wahrscheinlich habe ich den einen oder anderen Film vergessen. Die Reihenfolge ist wie dort etwas beliebig, wenngleich die Plätze 1-4 ziemlich fest stehen:

      1. Theo Angelopoulos: Die Ewigkeit und ein Tag (Μια αιωνιότητα και μια μέρα)
      2. Theo Angelopoulos: Der Blick des Odysseus (Το βλέμμα του Οδυσσέα)
      3. Leos Carax: Les Amants du Pont-Neuf
      4. Wim Wenders: Der Himmel über Berlin
      5. Peter Weir: Dead Poets Society
      6. David Lynch: Mulholland Drive
      7. Chen Kaige: Lebewohl, meine Konkubine (霸王別姬)
      8. Claude Sautet: Un cœur en hiver
      9. Lars von Trier: Dancer in the Dark
      10. The Wachowskis: The Matrix


      Weitere Filme, die zu meinen Favoriten gehören, es aber nicht in die Top 10 geschafft haben:

      • David Lynch: Lost Highway; Wild at Heart; Blue Velvet
      • Lars von Trier: Breaking the Waves; Dogville
      • Wim Wenders: Paris, Texas; Bis ans Ende der Welt
      • Atom Egoyan: The Sweet Hereafter
      • Alan Parker: Angel Heart
      • Francis Coppola: Apocalypse Now Redux
      • Paolo Sorrentino: La Grande Bellezza
      • Quentin Tarantino: Kill Bill
      • Pedro Almodóvar: La piel que habito
      • Alejandro Amenábar: Abre los ojos
      • Gus Van Sant: My Own Private Idaho
      • Woody Allen: Deconstructing Harry
      • Alfred Hitchcock: Vertigo
      • James Ivory: The Remains of the Day
      • Michael Haneke: Die Klavierspielerin; Caché
      • Federico Fellini: La dolce vita
      • Ingmar Bergman: Det sjunde inseglet
      Der Traum ist aus, allein die Nacht noch nicht.
    • Nach wie vor:

      Adam`s Äpfel (Adams æbler) - Anders Thomas Jensen (Dän.: 2005)
      Pulp Fiction - Quentin Tatrantino (USA: 1994)
      Kill Bill 1 + 2 - Quentin Tatrantino (USA: 2003/2004) - Für mich ein Film ;)
      123 - Billy Wilder (USA/D: 1961)
      Die Ferien des Monsieur Hulot (Les Vacances de Monsieur Hulot) - Jaques Tati (F: 1953)
      The Sixth Sense - M. Night Shyamalan (USA: 1999)
      2001 - Odyssee im Weltraum (2001: A Space Odyssey) - Stanley Kubrick (USA: 1968)
      Sideways - Alexander Payne (USA: 2004)
      Komm, süßer Tod - Wolfgang Murnberger (Ö: 2000)
      The Big Lebowski - Ethan/Joel Coen (USA: 1998)
    • motiaan schrieb:

      Ah,

      die erste Tati-Nominierung!
      nö, hier Nr. 9
      ---
      Es wäre lächerlich anzunehmen, daß das, was alle, die die Sache kennen, daran sehen, von dem Künstler allein nicht gesehen worden wäre.
      (J. Chr. Lobe, Fliegende Blätter für Musik, 1855, Bd. 1, S. 24).


      Wenn du größer wirst, verkehre mehr mit Partituren als mit Virtuosen.
      (Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln).