Ein Tag ohne Beethoven ist möglich...

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Mit dem Ansatz 3^5 = 243 erhalte ich dasselbe Polynom p wie Du ... insbesondere p(7) = -3 ... das wird schwierig ...

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • Hm. - Jedenfalls ist der Hauptnenner der Koeffizienten des Polynoms 120 = 5! = | S5 |. Offenbar sind fünf der Werke beliebig austauschbar, wohingegen eines der klare Favorit oder das klar am wenigsten geliebte Werk ist. Der Gesamtkontext spricht für einen klaren Favoriten.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • Knulp schrieb:

      Mich interessiert vielmehr, ob ihr für das opus-Hochhören einen Fahrplan habt
      Nö. Ich sag mal: Bin jetzt bei op. 24, es ist noch nicht mal Ende Januar, bei 138 Opuszahlen und nach op. 18 keinen weiteren Sixpacks bin ich entspannt und höre je nach Lust und Laune das eine oder andere Werk gerne öfter ...

      Gesetzt sind:

      - Sinfonien: Bernstein (Wien), Mengelberg und Furtwängler
      - Klavierkonzerte: Zimerman und Fleisher
      - Klaviersonaten: Brautigam und Korstick
      - Streichquartette: Belcea und Takacs, dazu Hagen, soweit vorhanden
      - Klaviertrios: Beaux Arts
      - Violinsonaten: Faust/Melnikov, Kremer/Argerich und Schneiderhan/Kempff
      - Cellosonaten: Perenyi/Fischer und Brendel/Brendel

      ... für den Rest - mal schauen!

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • Hier nochmal die Hagens.

      Ludwig van Beethoven: Streichquartett c-Moll op. 18 Nr. 4

      Hagen Quartett



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • Heute op. 20 mit dem hier bereits gelobten Scharoun-Ensemble.

      Ludwig van Beethoven: Septett Es-Dur op. 20

      Scharoun Ensemble



      Das Ensemble "Hausmusik" gab der Musik mMn noch etwas mehr Biss ...

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • Heute nochmal Rückschau:



      Drei Klaviersonaten opus 2. Nr. 1 gefällt mir beim erneuten Anhören doch sehr gut. Nr. 2 auch noch. Bei Nr. 3 bleibt der Eindruck einer arg "gewollten" Interpretation ("frei erfundene" Fermaten/Zäsuren, fehlender Fluss etc.).



      Drei Klaviertrios opus 1. Durch die Bank vom Feinsten!
      Bernd

      Fluctuat nec mergitur
    • Aus aktuellem Anlass (mal wieder Wunderlich infiziert) diese hier:



      Aus dem 1960iger Zyklus, den Klemperer in Wien dirigierte. Ich muss gestehen, dass ich diese Aufnahme eigentlich v.a. immer nur hinsichtlich Wunderlich höre, weil er für mich die Tenorpartie mit allen Schwierigkeiten dermaßen meistert, wie ich es bislang noch von keinem anderen Tenor gehört habe. Ok, das ist eine sehr spezielle Sicht, wenn ich dabei das gesamte Dirigat und auch die anderen Sänger außer Acht lasse. Aber für mich bedeutet es einfach eine große Wonne, diesen Part einmal in dieser Vollkommenheit zu hören.

      :wink: Wolfram
    • Durch einen Freund auf Facebook kam ich (mal wieder) auf Samson Francois.



      Leider hat er wohl nur drei Sonaten eingespielt (Pathetique, Mondschein, Appassoniata), aber die in einem hochgradig persönlichen Stil. Und ich mag es ja, wenn Künstler, fast möchte ich sagen, wie schräg auch immer, eine eigene Handschrift haben, die sich von 'normaler' Lesart unterscheidet. So unendlich 'schräg' ist Francois hier nicht unbedingt, aber dazu kommt eben dieser spezielle französische Stil, den er hatte, diese gewisse Leichtigkeit, Schlankheit, diese vielleicht eher geistige als gefühlsmäßige Auseinandersetzung mit den Werken. Ist jetzt vielleicht ein Klischee, aber so empfinde ich es halt. ^^

      :wink: Wolfram
    • Hier wieder Violinsonaten mit dem Dreamteam.

      Ludwig van Beethoven:

      Violinsonate a-Moll op. 23
      Violinsonate F-Dur op. 24 ("Frühlings-Sonate")

      Gidon Kremer, Violine
      Marta Argerich, Klavier



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • Next one.

      Ludwig van Beethoven: Serenade D-Dur für Flöte, Violine und Viola op. 25

      Susan Milan, Flöte
      Levon Chiligrian, Violine
      Louise Williams, Viola



      Hm. Irgendwie ist klar, dass man für diese Besetzung kein abendfüllendes Werk mit großen dramatischen Gesten komponieren mag. (Es sei denn, man hieße Max Reger ...)

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • Gestern noch op. 4 mit dem Endellion-Quartett plus 2. Bratsche. Zu schief für meine Ohren, keine Empfehlung für künftige Hörproben. Aber irgendwie ist dieses Streichquintett nach meinem Gefühl auch nicht ganz auf Beethoven-Niveau...

      Und noch op. 7 mit Igor Levit. Auch hier gefällt er mir gut!

      ***

      Jetzt aber nochmal die ersten beiden Cellosonaten:

      Bernd

      Fluctuat nec mergitur
    • Quasimodo schrieb:

      Aber irgendwie ist dieses Streichquintett nach meinem Gefühl auch nicht ganz auf Beethoven-Niveau...
      Hm. Ist eine Bearbeitung von dem unter op. 103 veröffentlichten Oktett Es-Dur, welches 1792/93 entstand.

      Hier wieder op. 18.

      Ludwig van Beethoven

      Streichquartett D-Dur op. 18 Nr. 3
      Streichquartett F-Dur op. 18 Nr. 1
      Streichquartett G-Dur op. 18 Nr. 2

      Takács Quartett



      Die Takács-Mannen nehmen die sogenannten "frühen" Werke ernst und spielen sie als Meisterwerke - was sie eben auch sind. Ich mag diese Aufnahmen.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • Maisky/Argerich spielen die Cellosonaten weit expressiver als du Pré/Barenboim; könnten mir gut gefallen (wenn Herr Maisky nicht so oft so schrecklich daneben greifen würde :versteck1: )

      Anschließend op. 10 mit Fazıl Say.



      Eher nicht so rasante tempi, das kann auch schon mal arg behäbig wirken (besonder krass das Finale von op. 10.1).



      Und zur Nacht nochmal das Gassenhauer-Trio, diesmal mit Meyer/Schiff/Buchbinder. (Bild funktioniert nicht.)
      Bernd

      Fluctuat nec mergitur
    • "Bearbeitungen Beethovenscher Werke" wäre ein eigener Thread ... er selbst hat ja auch bisweilen Hand angelegt.

      Ludwig van Beethoven: Septett op. 20
      bearbeitet für Bläseroktett (2 Ob, 2 Kl, 2 Hrn, 2 Fg) und Kontrabass
      von Georg Druschetzky (1812)

      Consortium Classicum



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • Bis op. 35 kommt jetzt eine Menge Klaviermusik.

      L. v. Beethoven: Klaviersonate Nr. 12 As-Dur op. 26

      Ronald Brautigam (Klavier)



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)