Ein Tag ohne Beethoven ist möglich...

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      Heute mal die HIPler.

      L. v. Beethoven: Romanze für Violine und Orchester G-Dur op. 40

      Thomas Zehetmair
      Orchestra of the 18th Century
      Frans Brüggen



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
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      Nun das dritte Klavierkonzert.

      Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37

      Pierre-Laurent Aimard, Klavier
      Chamber Orchestra of Europe
      Nikolaus Harnoncourt



      Kann man so mögen. Muss man freilich nicht. Ich muss das nochmal hören, am besten vorweg Brendel/Haitink.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
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      Hier brannte die Hütte ...

      Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36

      La Chambre Philharmonique
      Emmanuel Krivine



      Die lassen's ganz schön krachen ...

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
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      Philbert schrieb:

      Eine beliebte Beethoven Lieder-CD ist bei mir diese:
      Vielen Dank für den Tipp!

      Ludwig van Beethoven

      Adelaide op. 46
      Sechs Lieder von Christian Fürchtegott Gellert op. 48


      Peter Schreier, Tenor
      Werner Olbertz, Klavier



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
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      Danke! :verbeugung2: Kommt Opuszahl, kommt Horizont. So die Hoffnung (" ... wo dein Verlass'ner trauert, / Und, von der Mitterwacht umschauert, / Sich auf versunk'ne Urnen stützt"). ... die Goethe-Lieder sind auf der oben gezeigten CD ja alle enthalten. - Auf "Adelaide" wäre ich allerdings auch nicht so schnell gestoßen, hätte nicht Jens Malte Fischer die Björling-Aufnahme in den Himmel gehoben.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
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      Jeder Tenor, der etwas auf sich hält, hat "Adelaide" gesungen (wenigstens damals, als man den Liedgesang noch pflegte ... :alter1: ).
      Wunderlich wäre auch ein Kandidat für den Aufnahmen-Himmel.
      Da braucht's keinen Fischer, um diese Perlen zu heben.
      Alles, wie immer, IMHO.
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      Hier die nächste Opuszahl. Entstanden 1792, also drei Jahre vor den Sonaten op. 2.

      L. v. Beethoven

      Klaviersonate Nr. 19 g-Moll op. 49 Nr. 1
      Klaviersonate Nr. 20 G-Dur op. 49 Nr. 2

      Ronald Brautigam (Klavier)



      Jetzt stehen die 50er Opuszahlen an ... ein Höhepunkt jagt den nächsten ... die Violinromanze op. 50, die Klavierstundenrondos op. 51, die Lieder op. 52 (freue mich drauf), die Klaviersonaten op. 53 ("Waldstein"), 54 (die "griechisch schlanke Maid") und 57 ("Appassionata"), die Sinfonie Nr. 3 op. 55 ("Eroica"), das Tripelkonzert op. 56, das Klavierkonzert Nr. 4 op. 58 und vor allem die Streichquartette op. 59. Schwelg.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
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      Der Streaming-Dienstleister meines Vertrauens hat die Güte, mir diese CD zur Verfügung zu stellen:

      Ludwig van Beethoven

      An die Hoffnung op. 32
      Adelaide op. 46


      Ian Partridge, Tenor
      Richard Burnett, Fortepiano



      Gruß
      MB

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      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
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      Bei mir standen zu Beginn des Beethoven-Jahres in der Reihe mit meinen ca. 40 ungehörten neuen CDs zwei LvB-GAs und ich habe mir vorgenommen, beide ganz sicher dieses Jahr zu hören (andere Neukäufe stehen da gerne auch schonmal 2 - 3 Jahre...). Während einer längeren gesundheitlichen "Auszeit" habe ich die erste - Bernsteins Aufnahme mit den Wienern - gehört. Sehr schön!

      Die zweite - Hogwood - wird bald folgen...
      Mit herzlichen Grüßen

      Mercurio
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      Chuck Berry

      Roll over Beethoven

      Chuck Berry and his Combo, 1956





      Well if you feel and like it
      Go get your lover then reel and rock it
      Roll it over then move on up, yes-a
      Try for further then
      Reel and rock with one another
      Roll over Beethoven
      And dig these rhythm and blues
      viele Grüße

      Bustopher


      Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen und es klingt hohl, ist denn das allemal im Buche?
      Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher, Heft D (399)
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      Scherzo schrieb:

      Ist das deine Schumann S4 Extrapolation oder hat er das auch über diese Klaviersonate gesagt?
      Ersteres! ;) Passt für op. 54 zwischen opp. 53/57 m. E. nicht minder gut als für S4 zwischen S3/5.

      Gruß
      MB

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      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
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      Hier nochmal die Geschichte mit der Leber.

      Ludwig van Beethoven: Die Geschöpfe des Prometheus op. 43

      Orpheus Chamber Orchestra



      Gruß
      MB

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      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
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      Historisch.

      Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37

      Glenn Gould, Klavier
      Berliner Philharmoniker
      Herbert von Karajan
      live 26. Mai 1957



      Gruß
      MB

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      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
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      Nochmal historisch.

      Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36

      Royal Concertgebouw Orchestra
      Willem Mengelberg



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
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      Große Musik für große Tage.

      Ludwig van Beethoven: Violinsonate A-Dur op. 47 ("Kreutzer-Sonate")

      Gidon Kremer, Violine
      Marta Argerich, Klavier



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
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      Staunend hört's der Laie und der Kenner wundert sich oder umgekehrt. ^^

      Die 'Große Fuge' ist für mich weiterhin ein Werk, vor dem ich geradezu wegen seiner Modernität, seinem Wagemut, seiner Vielschichtigkeit bass erstaunt stehe.

      Hier erstmal in der monumentalen, aber immer sehr fließenden, Gegensätze durchaus ausgleichen Version durch Furtwängler, der logischerweise die Version für Streichorchester benutzt.



      :wink: Wolfram
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      Und danach Klemperer (1956) mit dem Philharmonia Orchestra:



      Harscher, klarer, die einzelnen Stimme noch deutlicher werden lassend, gefällt mir diese Version eigentlich sogar besser als Furtwängler, ist es doch das, was ich von dem Stück eher erwarte.

      :wink: Wolfram