Ein Tag ohne Beethoven ist möglich...

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    • Hier ein Hochfest der Kammermusik.

      Ludwig van Beethoven

      Streichquartett F-Dur Op. 59 Nr. 1
      Streichquartett e-Moll Op. 59 Nr. 2
      Streichquartett C-Dur Op. 59 Nr. 3

      Quartetto Italiano



      Op. 59 ist wahrlich die Eroica der Streichquartette. Ab jetzt sind die Grenzen für 16-Saiter neu gezogen.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)
    • Auch Herr Goerne produziert zum hohen Feste.

      Ludwig van Beethoven

      An die Hoffnung op. 32
      Adelaide op. 46
      Sechs Lieder nach Gellert op. 48
      An die Hoffnung op. 94


      Matthias Goerne, Bariton
      Jan Lisiecki, Klavier




      Gruß
      MB

      :wink:
      "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)
    • Die Letzte. Lyrisch.

      Ludwig van Beethoven: Violinsonate G-Dur op. 96

      Isabelle Faust, Violine
      Alexander Melnikov, Klavier



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)
    • Auch dieses Werk war mir bisher nicht so zugänglich. Ob's zum Jubiläum was wird?

      Ludwig van Beethoven: Klaviertrio B-Dur op. 97 ("Erzherzogtrio")

      Beaux Arts Trio



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)
    • Weit weg.

      Ludwig van Beethoven: An die ferne Geliebte op. 98

      Matthias Goerne, Bariton
      Jan Lisiecki, Klavier

      Matthias Goerne, Bariton
      Alfred Brendel, Klavier
      Wigmore Hall live November 2003



      Boerne und Grendel weisen schon den Weg nach Münster.

      Gruß
      MB
      "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)
    • Hier wieder eine der wunderbare ausgeglichenen Aufnahmen des Quartetto Italiano.

      Ludwig van Beethoven: Streichquartett Es-Dur Op. 74 ("Harfenquartett")

      Quartetto Italiano



      Gruß
      MB

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      "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)
    • Hallo wach! Gerade diesen beiden Werken steht die Herangehensweise von Krivine und seinen Kammerphilharmonikern mMn ausgezeichnet. Macht Laune. Ich würde sagen, hochgradig ansteckend, wäre dieser Begriff nicht zurzeit belastet.

      L. v. Beethoven

      Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92
      Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93

      La Chambre Philharmonique
      Emanuel Krivine



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)
    • Ich geb's ja zu: Das ist ein Werk, bei dem mich der ausgeglichene und kultivierte Zugang des Quartetto Italiano nicht so sehr überzeugt..

      Ludwig van Beethoven: Streichquartett f-Moll Op. 95 ("Quartetto serioso")

      Quartetto Italiano



      Gruß
      MB

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      "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)
    • Für diese Fülle lyrischer Schönheiten fehlt mir momentan irgendwie der Sinn.

      Ludwig van Beethoven: Violinsonate G-Dur op. 96

      Gidon Kremer, Violine
      Marta Argerich, Klavier



      Gruß
      MB

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      "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)
    • Der Morgen begann eher schroff.

      Ludwig van Beethoven: Streichquartett f-Moll op. 95 ("Quartetto serioso")

      Takács Quartet



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)
    • In dieser Aufnahme finde ich die Musik sehr plausibel und mag mich auf ihre Lyrismen einlassen.

      Ludwig van Beethoven: Violinsonate G-Dur op. 96

      Wolfgang Schneiderhan, VIoline
      Wilhelm Kempff, Klavier



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)
    • Diese Kuriosität wollte ich mir nochmal geben.

      Ludwig van Beethoven: Wellingtons Sieg oder Die Schlacht bei Vittoria op. 91

      London Symphony Orchestra
      Antal Dorati



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)
    • Neu

      HIer nochmals die Florestans mit dem Trio der Trios.

      L. v. Beethoven: Klaviertrio B-Dur op. 97 ("Erzherzogtrio")

      Florestan Trio
      - Anthony Marwood, Violine
      - Richard Lester, Violoncello
      - Susan Tomes, Klavier



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)
    • Neu

      Mauerblümchen schrieb:

      Gerade diesen beiden Werken steht die Herangehensweise von Krivine und seinen Kammerphilharmonikern mMn ausgezeichnet. Macht Laune. Ich würde sagen, hochgradig ansteckend, wäre dieser Begriff nicht zurzeit belastet.

      L. v. Beethoven

      Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92
      Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93

      La Chambre Philharmonique
      Emanuel Krivine

      einen Verdacht hatte ich schon länger, jetzt mal untersucht:
      In der 7. Sinfonie ist im Finale die Expo-Wiederholung zu 75% kopiert.
      Im 1. Satz sind es 14% (geht doch).
      Sehr sonderbar ist das Ende des 2. Satzes. Eine unentschlossene Mischung aus pizzicato wie bei Kleiber und arco wie in der Partitur.
      Die Tontechnik hat leider nur Amateurqualität. U.a. ist ständig der Limiter hart am Anschlag.
      Schade. Musikalisch könnte der Herangehensweise von Orchester+Dirigent durchaus was abgewinnen.

      :( Khampan
    • Neu

      Khampan schrieb:

      U.a. ist ständig der Limiter hart am Anschlag.
      In der Tat ist das sehr hochpegelig aufgenommen. Anders herum formuliert: Bei kaum einer anderen CD muss ich für "normale Hörlautstärke" einen so niedrigen Wert bei der (digital geregelten) Lautstärke einstellen.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)
    • Neu

      Mauerblümchen schrieb:

      Joachim Kaiser schreibt in seinem bekannten Buch über Aufnahmen der Sonaten viel Lobenswertes zu dieser Aufnahme. Dann ist es wohl so.
      Bei mir die frühen Sonaten opp. 2, opp.10 und op.13, allerdings in der Aufnahme aus seinen mittleren Jahren (1981 - 1984) .... oder so ...



      habe lang gehadert mit einer Gesamtaufnahme ... mir gefällt es!
    • Neu

      Da konnte ich freilich nicht widerstehen - bei Qobuz schon zu hören:

      Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67

      Musica Aeterna
      Teodor Currentzis



      Ziemlich zackig im Kopfsatz, fast an der Grenze zur Eindimensionalität. Ein paar ungewohnte Dynamiken in der Durchführung, für meine Ohren schlüssig, ein sehr schönes Ritardando vor dem Oboensolo mit ausgehaltenen Tönen der Bläser. Gar nicht schlecht!

      Keine besonderen Vorkommnisse im zweiten Satz, schön stringent, weiter mit der klaren Tendenz sehr kurz genommenen Tönen. Der dritte Satz anfangs nicht allzu brütend und dann im Fugato ziemlich schneidig loslegend.

      Das Finale kommt wie erwartet fetzig, aber nicht überdreht daher. Habe wohl noch nie das Kontrafagott so deutlich gehört, sicher nicht die Hauptstimme, aber immerhin. Überhapt kommen in der ganzen Aufnahme die Holzbläser gut heraus. Fein. Aufregender Schluss - da legen Currentzis und seine Musiker noch anderthalb Schippen drauf!

      Ich meine, Currentzis hätte der naheliegenden Versuchung widerstanden, irgendetwas ganz auffällig anders zu machen und hat dennoch eine individuelle Wiedergabe vorgelegt, die (mich) überzeugt. Die Sinfonie als Ganzes fand ich stringent wiedergegeben, was die Dramaturgie des Ablaufs angeht. Dass es eine Version wird, die alle anderen wegbläst, darf man bei diesem Werk nicht erwarten.

      Unter den modernen, HIP-nahen Wiedergaben (also etwa im Vergleich zu Paavo Järvi, Norrington, Hogwood, Gardiner, Krivine) nimmt die Aufnahme mMn einen vorderen Platz ein. Was m. E. nicht gerade wenig ist und durchaus zu loben. Ich will sie nicht gleich auf eine Ebene mit Furtwängler, Toscanini, Klemperer, Karajan und C: Kleiber stellen, aber ich kann bestimmt nicht ausschließen, dass sie auch nach mehrmaligem Hören höchsten Vergleichen standhalten könne. Ich freue mich aufs Wiederhören!

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)
    • Neu

      Hüstel. Es kann wohl nicht jedes Werk eines Meisters auch ein Meisterwerk sein.

      Ludwig van Beethoven

      Der Mann von Wort op. 99
      Merkenstein (Duett) op. 100


      Pamela Coburn, Sopran
      Leonard Hokanson, Klavier



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)