Felix Mendelssohn Bartholdy: Ouvertüre "Die Hebriden (Die Fingalshöhle)" op. 26

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    • Felix Mendelssohn Bartholdy: Ouvertüre "Die Hebriden (Die Fingalshöhle)" op. 26

      Unglaublich aber wahr: Ich als Neuling im Forum musste mich schon sehr wundern, dass es bisher noch keinen Thread zu einer der schönsten Konzertouvertüren der Musikgeschichte gibt.
      „Die Hebriden“ oder „Die Fingalshöhle“ von Felix Mendelssohn Bartholdy gehört heute sicher zu seinen am regelmäßigsten aufgeführten Orchesterwerken und ist ein wichtiger Vorläufer der reinen Programmmusik.

      Am 7. August 1829 besichtigt der junge Felix Mendelssohn Bartholdy gemeinsam mit dem mit ihm befreundeten Dichter Carl Klingemann die Fingalshöhle auf der schottischen Insel Staffa. Seine Eindrücke dieser Landschaft hält der Komponist musikalisch in einer Skizze fest, aus der die ersten Takte der Hebriden-Ouvertüre erwachsen sollten und schickt diese sogleich an seine Familie in Berlin. In dem Brief heißt es dazu:
      „Auf einer Hebride d. 7ten August 1829. Um zu verdeutlichen, wie seltsam mir auf den Hebriden zu Muthe geworden ist, fiel mir soeben folgendes bey [...].“
      Eine erste Fassung mit dem Titel „Ouvertüre zur einsamen Insel“ schloss Mendelssohn aber erst ein Jahr später in Rom ab. Zu einer öffentlichen Aufführung gelangte diese jedoch nicht, da der Komponist mit ihr nicht gänzlich zufrieden war.
      Eine zweite Fassung vollendete er 1932 in London, wo die Ouvertüre auch zum ersten Mal aufgeführt wurde. Doch der revisionsfreudige Mendelssohn überarbeitete das Werk daraufhin erneut. Die Uraufführung der endgültigen Fassung fand dann 1933 unter der Leitung des Komponisten in Berlin statt.

      Das Werk wurde von vielen Komponisten bewundert. So war Berlioz noch von der Erstfassung sehr angetan, die er in Rom kennenlernte. Johannes Brahms meinte zur Musik: „Alle meine Werke gäbe ich darum, wenn ich eine Ouvertüre wie die Hebriden von Mendelssohn hätte schreiben können.“ Selbst Richard Wagner lobte Mendelssohn als „erstklassigen Landschaftsmaler“.

      Meine These: Hätte Mendelssohn dieses großartige Werk „symphonische Dichtung“ genannt und öffentlich noch offensiver dazu gestanden, dass es bei diesem Werk um außermusikalische Eindrücke geht, würden wir ihn heute als Schöpfer der Programmmusik feiern. Seine Bezeichnung der Konzert-Ouvertüre vermittelt hingegen einen konservativeren Eindruck.

      Zur Musik: Das Hauptthema in h-moll, welches musikalisch einen Wellengang darstellt, wird anfangs von Bratschen, Celli und Fagotti vorgetragen und ist die Keimzelle für das gesamte Werk. Wunderschön und orchestral toll in Szene gesetzt ist das aufsteigende Seitenthema in D-Dur, das im Verlauf des Satzes noch einmal auf eine ganz andere Weise, nämlich tranquillo assai mit leiser Streicherbegleitung und Solo-Klarinette erscheint. Absolut hörenswert ist auch der meisterhafte Übergang von der Durchführung zur Reprise.

      Ich bin auf eure Eindrücke und auf eure liebsten Einspielungen gespannt.

      Beste Grüße,
      Felix
    • Das wollte ich schon lange mal machen, bin aber nciht dazugekommen, v.a. weil ich hier besonders elaborat einleiten wollte. Die Hebridenouvertüre dürfte mein liebstes Orchesterstück überhaupt sein und möglicherweise ist sie tatsächlich Mendelssohns allerbestes Werk. Diese Perfektion ist unglaublich.

      Tolle Einspielungen sind diese:

      Masurs dramatische:


      Und die mehr entspannenden maritimen:

      Im Zweifelsfall immer Haydn.
    • Felix schrieb:

      Felix Meritis schrieb:

      Das wollte ich schon lange mal machen, bin aber nciht dazugekommen, v.a. weil ich hier besonders elaborat einleiten wollte.
      Dann hoffe ich mal, dass meine Threaderöffnung halbwegs deinen Ansprüchen gerecht wurde. ape01
      Ich finde auch, es ist definitiv eines seiner gelungensten und beeindruckendsten Werke.
      Lieber Felix, Ansprüche stelle ich immer nur an mich selbst. Gegen Deine Einführung ist nichts einzuwenden. :)
      Im Zweifelsfall immer Haydn.
    • Felix schrieb:

      Unglaublich aber wahr: Ich als Neuling im Forum musste mich schon sehr wundern, dass es bisher noch keinen Thread zu einer der schönsten Konzertouvertüren der Musikgeschichte gibt.
      Oooch, es gibt viele bedeutende Werke der Musikgeschichte, die hier noch nichts Eigenes haben! ;)

      Danke für Deine schöne Einführung, lieber Felix! Ich schätze die Hebriden-Ouvertüre ebenfalls - vielleicht demnächst mal mehr dazu. Ein paar Aufnahmen dürften sich bei mir finden.

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
    • Hallo Felix,

      habe gerade nachgesehen und stelle fest , dass ich mehr Hebrieden-Ouvertüren - Aufnahme habe als nötig:

      Fangen wir mit dem Mittelfeld an.
      Um die Mendelssohn-Ouvertüren komplett zu haben hatte ich mir vor Jahren mal die Aufnahmen der 7 Mendelssohn-Ouvertüren mit Abbado / LSO (DG, 1985, DDD) gekauft. So richtig zufrieden mit Abbado war ich nie, weil er mir zu zahm und zu romantisch aggiert; hinzu kommt eine DDD-DG-Klangqualität, die nichts herausragendes hervorbringt - eher recht flach ...

      Spieldauer Hebriden - Ouv = 10:23

      DG, 1985, DDD



      Felix Meritis schreibt: Masurs dramatische ... 8o die Folgenden erfüllen diesen Anspruch ...

      :thumbsup: Von ganz anderem Kaliber
      ist da Leonard Bernstein / New Yorker PH bei der Hebriden - Ouvertüre op.26 und ebenso packend, bei der Ruy Blas- Ouvertüre op.95 (auf einer weiteren SONY-CD), dessen Emotionen sich in purer Dramatik und Spannung äussern.
      Die Hebriden - Ouvertüre habe ich seit Ewigkeiten (als die 1.CD-Player auf den Markt kamen) auf der abgebildeten DUET-Doppel-CD, die ich damals für 5,-DM bei der Kaufhalle vom Wühltisch gekrallt hatte.

      :spock1: Es ist bis heute die wohl beeidruckenste Interpretation, die ich je gehört habe; mit purem Hörspassfaktor.
      Spieldauer Hebriden - Ouv = 9:03
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      DUET (SONY), 1967, AAD

      Ausgerechnet bei der Besten klappt das Bild nicht !



      :thumbup: Die SONY-CD meiner Lieblingsaufnahme der Sinfonie Nr.4 - Italienische mit Szell / Cleveland Orchestra enthält auch die Hebriden - Ouvertüre, die in straffer Szell-Manier ohne Fehl und Tadel rüber kommt. Daran habe ich ebenfalls keine Einwände - tolle Int und Aufnahme, wenn auch nicht ganz so hochemotional wie mit Bernstein, aber ungleich packender als Abbado.

      Spieldauer Hebriden - Ouv = 10:51

      SONY, 1962, ADD
      ______________

      Gruß aus Bonn

      Wolfgang
    • Die "Hebriden"-Ouvertüre mit Leonard Bernstein gibt es auch in dieser Version:

      (AD: 17. Februar 1966, Philharmonic Hall, New York City - jetzt David Geffen Hall)
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
    • Liebe Capricciosi!

      Ich liebe die "Hebriden"-Ouvertüre auch heiß und innig. Es handelt sich auch um ein Stück, bei dem man den Entstehungsprozess besonders gut nachvollziehen kann - von der ersten Skizze (eine Klavierreduktion mit Instrumentierungsangaben, die Felix seiner Schwester noch von den Hebriden aus schickte), über die Erstfassung "Die einsame Insel" bis hin zur endgültigen, mehrfach überarbeiteten Fassung.

      Die Erstfassung lässt sich - gemeinsam mit der Erstfassung der "Schottischen" - hier nachhören, man findet sie aber auch auf YouTube:



      Und da kann man wirklich hören, dass Mendelssohns vielgeschmähte "oberflächliche Glätte" ein Produkt von laufender Selbstkritik und Verbesserung darstellt. "Die einsame Insel" ist kein schlechtes Werk - aber um wie viel zwingender ist doch die Endfassung, um wie viel perfekter durchgearbeitet, um wie viel bruchloser die Übergänge! Mendelssohn hat über weitere Strecken die Rhythmik nach dem Vorbild des Hauptthemas vereinheitlicht, so dass eine gleichförmigere Wellenatmosphäre entsteht, und hat vieles Überflüssige einfach gestrichen, insbesondere themenfremdes Material (die Endfassung ist fast ein Viertel kürzer), solange bis er nur noch den schieren Kern des Werkes freigelegt hatte, den wir heute noch hören können.

      Liebe Grüße,
      Areios
      "Wenn [...] mehrere abweichende Forschungsmeinungen angegeben werden, müssen Sie Stellung nehmen, warum Sie A und nicht B folgen („Reichlich spekulativ die Behauptung von Mumpitz, Dinosaurier im alten Rom, S. 11, dass der Brand Roms 64 n. Chr. durch den hyperventilierenden Hausdrachen des Kaisers ausgelöst worden sei. Dieser war – wie der Grabstein AE 2024,234 zeigt – schon im Jahr zuvor verschieden.“)."
      Andreas Hartmann, Tutorium Quercopolitanum, S. 163.
    • Gramophone empfiehlt Gardiner: gramophone.co.uk/features/arti…10-mendelssohn-recordings

      Die von Felix Meritis empfohlene Aufnahme mit Kurt Masur habe ich mir auf seinen Rat unlängst ungehört und fand sie ganz ausgezeichnet.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • Areios schrieb:

      Und da kann man wirklich hören, dass Mendelssohns vielgeschmähte "oberflächliche Glätte" ein Produkt von laufender Selbstkritik und Verbesserung darstellt. "Die einsame Insel" ist kein schlechtes Werk - aber um wie viel zwingender ist doch die Endfassung, um wie viel perfekter durchgearbeitet, um wie viel bruchloser die Übergänge! Mendelssohn hat über weitere Strecken die Rhythmik nach dem Vorbild des Hauptthemas vereinheitlicht, so dass eine gleichförmigere Wellenatmosphäre entsteht, und hat vieles Überflüssige einfach gestrichen, insbesondere themenfremdes Material (die Endfassung ist fast ein Viertel kürzer), solange bis er nur noch den schieren Kern des Werkes freigelegt hatte, den wir heute noch hören können.
      Das unterschreibe ich absolut! Die Urfassung ist ganz nett aber nur ein Schatten der finalen Version. Mit störendem Füllmaterial, das sehe ich genauso.
      Im Zweifelsfall immer Haydn.
    • es ist merkwürdig....Szell scheint immer so kontolliert und lässt dann doch unterschwellig die Sau raus- Widerspruch in sich.
      In diesem ständigen Kontrollieren und Loslassen gleichzeitig ist mir seine Aufnahme die "mendelssohnsche" überhaupt.
      Manchmal sogar scheint dieses "Werkzeug" Szells, das Binden und Loslassen gleichzeitig, die perfekte überhaupt...denn: was anders macht Mendelssohn selbst im Rahmen von Tradition und Neuem?

      Unterschlagen hier Frans Brüggen, der auf der CD brav wirkt, live aber dieses seltsame "Reiben" von "alt" und "neu", von Emphase und Kontrolle, erschöpfend fasst.
      "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst." Voltaire
    • Areios schrieb:


      Und da kann man wirklich hören, dass Mendelssohns vielgeschmähte "oberflächliche Glätte" ein Produkt von laufender Selbstkritik und Verbesserung darstellt. "Die einsame Insel" ist kein schlechtes Werk - aber um wie viel zwingender ist doch die Endfassung, um wie viel perfekter durchgearbeitet, um wie viel bruchloser die Übergänge! Mendelssohn hat über weitere Strecken die Rhythmik nach dem Vorbild des Hauptthemas vereinheitlicht, so dass eine gleichförmigere Wellenatmosphäre entsteht, und hat vieles Überflüssige einfach gestrichen, insbesondere themenfremdes Material (die Endfassung ist fast ein Viertel kürzer), solange bis er nur noch den schieren Kern des Werkes freigelegt hatte, den wir heute noch hören können.


      Liebe Grüße,
      Areios
      Lieber Areias,

      vielen Dank für diesen Tipp!
      Habe mir die erste Fassung soeben angehört und finde es wirklich ungemein interessant. Einerseits ist das thematische Material fast identisch mit der finalen Version. Die zentralen Stellen, die ich zu Beginn skizziert hatte und die für mich das Geniale des Werkes ausmachen, scheinen schon von Anfang an relativ ausgereift gewesen zu sein (Haup- und Seitenthema, die Überleitung in die Reprise und das tranquillo assai kurz vor der Coda).
      Andererseits hat Mendelssohn vor allem die modulierenden, überleitenden Passagen gestrafft, rhythmisch und harmonisch verbessert und raffinierter und mit mehr Liebe fürs Detail orchestriert.
      Ich finde, seine Selbstkritik hat sich für das Endprodukt in diesem Fall absolut gelohnt.

      Beste Grüße,
      Felix
    • Dohnanyi / Wiener PH

      Heute habe ich bei mir noch eine Aufnahme der Hebriden - Ouvertüre gefunden, die sich in meiner Mendelssohn-Sinfonien - GA mit Dohnanyi (Decca) befindet.

      Es ist mit Abstand die Klangbeste ... eben Decca !
      Dohnanyi gefällt mir ausgezeichnet; fast so gut wie Bernstein (SONY). Was Emotion und Spannung anbetrifft, gibt es bei Dohnanyi keinen Mangel - einfach purer Hörspass,
      Decca hat die Hebriden-Ouv auf CD 3 zwischen die Sinfonien Nr.3 und 4 gesetzt ... es läuft danach die Italienische, die mit Dohnanyi ebenso viel Spass macht.

      Da können wir ja froh sein, dass Mendelssohn die gestraffte und heute verwendete Endfassung in Rom im März 1832 zur UA frei gegen hat ( wie ich im Decca-Textheft gelesen habe).

      Ich habe noch die ältere (und preiswertere) Ausgabe aus der OVATION-Serie:

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      Decca, 1977/1980, ADD/DDD

      Seltsam, dass das mit den Bildern von einer normalen Decca-CD-Box bei Capriccio nicht klappt !


      Die neuere Ausgabe:

      Decca, 1977/1980, ADD/DDD
      ______________

      Gruß aus Bonn

      Wolfgang
    • teleton schrieb:

      ... Seltsam, dass das mit den Bildern von einer normalen Decca-CD-Box bei Capriccio nicht klappt !...
      Hallöchen.

      Du fragtest in meiner Vorstellung, ob wir im HF gemeinsame Themen hatten.
      Naja, die Schumann-Symphonien, Schuberts „Große“, und hier jetzt auch.

      Ich liebe die Dohnanyi-Aufnahme, ich habe sogar noch die, mit dem abgrundtief hässlichen Cover, wo sich zwei grob digitalisierte Flaggen kreuzen. Aber die Musik...

      Die Ouvertüre wunderschön, die Italienische mit ebensolchem Verve, und auch die Schottische zum Wegschmelzen.

      Und wir haben gleich noch ein Thema: Dass nicht funktionierende Einpflegen von Coverbildern aus Amazon. :whistling:

      LG
      Lutz
      Modern? Was heißt überhaupt modern? Man betone nur das Wort etwas anders.
      (Richard Strauss)
    • Vielen Dank auch von mir für den Thread und somit für die Anregung, sich dieses Werk wieder mal anzuhören, dreimal hintereinander. Die halbe Stunde gestern war nicht die schlechteste des Lebens. :top:


      Ich habe es in meiner Jugendzeit mit Leonard Bernsteins Aufnahme mit dem Israel Philharmonic Orchestra kennen- und sofort fürs Leben zu lieben gelernt, damals auch befördert durch das LP-Coverfoto der Erstveröffentlichung. (Gestern gehört aus der abgebildeten Box.)



      Die Aufnahme entstand live im August 1979 im Kongress-Saal des Deutschen Museums in München.

      Mittlerweile (gestern festgestellt) stehen mir die mir zur Verfügung stehenden weiteren beiden Aufnahmen, Bernstein New York und Dohnányi Wien, von Lionel (habe auch diese Ausgabe) wie von teleton weiter oben ja bereits vorgestellt und wie ich finde treffend charakterisiert, emotional näher. Bernstein IPO wirkt auf mich zwar klangtechnisch differenzierter als Bernstein NYP aber interpretatorisch kontrollierter und eine Spur blasser.
      Herzliche Grüße
      AlexanderK
    • Und ich danke für den Hinweis auf die Erstfassung, die ich mir nun gestern auch angehört habe. Mir gefällt sie sehr gut - und wirklich "Überflüssiges" finde ich darin nicht .... die Endfassung empfinde ich auch nicht unbedingt als "besser" .... :rolleyes:
      Viele Grüße - Allegro

      "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés