MRT

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    • Normalerweise nur eine Begleiterscheinung dieses bildgebenden Verfahrens. Das recht laute äusserst polyrhythmische und auch klangfarbenreiche Geräusch, oder doch "Musik" ?!? das während der Bildaufzeichnung vom imposanten Gerät produziert wird.

      Ich kann nur sagen, daß es mir sehr gefallen hat.

      Das war für mich die bis dato beeindruckendste elekronische Schallerzeugung, die ich bisher geniessen durfte.

      Für mich war das 10 min purer allerfeinster Techno, der mich gar nicht mal daran denken liess, daß man ganz allein unter dem riesiegen Ring liegt.

      Die letzten 2 min dann die krassesten ultratrockenen Bässe bis in die Magengrube.

      Ein Schallerlebnis der ganz anderen Art.
      ... alle Menschen werden Brüder.
      ... We need 2 come 2gether, come 2gether as one.
    • Ingo Richter schrieb:

      Normalerweise nur eine Begleiterscheinung dieses bildgebenden Verfahrens. Das recht laute äusserst polyrhythmische und auch klangfarbenreiche Geräusch, oder doch "Musik" ?!? das während der Bildaufzeichnung vom imposanten Gerät produziert wird.

      Ich kann nur sagen, daß es mir sehr gefallen hat.

      Das war für mich die bis dato beeindruckendste elekronische Schallerzeugung, die ich bisher geniessen durfte.

      Für mich war das 10 min purer allerfeinster Techno, der mich gar nicht mal daran denken liess, daß man ganz allein unter dem riesiegen Ring liegt.

      Die letzten 2 min dann die krassesten ultratrockenen Bässe bis in die Magengrube.

      Ein Schallerlebnis der ganz anderen Art.
      :top: :top: :top:

      ich arrangiere mich damit ganz ähnlich. Bitte extra um "keine Musik" über die Kopfhörer, da kommt dann nämlich ekelhaftes Zeug.
      ---
      Es wäre lächerlich anzunehmen, daß das, was alle, die die Sache kennen, daran sehen, von dem Künstler allein nicht gesehen worden wäre.
      (J. Chr. Lobe, Fliegende Blätter für Musik, 1855, Bd. 1, S. 24).


      Wenn du größer wirst, verkehre mehr mit Partituren als mit Virtuosen.
      (Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln).
    • Gestern 3D - Scan im MRT:

      Neben zwei längeren klangvollen sehr rythmischenTechnosequenzen gab es dabei noch etwas ganz Anderes, was ich dem Gerät gar nicht zugetraut hätte, nämlich äusserst obertonmodulierte und richtig filigrane Töne mit einem unglaublichen räumlichen Effekt. Das war definitiv mehr als nur Stereo aus sinngemäß zwei Lautsprechern.
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    • motiaan schrieb:

      Moin,

      spannend, muss ich nachher mal hören. Gibt es bei Spotify oder bei Amazon als MP3 Download: Patricia Bosshard + Simon Grab ‎– Mri
      Ja, diese Soundscapes sind schon ganz gut, aber kommen - wie sollte es auch anders sein - nicht an ein Selbsterleben heran.

      Schade auch, daß es bei der Aufnahme nicht wenigstens einmal eine Passage mit diesen extrem rythmischen Bässen gibt, wie ich sie erleben durfte. Klar, als Körperschall können sie nur vor Ort wahrgenommen werden, den Sound an sich hätte ich schon aber gern hier auch gehabt.

      Der beste Track - und einer realistischen Mess-Sequenz meiner Meinung nach am nächsten kommend ist "Paquet"

      Hier wird das Gerät eben als eine Art analoger Synthesizer eingesetzt und dank der Collagentechnik in Soundscapes mit ganz gezielten Stimmungen umgesetzt.

      Also schon eine tolle und interessante Musik, die ich bestimmt öfters hören werde.
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    • Da ich vor einiger Zeit ebenfalls Erfahrungen mit MRT machen mußte/durfte: Damals kam auch mir der Gedanke, das Getöse der Maschine als Musik zu rezipieren; die teilweise regelmäßigen Schläge und wiederkehrenden Geräuschkaskaden (oder wie auch immer man das bezeichnen kann) legen das durchaus nahe. Allerdings war das für mich keine Musik, mit der ich weitere Erfahrungen sammeln möchte. Aber immer noch besser als mit zusätzlicher Beschallung irgendwelcher Seichtigkeiten über Kopfhörer.

      Ingo Richter schrieb:

      Ein Schallerlebnis der ganz anderen Art.
      Nun ja, immerhin das ist es schon. ;)

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann