ZITATERATEN: Konzert und Oper (ohne Komponisten über Komponisten)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Informationen zum Capriccio-Verein als Betreiber des Forums finden sich hier.
    • Hm. War wohl doch nicht so leicht. ;(

      Darum hier eine Runde Tipps.


      A war seinem Metier ziemlich bekannt und mochte den überdurchschnittlich bekannten B gar nicht. Letzterem stand D bei seiner Tätigkeit zur Seite. D trug in Kombination den Nachnamen eines sehr bekannten Vertreters jener schlagenden Profession, der auch B angehörte. Er starb 6 Jahre nach B. Außerdem hörte auf den Vornamen, den C trug. C erlangte zu Lebzeiten kaum Bekanntheit und Anerkennung.

      :wink: Agravain
    • Neu

      Um hier vielleicht noch einen weiteren Tipp herauszuleiern, schlage ich für den prominenten Dirigenten B Stokowski vor. Ein wenig bekannter Dirigentenassistent mit mathematischer Vorbildung (Celi hat übrigens auch Mathe studiert, wie ich jetzt las) und Doppelnamen fällt mir nicht ein.
    • Neu

      Nein, B war noch populärer als Stokowski.
      So populär, dass er nicht der eine war, sondern der andere.

      Noch mal ein paar Worte über A, der B nicht mochte, über B:

      "B war offensichtlich freudig erregt. In der 'Hunnenschlacht' hätte nicht viel gefehlt, und er hätte am liebsten selbst das Schlachtroß bestiegen, um dem Feind entgegenzureiten. Gegen Ende des Liszt-Konzerts erhob er sich wie ein zweiter Nijinskij senkrecht in die Luft und verhielt dort gut fünfzehn gestoppte Sekunden. Seine Fußarbeit von gestern Abend war hervorragend."

      :wink: Agravain
    • Neu

      Quasimodo schrieb:

      Agravain schrieb:

      So populär, dass er nicht der eine war, sondern der andere.
      Karl Böhm also?
      Nein, auch nicht.
      Der Tipp verweist auf eine - wie meine - jahrelange (auch medial transportierte) Juxtaposition zweier enorm populärer Batonnnutzer.
      B lässt sich dadurch identifizieren, dass er nur einmal bei dem anderen Batonnutzer (der für das Rätsel keine weitere Rolle spielt) zu Hause spielen durfte.

      :wink: Agravain
    • Neu

      In einem der Tipps weiter oben gab es übrigens einen kleinen Fehler, den ich erst jetzt bemerkt habe.

      Der Tipp muss wie folgt lauten:

      A war seinem Metier ziemlich bekannt und mochte den überdurchschnittlich bekannten B gar nicht. Letzterem stand D bei seiner Tätigkeit zur Seite. D trug in Kombination den Nachnamen eines sehr bekannten Vertreters jener schlagenden Profession, der auch B angehörte. Er starb 6 Jahre nach B. Außerdem hörte auf den Vornamen, den C trug. C erlangte zu Lebzeiten kaum Bekanntheit und Anerkennung.

      :wink: Agravain
    • Neu

      Braccio schrieb:

      Ein wenig bekannter Dirigentenassistent mit mathematischer Vorbildung (Celi hat übrigens auch Mathe studiert, wie ich jetzt las) und Doppelnamen fällt mir nicht ein.
      Der eine Teil des Nachnamens gleicht dem eines Dirigenten der Generation vor Bernstein. Dieser Dirigent wirkte vornehmlich in einem europäischen Land, das von den Folgen des Klimawandels aufgrund seiner großflächigen Lage unter Null besonders betroffen sein wird.

      :wink: Agravain
    • Neu

      Agravain schrieb:

      Hm. War wohl doch nicht so leicht
      Volle Zustimmung!

      Trotz der mittlerweile gepflockten Zaunpfähle komme ich keinen Schritt weiter.

      Allein schon D: Ein Dirigenten-Mathematiker mit Doppelname, dessen einer Teil auch Name eines (bekannten?) Dirigenten mit Hauptwirkung in den Niederlanden war? Mengelberg als Dirigentennamen kenne ich nur vom Willem. Sapristi!

      Und der skeptische A? Szell?
    • Neu

      Braccio schrieb:

      Mengelberg
      Das klingt süß in meinen Ohren. Man bedenke, in welchem Verhältnis dieser zu Bernstein stand. Dann müsste das eigentlich herauszubekommen sein.

      Braccio schrieb:

      Und der skeptische A? Szell?
      Nein. A hatte einen anderen Job als Szell und "Lenny". Dies Berufsbild ist nicht unbedingt beliebt bei der Zielgruppe, der die beiden angehörten. A mochte B wirklich gar nicht und machte ihm regelmäßig öffentlich das Leben schwer. Und zwar in jener Stadt, in der große französische Frauen nah am Wasser gebaut sind.

      :wink: Agravain
    • Neu

      Agravain schrieb:

      Nein. A hatte einen anderen Job als Szell und "Lenny". Dies Berufsbild ist nicht unbedingt beliebt bei der Zielgruppe, der die beiden angehörten. A mochte B wirklich gar nicht und machte ihm regelmäßig öffentlich das Leben schwer. Und zwar in jener Stadt, in der große französische Frauen nah am Wasser gebaut sind.
      Handelt es sich bei A um einen einflussreichen New Yorker Musikkritiker? Ein Berufsbild, das bei Dirigenten nicht unbedingt beliebt sein muss...

      Aber wer zu Bernsteins Zeit in New York Musikkritiken geschrieben hat und Bernstein nicht mochte... keine Ahnung ?(
      Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde
    • Neu

      Cherubino schrieb:

      Handelt es sich bei A um einen einflussreichen New Yorker Musikkritiker?
      So ist es.

      Cherubino schrieb:

      Aber wer zu Bernsteins Zeit in New York Musikkritiken geschrieben hat und Bernstein nicht mochte... keine Ahnung ?(
      Er hat auch ein sehr bekanntes Buch über diese Zunft geschrieben. Und hieß so ähnilich wie ein Komponist der sich intensiv mit der Zwölf beschäftigte.

      :wink: Agravain