ZITATERATEN: Konzert und Oper (ohne Komponisten über Komponisten)

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    • Kater Murr schrieb:

      Dann muss B eigentlich Haydn sein, wobei Haydn wohl zu keinem griechischen Tragödiendichter so recht passt
      stimmt, B = Haydn.

      ich wüßte gern, warum J.P. von der chronologischen Parallele abweicht. War Haydn schon zu sehr "Vaterfigur", um an zweiter Stelle stehen zu können?

      ob die Zuordnungen überhaupt irgendwie nachvollziehbar sind, dazu könnten vielleicht Kenner der griechischen Theaterdichtunng etwas sagen. Abgesehen davon, wenn da etwas "knirscht", gehört das sicherlich dazu ...

      was den Roman betrifft - der Titel zumindest dürfte unter Musikern der bekannteste von J.P. sein ... die Streiterei, die im Zitat gerade anfängt, wächst sich im weiteren Verlauf zu einer fulminaten Prügelei zwischem den deutschen und itaienischen Orchestermusikern aus (ofenbar ein nach J.P.s Meinung recht auf Krawall gebürstetes konfliktbereites Völkchen...)
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      Es wäre lächerlich anzunehmen, daß das, was alle, die die Sache kennen, daran sehen, von dem Künstler allein nicht gesehen worden wäre.
      (J. Chr. Lobe, Fliegende Blätter für Musik, 1855, Bd. 1, S. 24).


      Wenn du größer wirst, verkehre mehr mit Partituren als mit Virtuosen.
      (Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln).
    • genau, X = Flegeljahre.


      weils so schön ist, setze ich mal die ganze Prügelszene hierher. Der Flötist Vult, der ein Konzert gegeben hat (und vorgibt, blind zu sein, zwecks Erhöhung der Einnahmen), berichtet seinem Zwillingsbruder Walt davon:

      Nun glomm ein schwacher Funke zum nachherigen Kriegsfeuer schon unter
      dem Essen durch das einzige Wort an, daß ein Deutscher von einem
      deutschen großen Dreiklang sprach, worin Haydn, sagt' er, den Äschylus,
      Gluck den Sophokles, Mozart den Euripides vorstelle. Ein anderer sagte,
      von Gluck geb' ers zu, aber Mozart sei der Shakespeare. Jetzt mengten
      sich die Italier darein, zu Ehren des Kapellmeisters, und sagten, in
      Neapel geige man dem Mozart was. In der kurzen Zeit, wo ich mir die
      Kasse in die Hand legen lasse – 60 Taler hab' ich übrig, und hier hast
      du deine 10 –, brach der Krieg wider die Ungläubigen in völlige Flammen
      aus, und als ich hinsah, fochten beide Nationen schon auf Hieb und Stoß.

      Der Baßgeiger, ein Welscher, mochte zuerst mit seinem Fidelbogen den Ellenbogen des Flötabec-Pfeifers im Feuer angestrichen, oder vielleicht auch auf solchen, wie auf eine Baß-Saite, pizzicato geschlagen haben – um wohl Harmonie der Meinungen vorzulocken –: kurz, als ichs sah, hatt' der Pfeifer den Bogen von ihm entlehnt und an ihm solchen – das eigne Instrument sollte ganz bleiben – bald wie einen Stechheber, bald wie eine Streichnadel versucht. Behend kehrte aber der Geiger den Baß um und rannte damit – er hielt ihn am Geigenhals – wie mit einem Mauerbock auf den Pfeifer los, wahrscheinlich um ihn umzurennen; der Flüte-a-beccist lag denn auch nieder, nahm sich aber auf dem Boden erst der Nation hitzig an und fuhr dem Feinde mit der Flûte à bec ins Gesicht und Maul, um ihn vielleicht so mit dem Schnabel der Flöte mehr an sich zu ziehen am eignen.

      Der erste Violinist und der zweite fochten eine kurze Zeit mit Pariser Bogen, nahmen aber bald die Geigen bei den Wirbeln als Streitkolben, als Fäustel in die rechte Hand, um entweder Deutsch- oder Welschland hinaufzubringen; das Resonieren der Geigenbäuche sollte ein Räsonieren der Köpfe vorstellen, aber es war wohl mehr Wort- und Ton-Spiel.

      Du weißt, Herr Hüsgen zu Frankfurt am Main hebt einen kostbaren Büschel Haare von Albrecht Düre. auf; ein Amateur hielt ein Paar ähnliche herrliche Reliquien mit beiden Händen in die Höhe, in der einen die Perücke, die er einem Sänger ausgerauft, in der andern das natürliche Haar, was er darunter angetroffen.

      Um den liegenden Schnabelpfeifer häufte sich das Hand-Gemenge dichter; der Violoncellist suchte den Baß von weitem tief in ihn zu drücken, näherte sich aber dadurch dem heftigen Flötabec, womit sich der Deutsche wie mit einem Kopulierreis, mit einer Fall- und Eselsbrücke an den Welschen anzuschließen strebte.

      Den stehenden Sieger griff von hinten mit einem faulen Trommelbaß ein deutscher Zugtrompeter an – zur Schande der Deutschen –; den aber wieder ein welscher Bassetthornist von hinten angriff – zur Schande der Welschen –; worauf sich der Deutsche gegen den Welschen umkehrte, so daß nun beide in kurzem so glücklich waren, einander den Bruch, den sie sich sonst bliesen, jetzt – um einen Bruch der Nationen zu heilen – mit den Instrumenten zu stoßen, wenn ich recht sah.

      Ein feiger Stadtpfeifer griff in die Tasche und zog Mittelstücke heraus, die er als Feldstücke von ferne auf die besten Köpfe warf, worauf ihm der Hofballetmeister mit dem Serpent, den er sonst bläset, zu Ohren kam.

      O Zwillingsbruder! wie wünscht' ich sämtlichen Spitzbuben zu ihrem Mord- und Totschlag Glück! – Nur ein Virtuose, der den Gyges-Ring scheinbarer Blindheit anhat, kann sehen, wie ihn Orchester auslachen und auskeltern vom Kapelldiener an bis zum Kapellmeister, und wie sie, wenn er sie mühsam zum Spielen gewonnen und gepresset, wieder ihrerseits von ihm gewinnen und pressen. Meine einzige Angst unter dem Waffentanz war, man möge mein Lachen und Sehen sehen; ich kratzte mir daher in einem fort als Deckmantel das Kinn.

      ›Ich glaube wahrlich gar‹, fing der blinde Hofpauker neben mir an. ›Freilich, freilich, mein Pauker!‹ versetzt' ich. ›Und zwar sehr wird meines Wissens und Hörens zugeprügelt – es soll eine schöne dissertatiuncula pro loco zweier friedlichen guten Nationen vorstellen, wenn nicht eine Sonate à quarante mains – Aber Himmel, warum schenkte das Glück zu solchem reichen Ein- und Vielklang, zu solcher musikalischen Exekution und Stangenharmonie nicht noch mehr Gewehr – Stangenharmonikas – Posthörner – Schulterviolen – d'Amour-Violen – gerade Zinken – krumme Zinken – Flageolettes – Tubas – Zithern – Lauten – Orphikas von Rölling – Cölestinen vom Konrektor Zink – und Klavizylinder von Chladni – samt deren beigefügten gehörigen Spielern! – Wie könnten diese nicht damit sich schlagen und jeden! Wie könnte nicht gehämmert, gestaucht, gesägt, gepaukt werden, mein bester stiller Pauker!‹ –
      Jetzt hatte die Prügel-Partie ihre Blüte erreicht. Mehrere Stadtmusikanten und der Bratschist faßten, weil sie friedlich dachten, Notenpulte an und hielten sie umgekehrt vor, um sich bloß zu decken, eh' sie damit rannten – ein Trompeter sprang mit dem Instrument auf eine Fensterbrüstung und stieß und blies außer sich darein und in die Kriegsflamme und schmetterte, herunterspringend, fort, als ein Kerl ihn an der Quaste niederzog – Paukenschlägel flogen auf Kopf- und andere Häute – ein Welscher band, weil der Bogen entzwei war, einem deutschen Spielmann die Roßhaare von hinten wie eine Vogelschneuß um den Kehlkopf – der Fagottist und der Hoboist hatten einander an den linken Händen, so daß sie tanzend in dieser bequemen, wie verabredeten Richtung jeder des andern Rückgrat und Mark darin vor sich sahen und sich gegenseitig, wie Lauten, mit ihren Instrumenten, wie mit Fächern, schlagen konnten, die sonst bliesen – In die härtesten Köpfe wurde mehr Feuer hineingeschlagen als heraus – Wer einen Kamm und einen Delta-Muskel besaß, ließ beide schwellen, ohne nähere Rücksicht auf Religion – Es kam eine beträchtliche Vereinigung des Organischen und Mechanischen zustande, Rückenwirbel und Geigenwirbel verknüpften sich, so Geigen- und sonstige Hälse, die Kunstwörter [i]Vor– und Nachschlag, Dreimal gestrichen, Hämmerwerk, Kalkant bekamen lebendige organische Beziehung, die ohne dieses sonst als flaches Wortspiel gänzlich zu verwerfen wäre – jede Hand wollte der Geigen-Frosch sein, der fremde Haare zu Tönen anziehet und spannt – –

      Ich wünschte nicht, daß du lachtest; denn ganz furiös fuhr der ernstere Kapellmeister aus Neapel umher und herum – rief santo Gennaro – schrie fragend, ob das sein Wiegenfest sei oder ordentliche Ordnung – bewaffnete sich, weil man ihm nichts darauf versetzte, obwohl jedem etwas, mit einer Armgeige links, mit einem Waldhorn rechts – setzte und stauchte das Horn mit der weiten Öffnung siegenden Köpfen wie einen Stechhelm mit Feder-Bogen auf, doch so, daß er halb stieß – schlug aber fort mit der Armgeige nach Knie- und allen Scheiben, die er traf.

      Das mußte zuletzt den Klavizembalisten, den Stadttertius, ein Männlein, das sich selber nicht einmal an die Knie geht, geschweige längern Personen, dermaßen außer Fassung setzen, Bruder, da der Mann auf Sitten drang, aber auf mildere, daß er halb des Teufels hinter seinem Flügel mit einem Streit- und Stimmhammer auf- und niederlief und jeden verfluchte und Welsch- und Deutschland abkanzelte ganz frei. ›Was, Ihr dummer Teufel, Ihr Dampfhans, Ihr Schwengelgalgen!‹ rief der Kapellmeister, ›habt Ihr Euch dazu besoffen bei mir?‹ und wollte dem Tertius das Waldhorn aufsetzen, weil er geringen Unterschied darin fand, ob er ihn damit anblies wie einen jagdgerechten Hirsch oder damit halb erstieß; aber mit Stimm- und Gesetzes-Hammer in den Händen behauptete der Tertius den rechten Flügel des Flügels, und der welsche Napler mußte diesen erobern als einen Brückenkopf. – –

      ›Was bedeutet denn auf einmal das Lachen im Saal?‹ sagte der Pauker zu mir. ›Herr‹, versetzt' ich im Taumel, ›der Kapellmeister hat den kleinen Tertius unter dem Flügel beim Flügel erwischt und vorgezogen und hängt ihn jetzt, wie ein Paar Lederhosen, die ein Berliner trocknet, an den Beinen in die Luft.‹ –

      ›Was Donner, Herr,‹ sagte zu meinem Schrecken der Pauker, ›Sie sehen ja alles.‹ – ›Eben diesen Augenblick‹, versetzt' ich, räumte aber eiligst das Schlag- und Schlachtfeld, um nicht selber darauf angestellt zu werden. – – Und so hab' ich denn ganz unerwartet mein voriges Gesicht, obwohl noch ein äußerst kurzes, für Stadt und Land wieder erhalten durch galvanische Schläge von weitem.
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      Es wäre lächerlich anzunehmen, daß das, was alle, die die Sache kennen, daran sehen, von dem Künstler allein nicht gesehen worden wäre.
      (J. Chr. Lobe, Fliegende Blätter für Musik, 1855, Bd. 1, S. 24).


      Wenn du größer wirst, verkehre mehr mit Partituren als mit Virtuosen.
      (Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln).
    • Nächster wäre wohl Kater Murr ...
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      Es wäre lächerlich anzunehmen, daß das, was alle, die die Sache kennen, daran sehen, von dem Künstler allein nicht gesehen worden wäre.
      (J. Chr. Lobe, Fliegende Blätter für Musik, 1855, Bd. 1, S. 24).


      Wenn du größer wirst, verkehre mehr mit Partituren als mit Virtuosen.
      (Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln).
    • Neu

      Ich nehme mir heraus, derweil ein neues Rätsel zu stellen.

      A schreibt:

      "X: n.

      In T erfährt man von der verlockenden, bezaubernden Weise des C. Der Y soll eilf Variationen haben, von welchen man aber nur zehn tanzen darf, die eilfte gehört dem Nachtgeist und seinem Heer; wollte man sie aufspielen, so fingen Tische und Bänke, Kannen und Becher, Greise und Großmütter, Blinde und Lahme, selbst die Kinder in der Wiege an zu tanzen! – n der X ist dieselbe eilfte Variation.- "

      Wer oder was sind A, C, n, T, X, Y.

      :wink:
    • Neu

      Hm, hier geht es um den Strömkarl (= Y), den nordischen Wassermann. Der Text nimmt Bezug auf Jacob Grimms "Deutsche Mythologie" von 1835, dessen Wortlaut teilweise übernommen wird. Grimm bezog sich seinerseits wieder auf E.M.Arndts "Reise durch Schweden" (1804).
      Die Formulierung taucht - Grimm zitierend - im 19.Jahrhundert dann öfter auf (z.B. bei Lucas' Studie über den Wartburg-Krieg, 1838). Ich bin jetzt nicht sicher, aber ich glaube, Richard Wagner hat das auch einmal in einem Brief aufgegriffen.
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      Homo sum, ergo inscius.
    • Neu

      Waldi schrieb:

      Hm, hier geht es um den Strömkarl (= Y), den nordischen Wassermann. Der Text nimmt Bezug auf Jacob Grimms "Deutsche Mythologie" von 1835, dessen Wortlaut teilweise übernommen wird. Grimm bezog sich seinerseits wieder auf E.M.Arndts "Reise durch Schweden" (1804).
      Die Formulierung taucht - Grimm zitierend - im 19.Jahrhundert dann öfter auf (z.B. bei Lucas' Studie über den Wartburg-Krieg, 1838). Ich bin jetzt nicht sicher, aber ich glaube, Richard Wagner hat das auch einmal in einem Brief aufgegriffen.
      Ja richtig ! Es geht in dem Zitat um den Strömkarl, aber Du hast Dich glaube ich verlesen. Der Strömkarl ist in dem Zitat nicht Y, sondern ein anderer Unbekannter.
      Y ist aber fast der Strömkarl.
      Dann kannst Du schnell einige der anderen Unbekannten auch noch ausfüllen.

      Und Wagner ist eine gute Fährte.....
    • Neu

      Grimm: " der strömkarlag soll eilf Variationen haben, von welchen..." usw.usw. Deine Quelle zitiert Grimm ausführlich wörtlich (je nach Ausgabe). Grimm seinerseits weist die Stelle als Zitat nach Arndt aus, dessen "Reise" ich aber nicht kenne. Hier zitiert also einer nach dem anderen wörtlich, was dann im 19.Jahrhundert munter weitergegangen ist. Nach welcher unmittelbaren Quelle Dein Schreiber zitiert, vermag ich daher nicht zu sagen. Offenbar hat er aber plagiierend den Text auf etwas anderes angewandt.

      Leider besitze ich keine Ausgabe der Wesendonk-Briefe, wo ich jetzt nachsehen könnte und kann jetzt auch keine Internet-Edition prüfen, da ich nur kurz daheim bin und übermorgen wieder ins Off verschwinde. Da die Fährte aber gelegt ist, werden ja wohl andere Rätsellöser sie verfolgen können.
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      Homo sum, ergo inscius.
    • Neu

      Waldi schrieb:

      der strömkarlag soll eilf Variationen haben,
      Da Du es schon sagtest, ohne ausdrücklich den Unbekannten zu nennen:

      Y ist in meinem Zitat der Strömkarlslag.

      Hier also das Rätsel erneut, mit dem gelösten Y:

      A schreibt:

      "X: n.

      In T erfährt man von der verlockenden, bezaubernden Weise des C. Der Strömkarlslag soll eilf Variationen haben, von welchen man aber nur zehn tanzen darf, die eilfte gehört dem Nachtgeist und seinem Heer; wollte man sie aufspielen, so fingen Tische und Bänke, Kannen und Becher, Greise und Großmütter, Blinde und Lahme, selbst die Kinder in der Wiege an zu tanzen! – n der X ist dieselbe eilfte Variation.- "


      Wer oder was sind A, C, n, T, X.

      A ist ein Komponist.
      X ist ein Werk.
    • Neu

      Na, wo sind denn die üblichen Rätsler hier?

      Mein Zitat ist nur an einer Stelle erst jüngst veröffentlicht, ansonsten liegt es im Archiv. Man kann es also nicht kennen, wenn man diese Veröffentlichung nicht kennt. Aber die einzelnen Elemente kann man sehr gut zusammensuchen. Besonders, da schon die Wesendonck Briefe erwähnt wurden.

      @Waldi - Du lagst völlig richtig, nur musst Du auch den Unbekannten ihre Namen zuordnen.
    • Neu

      Du wirst schmunzeln, aber der "letzte Satz" hat mich eher verwirrt. Tänzerisches im letzten Satz führt mich eher von Wagner weg, da denke ich z.B. an Schubert-Quartette (Stichwort:Rosamunde[!] sogar), aber das kann's ja wohl nicht sein. O fix hinein, ich sollte eigentlich ganz andere Dinge machen, aber das Rätsel ist so spannend...
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      Homo sum, ergo inscius.
    • Neu

      :D

      was soll ich noch sagen.......ok:

      A schrieb einmal: "Der harmonisierte Tanz ist die Basis des reichsten Kunstwerkes der modernen Symphonie."

      Hier nun das Rätsel nochmal:

      A schreibt:

      "X: letzter Satz.


      In Schweden erfährt man von der verlockenden, bezaubernden Weise des Strömkarl. Der Strömkarlslag soll eilf Variationen haben, von welchen man aber nur zehn tanzen darf, die eilfte gehört dem Nachtgeist und seinem Heer; wollte man sie aufspielen, so fingen Tische und Bänke, Kannen und Becher, Greise und Großmütter, Blinde und Lahme, selbst die Kinder in der Wiege an zu tanzen! – Der letzte Satz der X ist dieselbe eilfte Variation.- "


      Wer oder was sind A, X.