Eben gehört

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    • Und dann zu einer weiteren Allzeit-Favoritin, einer weiteren Sängerin der alten Schule, für die Rosamundens "objektiv anlegbare Maßstäbe" vermutlich ein noch negativeres Ergebnis haben werden als für Sena Jurinac (ich freue mich schon darauf!):

      Jarmila Novotná
      Alles, wie immer, IMHO.
    • Braccio schrieb:



      Hier Nordisches. Die symphonischen Tänze und die Peer-Gynt-Suiten von E. Grieg mit E. Aadland am Pult des WDR-SO. Wow! Klanglich hatte ich sowieso Gutes erwartet, aber dass das dermaßen fesselnd rüberkommt, war dann doch eine Überraschung.
      So jetzt auch hier - danke für den Tipp!

      Edvard Grieg

      Zwei elegische Melodien füt Streichorchester op. 34
      Aus Holbergs Zeit op. 40
      Peer-Gynt-Suiten Nr. 1 und 2 op. 46 und op. 55
      Symphonische Tänze op. 64


      Gruß
      MB

      :wink:
      "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
    • Wieder was dazu gelernt , was ich hoffentlich nicht so schnell vergesse . Für mich war Wanda Landowska immer die ältere , ein wenig streng blickende Dame an der "Nähmaschine". Die viel Bach , Händel und anderes auf dem Cembalo eingespielt hat . Aber das sie auch Klavier spielte ? Und dann noch so ? Das weiß ich erst seit gestern . Beim Klavierkonzert No.22 spielte sie 1945 mit dem New York Pilharmonic und Artur Rodzinski , und ich war begeistert .

      Hören : youtube.com/watch?v=54zMi3bZw0A
      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang "
      My mask is my master - K. Ayers (It begins with a blessing but it ends with a curse)
    • Und dann hörte ich heute Wanda Landowska mit dem Klavierkonzert No.26 K 537 , begleitet von einem Kammerorchester unter der Leitung von Walter Goehr . Aufgenommen 1937 . Gefällt mir ausnehmend gut , ich mußte es eben zum 3 Mal am heutigen Tag hören .

      Hörprobe ; youtube.com/watch?v=pX3mLZb4eEo
      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang "
      My mask is my master - K. Ayers (It begins with a blessing but it ends with a curse)
    • b-major schrieb:

      Aber das sie auch Klavier spielte ?
      Das wußtest du nicht?

      Gut, Mozart spielte sie tatsächlich nie auf einem Eierschneider. Das weiß ich aufgrund ihrer Vorkriegsaufnahmen.

      Mensch, hättest du mich doch bloß gefragt, ich hätte es dir sofort mitgeteilt... :ironie1:

      [ :cincinsekt: ]
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Einige Stücke daraus gehört:

      Georg Friedrich Händel - Messiah
      Margaret Ritchie, Soprano
      Constance Shacklock, Alto
      William Herbert, Tenor
      Richard Standen, Bass
      London Philharmonic Choir
      London Philharmonic Orchestra
      D: Hermann Scherchen
      rec. 1953
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Josquin Dufay schrieb:

      Mensch, hättest du mich doch bloß gefragt, ich hätte es dir sofort mitgeteilt
      Bei dir bin ich skeptisch , nachdem du mir ihren auf dem Hackbrett gespielten Gaspard empfohlen hast - die Aufnahme habe ich bis heute nicht gefunden ! :)
      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang "
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    • Tageszeitdeplatzierte zwölf letzte Lieder.

      Richard Strauss: Vier letzte Lieder

      Lucia Popp, Sopran
      London Philharmonic Orchestra
      Klaus Tennstedt

      Elisabeth Schwarzkopf, Sopran
      RSO Berlin
      Georg Szell

      Karita Mattila, Sopran
      Berliner Philharmoniker
      Claudio Abbado




      Die Aufnahme mit Lucia Popp werde ich sicher noch häufiger einströmen lassen. - Es mag sein, dass man in Finnland kühler duscht als anderswo.

      Gruß
      MB

      :wink:
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    • Cello-Genuss zwischen Homeoffice und Mittagessen

      Benedict Kloeckner und José Gallardo spielen die Cellosonaten von Richard Strauss und Francis Poulenc (und vielleicht auch noch von Wolfgang Riehm - mal sehen)
      Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde
    • Braccio schrieb:

      Hier morgendlicher Kugelhagel.
      Wie ist die Scheibe denn so?
      Die Kritiken, die ich gelesen habe - insbesondere zu "D9", waren eher mittelprächtig.

      Viele Grüße
      Frank
      :cincinbier:
      "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
      but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
      - H. W. M.
    • b-major schrieb:

      Bei dir bin ich skeptisch , nachdem du mir ihren auf dem Hackbrett gespielten Gaspard empfohlen hast - die Aufnahme habe ich bis heute nicht gefunden !
      Oh mein Gott... ;(

      Und ich dachte die ganze Zeit, du würdest diese Knalleraufnahme so sehr genießen. Da war ein Licht am Ende des Tunnels - und nun das, DAS!!! :callas1:
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Hueb' schrieb:

      Braccio schrieb:

      Hier morgendlicher Kugelhagel.
      Wie ist die Scheibe denn so?
      Die Kritiken, die ich gelesen habe - insbesondere zu "D9", waren eher mittelprächtig.

      Viele Grüße
      Frank
      :cincinbier:
      Den Dvořák habe ich noch nicht gehört. Billy the Kid kenne ich kaum. Hat mich hier nicht vom Hocker gehauen, aber das mag auch am Stück oder an mir liegen. Wenn ich D9 mal gehört haben sollte, verliere ich vielleicht noch ein paar Worte dazu.
    • Hier weiter mit Dvořák.

      Antonín Dvořák: Klaviertrio Nr. 4 e-Moll op. 90 ("Dumky")

      Suk-Trio
      (Jan Panenka - Klavier, Josef Suk - Violine, Josef Chucro - Violoncello)



      Gruß
      MB

      :wink:
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    • Man singt nur zweimal. Nicht von Fleming (Ian). Aber die Duschszene hat sich ja Hitchcock ausgedacht.

      Richard Strauss: Vier letzte Lieder

      Renée Fleming, Sopran

      Houston Symphony Orchestra
      Christoph Eschenbach

      Münchner Philharmoniker
      Christian Thielemann



      Bei der einen Aufnahme würde ich versuchen, das Wasser abstellen. Kaum zu glauben, dass Houston normalerweise so weit von Garmisch entfernt liegt. Muss irgendeine relativistische Verzerrung von Zeit und Raum sein.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)