Eben gehört

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    • Bei mir der Mitschnitt jener denkwürdigen Donizetti-Aufführung in der Carnegie Hall, bei der die junge Montserrat Caballé für die schwangere Marilyn Horne einsprang und über Nacht zum Star wurde:



      Gaetano Donizetti: Lucrezia Borgia

      Montserrat Caballé - Lucrezia Borgia
      Alain Vanzo - Gennaro
      Kostas Paskalis - Don Alfonso
      Jane Berbié - Maffio Orsini
      Jerold Siena - Jeppo Liverotto

      American Opera Society Chorus and Orchestra
      Jonel Perlea
      (live: 20.04.1965; New York)

      :love: :love: :love:

      :wink: Agravain


    • Alfredo Casella (1883-1947)
      Symphonie Nr.1 op.5
      + Elegia eroica op. 29; Symphonische Fragmente aus "Le Couvent sur l'eau" op. 19
      Gillian Keith (Sopran), BBC Philharmonic Orchestra, Gianandrea Noseda
      CD, Chandos, DDD, 2013

      Die Serie der Casella-Sinfonien, die mit dieser Ausgabe ihren Abschluss fand, bleibt IMHO eine Großtat von Noseda und Chandos, denn hier stimmt einfach alles: interessante Werke, Emphase der Ausführenden, toller Klang. :)

      Booklet

      Viele Grüße
      Frank
      :cincinbier:
      "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
      but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
      - H. W. M.


    • Guild 2014

      Richard Blareau (der Lehrer Georges Pretres) geht "Giselle" (in der Henri-Büsser-Version) teilweise forsch , aber gekonnt an. Die Aufnahme stammt von 1953, was trotz guten Remasterings in der Tonqualität natürlich nicht mit der nachfolgenden "Nußknacker-Suite" unter George Weldon von 1960, die schon in Stereo aufgenommen wurde, konkurrieren kann. Trotzdem gut anzuhören.
      ______________________

      Homo sum, ergo inscius.
    • Hallo zusammen,

      hier erklingt jetzt aus der arte Mediathek Beethoven, Klavierkonzert Nr.1 gespielt von Martha Argerich und dem Lucerne Festival Orchestra unter der Leitung von Herbert Blomstedt.

      Liebe Grüße
      Maggie
      Wenn Einer kümmt un tau mi seggt, Ick mak dat allen Minschen recht, Dann segg ick: Leiwe Fründ, mit Gunst, O, liehr'n S' mi de swere Kunst. - Fritz Reuter
    • Hueb' schrieb:



      Alfredo Casella (1883-1947)
      Symphonie Nr.1 op.5
      + Elegia eroica op. 29; Symphonische Fragmente aus "Le Couvent sur l'eau" op. 19
      Gillian Keith (Sopran), BBC Philharmonic Orchestra, Gianandrea Noseda
      CD, Chandos, DDD, 2013

      Die Serie der Casella-Sinfonien, die mit dieser Ausgabe ihren Abschluss fand, bleibt IMHO eine Großtat von Noseda und Chandos, denn hier stimmt einfach alles: interessante Werke, Emphase der Ausführenden, toller Klang. :)

      Booklet

      Viele Grüße
      Frank
      :cincinbier:
      In der Tat, die Casella Aufnahmen halte ich auch für einen ganz großen Wurf. "Leider" habe ich nur die Gesamt-Edition mit den Sinfonien und nicht die Einzelausgaben mit den div. Orchesterwerken.

      Bei mir nun auch diese Neuerscheinung:



      Symphonie Nr. 1
      Ich habe natürlich auch Järvi Vater hierstehen, aber schon lange nicht mehr gehört. Erfahrungsgemäß reißt mich der Filius meistens mehr mit. Mal schauen.
      Wenn ich F10 auf meinem Computer drücke, schweigt er. Wie passend...
    • Hallo zusammen,



      Bela Bartok (1881-1945)
      Der hölzerne Prinz op.13
      + Konzert-Suite aus "Der wunderbare Mandarin" op. 19
      Künstler: Helsinki Philharmonic Orchestra, Susanna Mälkki
      Super Audio CD,Tonformat: stereo/multichannel (Hybrid), BIS, DDD, 2018

      Eine gut durchhörbare Deutung, mit schönem Fluß. Etwas mehr Attacke wäre vielleicht kein Fehler gewesen aber auch so hat mir die Scheibe Freude bereitet. Die (internationalen) Kritiken waren allerdings teilweise eher mittelprächtig.

      Fono Forum schrieb:

      »Mälkki und die Helsinkier Philharmoniker agieren mit bewundernswerter Charakterisierungskunst. Rubati wirken niemals aufgesetzt, sondern verleihen der Musik einen spontanen, wie aus dem Moment heraus improvisierenden Gestus.«


      Viele Grüße
      Frank
      :cincinbier:
      "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
      but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
      - H. W. M.
    • Vielen Dank für die Blumen, mag sich die Adriana gedacht haben...

      Hier lief:



      Francesco Cilea: Adriana Lecouvreur

      Montserrat Caballé - Adriana Lecouvreur
      Plácido Domingo - Maurizio
      Janet Coster - La Principessa di Bouillon
      Orazio Mori - Il Principe di Bouillon
      Piero da Palma - L'abate di Chazeuil
      Attilio d‘Orazzi - Michonnet
      Claudie Saneva - Mad.lla Jouvenot,
      Emmy Greger - Mad.lla Dangeville
      Gérard Friedmann - Poisson
      Jacques Vilisech - Quinault

      Lyric Orchestra of Radio France
      Gianfranco Masini
      (live: 07.04.1975)

      :wink: Agravain
    • Jetzt:



      Max Bruch (1838-1920)
      Sämtliche Symphonien
      (Symphonien Nr. 1 Es-Dur op. 28, Nr. 2 f-moll op. 36, Nr. 3 E-Dur op. 51)
      + Ouvertüre, Trauermarsch & Entr'acte aus Hermione op. 40; Loreley-Ouvertüre; Vorspiel zu "Odysseus" op. 41
      Bamberger Symphoniker, Robert Trevino
      2CDs, CPO, DDD, 2019

      Daraus die Sinfonie Nr. 1+2.

      Vergleichsaufnahmen existieren aus Leipzig mit Masur sowie mit dem Kölner Gürzenich Orchester unter Conlon. Die Bamberger spielen schon toll, warm und kraftvoll. Gerade das Blech ist einmal mehr eine Show. Allerdings erscheinen mir die Tempi eher etwas (zu) breit. Aus der Erinnerung heraus hat Conlon mehr Drive und Pfeffer, nimmt mich mehr für diese selten zu hörenden Werke ein. Nicht falsch verstehen: das ist eine sehr gelungene Produktion und die Anreicherung um die seltenen Ouvertüren hebt die Attraktivität, aber the one to go for scheint mir weiterhin James Conlon dessen GA ich auch klanglich in guter Erinnernung habe).

      Viele Grüße
      Frank
      :cincinbier:
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      - H. W. M.


    • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
      Symphonien Nr.40 & 41
      NDR Radiophilharmonie, Andrew Manze

      Super Audio CD, Tonformat: stereo/multichannel (Hybrid), Pentatone, DDD, 2017

      (Ex-?) Geiger Andrew Manze bietet einen überzeugenden, unaufgeregten späten Mozart, ohne jede "HIP-Kratzbürstigkeit".
      Die Kritik fasst es besser und treffender:
      »Die NDR Radiophilharmonie Hannover spielt unter Andrew Manze äußerst elegant, unaufdringlich und suggestivkräftig. So klingt zeitgemäß musizierter Mozart.« (›Empfehlung des Monats‹ in Fono Forum, Mai 2019)

      »Die dynamischen Kontraste werden bei Manze unmittelbar gegenübergestellt, und dennoch atmet die Musik.« (wdr3-tonart)

      Ja, die Deutung lässt Mozart im hier und jetzt ankommen, seine Musik irgendwie modern, frisch und zeitgemäß und keinesfalls "altbacken" erklingen.

      Viele Grüße
      Frank
      :cincinbier:
      "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
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      - H. W. M.
    • In der Home-Opera läuft:

      [Blockierte Grafik: http://ecx.images-amazon.com/images/I/41H%2BZiSNu3L.jpg]

      Giuseppe Verdi: La forza del destino

      Giovanni Foiani - Il Marchese di Calatrava
      Montserrat Caballé - Donna Leonora
      Piero Cappuccilli - Don Carlo di Vargas
      José Carreras - Don Alvaro
      Nicolai Ghiaurov - Padre Guardiano
      Maria Luisa Nave - Preziosilla
      Sesto Bruscantini - Fra Melitone
      Mila Zanlari - Curra
      Piero de Palma - Maestro Trabuco
      Giuseppe Moresi - Un Alcalde
      Carlo Melicinai - Un Chirurgo
      Franco Ricciardi - Rivendugliolo

      Coro e Orchestra del Teatro alla Scala
      Giuseppe Patané
      (live: 18.6.1978)

      Großes Kino!

      :wink: Agravain
    • Agravain schrieb:

      Giuseppe Verdi: La forza del destino

      Giovanni Foiani - Il Marchese di Calatrava
      Montserrat Caballé - Donna Leonora
      Piero Cappuccilli - Don Carlo di Vargas
      José Carreras - Don Alvaro
      Nicolai Ghiaurov - Padre Guardiano
      Maria Luisa Nave - Preziosilla
      Sesto Bruscantini - Fra Melitone
      Mila Zanlari - Curra
      Piero de Palma - Maestro Trabuco
      Giuseppe Moresi - Un Alcalde
      Carlo Melicinai - Un Chirurgo
      Franco Ricciardi - Rivendugliolo

      Coro e Orchestra del Teatro alla Scala
      Giuseppe Patané
    • Braccio schrieb:

      Bestätigt mir wieder einmal, dass man bei Frank Peter Zimmermann immer richtig liegt.
      Mir ist da auch keinerlei Mittelmaß bekannt. Toller Geiger.
      :cincinbier:
      "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
      but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
      - H. W. M.
    • Hueb' schrieb:

      Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
      Symphonien Nr.40 & 41
      NDR Radiophilharmonie, Andrew Manze
      Super Audio CD, Tonformat: stereo/multichannel (Hybrid), Pentatone, DDD, 2017

      (Ex-?) Geiger Andrew Manze bietet einen überzeugenden, unaufgeregten späten Mozart, ohne jede "HIP-Kratzbürstigkeit".
      Beim full time job als Dirigent bleibt keine Zeit zum Geigeüben, jedenfalls wenn man auf dem Niveau bleiben wollte. Manze spielt schon lange nicht mehr.
      Weil mir seine 7. Beethoven gut gefallen hat, eben mal die g-Moll-Sinfonie gehört :clap:
      Wie schön, die mal wieder in voller Pracht mit allen Wiederholungen und ohne Manierismen zu hören. Einzig mit dem Trio im 3. Satz kam ich nicht klar, das war mir zu mechanisch. Schade eigentlich.

      Hueb schrieb:

      Braccio schrieb:

      Bestätigt mir wieder einmal, dass man bei Frank Peter Zimmermann immer richtig liegt.
      Mir ist da auch keinerlei Mittelmaß bekannt. Toller Geiger. :cincinbier:
      sowieso :cincinsekt:
    • Das hat mich neugierig gemacht:

      Braccio schrieb:

      Violinkonzert Op. 47, F. P. Zimmermann, Philharmonisches Orchester Helsinki, J. Storgårds

      Allein schon die künstlichen Flageoletts im dritten Satz - ein Traum!

      Naja, dachte ich zuerst, am Anfang des 3. Satzes brauchen Orchester und Solist einige Zeit bis sie ein gemeinsames Tempo gefunden haben. Aber dieser Klang, Solo ideal eingebettet, und das spielerisch Federnde bei höchster Dramatik, schon toll. Bei 4:36 - eben diese Flageoletts - hat mich endgültig die Gänsehaut erwischt.
      :sofa1:
      Ich glaube, die CD kann ich meiner Tochter schenken (die bekanntlich, was Intonation angeht, noch kritischer ist als ich).