Eben gehört

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    • CD 1

      Ludwig van Beethoven
      Cellosonaten Nr. 1 & 2 (op. 5/1-2)
      12 Variationen über "See the Conquering Hero Comes" aus Händels "Judas Maccabaeus" WoO 45
      12 Variationen über "Ein Mädchen oder Weibchen" aus Mozarts "Die Zauberflöte" op. 66
      Robin Michael (Violoncello)
      Daniel Tong (Hammerklavier)
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Kermit schrieb:

      Ich gerade auch. Und, taucht Rangström als "Sibelius-Ersatz"?
      Nein. Doch ein Rangström kann auch alleine bestehen. Mir gefällt diese Tonsprache sehr gut. Du hast auch recht damit, dass hier die Moderne anfängt Einflüsse auf die Musik zu nehmen. Manchmal nicht zum Vorteil der Musik, aber hier finde ich die Kombination aus Spätromantik, nordischen Einflüssen und diversen Einflüssen der Moderne sehr gelungen.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • hier auch nordisch:



      Carl Nielsen, Sinfonien 1+3
      Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, Sakari Oramo

      Oramo + BIS ist für mich die ideale Kombination in Sachen Nielsen. Via Spotify schleiche ich seit einiger Zeit um die drei einzelnen CDs herum und hoffe dass es irgendwann ein bezahlbares Set oder eine sonstige günstige Gelegenheit gibt.

      Als anlässlich der Storgards-Box ...

      Hueb' schrieb:

      Die 6. hat immer noch nicht komplett gegriffen und wird weitere Durchgänge benötigen - was kaum an den Interpreten liegen dürfte.
      musste ich innerlich nicken. Nr. 6 bleibt mir auch die rätselhafteste, gerade deshalb höre ich sie aber auch immer wieder gern.
      :cincinbier: Khampan
    • Ach, zufällig habe ich mir die 6. auch gerade »gegeben«.
      Ziemlich widerständig, aber das ist ja genau der Reiz. Und mir kommt sie prinzipiell sehr entgegen, weil da praktisch keine Spätromantik drinsteckt ...

      youtube.com/watch?v=SRLT5vq1weM

      hr-Sinfonieorchester, Leitung:Paavo Järvi. Live-Mitschnitt aus der Alten Oper Frankfurt, 9. Dezember 2011.

      Beste Grüße vom Frosch :wink:
      Es ist vielfach leichter, eine Stecknadel in einem Heuhaufen zu finden, als einen Heuhaufen in einer Stecknadel.
    • Kermit schrieb:

      Ziemlich widerständig

      Schön. Dann stehe ich mit meinem Urteil "sperrig aber lohnend" nicht ganz allein da. :)

      Khampan schrieb:

      Oramo + BIS ist für mich die ideale Kombination in Sachen Nielsen.

      Das kann ich mir gut vorstellen. Ich warte noch darauf, dieses GA mal vervollständigen zu können.

      Viele Grüße
      Frank
      :cincinbier:
      "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
      but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
      - H. W. M.
    • CD 2

      Ludwig van Beethoven
      Cellosonaten Nr. 3-5 (opp. 69 & 102/1-2)
      7 Variationen über "Bei Männern, welche Liebe fühlen" aus Mozarts "Die Zauberflöte" WoO 46
      Robin Michael (Violoncello)
      Daniel Tong (Hammerklavier)
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul


    • Jean Sibelius : Sinfonien Nr.2 & 4 : Finnisches RSO , Jukka-Pekka Saraste AD: 1993

      Heute nun tatsächlich Sibelius. Dieses Mal die Sinfonien Nr,2 &4

      Qualitativ ist das natürlich erste Sahne. Hier passen Dirigent und Orchester perfekt zur Musik. Doch hier hat jeder seine eigene Meinung zu.

      PS: Es gibt, wie ich erst später durch zwei User erfahren habe, ZWEI Zyklen von Saraste: Einer unter der RCA, ein weiterer mit Finlandia. Letzterer etwas später und live aufgenommen 1993.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • EK_BT schrieb:

      Das müssten mE unterschiedliche Aufnahmen sein. Sarastes Sibelius-Zyklus auf RCA ist mW ein paar Jahre älter als die Finlandia-Aufnahmen.
      In der Produktinformation steht das auch: RCA/Sony Ende der 1980er Jahre, Finlandia-Zyklus (live) 1993.
      Meine Notizen zu gelegentlichem Hören im Radio bestätigen mir eher was der letzte Leserrezensent schreibt.
      Wobei ich wohl mehr die Live-Aufnahme mitbekommen habe: 2. Sinfonie 1. Satz, das Klopfmotiv in den Streichern überakzentuiert, in der Pauke völlig verwaschen, das passt nicht zusammen; im 2. Satz setzt einmal die Flöte einen halben Takt zu früh ein (hallo, ein finnisches Profi-Orchester?!).
      Muss man nicht haben.
    • Khampan schrieb:

      In der Produktinformation steht das auch: RCA/Sony Ende der 1980er Jahre, Finlandia-Zyklus (live) 1993.
      Danke für die Info. Das habe ich überhaupt nicht bemerkt. Dadurch, dass die Firmen inzwischen so oft zusammengeschlossen werden, ist mir das total durch die Lappen gegangen.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Streichquintette - da ist doch mal das Schubert Quintett wieder fällig . Als Romantiker steht bei mir das Taneyev Quartett mit Rostropovich ganz obenan - hier darf er mitspielen , aber inter pares , nix mit Primus .

      Cover der nie erschienenen CD . Ist aber in der DG Rostropovich - Kiste .

      Weil es so schön war , meine Alternative . Die Borodins mit Milman . Schön , beide hören zu können .

      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Kamikaze - You Yellow Fiend !"
    • Neu

      Khampan schrieb:

      In der Produktinformation steht das auch: RCA/Sony Ende der 1980er Jahre, Finlandia-Zyklus (live) 1993.
      Der RCA-Zyklus wurde erst vor kurzem neu aufgelegt, als Budget-Box:


      (BTW: ganz verschärfte Frisur! :spock1: )

      Viele Grüße
      Frank
      :cincinbier:
      "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
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      - H. W. M.
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      Anton Bruckner
      Te Deum
      Stader, Wagner, Haefliger, Lagger
      Chor der Deutschen Oper Berlin
      6 Motetten
      Chor des Bayerischen Rundfunks

      Berliner Philharmoniker
      D: Eugen Jochum
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
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      Igor Strawinski
      Symphony of Psalms
      Mass
      Rundfunkchor Berlin
      Berliner Philharmoniker
      D: Pierre Boulez
      Leonard Bernstein
      Chichester Psalms
      Wiener Jeunesse-Chor
      Israel Philharmonic Choir
      D: Leonard Bernstein
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
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      Ture Rangström: Sinfonie Nr.2 SO Norrköping , Michail Jurowski

      Der "antiquierte und romantische Müll" (so Wilhelm Peterson-Berger) ist Wilhelm Stenhammar und dem Sinfonieorchester von Göteborg gewidmet gewesen 1919. Sie ist die seltenste gespielte Sinfonie des Komponisten, und auch die längste seiner vier Sinfonien.

      Ich persönlich finde sie auch harmonisch wunderbar geschrieben. Ja, das ist nordische Spätromantik, sicher sehr in der schwedischen Musik verwurzelt, aber auch wahnsinnig tolle Bläserstellen mit Schlagwerk noch verstärkt, um dann urplötzlich wieder im Nichts zu verschwinden. Vielleicht sogar eine Art der Programm-Musik,

      Er selbst hat sie später als "musikalische Liebeserklärung an Schweden mit seiner unbegreiflichen Weite und ein Protest gegen die Verweichlichung seiner niedergedrückten Bewohner" bezeichnet.

      Sie ist "verbindlicher" als etwa der Stil der beiden Finnen Sibelius und Nielsen, aber auch zugänglicher als etwa das Werk Ralph Vaughan-Williams', so ist zumindest meine persönliche Wahrnehmung.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Ich fange heute mit einem neuen Zylus an:



      Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 1 & 3
      Wiener Philharmoniker
      D: Wilhelm Furtwängler
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
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      Jean Sibelius : Sinfonien Nr. 4&5 , Finlandia Philharmonia Orchestra , Herbert von Karajan AD: 1952 (Finlandia & Sinfonie Nr.5) & 1953 (Sinfonie Nr.4) Mono

      Der erstaunlich gute Mono-Klang stört mich hier ausnahmsweise mal nicht. Die Aufnahmen gelten inzwischen als "legendär".
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)