STREAMING ALLGEMEIN - Mit dem Strom hören

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    • Mauerblümchen schrieb:

      mit 320 KBit/s geht's eigentlich ... aber probier doch mal HiRes ...
      Nachtrag. Habe jetzt von Amazon Music Unlimited auf HD upgegradet. Unterschied wie Tag und Nacht. Hatte diese Möglichkeit, die es wohl seit letzten Sommer gibt, völlig verpennt.
      "...es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen." - Johannes Brahms
    • audiamus schrieb:

      Unterschied wie Tag und Nacht.
      Echt jetzt? Es gibt jede Menge nicht ganz unerfahrener Hörer, die behaupten, der Unterschied zwischen CD-Qualität und HiRes sei genau nullkommanull und die Dir das auch ganz genau "beweisen", dass es gar nicht anders sein kann.

      Ich meine, da wäre schon ein marginaler Unterschied, aber vielleicht bilde ich mir das nur ein.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)
    • Mauerblümchen schrieb:

      Unterschied zwischen CD-Qualität und HiRes
      Missverständnis. Ich spreche von der Umstellung von Amazon Music (sie nennen es SD: maximal 320 KBit/s) zu Amazon Music HD, wo sie
      a) "HD" = CD-Qualität plus
      b)"Ultra HD" (24-Bits, Abtastraten von 44,1 kHz bis zu 192 kHz und durchschnittliche Bitrate von 3730 kbps)
      für 5 Euros/Monat mehr anbieten.

      Tag und Nacht bezog sich auf SD gegen HD beim Streamen.
      Ob UHD da noch mehr bringt, kann ich nicht sagen. Da fehlen mir die Vergleiche.

      Ich hab übrigens diese Konversation mal von "Eben gehört" entkoppelt.
      "...es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen." - Johannes Brahms
    • audiamus schrieb:

      Missverständnis. Ich spreche von der Umstellung von Amazon Music (sie nennen es SD: maximal 320 KBit/s) zu Amazon Music HD, wo sie
      a) "HD" = CD-Qualität plus
      b)"Ultra HD" (24-Bits, Abtastraten von 44,1 kHz bis zu 192 kHz und durchschnittliche Bitrate von 3730 kbps)
      für 5 Euros/Monat mehr anbieten.
      Ich habe mir das gerade mal angesehen: Auswahl, Qualität und Preis fände ich soweit in Ordnung, allerdings habe ich auf die Schnelle keine Möglichkeit gefunden, aus der Amazon-App heraus direkt meine Sonos-Empfänger anzusteuern, was bei Spotify (meistens) funktioniert. Die Funktion nutze ich relativ oft, weil man in der Spotify-App viel besser stöbern kann als in Sonos, wo z.B. immer noch keine feldübergreifende Suche möglich ist. Bei beiden vermisse ich die Möglichkeit, Playlist-Ordner mit Sonos zu synchronisieren (das ging früher bei Spotify mal, wurde dann aber mit irgendeinem Upgrade abgeschafft und ist seither verschwunden). Idagio habe ich auch mal probiert, aber die hatten von meinen eigenen CDs nur die Hälfte und wurden deshalb selbstverständlich mit sofortiger Deinstallation bestraft :D .
      "Herr Professor, vor zwei Wochen schien die Welt noch in Ordnung."
      "Mir nicht."
      (Theodor W. Adorno)
    • ChKöhn schrieb:

      allerdings habe ich auf die Schnelle keine Möglichkeit gefunden, aus der Amazon-App heraus direkt meine Sonos-Empfänger anzusteuern
      Ich hab mit Sonos nix am Hut, aber ein Freund. Der hat mich hierauf verwiesen:

      praxistipps.chip.de/amazon-pri…ten-nutzen-so-gehts_93145

      Meintest Du sowas?

      ChKöhn schrieb:

      Idagio habe ich auch mal probiert, aber die hatten von meinen eigenen CDs nur die Hälfte
      Und da hat Amazon echt auch noch das letze bizarre Zeug. Besonders freue ich mich über die gnazen CPO-Sachen. Oder Marco Polo. Oder...
      "...es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen." - Johannes Brahms
    • Idagio ist eigentlich gar nicht so übel. Die Suchfunktion ist allerdings sehr schlecht aufgebaut (aber das ist bei Qobuz auch so, Spotify kenne ich nicht), und das Repertoire ist an machen Stellen etwas seltsam lückenhaft. Und es kommen immer mal Fehler vor, die halbe CD ist keine Ausnahme. Falsch benannte Tracks, doppelte und fehlende... Damit muss man immer mal rechnen. Trotzdem ist das kein schlechter Dienst. Und auch verhältnismäßig preiswert. Und außerdem verhältnismäßig gut in Sonos integriert, und man kann aus der App Musik direkt auf die Sonos-Anlage leiten. Jedenfalls bisher. Ich nehme an, wenn Sonos sein neues Betriebssystem rausbringt, wird vieles um einiges komplizierter werden. Auf jeden Fall wird es für eine ganze Welt ganz neue und bisher noch ganz ungeahnte Fehler geben...
    • audiamus schrieb:

      Meintest Du sowas?
      Nee, das beschreibt, wie man Amazon Music in Sonos einbindet und von dort aus "Songs" wählt. Das funktioniert auch bei mir, aber ich möchte es lieber umgekehrt: Musik in der Amazon-App auswählen und von dort direkt an die Sonos-Empfänger weiterleiten (so wie es in der Spotify-App funktioniert). Das wäre für mich oft sinnvoller, weil man wie gesagt bei Sonos immer nur nach einzelnen Feldern suchen kann. Wenn ich also z.B. "Brahms op. 118 Katchen" eingebe, bekomme ich bei Sonos keinen einzigen Treffer, bei Spotify hingegen fast 70.

      Argonaut schrieb:

      Idagio ist eigentlich gar nicht so übel.
      Ja, fand ich beim Test auch. Dass ich es nicht weiter nutze, hat natürlich einen anderen Grund, als ich oben behauptet habe: Ich nutze Spotify nicht nur für Klassische Musik sondern gelegentlich auch für Hörbücher, Podcasts, Jazz usw.. Ach, was soll's, ich gebe es jetzt einfach zu: Neulich habe sogar mal "Kennt ihr die Zuckerpuppe aus der Bauchtanzgruppe" von Bill Ramsey gehört :schaem1: . (Aber damit Ihr jetzt nicht zu schlecht von mir denkt: Gestern Abend war immerhin der erste Akt Tristan unter Leonard Bernstein dran.)
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      (Theodor W. Adorno)
    • ChKöhn schrieb:

      Wenn ich also z.B. "Brahms op. 118 Katchen" eingebe
      Wenn ich das bei Qobuz eingebe, erhalte ich beim Ergebnistyp "Tracks" die sechs Stücke wahlweise aus der bekannten Decca-GA oder von einer Decca-Doppel-CD angezeigt, dazu zwei einzelne bei einer audite-CD und noch ein paar andere, die offenbar weitere Kompilationen mit zwei Sätzen aus op. 118 zeigen.

      Unter dem Ergebnistyp "Album" werden mir über 1.000 Ergebnisse anzeigt, aber bis ich die GA mit Katchen finde, muss ich ein ganzes Stück nach unten scrollen.

      Ich habe es mir angewöhnt, wenige Begriffe einzugeben, die die Suche möglichst einschränken. Gebe ich nur "Brahms Katchen" ein, so erhalte ich die GA angezeigt, bevor ich den Ergebnistyp wähle.

      Was mich allerdings sehr ärgert: Wenn ich die GA anwähle, dann wird mir wie üblich das Tracklisting angezeigt. Darin aber keine Opuszahlen! Dann muss ich entweder wissen, dass op. 118 auf CD 5 bei Track 9 beginnt (z. B. unter Verwendung von jpc oder amazon) oder ich muss wissen, dass op. 118 mit einem Intermezzo in a-Moll gefolgt von einem in A-Dur beginnt oder ich muss zur Qobuz-App wechseln, wo die Tracks des Albums unter Angabe aller Opuszahlen angezeigt werden.

      Das ist schon ziemlich ärgerlich und etwa in der Hälfte der Fälle so - hört man nicht das ganze Album, so braucht man Zusatzinfos, um die richtigen Tracks auszuwählen.

      Manchmal sind aber alle Tracks einzeln bezeichnet - so z. B. bei der ersten GA der Streichquartette Beethovens mit dem ABQ. Dann ist Qobuz der beste Anbieter der Welt ... Container anlegen, die gewünschten Sätze hineinwählen, los geht's ...

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)
    • audiamus schrieb:

      Argonaut schrieb:

      Die Suchfunktion ist allerdings sehr schlecht aufgebaut
      Ich glaube, das Problem für uns Klassiker ist, dass die ganzen Dienste in "Songs" und nicht in Werken denken.
      Gewiss. Aber gerade Idagio (der Name ist wirklich dämlich...) gibt sich ja als Dienst, bei dem das anders ist. Bei Qobuz ist es so in der Mitte, trotzdem ist die Suchfunktion dort, wenn auch nicht perfekt, immerhin um einiges weniger umständlich.


      ChKöhn schrieb:


      Neulich habe sogar mal "Kennt ihr die Zuckerpuppe aus der Bauchtanzgruppe" von Bill Ramsey gehört :schaem1: . (Aber damit Ihr jetzt nicht zu schlecht von mir denkt: Gestern Abend war immerhin der erste Akt Tristan unter Leonard Bernstein dran.)
      Bernstein? Na, dann ist der Unterschied ja nicht so besonders groß. :versteck1:

      Aber wenn man sich mal so richtig gehen lassen will, hat Idagio etwas besonders Blödes zu bieten: Sammlungen von Musikschnipseln für jede Stimmung, Jahres- und Tageszeit usw. Es gibt da anscheinend wirklich Leute, die sich damit befassen, sowas zusammenzustellen und dafür bezahlt werden... Das Ergebnis ist in der Regel grotesk. :versteck2:
    • ChKöhn schrieb:

      Nee, das beschreibt, wie man Amazon Music in Sonos einbindet
      Ok, also ich mach's wie Drosten und sag: Ich versteh davon nix, deshlab sag ich auch nix drüber.

      ChKöhn schrieb:

      "Kennt ihr die Zuckerpuppe aus der Bauchtanzgruppe" von Bill Ramsey
      :top: :top: :top:
      Geiler Song, geiler Typ. Man kann sich für so vieles andere schämen. :D
      "...es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen." - Johannes Brahms
    • audiamus schrieb:

      Geiler Song, geiler Typ.
      Stimmt. Er wurde übrigens Anfang des Jahres mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Und erst im vorigen Jahr hat er im Alter von fast 88 Jahren die Moderation der Sendung "hr2-Swingtime" abgegeben, nach mehr als 30 Jahren.
      "Herr Professor, vor zwei Wochen schien die Welt noch in Ordnung."
      "Mir nicht."
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