Eben gehört

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    • Jacques Ibert ist ein Komponist , mit dem ich mich sehr behutsam vertraut mache . Diese Kammermusik - Kompositionen aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts haben mich erstmal durch das Cover angezogen . Und dann kam die Musik , die gefällt mir mit jedem Hören besser . Was da so alles drin ist - die Zeitbezüge , die Kombination der Instrumente - faszinierend , und großartig umgesetzt . Bleibt neben dem Player liegen .

      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"
    • Der Abschluß:



      Johann Sebastian Bach
      Partiten BWV 766-770
      Diverses ab BWV 917
      Marie-Claire Alain (Orgel)
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Die Bach'sche Passaglia BWV 582 in der Fassung für 2 Orchester von und mit Rene Leibowitz und dem Royal Philharmonic Orchestra : . Die LPs von Das Beste / Readers Digest gibt es auch als 3-CD-Box ( konnte ich aber auf Amazon nicht finden . Üblicherweise auf Flohmärkten spottbillig ) . Die Urania - Ausgabe ist mal wieder Schrott , nur zur Warnung abgebildet . Einen Eindruck gibt die Tube .

      youtube.com/watch?v=pxU9e3LnmqU
      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"


    • Anton Bruckner : Sinfonie Nr.9, incl. Finalsatz (Samale/Philips/Cohrs/Mazzuca-Fassung)

      Sinfonieorchester Aachen , Marcus Bosch



      Josef Bohuslav Foerster : Sinfonie Nr.1

      Sinfonie-Orchester Osnabrück, Hermann Bäumer
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Rosamunde schrieb:

      gibt's da noch mehr von der Sorte?
      Wenn du Orchesterfassungen meinst - ja , da haben sich einige betätigt , u.a. - natürlich - Stokowski .( Leibowitz hat noch BWV 565 für Orchester bearbeitet ) .
      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"


    • Johann Sebastian Bach
      Brandenburgische Konzerte
      Ouvertüren
      Tripelkonzert*
      *Aurèle Nicolet (Flöte)
      *Gerhart Hetzel (Violine)
      *Karl Richter (Cembalo)
      Münchener Bach-Orchester
      D: Karl Richter
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul


    • Ruperto Chapi : Sinfonie in d-moll & Fantasia morisca

      Orquesta de la Comunidad de Madrid , José Ramon Encinar

      Wenn die Sonne schon nicht im August bei uns sich so richtig ausbreiten mag, kommt die Sonne halt per Musik zu mir nach Hause.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • William Levi Dawson : Negro Folk Symphony
      Ulysses Simpson : Fantasy Variations & Umbrian Scene

      ORF-RSO Wien , Arthur Fagen

      Eine sehr interessante CD mit zwei afro-amerikanischen Komponisten. Lawsons Sinfonie wurde von keinem geringeren als Leopold Stokowski 1934 uraufgeführt (14.11.1934, mit dem Philadelphia Orchestra). 1963 nahm er die überabeitete Fassung sogar auf.

      Ulysses Kay studierte mit Wiliam Grant Still (den ich hier schon vorgestellt habe), Howard Hanson und Paul Hindemith, also durchaus bekannte Namen. Seine "Fantasy" wurde am 19.11.1963 mit dem Portland Symphony Orchestra unter der Leitung von Arthur Bennett Lipkin uraufgeführt. Die "Umbrian Scene" wurde für das New Orleans Philharmonic geschrieben, auch etwa 1963.

      Kay schrieb rund 140 Werke. Darunter waren u.a. 5 Opern, eine Suite für Orchester, drei Streichquartette und ein Ballett.

      Kay war übrigens mit dem berühmten Jazz-Trompeter Joe "King" Oliver verwandt. Er war der Neffe von ihm. Auch war er mit dem großen Blues/Shout-Sänger Jimmy Rushing befreundet.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Gustav Mahler : Sinfonie Nr.7 AD: Mai 2002, live aus der Berliner Philharmonie

      Berliner PO , Claudio Abbado

      Vielleicht der ideale Mittelweg zwischen den Extremen Bernstein und Boulez, aber das ist bekanntlich Geschmackssache. Auch Abbados Einspielung mit dem Chicago SO fand ich ausgezeichnet. Gielen habe ich nicht, dafür aber Bertini.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Mily Balakirev : Sinfonie Nr,.1 , C-Dur AD: 1949

      Albert Rousel : Sinfonie Nr.4, A-Dur AD: 1949

      Philharmonia Orchestra , Herbert von Karajan

      Hört man diese auch heute noch absolut hörenswerte CD an, muss man es einfach bedauern, dass HvK zwar vier Mal die Sinfonien von Beethoven, aber immer nur maximal einmal Randrepertoire eingespielt hat (neben hier Balakirev und Rousel gehören da auch Honegger und Carl Nielsen dazu).
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Weiter aus dem Hänssler-Zyklus:



      Johann Sebastian Bach
      Neue Ideen in Weimar
      Andrea Marcon (Orgel)
      Eine Weimarer Tonleiter
      Martin Lücker (Orgel)
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • b-major schrieb:

      Rosamunde schrieb:

      gibt's da noch mehr von der Sorte?
      Wenn du Orchesterfassungen meinst - ja , da haben sich einige betätigt , u.a. - natürlich - Stokowski .( Leibowitz hat noch BWV 565 für Orchester bearbeitet ) .
      Gute Frage.....Ich habe mir vor einiger Zet einige andere angehört und war erstaunt, wie anders die beiden Arien/Duett dort klangen und mich überhaupt nicht angesprochen haben. Es war wirklich interessant. Vielleicht sollte ich das nochmal machen. Welche Aufnahmen findest du schön? Vielleicht wäre das was für mich....