Eben gehört

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      b-major schrieb:

      Das Label ist ASV , nicht Decca . Aber was schert's Amazon
      ASV gehört inzwischen zu Universal und wird Decca zugeschlagen.

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      Igor Strawinski
      Psalmensymphonie
      Rundfunkchor Berlin
      Berliner Philharmoniker
      D: Pierre Boulez
      Messe
      Trinity Boys Choir
      English Bach Festival Chorus & Orchestra
      D: Leonard Bernstein
      Leonard Bernstein
      Chichester Psalms
      Solist der Wiener Sängerknaben (a)
      Wiener Jeunesse-Chor
      Israel Philharmonic Orchestra
      D: Leonard Bernstein
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
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      Josquin Dufay schrieb:

      ASV gehört inzwischen zu Universal und wird Decca zugeschlagen.
      Das ist interessant. Ich wußte nur , daß sie bei Sanctuary gelandet waren , welche von Universal aufgekauft wurden ,dann aber zu BMG kamen und über Warner vertrieben wurden . Ursprünglich wurde das Labelja von Ex-Decca/Argo Leuten gegründet . Bin halt nicht mehr auf dem Laufenden . Danke für das Update . .
      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"
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      Hier lief zunächst:



      Johann Sebastian Bach: „Jauchzet Gott in allen Landen“ BWV 51

      Emma Kirkby - Sopran
      Crispian Steele-Perkins - Trompete
      English Baroque Soloists
      John Eliot Gardiner

      Auch nach 38 Jahren noch frisch und fetzisch wie am ersten Tag. Mein all time favorite.

      Nun:



      Paul Hindemith: Sinfonie Mathis der Maler

      Berliner Philharmoniker
      Herbert von Karajan

      Von diesem Werk steht eine Reihe von Aufnahmen im Regal: Bernstein, Ormandy, Steinberg, Blomstedt, Abbado, Hindemith himself. Alle beeindruckend. An Intensität und Stuhlkante aber hat HvK für mich hier aber doch die Nase vorn. Einen Tuck vielleicht nur, aber eben den entscheidenden.

      :wink: Agravain
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      b-major schrieb:

      Ich wußte nur , daß sie bei Sanctuary gelandet waren , welche von Universal aufgekauft wurden ,dann aber zu BMG kamen und über Warner vertrieben wurden
      Ich habe nachrecherchiert: seit 2017 gehören die ASV-Einspielungen komplett zu Warner. Mein Stand war noch von 2012, wo es noch zu Universal gehörte. Die CD scheint übrigens ein Eintrag zu sein, den Amazon nicht betreut (es gibt Händlereinträge, die sich nicht ändern).
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
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      Sergej Rachmaninoff
      Vigil op. 37
      Olga Borodina (ms)
      Vladimir Moztowoy (t)
      St. Petersburg Chamber Choir
      D: Nikolai Korniev
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
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      Jean Paul
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      Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 9 Es-Dur KV 271 "Jenamy"
      Mitsuko Uchida, English Chamber Orchestra, Jeffrey Tate


      maticus
      Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
      Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten
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      Maurice schrieb:

      Rosamunde schrieb:

      ok, danke ! Aber nicht jedes Blasinstrument kann es mit der Hand. Nur die Tormpete, eventuell Posaune, oder?
      Keine Ursache. Trompete, Flügelhorn, Kornett, Posaune, Ventilposaune, im Grunde auch Tenorhorn, Baritonhorn, und sogar die Tuba dürfte das so machen können.


      Rosamunde schrieb:

      Vielleicht noch das Horn? Beim Horn hört man ja leider selten Vibrato.
      Beim Waldhorn weiß ich es nicht. Nehmen wir die artverwandten Instrumente Althorn und Mellophone dazu. Das sind in der Regel Blechblasinstrumente mit Pumpventilen, da gehts wiederum zu machen. Beim Waldhorn muss ich wiederum eine gute Freundin fragen, die spielt und studiert gerade Horn.
      Gehört in einen anderen Thread, aber ich habe kurz im Internet nachgeforscht, berufe mich nun auf was ich hier und da gelesen habe.
      Alle Bläser können Vibrato mit Zwerchfell/Halsmuskulatur erzeugen. Dies produziert angeblich das "beste" oder stabilste, gleichmässigste Vibrato, weil die Kontrolle am grössten ist.
      Oboe und Fagott können noch zusätzlich mit dem Röhrchen etwas dazu beitragen.
      Blech kann auch mit Zwerchfell/Halsmuskulatur, aber angeblich ist das ziemlich schwierig, und so machen es die meisten Spieler wohl hauptsächlich mit dem Kiefer und den Lippen, aber können auch die Hand/Finger auf den Ventilen bewegen, wie Du schon sagtest. Das Horn kann zusätzlich noch mit der Hand im Trichter manipulieren. Im Gegensatz zu im Jazz hört man in klassischer Musik im Blech selten ausgeprägtes Vibrato (wie man es zB bei einer Oboe hört) .

      Ob das Zwerchfell/Halsvibrato nun im Moment variiert werden kann, weiss ich nicht, kann mir aber nicht vorstellen, dass es so dermassen flexibel und reaktiv sein kann, wie bei einem Streicher. Kiefer/Lippen und Handvibrato kann variiert werden , wie Du sagtest, aber wird das wirklich in der klassischen Musik so universell angewandt und ist der Effekt so deultich zu hören, wie bei Streichern?
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      Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierquartette
      Nr. 1 g-Moll KV 478
      Nr. 2 Es-Dur KV 493
      Daniel Barenboim, Michael Barenboim, Yulia Deyneka, Kian Soltani


      maticus
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      JS Bach - Matthäus Passion

      Bruno Kittel, 1942
      Berliner Philharmoniker
      Bruno Kittelscher Chor
      Ein Knabenchor

      Walther Ludwig - Evangelist
      Hans Hermann Nissen - Jesus
      Tilla Briem - Sopran
      Gusta Hammer - Alt
      Fred Drissen - Bass

      Ein kleines Juwel, mit sehr historischer Tonqualität (Rauschen, dumpf, unregelmässig) und leider vielen Kürzungen (viel Arien, einige Choräle und Rezits), aber sehr schön und mit berührendem Ausdruck gesungen und gespielt.

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      Alexander von Zemlinsky (1871-1942)
      Klaviertrio op.3
      + Brahms: Klaviertrio Nr. 3 op. 101

      Feininger Trio
      CAvi, DDD, 2020

      Auftakt einer neuen Brahms-Totale, welche Werke in dessen Nachfolge gegenüberstellt. Ähnliches hat bereits Johannes Moser mit Cello-Repertoire sehr gelungen getan (Hänssler). Das Zemlinsky-Trio ist in der Tat eine sehr schöne Entdeckung. Es existiert in zwei Varianten, wahlweise mit Violine oder Klarinette und Cello sowie Klavier. So oder so: die Anzahl der Einspielungen ist überschaubar. Bei Brahms' Trio Nr. 3 ist die Konkurrenz hingegen natürlich sehr groß...

      Siehe auch KLICK oder KLICK.

      Viele Grüße
      Frank
      "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
      but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
      - H. W. M.
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      Richard Strauss
      Don Quixote
      Der Bürger als Edelmann - Suite
      Staatskapelle Berlin
      D: Richard Strauss
      rec. ca. 1930-1933
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
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      Ernest Bloch
      Bratschen Suiten mit und ohne Klavier

      Gespielt von Paul Neubauer und Margo Garrett, mit sehr schönem Klang, aber mir (wirklich nur ganz minimal) zu steril, um mich zu berühren und gerade aus der ersten Suite (1919) alles herauszuholen, was drinsteckt. Man darf hier als Interpret genussvoll schwelgen, meine ich.
      Aber dieser Eindruck ist minimal und wer eine sehr gute moderne Aufnahme sucht, der ist hier richtig.

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      William Primrose und David Stimer

      Ernest Bloch
      Suite für Viola und Klavier



      Obwohl der 4. Satz von einem ungeniessbaren Bratschenklang dominiert wird (völlig verkratzt), finde ich die ersten 3 Sätze sehr beeindruckend. Besonders gut gefällt mir das Klavierspiel im ersten Satz, und insgesamt finde ich diese Aufnahme sehr atmosphärisch.

      NACHTRAG: Ich höre eben den letzten Satz noch einmal - diesmal ohne Kopfhörer - und er erscheint dann sehr viel angenehmer, obwohl immer noch oft an der Grenze zum Kratzen. Aber eben längst nicht so schlimm, wie ich es gestern darstellte.
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      Nächtens noch Fidelio mit Furtwängler gehört . Live Salzburg 1948 , Nos.5-8 im 1.Akt fehlen , aber della Casa , Schock , Patzak ,Frantz , Alsen und Edelmann sind hörenswert . Und natürlich Furtwängler und die Wiener - irgendwie klingt das alles wie eine Karawane , die in der Wüste auf eine Oase mit Wasser stößt . Seltsam anmutend .



      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"
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      Friedrich Gernsheim (1839-1916)
      Cellosonaten Nr.1-3 (op.12,79,87)
      +Elohenu für Cello & Klavier; Andante für Cello & Klavier op. 64b

      Alexander Hülshoff (Cello), Oliver Triendl (Klavier)
      CPO, DDD, 2016

      Jetzt was völlig Anderes, wenn auch ebenfalls "Nische". Gernsheim wandelt auf den Pfaden von Brahms und Schumann, macht dies aber mit ihm durchaus eigenen Qualitäten. Zwar erreicht er in seinen Cellosonaten IMHO nicht den Grad der Inspiration, den er in Vol. 1 seiner Streichquartette (Diogenes-Q.; ebenfalls CPO) hören lies, dennoch hat mir diese Scheibe sehr gefallen. Man kann CPO einmal mehr nur für seinen Einsatz für diesen "Vergessenen" danken...

      "klassik-heute.​de 05/2018" schrieb:

      »Oliver Triendl und Alexander Hülshoff sind mit hörbarer Begeisterung bei der Sache und den virtuosen Anforderungen der Werke mit ihrer intrikaten Balance - der häufig sehr dichte Klaviersatz darf das Cello nie überdecken - jederzeit mehr als gewachsen.​ Das ist Kammermusik auf höchstem Niveau.​ Auch sollte man diesem Fall dem Label cpo danken, diese Trouvaillen einer breiten Öffentlichkeit erstmalig zugänglich gemacht zu haben.​«

      Viele Grüße
      Frank
      :cincinbier:
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      but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
      - H. W. M.