Eben gehört

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    • Der Tag begann gut.

      Georg Philipp Telemann: Musique de table
      Production II - 3. Concert en fa majeur pour trois violons, cordes et b. c.

      Camerata des 18.Jahrhunderts
      Konrad Hünteler



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe

    • Antonin Dvorak (1841-1904)
      Symphonische Dichtungen: Die Waldtaube op. 110; Die Mittagshexe op. 108; Der Wassermann op. 107; Das goldene Spinnrad op. 109
      Concertgebouw Orchestra, Nikolaus Harnoncourt
      Warner/Teldec, DDD/LA, 99/00

      Hier nun diese sehr schönen "Nebenwerke" Dvoraks in erstklassigen Liveaufnahmen mit einem meiner Lieblingsorchester. Farbig, stimmungsvoll, teils krachend, lässt Harnoncourt diese Kleinode lebendig werden. Die vier Tondichtungen bilden einen Zyklus nach Stoffen aus der Balladensammlung »Kytice« (Blumenstrauß) des tschechischen Dichters Karel Jaromír Erben. Ursprünglich waren die Aufnahmen - entstanden noch zu Teldec-Zeiten - "Füller" für Einspielungen des Klavierkonzerts sowie der späten Sinfonien, sind dann aber noch einmal zusammengefasst worden, auf der gezeigten und vergriffenen Doppel-CD. Zu den Tondichtungen findet man bei Wikipedia jeweils kurze, weiterführende Artikel. Tolle Dynamik der Aufnahme. Habe mich gerade richtiggehend erschrocken...

      Viele Grüße
      Frank
      :cincinbier:
      "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
      but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
      - H. W. M.
    • Corelli Violin Sonate op5 Nr.12 La Folia
      Arthur Grumiaux & Ricardo Castagnone


      Francecso Geminiani Concerto Grosso Nr 12 in d
      Chiara Banchini & Ensemble 415


      JS Bach Bauern-Kantate BWV 212
      Peter Schreier & Kammerorchester Berlin
      Edith Mathis Sopran
      Theo Adam Bass


      Und als Rausschmeisser:

      Liszt Rhapsodie Espagnole
      György Cziffra


      :cincinsekt:
    • Die Tage werden kürzer und kälter , und wenn die einen Scheite stapeln für die Abende , stapelt der andere CDs . Mit dabei eine "neue" Winterreise , jetzt zum ersten Mal gehört . Eindruck : sehr angetan . Live Aufnahme aus 2015 mit relativ jungen Reisenden ( 1984/1986) : Nahuel di Pierro , Bass - Alphonse Cemin , Piano . Auf Wiedervorlage .

      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"
    • Gestern Norrington beendet, heute eine neuer Zyklus begonnen:



      Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 1 & 3
      Orchestra della Radio Televisione della Svizzera Italiana
      D: Hermann Scherchen
      rec. 01-02/1965 (Auditorium RTSI, Lugano/Schweiz) live
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul

    • Anton Bruckner (1824-1896)
      Symphonie Nr.4 (Fassung 1878 / 80, Haas-Ausgabe)
      Wiener Philharmoniker, Bernard Haitink
      Philips, DDD, 85

      Im Falle Bruckner #4 ist Bernhard Haitink ja durchaus ein Wiederholungstäter, mit permanenten Rückfällen... VPO, LSO Concertgebouw. :D
      Wer den großen Holländer immer noch als Langweiler abtun sollte, dem sei genaues Hinhören empfohlen. Mit wie viel Herz und Kraft er hier mit den Wienern aus den ruhigen Momenten heraus die Steigerungen nimmt, das ist in meinen Ohren toll gestaltet.

      Viele Grüße
      Frank
      :cincinbier:
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    • Und weiter mit dem Ungarn.

      Béla Bartók

      Violinsonate Nr. 1 (1921)
      Violinsonate Nr. 2 (1922)
      Zwei Rhapsodien für Violine und Klavier (1928)

      James Ehnes, Violine
      Andrew Armstrong, Klavier



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe
    • Neu


      Antonin Dvorak (1841-1904)
      Klaviertrios Nr. 3 op. 65

      Busch Trio
      Alpha, DDD, 2015

      Jetzt aber mal in die Kammer, nach all dem Großformat. Wobei Dvoraks' op. 65 mit rund 40 Spieldauer auch schon sinfonische Dimensionen aufweist. Die jungen Wilden des nach Adolf Busch benannten Busch Trios stürmen und drängen was das Zeug halt. Da ist ein Feuer, eine Leidenschaft, die den Hörer förmlich entgegenspringt. Wahnsinn. Dafür erreichen Sie leider nicht ganz dieses transzendent-Hingehauchte, dass die für mich immer noch überragende Faust/ Melnikov/ Queyras-Einspielung (für mich) so einzigartig macht. Dennoch groß, dieses Piano-Trio-Powerhouse!

      Viele Grüße
      Frank
      :cincinbier:
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    • Neu

      Hier dunkle Energien.

      César Franck: Cellosonate A-Dur
      (Bearbeitung der Violinsonate von Delsart)

      Jacqueline du Pré, Violoncello
      Daniel Barenboim, Klavier



      Gruß
      MB

      :wink:
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    • Neu

      Und nochmal der Belgo-Franzose.

      César Franck: Symphonie en ré mineur

      Orchestre des Champs-Élysées
      Philippe Herreweghe



      Fand ich sehr stark. Schön entfettet im Klang, mit Zug nach vorne ... aufs Erste bin ich ziemlich happy mit dieser Aufnahme.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe
    • Neu

      music lover schrieb:

      b-major schrieb:

      wenn die einen Scheite stapeln für die Abende , stapelt der andere CDs .
      Das kannst Du laut sagen. Ich weiß inzwischen wirklich nicht mehr wohin mit den neu ins Haus geflatterten Silberlingen :heul1:
      wir befestigen sie lose an einer Stange am Dach, um den Specht zu vergrämen, der sich in der Fassadenisolierung ein Winterquartier bauen will.
      Allerdings haben wir nicht getestet, welcher Komponist am besten vergrämt. :D
      Ich hätte zwar ne Vermutung, aber keinen Beweis.
      Gruß aus Kiel
      Was soll ich mit einem Oldtimer? Ich kauf mir doch auch keinen Schwarz-Weiß-Fernseher. (Jeremy Clarkson)